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Tragedy & Hope 101: Das Drehbuch hinter den Kulissen

16.Feb.. 2026 | 0 comments

Tragedy & Hope 101:

Das Drehbuch hinter den Kulissen

Was Epstein sichtbar macht und Quigley 1966 bereits beschrieb

Einleitung: Empörung, Schulterzucken, Betäubung

Die jüngst veröffentlichten Epstein-Files sind, je nach Weltanschauung, entweder «das Widerlichste», was man je gesehen hat (Paul Brandenburg), ein medial aufgeblasener «Nothing Burger» (Markus Somm) oder schlicht die verspätete Bestätigung dessen, was andere längst recherchiert haben (die Leser der beiden Bücher von Whitney Webb ).

Drei Reaktionen. Drei Deutungen. Drei Lager.

Doch auffällig ist weniger die Empörung oder das Schulterzucken. Auffällig ist, wie schnell mit Etiketten gearbeitet wird. Wir sollten vorsichtiger werden mit schnellen Zuschreibungen.

Der Begriff «Verschwörungstheorie» war lange ein Totschlagwort. Doch manchmal beschreibt er keine Fantasie. Sondern eine Realität, die man nicht sehen will.

Und genau diese Reflexe prägen nun die Reaktionen. Empörung hier. Relativierung dort.

Und dazwischen etwas viel Gefährlicheres: Gewöhnung.

  • «Schon wieder ein Skandal.»
  • «Schon wieder ein Netzwerk.»
  • «Schon wieder passiert nichts.»

Das ist der Punkt, an dem Systeme stabil werden. Nicht durch Gewalt, sondern durch Ermüdung.

Drei Reaktionen. Drei Lager. Drei Emotionen.

Und vielleicht alle drei am Kern vorbei. Denn wer sich nur fragt, wer mit wem verkehrte, wer wen deckte und wer welche Akten verschwinden liess, der schaut auf Symptome, nicht auf Strukturen.

Vielleicht wäre es klüger, einen Schritt zurückzutreten. Nicht zwei Jahre, nicht zehn. Sondern sechzig.

«Tragedy and Hope»  (Tragödie und Hoffnung)

1966 erschien ein Buch mit über 1’300 Seiten: Carroll Quigleys «Tragedy and Hope»

Kein Thriller. Kein Enthüllungsjournalismus. Sondern eine monumentale historische Analyse.

Kaum jemand liest es. Verständlich.

Also haben wir aus aktuellem Anlass die Kurzfassung von Josepf Plummer noch einmal aus dem Bücherschrank geholt: «Tragedy & Hope 101» .

Und was dort steht, ist nicht hysterisch. Es ist kühl. Fast trocken. Und gerade deshalb brisant.

Carroll Quigley schrieb:

«Die Mächte des Finanzkapitals hatten ein anderes, weit gestecktes Ziel, und zwar kein geringeres als die Errichtung eines Systems der weltweiten Finanzkontrolle in privaten Händen, das in der Lage wäre, das politische System eines jeden Landes und die Weltwirtschaft in Gänze zu beherrschen.»

Nochmal: 1966Nicht 2026.

Kein YouTube-Kommentator. Ein Ivy-League-Historiker mit Zugang zu internen Papieren jener Kreise, die er beschrieb. Und genau das macht es unangenehm.

Das eigentliche Thema: Macht ohne Gesicht

Es geht nicht um Dämonen. Es geht nicht um Fantasie. Es geht um Struktur. Quigley beschreibt kein finsteres Kellerkabinett. Er beschreibt ein Netzwerk.

Ein Geflecht aus Finanzinteressen, Stiftungen, Thinktanks, Universitäten, Medienhäusern und politischen Entscheidungsträgern.

Menschen sterben.

Institutionen bleiben.

Regierungen wechseln.

Langfristige Linien erstaunlich selten.

Das ist der rote Faden.

Die kontrollierte Wahl

Quigley formulierte offen, dass zwei grosse Parteien nicht grundlegend gegensätzlich sein sollten. Sie sollten sich so ähnlich sein, dass man die Figuren austauschen kann, ohne die Struktur zu gefährden.

Das ist keine Polemik, das ist strategische Stabilität. 

Der Bürger darf wählen, aber innerhalb enger Parameter. Er darf über Details streiten, nicht über Grundarchitektur.

Das ist wie die Wahl zwischen verschiedenen Farben, bei identischem Bauplan.

Und genau deshalb bleiben zentrale Bereiche erstaunlich konstant:

  • Finanzarchitektur.
  • Internationale Verpflichtungen.
  • Bündnisse.
  • Technokratische Steuerungsmechanismen.

