Plandemie, Profite und die Schweiz
Wie die Enthüllungen von Sayer Ji erklären, was den Schweizern wirklich angetan wurde
Viele Schweizer lesen über Epstein, Gates, WHO oder Pandemie-Finanzierung und denken: «Schlimme Geschichten, aber hat mit mir nichts zu tun.» Genau das ist das Problem.
Was Sayer Ji in seiner vierteiligen Recherche offengelegt hat (WIR haben sie komplett übersetzt), ist kein Hollywood-Thriller und keine Klatschgeschichte über einen Sexualstraftäter. Es ist die nackte Anatomie eines Geschäftsmodells, das mitten durch die Schweiz läuft, finanziell, politisch und institutionell, und das während der sogenannten Pandemie reale, zerstörerische Folgen für hunderttausende Menschen hatte.
Nicht abstrakt. Nicht theoretisch. Sondern ganz konkret.
→ Teil 3 lesen: Zensur, Kontrolle und Narrative
→ Teil 2 lesen: Das Schaltpult der Macht
→ Teil 4 lesen: Der Ausnahmezustand als System
Die Realität, die viele verdrängen
Wir hatten keine «harmlose Krise». Wir hatten eine Plandemie mit massiven Kollateralschäden. Existenzen wurden zerstört. Selbstständige ruiniert. Familien auseinandergerissen. Kinder und Jugendliche psychisch angeschlagen. Alte Menschen vereinsamt, isoliert, teils systematisch vernachlässigt. Pflegeheime wurden zu Haftanstalten. Angehörige durften sich nicht verabschieden. Menschen starben allein.
Und ein grosser Teil der Schweizer Bevölkerung liess sich unter massivem Druck eine experimentelle Substanz injizieren, aus Angst, aus sozialem Zwang, aus Vertrauen in Institutionen, die sich heute als Teil eines globalen Geschäftsmodells entpuppen.
Das ist kein rhetorischer Trick. Das ist der Zusammenhang.
Warum die Schweiz keine Zuschauerin war
Die Schweiz war nicht «neutraler Beobachter». Sie war Infrastruktur.
Erstens: Schweizer Banken und Versicherungen spielten eine Schlüsselrolle. Swiss Re war direkt an Pandemie-Rückversicherungsmodellen beteiligt, bei denen Investoren Geld verdienen, solange keine Pandemie ausgerufen wird und bei denen politische Entscheidungen über Notstände plötzlich finanzielle Trigger sind. Pandemie als Finanzprodukt. Mit Schweizer Know-how.
Zweitens: Die WHO sitzt in Genf und geniesst in der Schweiz weitreichende Privilegien. Steuerlich. Juristisch. Politisch. Keine Kontrolle. Keine Transparenz. Absolut keine demokratische Rechenschaft. Dass genau diese Organisation während Covid zentrale Fehlentscheide traf, Zensur legitimierte und Staaten unter Druck setzte, ist dokumentiert. Die Frage ist nicht, ob die WHO wichtig ist. Die Frage ist, warum sie praktisch unantastbar ist.
Drittens: GAVI, die Impf-Allianz, ebenfalls mit starker Schweizer Verankerung, fungiert als Drehscheibe für Milliarden. Öffentlich als Wohltätigkeit verkauft, faktisch aber eng verzahnt mit Pharmakonzernen, Finanzinteressen und politischen Entscheidern. Auch hier gilt: Gewinne werden privatisiert, Risiken sozialisiert.
Viertens: Der WHO-Pandemievertrag und der PABS-Anhang zementieren dieses System für die Zukunft. Mehr Zugriff auf Daten. Mehr globale Steuerung. Mehr dauerhafte Notstandslogik. Weniger nationale Entscheidungshoheit. Wer glaubt, das habe nichts mit der Schweiz zu tun, verkennt, dass genau hier die institutionellen Hebel stehen.
Fünftens: Das Labor Spiez ist Teil dieses Ökosystems. Als Referenzlabor, als sicherheitspolitischer Akteur, als Schnittstelle zwischen ziviler Gesundheit, Militär und internationaler Zusammenarbeit. Auch hier gilt: Transparenz ist dünn, Vertrauen wird eingefordert, Kontrolle findet kaum statt.
Wer bezahlt und wer kassiert
Bezahlt haben nicht «die Reichen». Bezahlt haben Sie.
Mit Steuergeldern. Mit geschlossenen Geschäften. Mit verlorenen Arbeitsplätzen. Mit Bildungsdefiziten bei Kindern. Mit explodierenden Gesundheitskosten. Mit psychischen Langzeitschäden, die jetzt erst sichtbar werden.
Kassiert hat eine kleine globale Finanzoligarchie, die frühzeitig auf Pandemie gesetzt hat, nicht als Risiko, sondern als Geschäftsmodell. Patente lagen bereit. Finanzinstrumente waren vorbereitet. Simulationen liefen. Versicherungsprodukte waren strukturiert. Und als der Ausnahmezustand kam, lief alles wie geplant.
