Was machen WIR
Der Schweizerischer Verein WIR hat seine Arbeit aktuell auf drei Schwerpunkte ausgerichtet:
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Der Schweizerischer Verein WIR setzt sich dafür ein, dass wir Menschen, unsere Tiere und die Umwelt, vor übermässiger elektromagnetischer (EMF) Strahlung gemäss den Vorgaben des gesetzlich verankerten Vorsorgeprinzips geschützt werden.
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Der Schweizerischer Verein WIR setzt sich insbesondere für gesundheitliche Themen für die Menschen, Tiere und die ganze Natur ein, und dafür, dass sich Beziehungen und Netzwerke zwischen bewussten Menschen weiter entwickeln können. Dazu stellt WIR eine Projekt-Plattform für bewusste Menschen bereit, die an Mitarbeit für den Wandel, Austausch für Weiterentwicklungen und gegenseitiger nutzenbringenden Verbindungen interessiert sind.
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Der Schweizerischer Verein WIR setzt sich auch für aktuelle, gemeinnützige, ideelle Zwecke ein und fördert eine gesamtheitliche Entwicklung für Menschen, durch sinnvolle Vernetzungen von wirkungsvollen strategischen Bündnissen.
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Für die Unterstützung der obenstehenden Projekte, danken wir Ihnen Herzlich!
Grenzen setzen – es ist Zeit!
Solange wir höflich kooperiert haben, wurden wir wegen unserer Schwachheit ausgeraubt. Unsere Stärke war immer spürbar. Sie wollten auf keinen Fall, dass wir erstarken und unsere Macht erkennen.
Die rote Linie: Ein gemeinsamer, friedlicher Unterbruch
In einem Webinar stellte Christian Oesch, Präsident des Schweizerischen Vereins WIR, das Projekt „Die rote Linie“ vor: eine internationale, gewaltfreie Friedensinitiative, entstanden aus der Zusammenarbeit von Aktivisten, Juristen, Medizinern, Medienvertretern und Strategen am AWF in Prag.
Edelmetall-Boom: Wenn Statistik zur Warnung wird
Seltene statistische Extremereignisse in Anleihen, Silber und Gold werfen grundlegende Fragen zur Stabilität und Transparenz des Finanzsystems auf.
Überprüfung der der WHO gewährten Vorrechte und Immunitäten
Die Schweiz trägt als Gastgeberstaat internationaler Organisationen besondere Verantwortung; nicht nur durch Privilegien, sondern auch durch die Wahrung von Souveränität, demokratischer Kontrolle und Rechtsstaatlichkeit. Deshalb ersucht der Schweizerische Verein WIR den Bundesrat um eine formelle Überprüfung der der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gewährten Vorrechte und Immunitäten gemäss Gaststaatgesetz, um Transparenz zu schaffen und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen internationaler Zusammenarbeit und schweizerischer Rechtsordnung sicherzustellen.
Die rote Linie – hier endet staatlicher Zwang
Wir ziehen die rote Linie! Denn bei staatlichem Zwang, internationalen Vorgaben und politischer Willkür wird eine Grenze überschritten, die durch keine Verordnung legitimiert werden kann.
Ohne mich! Wenn Pflicht zur Grenze wird.
Wenn staatliche Pflicht zur persönlichen Grenze wird: Ein zugestellter Brief über Rekrutierung, Impfzwang und die Folgen für eine Familie.
Leserbrief zum drohenden Impfobligatorium
„Mit Fassungslosigkeit und Empörung nehme ich zur Kenntnis, dass im Rahmen der Revision des Gesundheitsgesetzes des Kantons St. Gallen vorgesehen ist, Menschen mit Bussen bis 20’000 CHF – und im Eskalationsfall mit Freiheitsentzug – zu bestrafen, wenn sie sich einem Impfobligatorium widersetzen.“
Transparenz statt Vertröstung: Vollständige Aufarbeitung der Impf-Nebenwirkungen
Der pensionierte Rheumatologe Dr. med. Heinz Fahrer richtet sich mit drei formellen Schreiben an Swissmedic, das BAG und die FMH. Er verlangt eine detaillierte Offenlegung der Nebenwirkungsdaten, hinterfragt die Bewertungspraktiken der Behörden und mahnt eine echte medizinische Aufarbeitung der Corona-Zeit an.
Systemic Risk and Market Distortion: An Analytical Assessment of the Silver Shock
The publication of our recent analysis on UBS and the silver market triggered a broad public response, including critical reactions from journalists, economists, and market observers.









