5. Fahrenbacher Symposium:
Aufarbeitung, Orientierung und neue Perspektiven
Was lernen wir aus den Krisen der vergangenen Jahre und wie gestalten wir unsere Zukunft? Das 5. Fahrenbacher Symposium vom 20. bis 22. November 2026 bringt Referenten aus Wissenschaft, Medizin, Recht, Journalismus und Theologie zusammen. Drei Tage mit Vorträgen, Fragen und persönlichem Austausch im Naturpark Fichtelgebirge.
Unter dem Leitgedanken «Nebel lichten sich – Scherbenhaufen werden sichtbar – Neuorientierung ist angesagt» widmet sich das Symposium der Aufarbeitung der Corona-Jahre, aktuellen rechtlichen und wissenschaftlichen Fragen sowie den Themen WHO, Umwelt, Medien, Zensur, Krieg und Frieden.
Mit dabei: Christian Oesch, Präsident des Schweizerischen Vereins WIR. Er spricht am Samstag, 21. November, um 18.45 Uhr über «Umweltmodifikation – Chemtrails, Geoengineering, mysteriöse Fäden und mehr».
Referenten: Patrik Baab, Dr. Eugen Drewermann, Dr. Josef Hingerl, Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, Dr. Michael Mörz, Christian Oesch, Dr. Beate Pfeil, Dr. Helmut Sterz, Tobias Ulbrich, Thomas Willi Völzke und Prof. Dr. Roland Wiesendanger. Moderation: Jürgen Müller.
- Datum: Freitag, 20., bis Sonntag, 22. November 2026
- Beginn: Freitag um 17.30 Uhr
- Ort: Golfhotel Schlossgut Fahrenbach, Fahrenbach 1, 95709 Tröstau, Deutschland
- Veranstalter: Anwälte für Aufklärung e.V.
Die öffentliche Veranstaltung kann als Gesamtpaket mit Übernachtung oder an einzelnen Tagen besucht werden.
Informationen und Buchung: www.golfhotel-fahrenbach.de/symposium











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