Geld als Hebel

  • Wer Kredit kontrolliert, kontrolliert Entwicklung.
  • Wer Liquidität steuert, beeinflusst Staaten.
  • Wer internationale Zahlungsströme dominiert, setzt Spielräume.

Eine weltweite Finanzarchitektur in privaten Händen, das war laut Quigley kein Zufall, sondern strategische Zielsetzung bestimmter Eliten. Nicht als offene Weltdiktatur, sondern als Rahmen.

Politik bewegt sich innerhalb finanzieller Realitäten und wer diese Realitäten definiert, definiert Politik.

Und hier beginnt die eigentliche Debatte. Nicht Empörung, sondern Kompetenz über Strukturen.

Medien: Der unsichtbare Verstärker

Quigley beschreibt detailliert, wie Einfluss auf Medienhäuser und Meinungsträger genommen wurde (soviel zum «Nothing Burger»).

  • Nicht durch tägliche Befehle.
  • Sondern durch Eigentumsstrukturen.
  • Verflechtungen.
  • Karrierepfade.
  • Zugang.

Wenn ein Thema nicht prominent erscheint, existiert es politisch kaum.

Wenn ein Thema gerahmt wird, ist die Deutung oft schon mitgeliefert.

Und wer den Rahmen verlässt, gilt schnell als extrem. So funktioniert Stabilität ohne sichtbare Repression.

Experten statt Volk

Quigley prognostizierte, dass der Experte den demokratischen Wähler zunehmend ersetzen werde.

  • Das heisst nicht, dass Wahlen verschwinden, es heisst, dass die Parameter vorstrukturiert werden.
  • Komplexe Themen werden in Expertengremien definiert.
  • Parlamente ratifizieren.
  • Völker stimmen über vorverpackte Optionen ab.
  • Freiheit bleibt; aber innerhalb sehr enger Alternativen.

Das ist keine Tyrannei mit Stiefeln. Das ist Verwaltung mit Siegel.

Warum das für die Schweiz zentral ist

Die Schweiz rühmt sich ihrer direkten Demokratie. Zu Recht. Aber seien wir ehrlich: Direkte Demokratie ist nur so stark wie der Spielraum, den sie tatsächlich hat.

Wenn zentrale Weichenstellungen längst in internationalen Gremien, supranationalen Verträgen oder technokratischen Standardisierungsprozessen definiert werden, dann stimmen wir nicht mehr über Richtung ab, sondern über Ausgestaltung.

  • Dann entscheiden wir nicht, ob etwas geschieht.
  • Sondern bestenfalls noch, wie es umgesetzt wird.
  • Das ist kein theoretisches Problem.
  • Das ist Machtarchitektur.
  • Wer den Rahmen setzt, kontrolliert das Ergebnis, selbst wenn das Volk am Ende abstimmt.
  • Eine Abstimmung innerhalb eines vorgezeichneten Korridors ist formell demokratisch, aber strategisch begrenzt.
Und genau hier liegt die Gefahr:
  • Demokratie wird zur Prozedur.
  • Zur gepflegten Fassade.
  • Zum Ritual mit Stimmzettel.

Doch Demokratie ist kein Brauchtum. Sie ist reale Entscheidungsmacht. Und reale Entscheidungsmacht existiert nur dort, wo Transparenz herrscht, über Verträge, Abhängigkeiten, Netzwerke und Einflusskanäle.

Alles andere ist Mitwirkung im vorgegebenen Rahmen.

Was Plummer am Ende vorschlägt

Joseph Plummer, der Autor von «Tragedy & Hope 101», belässt es nicht bei der Analyse. Er formuliert konkrete Gegenstrategien.

Nicht Gewalt. Nicht Chaos. Sondern strukturelle Gegenmacht.

Seine Kernpunkte lassen sich in fünf Felder gliedern:

  1. Bildung jenseits des Mainstreams

Plummer betont, dass Aufklärung der erste Schritt ist.

  • Nicht Konsumieren von Schlagzeilen.
  • Sondern Studium von Strukturen.
  • Geschichte verstehen.
  • Netzwerke nachvollziehen.
  • Institutionelle Macht analysieren.
  • Ein informierter Bürger ist schwerer steuerbar.
  1. Finanzielle Unabhängigkeit stärken

Wer vollständig im kreditbasierten System gefangen ist, bleibt abhängig. Plummer plädiert für:

  • Schuldenreduktion.
  • Lokale Wirtschaftskreisläufe.
  • Stärkung kleiner und mittlerer Unternehmen.
  • Diversifikation von Vermögenswerten.
  • Finanzielle Resilienz ist politische Resilienz.
  1. Parallelstrukturen aufbauen

Wenn zentrale Institutionen zunehmend homogen agieren, braucht es Alternativen.

