„Wir nennen es Aerosol-Injektion“
Aussagen am World Economic Forum in Davos
Am diesjährigen World Economic Forum Annual Meeting vom 19. bis 23. Januar 2026 nehmen nicht nur führende Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft teil, nein, auch der Undercover-Journalist James O’Keefe hat sich unter die Teilnehmer gemischt. Er hat dabei brisante Gespräche geführt und verdeckt gefilmt. Ein längeres Video ist am Ende dieses Beitrags zu finden.
Auf O’Keefe’s Zusammenfassung zum Thema „Wettermodifikation“ hat uns „Shadow of Ezra“ auf X:
Am Mittwoch, 21.1.26 teilt @ShadowofEzra auf X folgenden Post:
Eliten des Weltwirtschaftsforums geben offen zu, dass Chemikalien in die Atmosphäre gesprüht werden, um den Planeten zu kühlen, und sogar auf die Nahrungsmittelversorgung.
Ein Insider gibt zu, dass die meisten dieser Operationen vom Militär durchgeführt werden, still und hinter verschlossenen Türen.
James O’Keefe ging undercover zum Weltwirtschaftsforum und filmte Beamte, die zugaben, was lange Zeit als „Verschwörungstheorie” abgetan wurde.
„Ein Großteil der Arbeit stammt tatsächlich vom Militär”, gibt einer zu. „Sie machen das ständig – und es ist eigentlich ziemlich billig.”
Undercover-Video
Das nachfolgende Video ist im Originalton, Deutscher Untertitel durch uns hinzugefügt.
Transkription (Deutsch, geglättet)
Hinweis: Der folgende Text ist eine geglättete deutsche Übersetzung des gesprochenen Wortlauts.
Füllwörter, Wiederholungen und Versprecher wurden entfernt, der Sinn der Aussagen blieb unverändert.
Wir investieren in diese Technologien, um mit der fortschreitenden Klimaerwärmung umzugehen.
Ein zentraler Ansatz dabei ist der Einsatz von Schwefeldioxid in der Atmosphäre, das dazu beitragen soll, einen Teil der Erwärmung zu blockieren. Die dabei entstehenden Partikel verbleiben ungefähr ein Jahr in der Luft.
Aktuell führen wir Gespräche mit verschiedenen Flugzeugherstellern, um zu prüfen, ob diese Technologien direkt über die Luftfahrt in der Atmosphäre eingesetzt werden könnten, um die globale Erwärmung zu beeinflussen.
Den Begriff „Climate Engineering“ verwenden wir dabei nicht besonders gern, da er bei vielen Menschen Angst auslöst. Aus technischer Sicht beschreibt er jedoch genau das, was hier geschieht.
Es gibt schliesslich auch Begriffe wie „Financial Engineering“ – warum also nicht auch „Climate Engineering“, wenn es um wissenschaftlich-technische Eingriffe geht.
Der Begriff „Chemtrails“ wird von uns ausdrücklich nicht verwendet. Stattdessen sprechen wir von Aerosol-Injektion. Dabei handelt es sich um sehr feine Tröpfchen, die sich in der Luft bilden und dort über einen längeren Zeitraum – etwa ein Jahr – verbleiben. Das Modell orientiert sich an natürlichen Prozessen, vergleichbar mit den Auswirkungen kleiner vulkanischer Eruptionen.
Flugtreibstoffe enthalten bereits Schwefel, wodurch auch heute schon Schwefelemissionen entstehen. Diese haben nachweislich einen kühlenden Effekt auf das Klima.
Ein Vertreter des Unternehmens FluorAir erklärte, Ziel sei es, die Luftfahrtindustrie zu dekarbonisieren. Ursprünglich habe man versucht, Kondensstreifen vollständig zu eliminieren, später sei auch das Thema Cloud Seeding in den Fokus gerückt.
Ein grosser Teil der entsprechenden Forschung stammt aus militärischen Programmen, in denen solche Technologien seit Langem eingesetzt werden. Eine direkte Zusammenarbeit mit dem Militär wurde jedoch verneint, da diese Institutionen ihre Verfahren in der Regel nicht offenlegen.
