Epstein Files Teil 4:
Der Ausnahmezustand als Globale Ordnung
«Obama, Gates und Epstein: Die Woche, in der der Ausnahmezustand zur globalen Politik wurde»
«Die Architektur globaler Notstandsregierung wurde innerhalb einer Woche aktiviert»
Sayer Ji 7. Februar 2026
Neu veröffentlichte Dokumente des US Justizministeriums zeigen, dass Bill Gates in der letzten Woche des Septembers 2014, jener Woche, in der Ebola formell als Bedrohung für den internationalen Frieden und die internationale Sicherheit eingestuft wurde, Jeffrey Epstein über ein bevorstehendes Treffen mit Präsident Obama informierte und Epstein gleichzeitig von einem ehemaligen Staatsoberhaupt zu einer privaten Obama Spendengala konsultiert wurde.
Im September 2014 kam es zu einer Konvergenz, die stillschweigend die Regeln globaler Governance neu schrieb:
- Ein Tech Milliardär gewährte einem verurteilten Menschenhändler Einblick in präsidialen Zugang.
- Ebola wurde unter Kapitel VII der UNO Charta als Bedrohung auf militärischem Niveau neu gerahmt.
- Biologische Überwachung und Donor Advised Fund Finanzierungs Pipelines wurden leise aufeinander abgestimmt.
- Und die Tür zu permanenter, nicht gewählter Krisen Governance schwang auf.
Dies war nicht bloss ein Zusammentreffen von Macht.
Es war die Woche, in der der Biosecurity Staat geboren wurde.
Was folgt, ist keine Theorie. Es sind dokumentarische Fakten, gewonnen aus neu veröffentlichten DOJ Akten.
Diese Untersuchung legt offen, wie private Netzwerke stillschweigend die Kontrolle über die globale Krisenbewältigung übernahmen und Gesundheit zu einer Deckung für geopolitische Hebelwirkung, Kapitalflüsse und nicht gewählte Governance machten, die unsere Welt bis heute prägt.
Dies ist die Ursprungsgeschichte des Systems, unter dem wir heute leben.
Teil IV der Epstein Files Untersuchungsserie
Teil I: Breaking the Epstein Files: Illuminating the Network
Teil II: Inside Project Molecule: JPMorgan, Power, and Reputation
Teil III: The Switchboard: From Epstein to Mandelson
Dieser Artikel basiert auf neu veröffentlichten Dokumenten des US Department of Justice und präsentiert eine bislang nicht berichtete Synthese ihrer Bedeutung für die globale Notstands Governance. Sämtliche Aussagen stützen sich auf die dokumentarische Aktenlage.
Das Treffen
In der letzten Woche des Septembers 2014, während die Welt gebannt auf Berichte über die Ausbreitung von Ebola in Westafrika blickte, schickte Bill Gates eine bemerkenswert offene E Mail an Jeffrey Epstein. Darin legte er seinen gesamten Reiseplan für die folgende Woche offen: Montag in Washington DC, «mostly seeing Executive branch people including the President on the budget and Ebola». Dienstag in New York für Veranstaltungen der Robin Hood Foundation und ein privates Abendessen mit Ray Dalio, Paul Tudor Jones und weiteren Spitzenfinanzakteuren. Mittwoch in Cornell, Donnerstag in Boston.
Der Ton war nicht der eines lockeren Bekannten. Er war der Tonfall einer Person, die einem vertrauten Berater Bericht erstattet. (DOJ: EFTA02386397)
Noch am selben Tag hatte Epstein Gates geschrieben: «When you are in for Robin Hood, perfect time for you to pitch DAF.» DAF, Donor Advised Fund, ist ein steuerbegünstigtes philanthropisches Vehikel, das es Spendern erlaubt, Kapital zu parken, die Kontrolle zu behalten und Ergebnisse zu steuern, während direkte Zuschreibung und klassische Aufsicht minimiert werden. Epstein wurde nicht informiert. Er beriet zu Zeitpunkt, Ort und Finanzstrategie. (DOJ: EFTA02713512)
Drei Tage später, am 28. September, tauchte über denselben Vermittler eine weitere Obama Verbindung auf. Nili Priell Barak, Assistentin des ehemaligen israelischen Premierministers Ehud Barak, leitete Epstein eine Einladung zu einem privaten, nicht protokollierten Empfang mit Präsident Obama weiter, angesetzt für den 7. Oktober in einem privaten Stadthaus. Die Einladung war eindeutig formuliert: «A direct back and forth off the record FRANK discussion with the President of the United States.» (Ein direktes, vertrauliches und offenes Gespräch mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten.) Die gesammelten Mittel sollten «dem DNC zugutekommen, um die Kontrolle über wichtige strategische Rennen 2014 zu sichern und die entscheidende Grundlage für 2016 zu legen». (DOJ: EFTA02713512)
Barak hatte die Veranstaltung abgelehnt. Doch darum ging es in der E Mail nicht. Entscheidend war die Frage, die Baraks Assistentin an Epstein richtete. Die Gastgeber Bill White und Bryan Eure seien dem ehemaligen Premierminister unbekannt. Ehud möchte wissen, ob Sie Informationen oder Kenntnisse über sie haben und ob es sich lohnt, sie bei seinem nächsten Aufenthalt in New York zu treffen. Epstein wurde gebeten, Vermittler im Zusammenhang mit präsidialem Zugang für einen ehemaligen Staatschef zu überprüfen.
