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Das Rote Kreuz im Fokus

27.Mai. 2026 | 0 comments

Das rote Kreuz auf dem Prüfstand

Zugesandt von Sven Mummenthaler

  • Warum immer mehr Menschen dem SRK nicht mehr vertrauen
  • Kritische Fragen statt blindem Vertrauen
  • Transparenz statt Intransparenz
  • Dem Menschen verpflichtet statt Institutionshörigkeit

Uns wurde folgende Zuschrift im Zusammenhang mit dem Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) und der Ernennung von Nora Kronig zugestellt. Der Verfasser schildert darin seine persönlichen Beweggründe, weshalb er eine langjährige Unterstützung eingestellt hat.

Die nachfolgende Zuschrift enthält persönliche Einschätzungen und Wertungen des Verfassers und zeigt exemplarisch, wie stark das Vertrauen in Institutionen bei einem Teil der Bevölkerung seit der Corona-Zeit beschädigt wurde.

Der Verein WIR veröffentlicht den Text als gesellschaftspolitischen Debattenbeitrag.

Spenden Frau Mumenthaler an das SRK

Von: Sven Mumenthaler
An: [email protected]
Datum: 2026-05-15 17:54

Sehr geehrter Herr Präsident Zeltner,

Vielen Dank für Ihren Brief vom 11.5.26. Es stimmt, dass Frau Mumenthaler seit Ende 2023 nichts mehr gespendet hat. Wir beurteilen die Spendengesuche einmal jährlich gemeinsam. Ich bin also mitverantwortlich und Frau Mumenthaler ist leider im Pflegeheim und nicht mehr in der Lage, Ihnen zu antworten.

Warum keine Spenden mehr?

Wie Sie sicherlich noch wissen, haben wir eine Covid-Plandemie (nicht Pandemie) durchgemacht, die in unserem Land schwerste Schäden an Mensch und Gut verursacht hat. Das haben wir vor allem unserem damaligen, nur an sich denkenden Bundesrat Berset zu verdanken, der nichts Intelligenteres wusste, als sich kritiklos an die kriminelle WHO zu klammern. Kriminell deshalb, weil sie durch sehr hohe Spenden gewisser privater Milliardäre die Interessen dieser erlauchten Personen in jeder Hinsicht, also vorsätzliche Korruption, vertrat und uns ungenügend getestete Impfstoffe aufoktroyierte und zusammen mit dem Bundesrat nach allen Regeln der Kunst dem Schweizervolk vermarktete.

Und da war eine Vizedirektorin im BAG namens Nora Kronig, die für die Vertragsverhandlung mit der WHO massgeblich zuständig war. Und was sie vertrat, war und ist leider immer noch ein totaler Gehorsam der Schweiz gegenüber der WHO. D.h. wir verlieren unsere komplette Souveränität und müssen zwangsweise das übernehmen, was die WHO uns diktiert. Das entspricht überhaupt nicht unserer Verfassung und ist in meinen Augen schwerer Landesverrat.

Klar kann sie sich mit dem Gehorsam gegenüber Bundesrat Berset herausreden. Da sie aber gewissenlos und schamlos die legitimen Rechte des Schweizer Volkes mit Füssen trat und sich in keiner Art und Weise für UNSERE Interessen einsetzte, ist diese Person für eine Institution wie das Rote Kreuz NICHT geeignet und ist m.E. eine Persona non grata. Dies gilt nota bene auch für die verantwortlichen Bundesräte, Parlamentarier und alle Personen im BAG, welche die unsinnigen Massnahmen beim Volk durchdrückten.

Wenn das Rote Kreuz nun wohlwissend eine solche Person an leitender Stelle einsetzt, ist das für mich ein nicht akzeptabler, verwerflicher Entscheid. Ich muss davon ausgehen, dass das SRK vermutlich auch Weisungen des Bundes übernimmt, die gegen das Schweizervolk gerichtet sind. Deshalb kommt für mich eine Spende an das SRK nicht mehr in Frage. Es gibt genügend Probleme auch in der Schweiz, wo Hilfe dankbar und ohne dubiose Hintergedanken angenommen wird.

Es tut mir leid, Ihnen keinen besseren Bescheid geben zu können. Vielleicht sollten Sie Henri Dunant’s Gedanken der Nächstenliebe auch in der Schweiz gegenüber dem Schweizervolk bei Bundesrat und Parlament einführen. Wie das aktiv gemacht wird, können Sie bei Herrn Rechtsanwalt Philipp Kruse sehen. Seit Jahren kämpft er gegen Covid und für Patienten und gegen die WHO und jetzt gegen den EU-Vertrag mit unendlich vielen probono Stunden. Das ist Dienst am Schweizervolk. Leider realisieren das die wenigsten Parlamentarier und der Bundesrat schon gar nicht.

Mit freundlichen Grüssen
Sven Mumenthaler

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