Pressemeldung zu Diskreditierungsversuchen vor Film „Die Witwenstrasse“ und ATHEM-3-Studie in Thun – rechtliche Schritte werden geprüft.
Beiträge zum Thema
5G Mobilfunk
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Pressemitteilung: Die Witwenstrasse und die ATHEM3-Studie
Neue wissenschaftliche Erkenntnisse und die ATHM3-Studie stellen die bisherige Mobilfunkpolitik zunehmend infrage. Der Schweizerische Verein WIR fordert eine offene Debatte über biologische Auswirkungen, Vorsorge und die Verantwortung gegenüber Gesundheit und Demokratie.
Was Mobilfunk mit unseren Zellen macht und was wir darüber noch nicht wissen
Mobilfunkstrahlung gilt als sicher, solange sie den Körper nicht aufheizt. Doch genau hier beginnt das Problem. Denn ein Teil der Forschung zeigt, dass auch unterhalb dieser Grenzwerte im Körper etwas passiert.
Mobilfunk: Erst einschalten, dann klagen und jetzt bestätigen es die Kantone selbst
«Witwenstraße» und Vernehmlassung: Was die Antworten der Kantone über Rechtsschutz und Mobilfunkausbau wirklich zeigen
5G-Mobilfunk: Erst gebaut, dann rechtlos – jetzt beginnt die intransparente Auswertung
Die Entscheidungen fallen jetzt – hinter den Kulissen in Bern. In Thun entsteht die öffentliche Debatte dazu. Ein Anlass für alle, die sich selbst ein Bild machen wollen.
Premiere des Reportage-Films „Die Witwenstrasse“ mit anschliessender Diskussion
30.4.26 in Thun: Die Reportage deckt die Hintergründe zur Entstehungsgeschichte der Mobilfunkstudie zu „Athermischen biologischen Wirkungen bei Langzeitexposition mit hochfrequenten elektromagnetischen Feldern niedriger Intensität“ (ATHEM-3) auf.
Grundrechte sind kein Verwaltungsakt – Bürger wenden sich an Bundesrat und BAKOM
Dieser Beitrag wurde dem Verein WIR zugestellt. Zwei Bürger richten sich in einem eingeschriebenen Schreiben an Bundesrat Albert Rösti und das BAKOM. Sie kritisieren die Teilrevision des Fernmeldegesetzes als demokratie- und grundrechtsgefährdend und fordern eine Sistierung sowie eine echte demokratische Neubewertung.
Brief-Aktion No 10: Nein zur Teilrevision des Fernmeldegesetzes
Die Teilrevision des Fernmeldegesetzes ist kein technisches Update, sondern ein politischer Eingriff mit Sprengkraft. Es geht um staatliche Zugriffsmöglichkeiten, um Überwachung durch die Hintertür und um eine schleichende Verschiebung der Grenze zwischen Bürger und Staat.
Mobilfunk: Erst einschalten, dann klagen – wie der Bund den Rechtsschutz systematisch aushebelt
Mit der Teilrevision des FMG plant der Bundesrat nichts weniger als eine strukturelle Entkernung des Rechtsschutzes beim Mobilfunkausbau. Was im politischen Raum gern als «Verfahrensvereinfachung» verkauft wird, ist in Wahrheit ein gezielter Angriff auf Einspracherechte, Gewaltenteilung und Vorsorgeprinzip.
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