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Transparenz statt Vertröstung: Vollständige Aufarbeitung der Impf-Nebenwirkungen

19.Jan.. 2026 | 0 comments

Transparenz statt Vertröstung

Vollständige Aufarbeitung der Impf-Nebenwirkungen

Der pensionierte Rheumatologe Dr. med. Heinz Fahrer richtet sich mit drei formellen Schreiben an Swissmedic, das BAG und die FMH. Er verlangt eine detaillierte Offenlegung der Nebenwirkungsdaten, hinterfragt die Bewertungspraktiken der Behörden und mahnt eine echte medizinische Aufarbeitung der Corona-Zeit an.

In einem umfassenden Schreiben an Swissmedic sowie in Kopien an das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und die FMH fordert der pensionierte Rheumatologe Dr. med. Heinz Fahrer eine transparente und fachlich nachvollziehbare Aufarbeitung der Covid-19-Impfnebenwirkungen in der Schweiz. Fahrer kritisiert, dass die bisher veröffentlichten Nebenwirkungsberichte zu oberflächlich seien, wichtige medizinische Diagnosen fehlten und mögliche Zusammenhänge mit schweren Komplikationen – etwa am Herz-Kreislauf-System oder neurologische Erkrankungen – in den offiziellen Darstellungen kaum sichtbar würden.

Er stellt konkrete Fragen zur Auswertungspraxis von Swissmedic, zur umstrittenen Änderung der Injektionstechnik ohne Aspiration sowie zur 14-Tage-Frist, in der frühe Nebenwirkungen teils nicht als solche gewertet wurden. Darüber hinaus verlangt er eine detaillierte Übersicht über schwere Nebenwirkungen und die gemeldeten Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung.

Parallel dazu appelliert Fahrer an die FMH, die medizinische Aufarbeitung von Long Covid und möglichen Post-Vac-Syndromen endlich ernsthaft voranzutreiben, und informiert das BAG über seine Anliegen, mit dem Ziel, dass alle beteiligten Institutionen auf derselben Informationsbasis handeln.

Heinz Fahrer, Dr.med. FMH Rheumatologie / Innere Medizin
Obere Gwanne 37
3713 Reichenbach i.K.

Einschreiben

Reichenbach i.K., 08.01.2026

Herrn

Dr. Raimund Bruhin
Direktor Swissmedic
Hallerstr. 7
3012 Bern

Verdachtsmeldungen unerwünschter Wirkungen der Covid-19-Impfstoffe in der Schweiz 2021 – 2025    / Detaillierte Auswertung /   Öffentlichkeitsprinzip

Sehr geehrter Herr Direktor Bruhin,

als seit längerem pensionierter Rheumatologe (ehemals in Praxis Lindenhofspital Bern) hat mich das Geschehen um die Coronavirus-Infektwelle seit dem Jahr 2020 bis heute anhaltend beschäftigt. Als Zeuge dieses Interesses lege ich Ihnen meinen Leserbrief in der Schweizerischen Ärztezeitung vom Sommer 2020 bei, damals gedacht als Appell an die FMH und die gesamte Ärzteschaft, korrektiv einzugreifen in das nach meiner Meinung schon zu jener Zeit wie auch heute noch stets überzeichnete Pandemiebild.  Ebenso lege ich meinen aktuellen Brief an die Präsidentin der FMH, Frau Dr.med. Y. Gilli, bei, welche ich darin um Mitbeteiligung bei immer noch dringend notwendiger Aufarbeitung der Coronazeit bitte. Auch die Leitung des BAG erhält diese Briefdokumente in Kopie, um eine ausgeglichene Information aller hauptbeteiligten Institutionen zu erreichen.

