Was läuft in diesem Land noch richtig? ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­ ͏ ‌     ­
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Es reicht
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Es reicht

Hallo  

Wir müssen uns endlich einer unangenehmen Frage stellen: Was genau läuft in diesem Land politisch überhaupt noch richtig, und wem dient diese Politik eigentlich noch?

Auf Bundes-, Kantons- und selbst auf Gemeindeebene erleben wir Entscheidungen, bei denen immer schwerer erkennbar wird, welchen konkreten Nutzen sie unserer Eidgenossenschaft und ihren Bürgern noch bringen. Gleichzeitig wachsen Bürokratie und staatlicher Einfluss im Innern, während politische Handlungsspielräume nach aussen verlagert oder durch internationale Verpflichtungen und Verflechtungen zunehmend eingeschränkt werden, zugunsten eines immer dichteren Geflechts internationaler Organisationen, Institutionen, Netzwerke und wirtschaftlicher Interessen, von BIZ, WHO, NATO und UNO bis hin zum WEF und multinationalen Konzernen. Im Innern wächst der Apparat, nach aussen schwindet die Eigenständigkeit.

Das ist längst mehr als nur Systemversagen. Systeme entscheiden nicht. Menschen entscheiden. Und genau dort liegt das Problem: Wir haben es zu oft mit behördlichen und politischen Funktionsträgern zu tun, die Verantwortung für ihre Entscheidungen nicht persönlich übernehmen. Sobald es um die Folgen geht, wird auf Kollegialität, Kommissionen, Experten oder angebliche Sachzwänge verwiesen. Macht beanspruchen, Verantwortung abschieben: genau diese Kultur muss jetzt enden.

Es fehlt an Rückgrat. An Menschen, die Nein sagen können: zum politischen Zeitgeist, zu internationalem Druck, zu mächtigen Interessen und zur weiteren Preisgabe unserer Eigenständigkeit. Für mich hat insbesondere der Bundesrat fast alle Glaubwürdigkeit verloren. Probleme werden sprachlich verwaltet, Verantwortung kollektiviert und Fehlentwicklungen als alternativlose Sachzwänge verkauft. Am Ende war es wieder niemand. Diese Kultur der Verantwortungslosigkeit muss unbedingt aufhören.

Ein öffentliches Amt ist kein geschützter Lebensraum für Funktionäre. Es ist ein Auftrag, gebunden an unsere staatlichen Grundverträge: die Bundesverfassung. Punkt. Wer Macht ausübt, schuldet Rechenschaft. Wer diesem Auftrag nicht gerecht wird, muss sich der Kritik und den Konsequenzen stellen. Und wer politisch versagt, muss wieder mit personellen Konsequenzen rechnen, demokratisch, rechtsstaatlich und gewaltfrei.

Die Schweiz braucht deshalb eine konsequente institutionelle Erneuerung: Verflechtungen offenlegen, Verantwortlichkeiten benennen, Fehlverhalten untersuchen und dort, wo es notwendig ist, mit den Mitteln unserer Demokratie personelle Konsequenzen ziehen.

Denn am Ende läuft alles auf eine einzige Frage hinaus: Wer bestimmt über die Zukunft der Schweiz? Ein zunehmend verselbständigter politischer Apparat, durchzogen von Machtinteressen, Abhängigkeiten und fragwürdigen Verflechtungen, oder endlich wieder der Schweizer Souverän?

Der Souverän darf nicht nur Souverän heissen. Er muss wieder souverän handeln. Jetzt, nicht irgendwann. Und ganz sicher nicht erst 2027.

Souveränität beginnt nicht in Bern, sondern bei uns selbst. Sie entsteht dort, wo Menschen wieder hinschauen, Fragen stellen, Verantwortung einfordern, sich vernetzen und bereit sind, selbst Verantwortung zu übernehmen.

Genau dafür braucht es unabhängige Strukturen und engagierte Menschen. Der Schweizerische Verein WIR will dazu seinen Beitrag leisten: informieren, Zusammenhänge sichtbar machen, Menschen miteinander verbinden und konkrete Möglichkeiten schaffen, selbst aktiv zu werden.

Denn es genügt nicht mehr, festzustellen, was falsch läuft. Die entscheidende Frage ist: Was tun wir jetzt gemeinsam dafür, dass es wieder richtig läuft?

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Herzliche Grüsse


Christian Oesch, Präsident & Team
Schweizerischer Verein WIR
+41 79 329 24 48  [email protected]

Folgst Du uns bereits auf Telegram? Hier sind wir täglich am Puls der Zeit: https://t.me/VereinWIR

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Im Gespräch mit Christian Oesch

Bericht auf TKP am 8.9.26
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Es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist. Jede positive Veränderung war und bleibt Menschen zu verdanken, die nicht aufgeben, wie Christian Oesch. Der Präsident des schweizerischen Vereins WIR geht aufs Ganze und versucht mithilfe eines Gesetzes aus dem Jahr 1948, den WHO-Verantwortlichen die diplomatische Immunität wegzunehmen.
Hier gehts direkt zum Gespräch auf Rumble.

