Besuche Vorträge   |   Werde Aktiv   |  Werde Mitglied

Am Samstag (1.6.24) nach Genf – jetzt erst recht!

28.Mai. 2024 | 0 comments

Am Samstag (1.6.) nach Genf – jetzt erst recht!

… denn wir wollen nicht in permanenten Krisenzeiten leben, in denen jeder dahergelaufene Möchtegern-Herrscher uns unsere Grundrechte entziehen kann.

Nachdem die Mainstream-Medien offene (oder überhaupt) Diskussionen um den WHO-Pandemievertrag und auch über die erweiterten Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) zwei Jahre lang gemieden haben, wie der Teufel das Weihwasser, haben sie sich am letzten Wochenende geradezu überschlagen, das “vorläufige“ Scheitern des Pandemievertrags in die Welt zu posaunen. Die Deutsche Presseagentur (DPA) hat den Text vorgegeben und alle deutschsprachigen Medien in der Schweiz haben ihn kopiert. Sogar SRF brachte die Meldung in den 7-Uhr-Nachrichten am letzten Sonntag.

Alleine das sollte schon mehr als misstrauisch machen. Und vielleicht sollte man schnell bei Sun Tsu in “Die Kunst des Krieges“ nachlesen: „Wenn du etwas vorhast, tue, als ob du es nicht vorhättest. Wenn du etwas willst, tue, als ob du es nicht benutzen wolltest.“ Das ist keine neue Weisheit, sondern die Grundregel für (Vertrags-)Verhandlungen. Und genau deshalb fallen wir, die Kritiker des WHO-Pandemieabkommens, nicht auf solche Taktiken rein.

Rufen wir uns ins Gedächtnis zurück: Das WHO-Pandemieabkommen ist ein Handelsabkommen. In Handelsabkommen geht es üblicherweise um die Wurst. Im Falle dieses Abkommens geht es darum, wie gross das Kuchenstück ist, das die grossen Mafiabosse, Big Pharma im reichen Westen, den kleinen Mafiabossen im Globalen Süden zugestehen wollen. Und offenbar kam es hier bislang zu keiner Einigung. “Geiz ist geil“ gilt möglicherweise auch im medizinisch-industriellen Komplex.

Für uns Menschen, denen dauerhaft experimentelle Produkte gespritzt werden sollen, weil beliebige Notstände, welcher Art auch immer, ausgerufen werden können (und sollen), ist die Aufteilung des Profit-Kuchens im Grunde nebensächlich. Wir sind nach wie vor von den neuen Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) massiv in unseren Freiheitsrechten (z.B. der körperlichen Unversehrtheit) bedroht, die eigentlich auch diese Woche zur Abstimmung kommen sollen. Von ihnen hatte man lange nichts gehört. Aber jetzt heisst es, dass auch hier kein “fully agreed package“, also ein Paket, dem alle zugestimmt haben, der 77. Weltgesundheitsversammlung übergeben werden konnte.

👉🏻 Working Group on Amendments to the International Health Regulations (2005)

Taschenspielertrick?

Das sollte uns Kritiker kalt lassen und schon gar kein Grund zum Jubeln sein. Auch das kann ein Taschenspielertrick sein. Poker-Spieler nennen es Bluff. Und mal ganz abgesehen davon interessieren uns die neuen weichgespülten oder jetzt in den Anhängen versteckten Formulierungen nicht. Wir wollen keinen WHO-Pandemievertrag und brauchen auch keinen. Wir wollen keine neuen IGV und brauchen auch keine. NEIN zu beidem!

Deshalb ist erneut die Frage an unsere Politiker, die uns eben nicht in diesen Verhandlungen vertreten, sondern nur ihre eigenen Interessen, zu stellen:

Welchen Teil von NEIN versteht Ihr nicht?

Und wo wir schon beim NEIN sind: Wir wollen in der Schweiz auch kein (nach dem Gusto der IGV) revidiertes Epidemiengesetz und auch keine neue Verordnung zur Organisation der Krisenstäbe in der Schweiz einschliesslich eines permanenten Krisenstabes. Ob er jetzt Krisenstab oder Kernstab heisst, ist uns egal. Auch er trägt ganz offensichtlich die Handschrift der WHO (denn es ist eine Verpflichtung nach den IGV).