  • Unabhängige Medien.
  • Lokale Bildungsinitiativen.
  • Netzwerke freier Unternehmer.
  • Dezentrale Projekte.
  • Nicht als Revolte.
  • Sondern als Ergänzung.

Systeme verlieren Macht, wenn Alternativen entstehen.

  1. Politische Beteiligung nicht aufgeben

Rückzug stärkt bestehende Strukturen. Plummer fordert daher gezielte Beteiligung:

  • Transparenz verlangen.
  • Lobbyverflechtungen offenlegen.
  • Internationale Verpflichtungen kritisch prüfen.
  • Verantwortungsträger zur Rechenschaft ziehen mit rechtsstaatlichen Mitteln.
  • Demokratische Instrumente nutzen, nicht verachten.
  1. Moralische Standfestigkeit

Ein zentraler Gedanke zieht sich durch das Buch:

  • Machtstrukturen funktionieren, wenn Menschen aus Bequemlichkeit schweigen.
  • Plummer fordert persönliche Integrität.
  • Nein sagen, wenn Narrative offensichtlich manipulativ sind.
  • Nicht jeden Rahmen übernehmen.
  • Keine freiwillige Selbstzensur.

Freiheit beginnt im Individuum.

Kein Umsturz, sondern Erosion durch Klarheit

Plummer spricht nicht von Revolution, er spricht von Erosion. 

  • Macht verliert Stabilität, wenn sie sichtbar wird.
  • Wenn Finanzflüsse transparent werden.
  • Wenn institutionelle Verflechtungen öffentlich diskutiert werden.
  • Wenn Bürger nicht nur reagieren, sondern analysieren.
  • Das System lebt von Intransparenz.
  • Transparenz ist das Gegenmittel.

Schluss: Vom Skandal zur Struktur

Der aktuelle Hype wird abklingen und neue Schlagzeilen werden folgen. Neue Files. Neue Empörung.

Aber wenn wir nicht lernen, Strukturen zu erkennen, bleibt alles episodisch.

«Tragedy & Hope 101» ist kein Endpunkt.

Es ist ein Werkzeug.
Ein historischer Spiegel.
Ein analytisches Raster.

Wer ihn benutzt, sieht mehr. Und wer mehr sieht, reagiert nicht panisch, sondern strategisch.

Nicht Hass.
Nicht Resignation.
Sondern Klarheit.

Und Klarheit ist der Anfang jeder echten Selbstbestimmung.

Doch Klarheit ist nicht bequem. Sie verlangt Konsequenz.

Und genau hier beginnt der Punkt, an dem es ernst wird.

Denn das Gefährlichste an solchen Skandalen ist nicht nur ihr Inhalt, sondern die kollektive Ignoranz.

Dieses bequeme Wegschauen.
Dieses spätere «Davon habe ich nichts gewusst».
Diese reflexhafte Erleichterung, wenn jemand relativiert.

Seien wir ehrlich: Spätestens jetzt ist Unwissen keine Ausrede mehr.

Die Informationen liegen auf dem Tisch.
Die Netzwerke sind dokumentiert.
Die Strukturen beschrieben.

Wer heute noch wegschaut, entscheidet sich. Nicht für Neutralität. Sondern für Bequemlichkeit.

Und Bequemlichkeit stabilisiert Macht.

Es gibt einen Punkt, an dem Nichtwissen nicht mehr unschuldig ist.

Nicht, weil man alles ändern kann. Sondern weil man nicht mehr so tun darf, als wüsste man von nichtsUnd genau an diesem Punkt stehen wir.

Was heisst das konkret?

Verantwortung statt Allmachtsfantasie

Es geht nicht darum, die Welt zu retten. Kein Einzelner hat diese Macht.

Aber jeder hat die Macht, für sich und seine Familie die richtigen Entscheidungen zu treffen.

  • Nicht taub zu werden.
  • Nicht abgestumpft zu sein.
  • Nicht naiv zu bleiben.

Die Welt ist keine Netflix-Serie. Sie ist Realität. Sie ist eine Prüfung. Und wir bestehen sie nicht durch Panik, sondern durch Klarheit.

Niemand lacht mehr, wenn von elitären Netzwerken die Rede ist. Die Diskursverschiebung ist real. Weitere Enthüllungen werden kommen.

Aber eines ist entscheidend:
  • Nicht alles auf einmal schlucken.
  • Nicht überdosieren.
  • Nicht Freunde verlieren, weil man mit der Tür ins Haus fällt.
  • Aufklärung ist ein Prozess.
  • Schritt für Schritt.
  • Mit Bodenhaftung.
  • Mit Familie.
  • Mit Haltung.

