Besuche Vorträge   |   Werde Aktiv   |  Werde Mitglied

Ohne mich! Wenn Pflicht zur Grenze wird.

26.Jan.. 2026 | 0 comments

Impfpflicht in der Schweiz

Liebe Leserinnen und Leser

Uns wurde dieser Brief zugestellt, geschrieben von einem Vater, der beschreibt, warum sein Sohn die Rekrutenschule in der Schweiz nicht antreten wird.

Es ist kein politisches Manifest, sondern ein persönlicher Entscheid. Ein Text über Verantwortung, Grenzen und darüber, was geschieht, wenn Pflicht zur Gewissensfrage wird.

From: Peter M Ganz
Date: Sunday, 25 January 2026 at 08:38
To: Swiss Consulate Bali Ulrike Keller <[email protected]>

 

Subject: Impfpflicht in der Schweiz

Liebe Ulli,

anbei sende ich dir einen Artikel sowie ein kurzes Video zur aktuellen Situation bezüglich der Impfpflicht in einzelnen Schweizer Kantonen. Der Artikel wurde bereits in verschiedenen alternativen Medien veröffentlicht.

Nach den mir vorliegenden Informationen haben die Kantone St. Gallen, Zürich und Wallis ihre Epidemiegesetze dahingehend revidiert, dass faktisch ein indirekter Impfzwang entsteht: Entweder man lässt sich impfen oder es drohen empfindliche Bussen im Bereich von CHF 20’000 bis CHF 100’000. Auffällig ist, dass die etablierten Leitmedien bisher kaum oder gar nicht darüber berichten, offenbar um öffentliche Reaktionen zu vermeiden.

Ursprünglich war geplant, dass unser Sohn Reto (18 Jahre) in diesem Jahr die Rekrutenschule in der Schweiz absolviert. Nach eingehender Diskussion im Familienkreis haben wir diesen Plan verworfen. Reto besitzt derzeit die doppelte Staatsbürgerschaft und wird sich künftig für die indonesische Nationalität entscheiden. Ein Militärdienst in der Schweiz entfällt damit.

Auch ich selbst ziehe ernsthaft in Betracht, meine persönlichen und beruflichen Verbindungen zur Schweiz zu beenden. Die Einführung eines gesetzlichen Impfzwangs – auch in indirekter Form – stellt aus meiner Sicht einen schwerwiegenden Eingriff in das Recht auf körperliche Unversehrtheit dar. Dieses Recht ist in internationalen Abkommen und Grundprinzipien der Menschenrechte verankert, insbesondere im Zusammenhang mit freiwilliger und informierter medizinischer Einwilligung.

Darüber hinaus bestehen erhebliche wissenschaftliche und medizinische Kontroversen hinsichtlich Nutzens, Risiken und Langzeitfolgen solcher Maßnahmen, die aus meiner Sicht eine derart weitreichende gesetzliche Verpflichtung nicht rechtfertigen.

Ich beabsichtige, dieses Schreiben öffentlich zugänglich zu machen, da ich es für notwendig halte, dass die Schweizer Bevölkerung umfassend über diese Entwicklungen informiert wird.

Mit freundlichen Grüßen
Peter M. Ganz

Das interessiert Dich vielleicht auch:

Einforderung unserer Rechte. Der Grossrat TG erhält Post.

Einforderung unserer Rechte. Der Grossrat TG erhält Post.

Ein Bürger aus dem Kanton Thurgau erhebt schwere Vorwürfe gegen Behörden: Trotz klarer gesetzlicher Grundlagen würden grundlegende Rechte missachtet, Dialog verweigert und stattdessen mit Mahnungen, Betreibungen und Druck gearbeitet. In einem eindringlichen Schreiben fordert er die Politik auf, Verantwortung zu übernehmen, geltendes Recht einzuhalten und einen öffentlichen Diskurs zu ermöglichen, bevor das Vertrauen in den Rechtsstaat irreparablen Schaden nimmt.

Mehr lesen
Leserbrief zum drohenden Impfobligatorium

Leserbrief zum drohenden Impfobligatorium

„Mit Fassungslosigkeit und Empörung nehme ich zur Kenntnis, dass im Rahmen der Revision des Gesundheitsgesetzes des Kantons St. Gallen vorgesehen ist, Menschen mit Bussen bis 20’000 CHF – und im Eskalationsfall mit Freiheitsentzug – zu bestrafen, wenn sie sich einem Impfobligatorium widersetzen.“

Mehr lesen

Gedanken zum Beitrag

0 Comments

Einen Kommentar senden

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Mehr entdecken

Vernetzen

Folge uns auf Telegram

Podcasts

Mehr zum Thema

Einforderung unserer Rechte. Der Grossrat TG erhält Post.

Einforderung unserer Rechte. Der Grossrat TG erhält Post.

Ein Bürger aus dem Kanton Thurgau erhebt schwere Vorwürfe gegen Behörden: Trotz klarer gesetzlicher Grundlagen würden grundlegende Rechte missachtet, Dialog verweigert und stattdessen mit Mahnungen, Betreibungen und Druck gearbeitet. In einem eindringlichen Schreiben fordert er die Politik auf, Verantwortung zu übernehmen, geltendes Recht einzuhalten und einen öffentlichen Diskurs zu ermöglichen, bevor das Vertrauen in den Rechtsstaat irreparablen Schaden nimmt.

Leserbrief zum drohenden Impfobligatorium

Leserbrief zum drohenden Impfobligatorium

„Mit Fassungslosigkeit und Empörung nehme ich zur Kenntnis, dass im Rahmen der Revision des Gesundheitsgesetzes des Kantons St. Gallen vorgesehen ist, Menschen mit Bussen bis 20’000 CHF – und im Eskalationsfall mit Freiheitsentzug – zu bestrafen, wenn sie sich einem Impfobligatorium widersetzen.“

Bücher aus dem Netzwerk

Geschrieben von Menschen, die unsere Werte teilen und mit ihren Stimmen zu Aufklärung und Bewusstsein beitragen.

Ja, ich möchte bei WIR mitmachen!

Für die Unterstützung unserer Projekte danken wir Ihnen herzlich!

Besser informiert: unabhängig - kritisch - wachsam

Hol dir exklusive Einblicke, verstehe die Zusammenhänge, und werde Teil einer Gemeinschaft, die auf echte Transparenz und Verantwortung setzt. Denn die Zeit der leeren Versprechen und halben Wahrheiten ist vorbei – gemeinsam sorgen wir dafür, dass nicht länger hinter verschlossenen Türen entschieden wird, was uns alle betrifft. Mach mit, denn wegschauen war gestern! Wegschauen macht blind!

Wenn Fiktion zur Realität wird …

Horror aus dem Labor“ deckt auf, was sonst im Dunkeln bleibt. Ein Schweizer Forschungsinstitut, eine Nacht mit stummen Sensoren – und eine Wahrheit, die kaum jemand hören will.

Dieses Buch verbindet Spannung mit Aufklärung: ein Blick hinter die sterile Fassade der Wissenschaft, der offenlegt, wie tief Laborforschung bereits in unser Leben eingreift.

📘 Ein Muss für alle, die wissen wollen, was wirklich hinter den Kulissen geschieht.
💡 CHF 5.– Rabatt für WIR-Mitglieder: horrorspiez25