Die zeitliche Nähe dieser beiden Austausche innerhalb derselben Woche ist entscheidend. In einem Strang informiert ein privater Milliardär Epstein darüber, dass er den amtierenden Präsidenten treffen wird, um über Ebola und die Bundeshaushaltspolitik zu sprechen. In einem anderen wird Epstein zu einem privaten Obama Spendenevent konsultiert, an dem hochrangige internationale politische Akteure beteiligt sind. Politik und Wahlkampf. Gesundheit und Wahlen. Finanzen und Geopolitik. Alles läuft über denselben informellen Kanal zusammen.
Was sich in dieser Woche änderte
Zwischen dem 16. und dem 19. September 2014 überschritt Ebola eine Schwelle, die zuvor keine Krankheit überschritten hatte. Am 18. September verabschiedete der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen einstimmig die Resolution 2177.
Zum ersten Mal in seiner Geschichte wurde damit eine öffentliche Gesundheitskrise formell als Bedrohung für den internationalen Frieden und die internationale Sicherheit eingestuft.
Diese Wortwahl ist nicht humanitär. Sie ist Sprache nach Kapitel VII der UNO Charta, also derselbe rechtliche Rahmen, der für bewaffnete Konflikte, Sanktionsregime und militärische Interventionen herangezogen wird.
Die Resolution wurde von der US Botschafterin Samantha Power vorangetrieben, die den geplanten Abzug der UNMIL, der UN Friedensmission in Liberia, als bürokratisches Vehikel nutzte, um ein Gesundheitsereignis in eine Sicherheitsfrage umzudeuten. Die Resolution wurde einstimmig verabschiedet und von einer Rekordzahl von 130 Staaten mitgetragen. Am nächsten Tag verabschiedete die Generalversammlung die Resolution 69/1 und schuf damit UNMEER, die erste Notfall Gesundheitsmission der Vereinten Nationen überhaupt.
Ein Tag, um die Krise zu securitisieren. Ein Tag, um die operative Mission aufzubauen. Parallel dazu kündigten die Vereinigten Staaten eine militärische Entsendung nach Westafrika an. Notfallfinanzierungsbefugnisse wurden ausgeweitet. Politische Zeitachsen kollabierten unter dem Druck der Dringlichkeit.
Dies war nicht bloss eine Reaktion des öffentlichen Gesundheitswesens. Es war eine formelle Neueinstufung von Krankheit als Sicherheitsdomäne. Und mit dieser Neueinstufung kamen Konsequenzen, die den Ausbruch selbst weit überdauerten. Überwachung wurde zu Prävention. Früherkennung wurde zur Rechtfertigung. Datensammlung überschritt Staatsgrenzen. Und Notstandsbefugnisse überlebten den Notstand.
Am 21. September, vier Tage bevor Gates Epstein über sein Treffen mit dem Präsidenten informierte, leitete ein hochrangiger UNO Diplomat Epstein ein überarbeitetes Konzeptpapier für ein «Nexus Centre for peace and health» weiter, ausdrücklich aktualisiert «taking into account the serious impact of Ebola». Der Absender, Walter Kemp, schrieb: «The world needs such a Centre more than ever.» Der Empfänger, der das Dokument an Epstein weiterleitete, war Terje Rød Larsen, damals Präsident des International Peace Institute und ehemaliger Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen. (DOJ: EFTA02683658)
Dies war keine vorübergehende Reaktion auf einen vorübergehenden Notfall. Es war die Umwandlung von Krise in Institution in Echtzeit. Ebola wurde, ausdrücklich und belegt in der Korrespondenz, genutzt, um die Schaffung permanenter Institutionen zu rechtfertigen, die Gesundheits und Sicherheitsgovernance miteinander verschmelzen. Und Epstein war direkter Empfänger dieser Pläne.
