Patientenerklärung
zur Wahrung der Selbstbestimmung
In den vergangenen Monaten erreichen uns vermehrt Zuschriften von Leserinnen und Lesern, die sich mit Fragen rund um Selbstbestimmung, medizinische Eingriffe und Patientenrechte befassen.
Der folgende Beitrag enthält neben einer persönlichen Einordnung auch eine überarbeitete Patientenerklärung zur freiwilligen Verwendung.
Hinweis: Der Text sowie das bereitgestellte Formular wurden nicht anwaltlich geprüft. Die Veröffentlichung erfolgt unter Haftungsausschluss und ohne rechtliches Gewähr. Jede Anwendung erfolgt in eigener Verantwortung.
Zugesandt von A. Spörri
Schütze Dich vor ungewollten Eingriffen
Das Vertrauen vieler Bürger in die Medizin ist erschüttert, denn im Gesundheitswesen geschehen wirklich seltsame Dinge. Dazu einige Beispiele:
Schweizerisches Bundesamt für Gesundheit
In einer Nachricht von Aletheia, die für Menschenwürdige Medizin und Wissenschaft einsteht, finden wir den Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts, dass das BUNDESAMT FÜR GESUNDHEIT (BAG) nun die geschwärzten Passagen der Covid-Impfstoffverträge offenlegen müsse. Na endlich, kann man da nur sagen.
Ist es nicht bedenklich, wenn Verträge, die angeblich für unsere Gesundheit abgeschlossen werden, für uns Bürger ein Geheimnis bleiben sollen?
Geldsegen für Ärzte dank mRNA-Injektionen
Impfungen haben eine nicht zu unterschätzende geschäftliche Attraktion. Offenbar ist es Teil einer Honorarvereinbarung für Ärzte, dass sie für die Verabreichung von präventiven Schutzimpfungen Bonus erhalten.
Wie können wir da noch vertrauen, dass solche Injektionen völlig unabhängig von finanziellen Motiven angeboten werden? Glücklicherweise distanzieren sich immer mehr Ärzte von derlei Verlockungen.
Impfpraxis: Diametral auseinanderklaffende Tendenzen
Werbetrommel und Förderung in Europa
Ein rund 2 Millionen Franken teures Pilotprojekt startete offenbar im Januar 2026 in Großbritannien. In fünf Regionen bekommen nun impfskeptische Eltern Hausbesuch durch »Gesundheitsbesucher«. Sie sollen die Eltern überzeugen und dann gleich Impfungen verabreichen!
Das Vorgehen erinnert an Situationen aus der Kindheit: Da klingelten Hausierer an der Tür und boten Haarbürsten, Hosengürtel und Küchengeschirr an. – Heute werden gleich an der Haustür Impfungen «verkauft» …
Während dies derzeit in England geschieht, erleben wir in den USA eine völlig andere Entwicklung.
Grundlegendes Umdenken in den USA
Robert Kennedy Junior, der neue Gesundheitsminister der USA, leitet seit Februar 2025 das “Center for Disease Control and Prevention” (CDC).
Dieses “Zentrum für Krankheitskontrolle und -prävention“ empfiehlt für Kinder per sofort nur noch Impfungen gegen Masern, Mumps, Röteln, Kinderlähmung, Keuchhusten, Tetanus, Diphtherie, Haemophilus influenzae Typ B (Hib), Pneumokokken-Erkrankungen, HPV und Windpocken.
Dies klingt immer noch nach sehr viel. Bedenken wir jedoch, dass der bisherige Impfplan für Säuglinge (!) und Kleinkinder als Minimum 17 Impfungen empfahl, die in der Praxis dank Werbung meist noch um einige Zusätze ergänzt wurden. Neu sind jetzt 11 Injektionen angedacht, was doch einer deutlichen Reduktion entspricht.
Im Staate Florida wird zudem die gänzliche Abschaffung der Impfpflicht für Schulkinder diskutiert, während sich zum Beispiel in Europa die Spanier wieder etwas Besonderes haben einfallen lassen: Kleine Kinder werden neuerdings durch die Nase geimpft! So ähnlich, wie einem während Corona zu Testzwecken Stäbchen in die Nase hochgestossen wurden, was teilweise zu Verletzungen führte.
Urteil mit weitreichenden Folgen: Covid-Impfstoffe sind KEINE Impfstoffe.
Bereits Ende April 2025 erreichte uns die Botschaft, dass der Oberste Gerichtshof der USA entschieden hat, dass die Covid-Injektionen keine Impfungen, sondern Gen-Therapien sind. Dieses Urteil wurde aufgrund der wissenschaftlichen Fakten, die von vielen Rechtsanwälten und Wissenschaftlern eingebracht wurden, gefällt.
Wurde dieses bahnbrechende Urteil in Europas Medien entsprechend kommuniziert? Sehr interessant ist: In Art. 119 der Schweizerischen Bundesverfassung steht, dass der Mensch vor Missbräuchen der Gentechnologie geschützt sei. Ist das wirklich der Fall, wenn wir an die gentechnischen mRNA-Injektionen von Covid-19 denken?
Gottes Schöpfung verändern?
Wenn diese modernen mRNA-Injektionen unser Genom verändern können, greifen sie direkt ins Schöpfungsgeschehen unserer Urquelle, unseres Schöpfergottes ein. Damit stossen wir auf die ganz elementare, ethische Frage nach dem Wert unseres Menschenlebens und der gesamten, wunderbaren Schöpfung.
Diese Frage hat jeder für sich selber zu beantworten.
In dieser verwirrenden Zeit ist es besonders wichtig, auf unsere eigene innere Stimme zu achten und den Impulsen unseres Herzens zu folgen. Unsere Intuition ist weitaus bedeutender als die täglichen Geschichten der äusseren Welt.
Patientenerklärung – ein Formular für alle Fälle
Vor mehreren Wochen erschien in telegram die Warnung einer mutigen Pflegefachfrau, wonach nun Spitäler und medizinische Einrichtungen die Praxis etablieren, eintretende Patienten routinemässig „präventiv“ gleich zu „impfen“. Für Menschen, die das nicht wollen, wäre das ein traumatisches Szenario. Wenig später wurde ein Formular, eine Patientenerklärung präsentiert, mit der solche Eingriffe verhindert werden sollen – abgefasst nach deutschem Recht.
Zum Download liegt nun eine veränderte Fassung vor:
- Einbezug des Schweizerischen Rechts
- Eine modifizierte Formulierung betreffend Notfälle
- Optionale Nennung einer Vertrauensperson
Das Dokument stellt keinesfalls ein pauschales Misstrauensvotum gegenüber medizinischen Fachkräften dar. Es dient lediglich der Absicherung für Patienten und soll helfen, unliebsame Überraschungen zu vermeiden.
Empfehlung: Diese Patientenerklärung kann als Ergänzung zur im Internet verfügbaren Patientenverfügung verwendet werden.
A. Spörri
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