Auch beim vorliegenden Schreiben an Sie, sehr geehrter Herr Bruhin, geht es um Aufarbeitung aus dieser Zeit; insbesondere betrifft dies die Erfassung der Nebenwirkungen der rasend schnell auf den Markt geworfenen Impfstoffe vom völlig neuen Wirkprinzip der modifizierten RNA. In diesem Bereich gibt es für mich wie für viele andere Ärzte offene Fragen, die ich von Ihnen auf Grund des in der Schweiz gültigen Öffentlichkeitsprinzips gerne beantwortet haben möchte. Es handelt sich um 3 kürzere Fragen verschiedener Art in Zusammenhang mit dem ganzen Impfkomplex, anschliessend die vierte, sicher ausführlichste Fragestellung, bei welcher es um eine breite Darlegung der wesentlichsten Nebenwirkungen geht, die von Swissmedic erfasst wurden, in den monatlichen Bulletins  aber nur summarisch besprochen wurden, zu beantworten bitte in Text- oder tabellarischer Form, falls notwendig zusätzlich textlich ergänzt.

Ausgangslage

In der letzten von mir vorgefundenen Zusammenfassung von Swissmedic vom 05.07.24  werden 17’575 Nebenwirkungsmeldungen, eingegangen bis zum 30.06.2024, genannt,

54 920 einzelne Impfreaktionen enthaltend, durchschnittlich somit 3,1 Reaktionen pro Fall. Die Meldungen erfolgten nur zu rund 45% durch Ärzte, zu 55% durch Laien/Angehörige, welche in der Meldung selbst die 2 Schweregrade beurteilen konnten bzw. mussten. 39.5% der Impfreaktionen wurden dabei von den Meldenden als schwerwiegend, 60.5% als leicht beurteilt.

In der Auflistung der meistgenannten Reaktionen und ihres Charakters fällt dabei vorerst auf, dass für beide Schweregrade sehr ähnliche Symptome genannt werden: „leichte Nebenwirkungen“ reichen von 2‘548 Fieberfällen, in beiden Kategorien führend, bis zu 878 Nauseafällen, „schwerwiegende Nebenwirkungen“ von 1046 Fieberfällen bis zu 343 Fällen von Urticaria. Die dazwischen liegenden Symptomformen zeigen in beiden Schweregradklassen die praktisch identischen, wenig spezifischen Erscheinungen (in gleicher absteigender Häufigkeit): Kopfschmerzen, Müdigkeit, Gelenk- und Muskelschmerzen etc. Etwas überraschend wirkt hier einzig, dass das Symptom „Dyspnoe“ (Kurzatmigkeit, Atemnot) 448 mal als „schwerwiegend“ bezeichnet worden sein soll, nie jedoch als „leicht“, umgekehrt das Symptom „Schmerzen an Einstichstelle“ ganze 963 mal ausschliesslich als „leicht“. Die völlig fehlende Streuung dieser Symptome in die beiden Schwereklassen widerspricht jeder statistischen Erwartung.

Als wesentlich auffälliger, ja irritierend ist aber zu bezeichnen, dass sich bei den aufgelisteten Meldungen insbesondere schwerwiegender Art nicht der geringste Hinweis auf ein bedeutendes Segment von Nebenwirkungen findet, die ausserhalb der üblichen Laienbeobachtungs- und -zuordnungsfähigkeit liegen und in den ärztlichen Meldungen zu erwarten gewesen wären. Mit dieser Feststellung gemeint ist der gesamte Bereich von zumindest möglichen Nebenwirkungen an Herz und Kreislauf, darunter Rhythmusstörung, Myokardinfarkt, Aortendissektion, venöse und arterielle Thrombenbildung etc.  Der Begriff der Myocarditis z.B., obschon zu diesem klaren Nebenwirkungs-Zusammenhang mit den modifizierten RNA-Stoffen u.a. die bekannte Basler Studie vorliegt, wird in keinem Fall erwähnt, auch keinerlei Formen einer Neuropathie (Parese, Hemiplegie, Polyradiculitis, transverse Myelitis), oder autoimmunologische Erkrankungen. Dieses ganze Spektrum von tatsächlich als „schwerwiegend“ zu gewichtenden Nebenwirkungen, von denen der Schreibende selbst aus seinem Erfahrungsbereich gravierende klinische Fälle kennt, fehlt in sämtlichen Zusammenfassungen, wirkt dadurch wie bewusst ausgeblendet und macht die Darstellung von Swissmedic bezüglich korrekter Gesamtübersicht und Vollständigkeit leider zweifelhaft. Dies gilt auch bezüglich der in jeder ehemaligen Monatsübersicht lapidar wiederholten Aussage, dass sich das positive Risiko-Nutzenprofil der in der Schweiz verwendeten Covid-19-Impfsubstanzen nicht geändert habe, ohne dass dies je genauer ausgeführt wird.