Vor der Krise: Die Architektur existierte bereits
Was die Dokumente am klarsten zeigen, ist, dass Ebola kein neues System geschaffen hat. Es hat eines aktiviert.
Wie ich in Teil II dieser Serie dokumentiert habe, hatte die als Project Molecule bekannte Initiative, entwickelt innerhalb des JPMorgan Gates Epstein Ökosystems, bereits eine Architektur entworfen, die Biologie als Infrastruktur behandelte. Überwachungsnetze über souveräne Grenzen hinweg. Impfstoffkapital positioniert in Donor Advised Fund Strukturen. Pandemie Vorsorge als dauerhafte Investitionskategorie statt als Notfallreaktion.
Die explizite Budgetposition «20 Millionen Dollar zur Finanzierung des Überwachungsnetzes in Pakistan» war keine Hilfe für ein Ministerium. Sie war die Finanzierung von Governance Infrastruktur ausserhalb souveräner Zustimmung.
Bereits im März 2014, Monate bevor Ebola die Schlagzeilen dominierte, koordinierte Epstein mit Mitarbeitenden der Bill & Melinda Gates Foundation sowie mit juristischen Beratern die Strategie für Donor Advised Funds. Larry Cohen, ein zentraler Vermittler, verwies in einem E Mail Austausch zwischen Epstein, der Gates Foundation Führungskraft Sally Darby und dem Finanzarchitekten Richard Henriques ausdrücklich auf die «work on formulating a DAF strategy». („an der Ausarbeitung einer DAF-Strategie arbeiten“.) (DOJ: EFTA02581813)
Die finanzielle Infrastruktur wurde eingerichtet, bevor das Krisennarrativ sie aktivierte. Das ist nicht illegal. Aber es ist strategisch folgenreich. Als Ebola Monate später als politischer und sicherheitspolitischer Notfall eintraf, waren die Instrumente zur Kapitalpositionierung, zur Strukturierung philanthropischer Einsätze und zur Skalierung von Überwachung bereits vorhanden.
Der Moment der Überwachung
Am 8. Oktober 2014, wenige Tage nach der Securitisierung von Ebola, tauchte ein E Mail Austausch auf, in dem Wissenschaftler des Weill Cornell Medical College ein System zur präsymptomatischen Ebola Erkennung vorstellten. Die Technologie nutzte Multiplex PCR, um Krankheitserreger aus einem einzigen Blutstropfen zu identifizieren, noch bevor Patientinnen und Patienten Symptome zeigten oder ansteckend wurden. Ziel war der Aufbau mikrogefertigter Geräte, die über ein Mobiltelefon betrieben werden können. (DOJ: EFTA02592815)
Die Anfrage lief über Epstein. Die Wissenschaftler schrieben ausdrücklich: „Ich weiß es sehr zu schätzen, dass Sie bereit sind, einen möglichen Weg zu Bill Gates und der Gates Foundation zu finden.“ Epstein antwortete, dass er es versuchen werde, und wechselte dann unmittelbar zu einer Diskussion über finanzielle Arrangements zur Aufteilung von Eigenkapitalanteilen.
Dabei ging es nicht nur um Diagnostik. Präsymptomatische Erkennung im grossen Massstab ist biologische Überwachung. Sie erfordert Massentests, Datenaggregation, Meldeketten und Durchsetzungsmechanismen. Sie ermöglicht Isolation vor Erkrankung, Bewegungsbeschränkung vor Ansteckung und Governance vor Symptomen. Standards, Metriken und Datenhoheit werden von jenen festgelegt, die das System finanzieren und ausrollen.
Die beteiligten Wissenschaftler arbeiteten mit USAMRIID in Fort Detrick, den NIH und den CDC zusammen. Die Technologie umfasste von den CDC als Kategorie A eingestufte Biogefahrenstoffe, darunter alle wichtigen viralen hämorrhagischen Fieber sowie Variola, die Pocken. Dies war kein eng begrenztes klinisches Instrument. Es war eine Dual Use Biosecurity Infrastruktur.
