Unsere letzten Newsletter

Sie haben einen Newsletter verpasst? Kein Problem. Hier können Sie alle nachlesen.

Der Winter wird heiss!

Wie haben Sie die Reaktion der Presse auf die Strafanzeige von Swissmedic wahrgenommen? Dringt die Botschaft an die breite Bevölkerung durch? Und sind Sie sich bewusst, dass Sie als unser Mitglied oder Spender an dieser Strafanzeige mitgewirkt haben?

Ihre finanzielle Unterstützung wird auch weiterhin in unsere Projekte fliessen. Für die nächsten Monate konzentrieren wir uns dabei auf

  • 5G Mobilfunk (Strafrechtliche Verfahren)
  • Geoengineering/Chemtrails
  • Journalistenkodex
  • Globales Geschehen
  • Krisenvorsorge

Es gibt viel zu tun! Wichtig ist es auch, aus unserer Informationsblase heraus zu kommen und Menschen zu erreichen, welche bislang ausschliesslich Mainstream-Medien konsumiert haben.

Und hier können Sie uns unterstĂĽtzen. Verbreiten Sie unsere Informationen (beispielsweise diese Email) an mindestens 10 Kontakte, die bislang nur die offizielle Seite der Geschichte gehört haben. Die Informationen sind hochbrisant und dĂĽrfen nicht länger unter den „Bundes-Teppich“ gekehrt werden!

 

Zum ganzen Newsletter vom 17. November: hier klicken

Heute ist einer der wichtigsten Tage in der ganzen mRNA Geschichte in der Schweiz….

und in der Koordination eigentlich für die ganze Welt‼️

Folgen Sie uns durch den Tag! Wir berichten zeitnah! Sobald wir mehr Informationen teilen können, publizieren wir diese auf Telegram und auf unserer Website.

Nachfolgend finden Sie die AnkĂĽndigung von Kruse Law. Die heutige Pressekonferenz ist das Ergebnis einer hochvertrauten Zusammenarbeit mit der Anwaltskanzlei Kruse Law, dem Schweizerischer Verein WIR und anderen Beteiligten.

 

Zum ganzen Newsletter vom 11. November: hier klicken

Ist die Helvetia schon gefallen

Liebe Leserinnen und Leser

Einige aus meinem Netzwerk sehen keinen Nutzen mehr darin, unserer Landesregierung und unserem Militär einen weiteren rechtlichen Hinweis zu senden. Egal, wie gut er formuliert ist oder wie stichhaltig und lösungsorientiert ich darin argumentiere. Denn die Folgen der zerstörerischen Agenda, egal, wie hoch der Preis ist, werden einfach blind und unerfahren weiterverfolgt.

Ich gebe aber nie auf, denn in meinem Herzen weiss ich ganz genau: Wenn unser Bundesrat nicht unmittelbar die Richtung seines ideologischen Traumdampfers wechselt, werden auch die Regierenden keine ruhige Pension, erfüllte Karriere, aussichtsreiche Zukunft, gesunde und glückliche Familie und Nachkommen geniessen können. Auch sie werden absolut machtlos, gebrechlich und wahrscheinlich noch vor Ihrem Tod, enteignet werden. Sie alle werden, wie der Rest der Eidgenoss:innen, durch den modernen kommunistischen Löwen zermalmt werden.

Gestern Nacht erreichte mein vierter Brief die Landesregierung und die militärische Führung unseres Landes. Wird er Wirkung zeigen?

Ob die Angesprochenen sich die Zeit nehmen, mein Schreiben zu lesen, wage ich zu bezweifeln. Doch wir, das Volk, werden dieses Schreiben in unserem Netzwerk verteilen und ich hoffe darauf – nein, ich BAUE darauf, dass Sie sich angesprochen fĂĽhlen und den Brief entweder ausdrucken und verteilen oder per Email an Ihre Bekannten verteilen. Wir mĂĽssen dafĂĽr sorgen, dass diese Informationen an möglichst viele Schweizer/innen verteilt werden. Es bleibt nicht mehr viel Zeit. Wir mĂĽssen handeln.

