Die rote Linie
Wo staatlicher Zwang endet
Es gibt Momente, in denen Diskussionen enden und Haltung beginnt.
Immer mehr Menschen spüren: Staatlicher Zwang, internationale Vorgaben und politische Willkür überschreiten eine Grenze, die durch keine Verordnung legitimiert werden kann.
Die „Rote Linie“ steht für genau diesen Punkt. Sie ist keine Parole, kein Protest im klassischen Sinn und keine Ideologie. Sie ist eine zivile, gewaltfreie Haltung: Bis hierhin und nicht weiter.
Was folgt, ist die Einladung zu einer koordinierten Bewegung, die sichtbar macht, wo Freiheit endet und Verantwortung beginnt.
Von: Christian Oesch, Präsident Schweizerischer Verein WIR
Gesendet: Montag, 26. Januar 2026 18:48
An: [email protected]
Betreff: Freiheit hat eine rote Linie, Einladung zur koordinierten zivilen Haltung
Wichtigkeit: Hoch
Cc: AWEF Aktivistengruppe (Aktivisten: Aufbau einer neuen Friedensbewegung – die „Rote Linie“)
- Martin Sellner
- Karl Hummitzsch
- Martin Rutter
- Anselm Lenz & Hendrik Sodenkamp
- Christian Oesch
(bitte vollständig lesen)
Liebe Verantwortliche, liebe Vorstandsmitglieder
wir (AWEF Aktivistengruppe) wenden uns heute gezielt an Menschen wie Dich, die Verantwortung tragen und die genug haben von der politischen Willkür, der permanenten Ausweitung staatlicher Macht und der fortschreitenden Entrechtung der Bevölkerung in der Schweiz. Wir haben absolut genug vom Gewaltmonopol, der Machtstruktur und Staatsbankrott, und kommen jetzt zum gemeinsamen Handeln.
E-ID Zwang, 5G EMF/RF-Nötigungen, indirekter Impfzwang und Erpressung, Verordnungen ohne demokratische Legitimation, mediale Nötigung durch Angst, Panikmache und permanenten Druck sowie eine Kriegstreiberei gegen Russland widersprechen allem, wofür unsere Bundesverfassung steht. Viele von uns haben die Schnauze vollständig voll. Schweigen und nichts tun, ist keine Option mehr.
Am AWEF in Prag 2025 wurde unter der Aktivisten Arbeitsgruppe (bin selber Teilnehmer) ein Projekt lanciert, das nun schweizweit und in der gesamten D-A-CH Region umgesetzt werden soll. Sein Kern ist einfach und unmissverständlich:
Aktivisten: Aufbau einer neuen Friedensbewegung – die „Rote Linie“
Die Aktivistengruppe schlägt eine breit anschlussfähige Bewegung vor: die Rote Linie. Sie steht für die klare Botschaft: Bis hierhin – und nicht weiter. Die „rote Linie“ solle dezentral, niedrigschwellig, massentauglich sein: Etwa Kreidestriche vor Militärgebäuden, rote Linien auf T-Shirts, Laserprojektionen auf Gebäude, Banner „Wir sind die rote Linie“. Auch Schockvideos („Nachrichten aus 2029“) sollen emotional verdeutlichen, was ein Krieg bedeuten würde. Tenor: „Diese Bewegung will den Krieg erfolgreich verhindern.“
Freiheit hat eine rote Linie. Hier endet staatlicher Zwang. Kein Gesetz, keine Verordnung, keine internationale Organisation überschreitet diese Grenze.
Diese rote Linie soll sichtbar werden. Überall. Auf der Strasse, auf Brücken, auf Bahnhöfen, auf Tramstationen, auf Bus- und Schiffstationen, vor der Post, vor dem Migros & Coop, auf Kleidung, auf Bühnen, unter Beiträgen, in Briefen, Flyern, Plakaten, Banners, überall etc. Ohne Erklärung. Ohne Rechtfertigung. Ohne Diskussion. Wer fragt, sieht sie. Wer sie sieht, versteht sie. Dies ist kein klassischer Aktivismus. Dies ist eine Haltung, die angewendet wird.
Wir rufen nun alle Vereine, Interessengemeinschaften, Organisationen, politische Parteien, Verbände, Kirchen, Schulen, FHS, Unis, Bauern, Genossenschaften und engagierte Individuen dazu auf, Teil dieser koordinierten Bewegung zu werden.
Trittbrettfahren ist jetzt ausdrücklich erwünscht und sogar empfohlen. Jeder bringt ein, was er kann – dezentral, kreativ, intelligent, wirkungsvoll.
Es geht hier um hundert Prozent zivilen Ungehorsam. Gewaltfrei. Ohne Sachschäden. Getragen von Schwarmintelligenz und kreativem Aktivismus, um die Zensur des Staates und seiner voreingenommenen Staatsmedien zu durchbrechen.
Artikel 6. unserer Bundesverfassung ist dabei nicht nur unser Recht, sondern auch unsere Pflicht – zugleich schützt er uns vor der Repression des Gewalt-Monopols. All dies geschieht in Verantwortung gegenüber uns selbst, unseren Kindern und der Gesellschaft.
Unser Wunsch ist es, ein Organisationskomitee oder sonst ein Konstrukt unter uns zu bilden. Falls bessere Strukturen zur Organisation vorhanden sind, werden wir diese gemeinsam nutzen. All das wird im ersten Online Treffen per Videokonferenz offen und transparent besprochen. Danach folgt dann hoffentlich ein physisches Treffen zur finalen Koordination.
Seit dem 21. Januar 2026 in Davos, ist ganz klar: UNO, WHO, WEF, GAVI etc. und vor allem NATO haben jede moralische Legitimation verloren. Es liegt an uns, diese Erkenntnis in jedes Haus zu tragen.
Wenn Du/ihr bereit sind, diese rote Linie sichtbar zu machen und Verantwortung zu übernehmen, laden wir dich/euch ein, sich anzuschliessen. Jede Organisation, jede Gemeinschaft, jeder Mensch zählt.
Weitere Informationen zum ersten online Treffen und Agenda, erhaltest Du/ihr nach der offiziellen Anmeldung. Melden Dich/euch untenstehend direkt an (und sendet diese Umfrage an weitere Menschen und ORGANISATIONEN, die interessiert sein könnten), damit wir die nächsten Schritte koordinieren können. Unser erstes Meeting findet online per Videokonferenz statt. Danach organisieren wir ein physisches Treffen, um die Agenda vollständig zu besprechen und die Aktion in Bewegung zu setzen.
Bitte hier jetzt gleich Anmelden: https://www.4else.com/4b5dacepo
In Entschlossenheit, Respekt und mit freundlichen Grüssen,
Christian Oesch, Delegierter
AWEF Aktivisten Arbeitsgruppe 2025-2026
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