Ähnliche, eher noch gewichtigere   Zweifel ergeben sich bei der Analyse vermuteter Impf-Todesfälle durch Swissmedic. Auch hier, bei dieser für die ganze Gesellschaft bedeutsamsten Fragestellung, konnte und kann die monatlich völlig identisch und ohne jede Konkretisierung wiederholte Kurzformulierung von Swissmedic der Ärzteschaft nicht genügen, ist zu kurzschlüssig-einfach. Für die zuletzt insgesamt 263 gemeldeten Todesfälle lautete sie nur (Zitat): „Trotz der zeitlichen Assoziation konnte basierend auf den jeweils eingereichten und ausgewerteten Unterlagen keine Kausalität abgeleitet werden.“ Ist damit alles für jedermann klar?

Konkret zu beantwortende Fragen:

1. Redaktion der monatlichen NW-Übersicht

Die Darstellung der Nebenwirkungen in den Monatsberichten wirkt laiengerecht aufgearbeitet und bot/bietet für Ärzte keine genügende Information. Die fast stereotyp gleiche Formulierung in jedem Monat könnte zur Vermutung eines nur administrativ damit beauftragten Autors dieser Berichte führen: 

Frage: Erfolgten die a) Sichtung der Meldungen und b) Abfassung der Berichte durch ärztliches oder durch Hilfspersonal?

 

2. Injektionstechnik

Injizierendes Personal in Impfstationen und Arztpraxen wurde, nicht zu Beginn der Aktionen, aber von einem bestimmten, etwas späteren Zeitpunkt an angewiesen, auf die weltweit bei intramuskulären Injektionen stets angewendete Technik der Aspiration vor dem Einbringen einer Substanz zu verzichten (Grund für Aspiration bekanntlich: Vermeidung intravenöser Injektion).

Frage: Als zulassende Behörde Swissmedic muss diese Anweisung auch von Ihnen legitimiert worden sein. Ab wann wurde diese gegen jede medizinische Rationalität verstossende Neuerung angeordnet? Von wem angeordnet? Wie begründeten Sie dies?

 

3. In Frühphase nach Impfung auftretende Nebenwirkungen

Probanden, bei denen innerhalb einer Frist von, Irrtum vorbehalten, 14 Tagen nach Injektion unerwünschte Erscheinungen auftraten, wurden international als „nicht geimpft“ gewertet. Diese Latenzzeit mag bezogen auf einen erhofften vollen Impfeffekt gerechtfertigt sein. Selbstverständlich kann diese Überlegung aber bei der Frage nach Nebenwirkungen in Frühphase nicht angewendet werden; in den ersten 2 Wochen auftretende Nebenwirkungen sind und bleiben Nebenwirkungen und sind mit dem Impfakt kausal verknüpft. Dieses genannte Vorgehen erscheint deshalb gezielt irreführend und die Zahl der erfassten NW künstlich herabsetzend.

Frage: Wurde diese Beurteilungsform der 14-Tagefrist auch von Ihnen angewendet? Falls ja: wie begründen Sie das?

