Pressemeldung
Hinterhältige Diskreditierungsversuche
Im Vorfeld unserer Sonderveranstaltung am 30. April 2026 in Thun, zur Präsentation des Films „Die Witwenstrasse“ und der Diskussion rund um die ATHEM 3 – Studie, mit einem wissenschaftlichen Podium renommierter, internationaler Fachleute, kam es zu telefonischen und schriftlichen Kontaktaufnahmen mit eingeladenen Podiumsteilnehmern, mit dem Zweck den Veranstalter zu diskreditieren und in Konsequenz die Veranstaltung zu boykottieren.
Nach übereinstimmenden Rückmeldungen der betroffenen Beteiligten, sowie vorliegenden schriftlichen Nachweisen wurden konkret
- Peter Hensinger, Diagnose Funk Deutschland,
- Niggi Polt, Diagnose Funk Schweiz sowie
- Stefan Zbornik, Verein Strahlungsfreies Kreuzlingen,
als Personen benannt, die entsprechende Kontaktaufnahmen direkt vorgenommen haben. Dabei wurde laut den dokumentierten Informationen versucht, die Teilnahme einzelner Fachpersonen gezielt zu verhindern.
Alle drei genannten Personen sind im Bereich Mobilfunk-Verbraucherschutz und Umweltmedizin aktiv und vertreten Organisationen, die sich im Schwerpunkt mit Fragen gesundheitlicher Auswirkungen von Mobilfunktechnologien befassen. Vor diesem Hintergrund stellt sich aus unserer Sicht die Frage, weshalb innerhalb eines thematisch eng verwandten Umfelds derartige Einflussnahmen auf ein unabhängiges wissenschaftliches Event und deren Teilnehmer erfolgt sind.
Die betroffenen Podiumsteilnehmer haben diese, offensichtlich von den drei genannten Herren in Abstimmung untereinander orchestrierten Beeinflussung, unabhängig voneinander bestätigt und uns gemeldet. Die entsprechenden mündlichen und schriftlichen Informationen liegen vor, sind dokumentiert und wurden unserem Rechtsanwalt zur weiteren rechtlichen Prüfung übergeben.
Wir sehen die demokratische Legitimität wissenschaftlicher Veranstaltungen insbesondere dann gefährdet, wenn nachweislich versucht wird, die Zusammensetzung eines Fachpodiums im Vorfeld zu beeinflussen, oder sogar dem Anlass zu schaden. Eine offene, unabhängige und pluralistische wissenschaftliche Debatte ist gerade im sensiblen Bereich der gesundheitlichen Aspekte der Mobilfunkforschung von zentraler Bedeutung.
Wir veröffentlichen diese Informationen im Sinne einer gebotenen Transparenz innerhalb eines hoch sensiblen, weltweit relevanten Themas. Und stellen die Frage:
Wer schadet hier wem und in wessen Auftrag?












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