Die Schweizer Bürger werden offenbar erst dann umdenken, wenn sie die Konsequenzen dieses Kurses mit voller Härte selbst tragen müssen und jede Verdrängung unmöglich wird
Beiträge zum Thema
Scheindemokratie
Neutralität misst man an Taten
Wer unsere Armee immer enger auf die Zusammenarbeit mit einem Militärbündnis ausrichtet, verändert die Position der Schweiz, auch ohne formellen NATO-Beitritt.
Neutralität braucht Souveränität
Kann die Schweiz gegenüber NATO und EU jederzeit Nein sagen? Kann sie gegenüber beiden Kriegsparteien glaubwürdig vermitteln? Und könnte sie einen eigenständigen Weg gehen, selbst wenn dieser ihren mächtigsten Partnern widerspricht?
Der Souverän auf Abruf
Wenn der Stimmbürger der Souverän ist, warum muss der Bundesrat neuerdings erklären, weshalb er ohne ihn regiert?
Ergebnisbericht Bilaterale III: Die Rechtsübernahme kommt im Paket, der Rest gleich mit
Ein still veröffentlichtes PDF und kaum jemand schaut hin. Der Ergebnisbericht zu den Bilateralen III zeigt, wie die Schweiz Schritt für Schritt in ein fremdes Rechtssystem eingebunden wird. Mitsprache klingt gut, doch entschieden wird anderswo. Am Ende bleibt die Frage, wie viel direkte Demokratie übrig bleibt und ob der Souverän noch entscheidet oder nur noch folgt.
Das KomPG dient zur Kontrolle der offiziellen Märchen und eliminiert im Endstadium die direkte Demokratie
Was als Schutz verkauft wird, erzählt eine andere Geschichte: Das KomPG reguliert nicht nur Inhalte, sondern bestimmt, welche Stimmen überhaupt noch gehört werden.
Wenn nationale Behörden WHO-Standards schreiben, wer kontrolliert dann noch wen?
Während internationale Standards im Hintergrund gesetzt werden, stellt sich eine unbequeme Frage: Wie viel Mitsprache bleibt, wenn die Grundlagen politischer Entscheidungen bereits vorstrukturiert sind? Ein Blick auf die Rolle der Schweiz im WHO-Netzwerk.
Grundrechte sind kein Verwaltungsakt – Bürger wenden sich an Bundesrat und BAKOM
Dieser Beitrag wurde dem Verein WIR zugestellt. Zwei Bürger richten sich in einem eingeschriebenen Schreiben an Bundesrat Albert Rösti und das BAKOM. Sie kritisieren die Teilrevision des Fernmeldegesetzes als demokratie- und grundrechtsgefährdend und fordern eine Sistierung sowie eine echte demokratische Neubewertung.
E-ID-Abstimmung ohne gerichtliche Prüfung – ein demokratiepolitischer Befund
Zur eidgenössischen Volksabstimmung vom 28. September 2025 über das E-ID-Gesetz wurden mehrere Stimmrechtsbeschwerden eingereicht. Keine davon wurde materiell geprüft.
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