Was jeder konkret morgen tun kann

Joseph Plummer belässt es nicht bei Analyse. Er formuliert konkrete, pragmatische Konsequenzen. Keine grossen Parolen, keine Umsturzrhetorik. Sondern fünf nüchterne Schritte:

  1. Informieren, aber richtig.
    Nicht nur Schlagzeilen konsumieren. Primärquellen lesen. Netzwerke nachvollziehen. Eigentumsverhältnisse prüfen. Wer finanziert wen?
  2. Finanzielle Verwundbarkeit reduzieren.
    Schulden abbauen. Regionale Anbieter stärken. Abhängigkeiten prüfen. Wer ökonomisch eigenständiger ist, ist politisch freier.
  3. Unabhängige Strukturen unterstützen.
    Freie Medien abonnieren. Lokale Initiativen fördern. Alternative Bildungsangebote stärken. Parallelstrukturen schaffen Resilienz.
  4. Politische Instrumente nutzen.
    Referenden ergreifen. Vernehmlassungen lesen. Abgeordnete konfrontieren. Transparenz einfordern. Demokratie ist kein Zuschauersport.
  5. Den Mut behalten, Fragen zu stellen.
    Nicht jedes Framing übernehmen. Nicht jede moralische Erpressung akzeptieren. Sachlich bleiben. Hartnäckig bleiben.

Der letzte Schlag – WIR

Natürlich bedeutet das nicht, dass wir bei den aktuellen Files einfach zur Tagesordnung übergehen.

Im Gegenteil: wir müssen weiter graben. Rechts und links fällt Beifang an.

Namen.
Netzwerke.
Treffen.
Verbindungen.

Auch jene, auf die man hierzulande besonders stolz ist: internationale Gipfel, elitäre Netzwerke, globale Bühnen.

Transparenz endet nicht an der Landesgrenze und sie endet auch nicht vor glänzenden Logos.

Die grundlegenden Strukturen sind seit Jahrzehnten beschrieben, dokumentiert, analysiert.

Nur eines kam nicht vor:

Im Schulunterricht.
Im geisteswissenschaftlichen Studium.
Im offiziellen Narrativ.

  • Was nicht passt, wird nicht gelehrt.
  • Was nicht gelehrt wird, lässt sich leichter diskreditieren.

Doch diese Phase ist vorbei, Ignoranz ist keine Option mehr. 

  • WIR ziehen den Vorhang auf. Nicht aus Wut, sondern aus Verantwortung.
  • WIR analysieren Strukturen.
  • WIR stärken Eigenständigkeit.
  • WIR verteidigen demokratische Substanz, nicht ihre Fassade.

Denn Selbstbestimmung beginnt dort, wo Transparenz beginnt. Und WIR haben nicht vor, wieder wegzusehen.

Wir sollten vorsichtiger werden mit dem Wort «Verschwörungstheorie». Manchmal beschreibt es keine Fantasie. Sondern eine Realität, die man nicht sehen will.

Denn das Problem war (und ist) nie die Theorie. Sondern der Zeitpunkt, zu dem sie ausgesprochen wurde.

„90 % aller Medien“

In sozialen Netzwerken wird diese Debatte zunehmend zugespitzt geführt. Es ist von psychologischer Kriegsführung („Fifth Generation Warfare“) und Mediensteuerung die Rede und davon, dass „Verschwörungstheorie“ über Jahre als Etikett zur Delegitimierung diente.

Die entscheidende Frage bleibt: Wer setzt den Rahmen des Diskurses und wer bestimmt, was als Fakt gilt?

Übersetzung Post von General Flynn: Willkommen im Hotel California … Sie können jederzeit auschecken … aber Sie können niemals gehen 🎶
Denn Sie werden programmiert – es ist eine einzige große Psychopropaganda, und das Einzige, was Sie kontrollieren, ist Ihr Verstand, bis …?
Kriegsführung der fünften Generation

Tweet von @AwakenedOutlaw:

Der größere Kreis gleichgesinnter Freunde von Jeffrey Epstein besitzt 90 % aller Medien. Und machen Sie sich nichts vor, auf dieser Ebene sind sie alle Teil eines riesigen, bösen Clubs.

Wie Sie vielleicht bemerkt haben, haben dieselben Medien jahrzehntelang Überstunden gemacht, um die Öffentlichkeit erfolgreich davon zu überzeugen („read here: gasligth“ – lesen Sie hier: zu manipulieren), dass die Menschen, die die Lügen durchschaut hatten und versuchten, sie und ihre kranken/verdrehten Methoden aufzudecken, „verrückte Verschwörungstheoretiker” seien.

Sagen Sie mir Bescheid, wenn Sie den Zusammenhang erkennen.

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