Das ist keine Verschwörung. Das ist Struktur.
Warum Epstein nur der Türöffner ist
Viele sagen: «Was interessiert mich Epstein?» Die Antwort ist einfach. Epstein war nicht das System. Er war die Schnittstelle. Der Mann, der Dinge verband, die offiziell nichts miteinander zu tun haben dürfen: Politik, Geld, Gesundheit, Macht.
Wer sich nur auf seine Verbrechen fokussiert, verpasst das Entscheidende. Jeffrey Epstein war nicht einfach ein Krimineller, der zufällig Zugang zu Macht hatte. Er war ein Werkzeug.
Institutionen, Banken, Stiftungen und Regierungen haben ihn genutzt. Nicht trotz seiner Rolle, sondern wegen ihr.
Epstein galt in Finanzkreisen als Spezialist für diskrete Vermögenskonstruktionen, aggressive Steuervermeidung und die Bewegung grosser Geldsummen durch intransparente Strukturen. Genau das machte ihn wertvoll.
- Für Milliardäre, die anonym bleiben wollten.
- Für Stiftungen, die Kontrolle behalten wollten.
- Für Banken, die Dinge möglich machen wollten, über die man nicht gerne Protokoll führt.
Er war kein Ausrutscher im System. Er war Teil seiner Infrastruktur. Systeme trennen Moral und Funktion. Und Epstein funktionierte.
Die eigentliche Frage
Die Frage ist nicht, ob wir beim nächsten Mal besser «vorbereitet» sein müssen.
Die Frage ist: Wer entscheidet, wann eine Krise beginnt? Wer profitiert vom Ausnahmezustand? Und warum sollen dieselben Akteure, die von der letzten Krise profitiert haben, noch mehr Macht erhalten?
Wenn die Schweiz weiterhin Standortvorteile, Privilegien und politische Deckung für ein System bietet, das Menschen schadet und Profite konzentriert, dann ist sie nicht neutral. Dann ist sie mitschuldig.
Und dann wird das nächste Mal nicht besser. Nur lukrativer.
Schlussfolgerung für Normalbürger
Wenn Sie Freunde oder Verwandte verloren haben. Wenn Ihr Geschäft kaputtging. Wenn Ihr Kind heute psychologische Hilfe braucht. Wenn Sie sich fragen, warum niemand Verantwortung übernimmt. Dann hören Sie auf zu glauben, das sei einfach «passiert».
Es war organisiert. Finanzierbar. Wiederholbar.
Und genau deshalb muss dieses System politisch gestoppt werden.
Nicht irgendwann. Nicht nach der nächsten Krise. Nicht nach der nächsten «Evaluation».
Wir warten nicht darauf, dass die Classe Politique eines Tages den Mut findet, die Pandemie ehrlich aufzuarbeiten. Diese Aufarbeitung hätte längst stattfinden müssen. Sie ist ausgeblieben. Nicht aus Versehen, sondern aus Interesse.
Die Fakten liegen auf dem Tisch. Die Mechanismen sind sichtbar. Die Verflechtungen sind dokumentiert. Die Schäden sind real und betreffen hunderttausende Menschen in diesem Land.
Wer jetzt noch von «mehr Zeit», «mehr Studien» oder «mehr Vertrauen» spricht, will nicht aufklären. Er will verzögern.
Wir haben alles beisammen. Was fehlt, ist nicht Wissen. Was fehlt, ist politischer Wille.
Und genau deshalb darf dieses Thema nicht den gleichen Weg gehen wie alle anderen Skandale: aussitzen, relativieren, vergessen. Gesundheit darf keine Assetklasse sein. Ausnahmezustände dürfen kein Geschäftsmodell sein. Und Demokratie darf nicht enden, wenn es für gewisse Kreise profitabel wird.
Und genau deshalb ist schon das Durchschauen dieses Modells der erste Akt des Widerstands.
EXKURS: Gesundheit als Assetklasse: die Entlarvung
«Gesundheit als Assetklasse» ist keine unglückliche Wortwahl. Es ist das Geständnis.
In dem Moment, in dem Gesundheit zur Assetklasse erklärt wird, gelten andere Regeln. Nicht moralische. Nicht medizinische. Sondern finanzielle.
- Dann ist Krankheit kein Unfall mehr, sondern ein Renditetreiber.
- Dann ist Prävention nicht Gesundheit, sondern Risikomanagement.
- Dann sind Menschen keine Patienten mehr, sondern Cashflows.
- Dann ist der menschliche Körper kein Schutzraum mehr, sondern Markt.
Das klingt abstrakt. Ist es aber nicht.
Früher
Gesundheit bedeutete, möglichst selten krank zu sein. Punkt.
- Ein gesundes Kind war ein Erfolg.
- Ein gesunder alter Mensch ein Geschenk.
- Ein leerer Warteraum beim Arzt ein gutes Zeichen.
Heute
- Gesundheit bedeutet, dauerhaft gemessen zu werden.
- Überwacht zu werden.
- Behandelt zu werden.
- Geboostert zu werden.