 

4. Gesamtübersicht der Auswertungsresultate

Ihre Auswertung der Nebenwirkungs-Einzelfälle muss ohne Zweifel in Listen- oder tabellarischer Form vorliegen, oder aber in ausführlichem Fliesstext, was aber meines Wissens nie umfassend publiziert wurde. Ich bitte Sie darum, mir diese Daten mit detaillierter Symptomatik und der zugehörigen Beurteilung von Swissmedic zuzustellen, selbstverständlich nicht alle 17’775 Meldungen umfassend, sondern einzig:

  • a) Von Laien, Meldeärzten und Ärzten bei Swissmedic gemeldete/bewertete Charakteristik schwerer Nebenwirkungsfälle, entsprechend dem in diesem Schreiben im 4. Absatz des Abschnitts „Ausgangslage“ skizzierten, merkwürdigerweise in den Swissmedic-Publikationen vollständig fehlenden Diagnosensegment. 
  • b) Detaillierte Charakteristik der bis 07/2024 gemeldeten 263 mit Impf-Zusammenhang vermuteten Todesfälle sowie allfällig seither noch eingetroffener Todesfälle

Ich danke Ihnen vielmals für Ihre Bemühungen, sehr geehrter Herr Dr.  Bruhin, 

und grüsse Sie freundlich 

Dr.med. Heinz Fahrer

 

Beilagen: 

  • Leserbrief H. Fahrer in «Schweiz. Ärztezeitung» 2020; 101(37): 1139-1140 «Covid-19: FMH muss die Kommunikation des BAG optimieren» 
  • Brief an Präsidentin FMH Frau Dr.med. Yvonne Gilli, 3006 Bern, 08.01.2026
  •  Brief an Leitung BAG Frau Dr.med. Anne Lévy, 3003 Bern, 08.01.2026

Einschreiben
Frau Dr.med. Yvonne Gilli
Präsidentin FMH
Elfenstrasse 18
3006 Bern

8. Januar 2026

LONG COVID UND POST-VAC – SYNDROM:  VERWANDT ODER IDENTISCH?

EIN APPELL ZUR AUFARBEITUNG VON COVID-19

Sehr geehrte Frau Kollegin Gilli,

erlauben Sie, dass ich mich vorerst kurz vorstelle, denn so werden Sie mein Anliegen und mein Engagement dafür besser verstehen. Ich war Rheumatologe in freier Praxis am Berner Lindenhofspital, heute 79-jährig, pensioniert seit 2013, Vater von 3 Kindern, die zwei jüngeren heute 17- und 15-jährig. Im Sommer 2021 erlebte ich selbst auch einen Befall durch Covid-19, heftig, aber nur kurzdauernd, mit Symptomen, die man bis 2020 einfach als «Grippepneumonie» bezeichnet hätte, kurz danach war ich wieder voll sportaktiv.

Es gibt ein Dokument, das Ihnen quasi die Geburtsstunde meines Anliegens im Sommer 2020 klar aufzeigt, nämlich meinen – beiliegenden – Leserbrief in der Schweizer Aerztezeitung. Ich schrieb diesen als bis dahin stets «gläubiger» Schulmediziner, frei von irgendwelchen ideologischen, politischen, religiösen oder weiteren Bindungen, mit meinem gesunden Menschenverstand, Intellekt und medizinischen Wissen, Qualitäten, die ich für mich alle drei seit jeher etwa im Rahmen des schweizerischen Ärztedurchschnitts eingeordnet hätte.  Ich durfte somit annehmen, dass sich meine Erkenntnisse angesichts der proklamierten Pandemie auch im Konsens mit etwa 95% der Ärzteschaft bewegen dürften. Leider war es genau umgekehrt, ich fand mich überraschend im 5%-Gegenfeld, doch über die komplexen Gründe dafür möchte ich Sie nicht langweilen, auch nicht über die diversen Ereignisse der vergangenen 5 Jahre seither.