Herzliche GrĂĽsse
Christian Oesch, Präsident
Schweizerischer Verein WIR

Nachfolgend finden Sie alle vier Schreiben, aber auch Informationen zu den anstehenden Veranstaltungen und zum „Rettet-die-Ernte“-Projekt, unserem Marktplatz.

 

Zum ganzen Newsletter vom 21. Oktober: hier klicken

Frischer Wind im Spätsommer

Noch bevor sich der Wald in sein herbstliches Gewand wirft, haben wir an unserem Auftritt gearbeitet und unserer Website einen neuen Look verpasst. Viele hilfreiche Informationen und Dokumente, welche Ihnen bei der Wahrheitsfindung dienlich sind und Ihnen helfen, sich auf den Krisenfall vorzubereiten, sind dort in diesen Schwerpunkten zusammengefasst:

Ein ganz frisches Projekt ist dazu gekommen! 20 Tonnen Kartoffeln waren der Grund, wieso wir in enger Zusammenarbeit mit einigen innovativen Bio-Bauern und Projekt-Initianten einen Online-Marktplatz gestartet haben. Schauen Sie sich darauf um und helfen Sie uns mit, die Website zum Leben zu bringen! Wir hoffen, dass der WIR-Marktplatz möglichst schnell befüllt und bekannt gemacht wird, damit wir im Krisenfall (Stromausfall? Internet-Blackout? Versorgungsengpässe?) genau wissen, wo wir in der Nähe gute Lebensmittel erhalten können. Sobald weitere Produzenten erfasst sind, werden wir auch eine Liste zum Download zur Verfügung stellen.

Der WIR-Marktplatz soll zudem helfen, Produkte in die heimischen Küchen bringen zu können, die vom Grossverteiler nicht angenommen werden. Aktuell sind es einige Tonnen Bio-Demeter- Kartoffeln, die Besuch von Drahtwürmern erhalten haben, was mehr Rüstaufwand, aber unveränderter Geschmack und Haltbarkeit bedeutet. Helft Annika und Ruedi, diese Ernte vor der Vernichtung zu retten! 

Nächsten Dienstag werde ich in Seewen SO einen Vortrag über 5 G Mobilfunk halten. Wenn eine Teilnahme für Sie möglich ist, freue ich mich sehr über Ihre Anwesenheit und Ihre Unterstützung! Alle Infos und Anmeldemöglichkeiten zu diesem und den nächsten Vorträge finden Sie weiter unten in dieser Email.

Herzliche GrĂĽsse
Christian Oesch, Präsident
Schweizerischer Verein WIR

Zum ganzen Newsletter vom 28. September: hier klicken

Bitte werden auch Sie Teil von Verein WIR Projekten und...

Helfen Sie mit, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen!

In der Vergangenheit wurde uns eingetrichtert, dass wir Bürger mit unseren Anliegen gegen Windmühlen rennen und nichts gegen die lebenszerstörenden Aktionen unserer Regierung unternehmen könnten.

Lassen Sie sich nicht beirren oder einschĂĽchtern. WIR haben bereits viel erreicht und gemeinsam gehen wir diesen Weg unbeirrt weiter.

Unsere Vorstösse sind oft sehr kostspielig, da wir uns bei strafrechtlichen Verfahren vertreten lassen und bei Analysen von Gefahren (mRNA, G5 etc.) ausgewiesene Fachleute beiziehen.

WIR sind Ihnen daher fĂĽr Ihre finanzielle UnterstĂĽtzung sehr dankbar. Ohne geht es nicht.

Ja, ich möchte bei WIR mitmachen!

FĂĽr die UnterstĂĽtzung unserer Projekte, danken wir Ihnen herzlich!