Wir wollen nicht in permanenten Krisenzeiten leben, in denen jeder dahergelaufene Möchtegern-Herrscher uns unsere Grundrechte entziehen kann. Und weil das offenbar so schwer zu verstehen ist, müssen wir alle am kommenden Samstag nach Genf fahren und dies mit allem Nachdruck, zusammen mit unseren Freiheitsfreunden, die aus der ganzen Welt anreisen werden, klar machen. Das Übel sitzt in Genf und deshalb treffen wir uns dort. Auf nach Genf!

Alle Informationen zur Aktion finden Sie hier: https://www.roadtogeneva.com/schedule/

Das interessiert Dich vielleicht auch:

LAB LEAK? Die offenen Fragen zur Schweiz

LAB LEAK? Die offenen Fragen zur Schweiz

Am 13. Januar 2026 wurde ein verfassungsrechtlich relevantes Schreiben an alle sieben Mitglieder des Schweizerischen Bundesrates übermittelt. Thematisiert wird die grundlegende Fragen zur Rolle der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf Schweizer Territorium – insbesondere im Zusammenhang mit dem WHO BioHub System und dem Bundeslabor Spiez.

Mehr lesen
UBS ist faktisch insolvent und niemand sagt es euch!!!

UBS ist faktisch insolvent und niemand sagt es euch!!!

Ein interner, als urgent eingestufter Bericht aus den obersten Ebenen der UBS zeigt eine Situation, die das Selbstverständnis der Schweiz als stabiler Finanzplatz grundlegend erschüttert. Die Inhalte dieses Dokuments deuten auf ein Risiko hin, das nicht nur die grösste Schweizer Bank betrifft, sondern die wirtschaftliche Sicherheit des gesamten Landes.

Mehr lesen

Gedanken zum Beitrag

0 Comments

Einen Kommentar senden

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Mehr entdecken

Vernetzen

Folge uns auf Telegram

Podcasts

Mehr zum Thema

LAB LEAK? Die offenen Fragen zur Schweiz

LAB LEAK? Die offenen Fragen zur Schweiz

Am 13. Januar 2026 wurde ein verfassungsrechtlich relevantes Schreiben an alle sieben Mitglieder des Schweizerischen Bundesrates übermittelt. Thematisiert wird die grundlegende Fragen zur Rolle der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf Schweizer Territorium – insbesondere im Zusammenhang mit dem WHO BioHub System und dem Bundeslabor Spiez.

UBS ist faktisch insolvent und niemand sagt es euch!!!

UBS ist faktisch insolvent und niemand sagt es euch!!!

Ein interner, als urgent eingestufter Bericht aus den obersten Ebenen der UBS zeigt eine Situation, die das Selbstverständnis der Schweiz als stabiler Finanzplatz grundlegend erschüttert. Die Inhalte dieses Dokuments deuten auf ein Risiko hin, das nicht nur die grösste Schweizer Bank betrifft, sondern die wirtschaftliche Sicherheit des gesamten Landes.

Bücher aus dem Netzwerk

Geschrieben von Menschen, die unsere Werte teilen und mit ihren Stimmen zu Aufklärung und Bewusstsein beitragen.

Ja, ich möchte bei WIR mitmachen!

Für die Unterstützung unserer Projekte danken wir Ihnen herzlich!

Besser informiert: unabhängig - kritisch - wachsam

Hol dir exklusive Einblicke, verstehe die Zusammenhänge, und werde Teil einer Gemeinschaft, die auf echte Transparenz und Verantwortung setzt. Denn die Zeit der leeren Versprechen und halben Wahrheiten ist vorbei – gemeinsam sorgen wir dafür, dass nicht länger hinter verschlossenen Türen entschieden wird, was uns alle betrifft. Mach mit, denn wegschauen war gestern! Wegschauen macht blind!

Wenn Fiktion zur Realität wird …

Horror aus dem Labor“ deckt auf, was sonst im Dunkeln bleibt. Ein Schweizer Forschungsinstitut, eine Nacht mit stummen Sensoren – und eine Wahrheit, die kaum jemand hören will.

Dieses Buch verbindet Spannung mit Aufklärung: ein Blick hinter die sterile Fassade der Wissenschaft, der offenlegt, wie tief Laborforschung bereits in unser Leben eingreift.

📘 Ein Muss für alle, die wissen wollen, was wirklich hinter den Kulissen geschieht.
💡 CHF 5.– Rabatt für WIR-Mitglieder: horrorspiez25