- Nachjustiert zu werden.
Nicht gesund sein ist das neue Normal.
Die Realität vieler Menschen
Seit dem berühmten «Ärmel hoch» berichten unzählige Menschen von
mehr Infekten
mehr Erschöpfung
mehr Autoimmunproblemen
mehr Herzproblemen
mehr neurologischen Auffälligkeiten
Kinder mit Angststörungen.
Jugendliche mit Depressionen.
Erwachsene, die «nicht mehr richtig auf die Beine kommen».
Mehr Medikamente.
Mehr Arztbesuche.
Mehr Diagnosen.
Und gleichzeitig heisst es offiziell
«Beste Gesundheitsversorgung ever.»
Das ist kein Zufall. Das ist Systemlogik.
Die Logik dahinter
Wer gesund ist, bringt kein Geld. Wer einmal krank ist, bringt etwas. Wer chronisch krank ist, bringt viel.
Der perfekte Zustand für das System ist nicht der Tod. Der perfekte Zustand ist auch nicht Gesundheit.
Der perfekte Zustand ist
- nicht tot
- nicht gesund
- aber dauerhaft behandlungsbedürftig
- überwacht
- datenproduzierend
- abrechenbar
Willkommen in der Assetklasse «Mensch».
Und jetzt die Schweizer Realität
Das ist kein fremdes System. Es steht bei uns vor der Haustür. Die WHO sitzt in der Schweiz. GAVI sitzt in der Schweiz.
Organisationen mit diplomatischen Immunitäten. Ohne demokratische Kontrolle. Mit direktem Zugriff auf Milliarden.
Swiss Re baut die Versicherungslogik dazu. Pandemien werden zu kalkulierbaren Ereignissen. Krankheit wird versichert, verbrieft, bepreist.
Der WHO Pandemievertrag zementiert den Ausnahmezustand. Nicht als Ausnahme, sondern als Dauerzustand.
PABS macht Krankheit planbar, handelbar und vorfinanzierbar. Pathogene als Portfolio.
Und das Labor Spiez liefert die sicherheitspolitische Legitimation. Gesundheit wird zur Frage der nationalen und internationalen Sicherheit erklärt. Damit gelten plötzlich andere Regeln.
Der unangenehme Schlussakkord
Man kann all das ignorieren.
Man kann sagen: «Betrifft mich nicht.»
Man kann sich einreden, man sei Investor, Beobachter, Profiteur.
Aber Systeme unterscheiden nicht zwischen Mitmachern und Mitessern.
Eine Assetklasse wächst nicht durch Moral. Sie wächst durch Nachfrage. Und Nachfrage entsteht dort, wo Menschen nicht mehr richtig gesund sind, aber auch nicht sterben.
Wer heute an «Gesundheit als Assetklasse» verdient, sollte sich nicht fragen, ob das moralisch richtig ist. Das interessiert dieses System nicht.
Er sollte sich nur eine einzige Frage stellen:
Wenn Krankheit der Rohstoff ist und Rendite das Ziel, wo genau stehe ich in dieser Wertschöpfungskette?
Noch auf der Ertragsseite? Oder schon auf der anderen?
Denn eines ist sicher: Dieses Geschäftsmodell braucht Wachstum. Und Wachstum braucht Nachschub.
Niemand bleibt dauerhaft Zuschauer.
Wer heute in «Gesundheit als Assetklasse» investiert und sich über stabile Renditen freut, sollte beim nächsten Apéro nicht wegschauen, wenn der früher sportliche Nachbar mit Anfang 50 von seiner Frau aus dem Rollstuhl ins Auto gehoben wird.
Nicht aus Mitleid. Sondern aus Eigeninteresse.
Denn eine Assetklasse lebt davon, dass sie wächst. Und wächst sie nicht durch neue Produkte, wächst sie durch neue Kunden.
Die Kollateralschäden werden bewusst in Kauf genommen. Sie interessieren das Modell nämlich nicht, weil sie nicht vom Modell getragen werden.
Sie werden sozialisiert.
Über Krankenkassenprämien.
Über IV, AHV, Sozialhilfe.
Über Angehörige, Pflege, Psychiatrie, Medikamente.
Wie sehr häufig, wenn Finanz- und Versicherungssysteme neue Geschäftsmodelle erfinden.
Und wir sagen es hier bewusst noch einmal, zum gefühlt 250. Mal, weil es immer noch verdrängt wird: Bei Corona und den sogenannten früheren Pandemien ging es nie um Gesundheit. Es ging um Geschäft. Um Rendite. Um Marktaufbau.
Im globalen Süden zusätzlich um geopolitische Interessen, Einflusszonen und Kontrolle. Und genau deshalb soll dieses System nicht enden, sondern verstetigt werden.
Wer glaubt, es gehe um «Lehren aus der Krise», irrt. Es geht darum, ein funktionierendes Geschäftsmodell dauerhaft abzusichern.
Denn was funktioniert hat, wird in diesen Kreisen nicht abgeschafft. Es wird skaliert.










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