Schwefeldioxid gilt als vergleichsweise kostengünstige Substanz. Das Einbringen von Schwefeldioxid in die Atmosphäre wird als eine der preiswertesten Möglichkeiten beschrieben, um eine Abkühlung der Erde zu erzielen. Bemerkenswert ist dabei die Aussage, dass ein solcher Eingriff theoretisch auch von sehr wenigen Akteuren umgesetzt werden könnte.
In diesem Zusammenhang wurde sogar die Frage aufgeworfen, wie sich die Situation entwickeln würde, wenn Regierungen begännen, gezielt Wettermodifikationen über fremdem Territorium einzusetzen – sei es mit positiven oder negativen Absichten.
Als ein bestehendes Beispiel wurde das sogenannte Airborne Snow Observatory erwähnt. Dieses System dient der Beobachtung der oberen Atmosphäre, misst Schneehöhen und Wasseräquivalente und basiert auf Technologien, die ursprünglich im Jet Propulsion Laboratory der NASA entwickelt wurden.
Vor diesem Hintergrund wurde darauf hingewiesen, dass am selben Ort zuvor hochrangige Persönlichkeiten anwesend waren, während nun offen über Geoengineering, Wettermodifikation und die Kondensstreifen hinter Flugzeugen gesprochen werde.
Abschliessend fiel die Aussage, dass Aluminiumoxide und andere Oxide Teil jener Stoffmischung seien, die in diesem Zusammenhang in der Atmosphäre ausgebracht werde.
Behördliche Stellungnahme aus der Schweiz
Im Zusammenhang mit der öffentlichen Debatte rund um Geoengineering und Wettermodifikation erreichte uns in dieser Woche eine schriftliche Antwort des Schweizer Bundesrates.
Bundesrat Albert Rösti, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), verneint darin, dass in der Schweiz Geoengineering betrieben werde. Sichtbare Streifen am Himmel seien demnach auf Kondensstreifen zurückzuführen, deren Ausbreitung sich durch veränderte meteorologische Bedingungen, zunehmenden Flugverkehr und moderne Flugzeuge erkläre.
Das sogenannte Solar Radiation Management – also das gezielte Ausbringen von Substanzen oder Partikeln in die Atmosphäre – sei laut Bundesrat nicht Teil der nationalen Klimapolitik der Schweiz.
Nachfolgend das Schreiben in voller Länge als Dokumentation.
Eine offene Frage zum Schluss
Unabhängig von der Frage, ob Geoengineering stattfindet oder nicht, bleibt ein Punkt auffällig unbeantwortet.
Wenn es sich bei den sichtbaren Streifen am Himmel tatsächlich ausschliesslich um Kondensstreifen handelt – also um ein physikalisch erklärbares Nebenprodukt des Flugverkehrs –, stellt sich eine naheliegende Frage:
Warum gibt es keine öffentliche Debatte darüber, welche Auswirkungen diese Kondensstreifen und die daraus entstehenden Schleierwolken auf Landschaft, Klima und Lebensqualität haben?
Denn selbst ohne jede weitergehende Theorie ist unbestritten:
- Kondensstreifen können sich zu ausgedehnten Wolkenfeldern entwickeln,
- sie verändern die Sonneneinstrahlung,
- und sie prägen zunehmend das Erscheinungsbild des Himmels.
In anderen Bereichen werden Emissionen, Lärm oder Lichtverschmutzung reguliert, begrenzt oder eingeklagt. Beim Luftraum hingegen scheint eine grundlegende Frage kaum gestellt zu werden:
Haben Bürgerinnen und Bürger ein Recht auf einen weitgehend unverstellten Himmel? Oder gilt der Himmel ausschliesslich als technischer Nutzraum?
Diese Frage lässt sich unabhängig von Begriffen wie „Geoengineering“ oder „Chemtrails“ diskutieren.
Sie betrifft den öffentlichen Raum, Umweltwahrnehmung und letztlich auch demokratische Mitbestimmung.











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