Was machen WIR
Der Schweizerischer Verein WIR hat seine Arbeit aktuell auf drei Schwerpunkte ausgerichtet:
1
Der Schweizerischer Verein WIR setzt sich dafür ein, dass wir Menschen, unsere Tiere und die Umwelt, vor übermässiger elektromagnetischer (EMF) Strahlung gemäss den Vorgaben des gesetzlich verankerten Vorsorgeprinzips geschützt werden.
2
Der Schweizerischer Verein WIR setzt sich insbesondere für gesundheitliche Themen für die Menschen, Tiere und die ganze Natur ein, und dafür, dass sich Beziehungen und Netzwerke zwischen bewussten Menschen weiter entwickeln können. Dazu stellt WIR eine Projekt-Plattform für bewusste Menschen bereit, die an Mitarbeit für den Wandel, Austausch für Weiterentwicklungen und gegenseitiger nutzenbringenden Verbindungen interessiert sind.
3
Der Schweizerischer Verein WIR setzt sich auch für aktuelle, gemeinnützige, ideelle Zwecke ein und fördert eine gesamtheitliche Entwicklung für Menschen, durch sinnvolle Vernetzungen von wirkungsvollen strategischen Bündnissen.
Jetzt als Patin/Pate registrieren
Für die Unterstützung der obenstehenden Projekte, danken wir Ihnen Herzlich!
Die rote Linie – hier endet staatlicher Zwang
Wir ziehen die rote Linie! Denn bei staatlichem Zwang, internationalen Vorgaben und politischer Willkür wird eine Grenze überschritten, die durch keine Verordnung legitimiert werden kann.
Ohne mich! Wenn Pflicht zur Grenze wird.
Wenn staatliche Pflicht zur persönlichen Grenze wird: Ein zugestellter Brief über Rekrutierung, Impfzwang und die Folgen für eine Familie.
Leserbrief zum drohenden Impfobligatorium
„Mit Fassungslosigkeit und Empörung nehme ich zur Kenntnis, dass im Rahmen der Revision des Gesundheitsgesetzes des Kantons St. Gallen vorgesehen ist, Menschen mit Bussen bis 20’000 CHF – und im Eskalationsfall mit Freiheitsentzug – zu bestrafen, wenn sie sich einem Impfobligatorium widersetzen.“
Transparenz statt Vertröstung: Vollständige Aufarbeitung der Impf-Nebenwirkungen
Der pensionierte Rheumatologe Dr. med. Heinz Fahrer richtet sich mit drei formellen Schreiben an Swissmedic, das BAG und die FMH. Er verlangt eine detaillierte Offenlegung der Nebenwirkungsdaten, hinterfragt die Bewertungspraktiken der Behörden und mahnt eine echte medizinische Aufarbeitung der Corona-Zeit an.
Systemic Risk and Market Distortion: An Analytical Assessment of the Silver Shock
The publication of our recent analysis on UBS and the silver market triggered a broad public response, including critical reactions from journalists, economists, and market observers.
Systemrisiko und Marktmanipulation
„Was steckt hinter den Gerüchten zur UBS und dem Silbermarkt? Eine forensische Analyse von Systemrisiken, Marktmechanismen und geopolitischen Zusammenhängen.“
LAB LEAK? Die offenen Fragen zur Schweiz
Am 13. Januar 2026 wurde ein verfassungsrechtlich relevantes Schreiben an alle sieben Mitglieder des Schweizerischen Bundesrates übermittelt. Thematisiert wird die grundlegende Fragen zur Rolle der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf Schweizer Territorium – insbesondere im Zusammenhang mit dem WHO BioHub System und dem Bundeslabor Spiez.
UBS ist faktisch insolvent und niemand sagt es euch!!!
Ein interner, als urgent eingestufter Bericht aus den obersten Ebenen der UBS zeigt eine Situation, die das Selbstverständnis der Schweiz als stabiler Finanzplatz grundlegend erschüttert. Die Inhalte dieses Dokuments deuten auf ein Risiko hin, das nicht nur die grösste Schweizer Bank betrifft, sondern die wirtschaftliche Sicherheit des gesamten Landes.
Grundrechte sind kein Verwaltungsakt – Bürger wenden sich an Bundesrat und BAKOM
Dieser Beitrag wurde dem Verein WIR zugestellt. Zwei Bürger richten sich in einem eingeschriebenen Schreiben an Bundesrat Albert Rösti und das BAKOM. Sie kritisieren die Teilrevision des Fernmeldegesetzes als demokratie- und grundrechtsgefährdend und fordern eine Sistierung sowie eine echte demokratische Neubewertung.