Es gibt vor allem ein Relikt aus jener Zeit, das auch heute noch stets wieder in den Schlagzeilen auftaucht und unbewältigt ist: das Phänomen Long Covid. Auch da will ich nicht lang werden, sondern einzig darauf hinweisen, dass immer stärkere Anhaltspunkte dafür erscheinen, was ich nicht selten auch in meiner noch bestehenden Gutachtertätigkeit sehe, dass Personen, die nicht an Covid-19 gelitten hatten, aber dagegen geimpft wurden, ganz ähnliche, oft bekanntlich sehr diffuse und langwierige Krankheitsbilder entwickeln können. Damit sind wir beim Thema möglicher Vakzinations-Nebenwirkungen. Ich wurde dafür sensibilisiert durch das kombinierte Auftreten einer klassischen Facialisparese und gleichzeitigen akuten Polyarthritis bei einem völlig gesunden Verwandten ca. 12 Tage nach seiner zweiten Moderna-Impfung. So etwas hatte ich früher noch nie beobachtet, Sie zweifellos auch nicht, niemand, mit dem ich das diskutierte: offensichtlich Ausdruck eines induzierten erhöhten Entzündungspotentials. Seither erlebte ich, erlebte die Gesellschaft zahllose Beispiele verschiedenster Pathologie, die in den gleichen Kontext gehören könnten – doch man spricht nicht darüber, man forscht nicht, man will scheinbar nicht wissen.

Aber: das Modell Long Covid böte zumindest einen Ansatzpunkt, mehr Wissen zu gewinnen:

sind es Ungeimpfte, die hauptsächlich zu dessen Entwicklung neigen, da sie ja als ungeschützt betrachtet wurden gegen einen schweren Verlauf, wozu man Long Covid sicher rechnen kann? Oder sind es paradoxerweise mehrheitlich sogar Geimpfte?

Diese absolut elementare Frage wäre epidemiologisch sehr einfach zu lösen, ist aber immer noch nicht eindeutig geklärt. Die fast unglaubliche Tatsache fiel und fällt mir stets wieder auf, dass selbst Patientenberichte spezialisierter Sprechstunden für Long Covid nicht systematisch den Impfstatus des Kranken festhalten, und schon gar nicht mögliche Zusammenhänge diskutieren – als ob es die Impfungen einfach nicht gegeben hätte. Ich schrieb 5 oder 6 zum Teil universitäre Sprechstunden mit genau dieser Fragestellung an, und erhielt bisher nur eine einzige Antwort. Es war die Vereinigung Long Covid Schweiz, deren (nichtmedizinische) Leiterin mir sagte, dass sie unter den geschätzten 300’000 Schweizer Fällen (!) von LC auch solche mit möglicher Impf-Aetiologie sehe – aber Zahlen liegen auch dort leider nicht vor.

Mein Leserbrief, sehr geehrte Frau Kollegin Gilli, war ein erster Appell an die FMH, das Gespenst der jedermann bedrohenden Lebensgefährdung durch Covid-19 in der öffentlichen Wahrnehmung korrigieren zu helfen. Dieses Gespenst wurde, unterstützt von einigen wenigen medizinischen Leitsternen, von nicht genügend kompetenten oder von anderen Motiven beseelten Exponenten in Medien und Politik multiplikativ verbreitet, aber es war schon damals jedem kritisch Denkenden evident und blieb es bis heute, dass die Gefahr massiv überzeichnet war. Mein Brief hatte keine Wirkung. Es kam die Phase des therapielosen Abwartens und der überdimensionierten «Massnahmen» mit ihrer Unmenge von Randeffekten. Den möglicherweise schlimmsten darunter erbrachte schliesslich die ersehnte Impfung in Form ihrer zum Teil grotesken Nebenwirkungen.

Die verfehlte Gesamtaktion lässt sich nicht mehr rückgängig machen, aber mit der genaueren Analyse der Fragen um Long Covid wäre mindestens ein aufzuarbeitendes Teilproblem mit Erfolgsaussicht angehbar. Ich möchte deshalb 5 Jahre danach meinen 2. Appell an die FMH und an Sie persönlich, sehr geehrte Frau Gilli, richten: helfen Sie bitte kraft Ihres Amtes als Präsidentin der schweizerischen Ärzteschaft im Rahmen Ihrer Einflussmöglichkeiten und verfügbaren Kräfte mit, dass fehlende Studien zu diesen Fragen angegangen werden, helfen Sie mit Appellen mit an der immer noch sehr notwendigen Aufklärung und Verarbeitung des Vergangenen im Sinn einer absolut korrekten, auf den bisher gültigen Grundlagen beruhenden Medizin (EBM), die zum Teil krass missachtet worden waren. «Aufarbeitung», die ich meine, darf nicht bedeuten: wie werden wir in einer zukünftigen ähnlichen Situation Individuen auf Grund eines fragwürdig validierten Tests als «krank» identifizieren, und wie kann man noch rascher experimentellen Impfstoff, unzulänglich geprüft, an möglichst alle verabreichen?  Sondern:

wie stellen wir analytisch – epidemiologisch möglichst rasch fest, ob wirklich eine relevante Bedrohung der Bevölkerung im Gange ist, ehe einschneidendste Massnahmen mit nicht absehbaren Begleiteffekten in die Wege geleitet werden?

Eines der ebenfalls aufzuarbeitenden Themata neben demjenigen von Post Covid versus Post Vac ist dasjenige der grundsätzlich klarer zu durchleuchtenden, erschreckenden Nebenwirkungshäufung durch die modifizierten, immunologisch gefährlich aktiven RNA-Substanzen. Ich hatte meinen Brief an Sie an sich bereits vor Monaten verfasst, aber noch nicht abgeschickt, da ich mich auch dieses immer noch brennenden Nebenwirkungsthemas annehmen wollte. Darüber kann ich Sie nun noch zusätzlich informieren durch eine Kopie meines aktuellen Briefs an die Leitung von Swiss Medic, den ich als Kopie auch an die Leitung des BAG sende. Es geht, wie Sie sicher unschwer herauslesen können, nicht darum, Schuldige in den bisherigen Abläufen zu finden, aber zu verhindern, dass sich das irre Konstrukt eines von gewissen Kreisen proklamierten, aber sachlich-rational in keiner Weise gerechtfertigten «Jahrhunderts der Pandemien» (Begriffskreation durch wen: Impfstoffproduzent Bill Gates? Wirtschaftsmann Klaus Schwab? Politiker? jedenfalls durch keinen denkenden Mediziner!) in den Köpfen der Bevölkerung und sogar der Ärzteschaft festsetzen und zur Denknorm werden kann.

Mit freundlichen Grüssen

Dr.med. Heinz Fahrer

 

Beilagen:

  • Leserbrief H. Fahrer in «Schweiz. Ärztezeitung» 2020; 101(37): 1139-1140 «Covid-19: FMH muss die Kommunikation des BAG optimieren»
  • Brief an Leitung Swissmedic Herrn Dr. Raimund Bruhin, 3012 Bern, 08.01.2026
  • Brief an Präsidentin FMH, Frau Dr.med. Yvonne Gilli, 3006 Bern, 08.01.2026

Einschreiben
Frau Dr. med. Anne Lévy
Direktorin Bundesamt für Gesundheit
Schwarzenburgstr. 157
3003 Bern

Reichenbach, 08.01.2026

Verdachtsmeldungen unerwünschter Wirkungen der Covid-19-Impfstoffe in der Schweiz 2021 – 2025    / Detaillierte Auswertung / Öffentlichkeitsprinzip

Sehr geehrte Frau Dr. Lévy,

zur Information auch Ihrer Institution sende ich Ihnen hiermit die Kopien meiner aktuellen Briefe an die Leitungen von Swissmedic sowie FMH zu, in welchen in erster Linie die Aufforderung  an Swissmedic zur bisher nicht erfolgten detaillierten Offenlegung der Nebenwirkungsauswertung der C-19-Impfsubstanzen auf Basis modifizierter RNA gefordert wird, anderseits aber auch ein Appell an die FMH zur endlichen medizinischen Aufarbeitung des teilweise tabuisierten gesamten Komplexes gerichtet wird. Jede der 3 angesprochenen Institutionen Swissmedic, FMH und BAG wird von mir mit den gleichen Schriftdokumenten in Kopie bedient.

Mit freundlichen Grüssen
Heinz Fahrer, Dr.med.

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