Bericht auf TKP lesen
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In eigener Sache

Dieser Newsletter fällt etwas kürzer aus als gewohnt. Auch beim Verein WIR sind Zeit und Ressourcen nicht unerschöpflich. Unsere Arbeit wird zu einem grossen Teil von Menschen getragen, die sich mit viel persönlichem Einsatz einbringen. In den vergangenen Wochen waren unsere redaktionellen Kapazitäten etwas kleiner.

Statt unseren Newsletter deshalb mit fremden Inhalten zu füllen, haben wir uns entschieden, ihn dieses Mal bewusst etwas schlanker zu halten. Aktuelle Hinweise, Fundstücke und Beiträge aus anderen Quellen findest Du wie gewohnt laufend auf unserem Telegram-Kanal. Hier konzentrieren wir uns auf das, was von uns kommt und was uns aktuell besonders wichtig ist.

Und vielleicht ist das auch eine gute Gelegenheit, daran zu erinnern: WIR lebt vom Mitmachen. Wer recherchiert, schreibt oder ein Thema fundiert aufarbeiten kann und sich einbringen möchte, darf sich gerne bei uns melden.

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Revoke Immunity for WHO - Aufhebung der Immunität für die WHO

Revoke Immunity for WHO - Aufhebung der Immunität für die WHO
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WHO can’t be trusted to manage global health security, nor allowed to act with impunity and unfettered powers. We’re calling on the Swiss and US Governments, to immediately revoke immunity for WHO.

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Zusatz-Vortrag am 30.10.26! Labor Spiez, eine brisante Reise

Zusatz-Vortrag am 30.10.26! Labor Spiez, eine brisante Reise
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Komm mit auf eine Reise in die verborgene Welt der Labore Spiez und International. Er konfrontiert mit potentiellen Entwicklungen, die dein persönliches Leben beeinflussen könnten.

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Wattwil, 22.10.26 - Vortrag zur persönlichen Krisenvorsorge

Wattwil, 22.10.26 - Vortrag zur persönlichen Krisenvorsorge
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Wie bereiten wir uns am besten auf mögliche Krisen vor? Christian Oesch bietet konkrete Lösungsvorschläge an, um sich für die kommenden Herausforderungen aktiv vorzubereiten.

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Ausgebucht: Vortrag am 25.9.26

Labor Spiez, eine brisante Reise - Vortrag am 25.9.26
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Peter Eberhart, Drogist, Autor des Buches «Horror aus dem Labor» und Aletheia-Mitglied der ersten Stunde, nimmt dich mit auf eine Reise in die verborgene Welt der Labore Spiez und International.

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Zu vermieten in Hasliberg:
In Dauermiete oder als Ferienwohnung

Zum Inserat
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Ein wunderschönes Bergchalet auf dem Hasliberg aus historischer Bausubstanz lädt ein, die Natur, die Berge und die Ruhe zu geniessen. Darin sind zwei hochwertig erneuerte Wohnungen, welche schön eingerichtet sind. Es gibt viel Umschwung, Wiese, Berge, ein Flüsschen und manchmal auch Pferde vor dem Haus.

Die Parterre-Wohnung vermiete ich an Menschen, welche die Stille und die Natur mögen und den Ort geniessen möchten. Als Dauermiete und Ferienwohnung. Ich mag unkomplizierte Leute, welche gerne mit Holz ihre Ofenbank anfeuern. Es ist eine 2.5 Zimmer Wohnung, sehr grossräumig und stilistisch gestaltet.
Der Hasliberg ist eine Sonnenterrasse und lädt im Sommer und Winter zu unzähligen Sport- und Naturaktivitäten ein, wobei mein Haus im unteren Teil ist, wo kein Rummel ist.

Was du hier erleben kannst:
🌻 Viel Umschwung, Wald, Flussgeräusche
🌻 Sonne das ganze Jahr
🌻 Wanderwege und Strassen zum Biken
🌻 Auch mal Pferde auf der Weide vor dem Haus
🌻 Ganzjährige Zufahrt
🌻 Sehr ruhig und angenehme Nachbarn
🌻 Grosse, neue Küche und Wohnzimmer, ein grosses Schlafzimmer, Vorräume und 🌻 Kellerräume mit Waschmaschine
🌻 Die Wohnung ist möbliert, kann auch selbst eingerichtet werden, wenn gewünscht
🌻 Parkplatz

Mietpreis: 1500 CHF/Monat plus 150.- Nebenkosten
Interessiert? Caroline Wolfer | Tel. +41 79 423 70 04 |[email protected]
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