Ebola als politischer Hebel
Zehn Tage später, am 18. Oktober 2014, schrieb Epstein an Kathy Ruemmler, damals Rechtsberaterin des Präsidenten im Weissen Haus: «I think ebola now plays a role, if it gets bad = bye bye senate for sure.» („Ich denke, Ebola spielt jetzt eine Rolle. Wenn es schlimm wird, heißt es definitiv: Tschüss Senat.“) Ruemmler hatte mit Epstein über einen Senatsbestätigungsstreit gesprochen und angemerkt, das Weisse Haus habe «pretty clearly cold feet». (DOJ: EFTA02516143)
Dieser Austausch ist bedeutsam, weil er die Eskalation einer Krankheit explizit mit innenpolitischen Ergebnissen auf präsidialer Ebene verknüpft. Ebola wurde nicht abstrakt diskutiert. Es wurde in Überlegungen zur Kontrolle des Senats einbezogen, und zwar durch die eigene Rechtsberaterin des Präsidenten, in Korrespondenz mit einem verurteilten Sexualstraftäter, der gleichzeitig den Zugang zur Gates Foundation vermittelte, Gastgeber privater Obama Spendengalas für ausländische Staatschefs überprüfte und institutionelle Konzeptpapiere der UNO erhielt.
Nach dem Notfall: Das System, das nie zurückgefahren wurde
Ebola verschwand Mitte 2015 aus den Schlagzeilen. Die Governance, die damit gerechtfertigt worden war, jedoch nicht.
Am 30. April 2015 verschickte Epstein zwei E Mails. Die erste, an einen nicht genannten Empfänger, lautete schlicht: «ipi ebola now in sept.» (DOJ: EFTA02501915) Die zweite, an Terje Rød Larsen vom International Peace Institute, berichtete: «andrea has not called svet re ebola.» (DOJ: EFTA02502119)
Dies sind keine Kommentare. Es handelt sich um operative Statusmeldungen. Sie verfolgen, ob Telefonate geführt wurden, verweisen auf die Ebola Governance Arbeit des International Peace Institute und signalisieren, dass Ebola Monate nach dem Abklingen des Ausbruchs weiterhin als aktives institutionelles Dossier behandelt wurde. Die Ebola Governance Forschung des IPI wurde, wie anzumerken ist, von der Bill & Melinda Gates Foundation finanziert.
Dieselben informellen Netzwerke bestanden über Jahre hinweg fort. Bis 2017 leitete Epstein im Auftrag eines engen Vertrauten eine potenzielle Investition von 100 Millionen Dollar in die Global Investment Opportunities Group von JPMorgan weiter. Bis 2018 arrangierte er privaten Zugang zu Abendessen zwischen dem ehemaligen israelischen Premierminister Ehud Barak und dem amtierenden Präsidenten der UN Generalversammlung, jenem Amtsträger, den Epstein als «the one that negotiates the Palestinian moves» bezeichnete.
Die Architektur, die durch Ebola legitimiert wurde, löste sich nicht auf, als die Krise vorüber war. Sie verhärtete sich zu dauerhafter Governance.
Der erste Notfall
Ebola war die erste Krankheit, die formell die Aussetzung normaler politischer und souveräner Beschränkungen auf globaler Ebene rechtfertigte. Sie etablierte den Präzedenzfall, dass Gesundheitsnotstände permanente Sicherheitsarchitektur rechtfertigen, dass biologische Überwachung als Prävention gilt und dass Krisen Governance über informelle Netzwerke privater Akteure, philanthropischer Vermittler und nicht gewählter Amtsträger erfolgen kann, parallel zu demokratischen Institutionen.
Spätere Krisen haben diese Mechanismen nicht erfunden. Sie haben sie geerbt.
Als der nächste globale Gesundheitsnotstand eintrat, COVID 19, war das Drehbuch bereits geschrieben. Notstandserklärungen, beschleunigte Finanzierung, philanthropische Vermittler, Überwachungsinfrastruktur, DAF ähnliche Intransparenz und minimale öffentliche Kontrolle. Die Architektur, die 2014 während Ebola aktiviert worden war, war nie deaktiviert worden. Sie hatte gewartet.
Was diese Untersuchung tut und was sie nicht behauptet
Diese Dokumente beweisen nicht, dass Ebola konstruiert wurde, dass eine einzelne Person die Ergebnisse kontrollierte oder dass die beschriebenen Handlungen illegal waren. Sie belegen nicht, dass Epstein Politik steuerte, dass Gates die Notfallreaktion diktierte oder dass eine zentralisierte Verschwörung die Ereignisse orchestrierte.
Was sie jedoch belegen, ist Folgendes: Die Krisen Governance im Jahr 2014 stützte sich auf informelle, nicht rechenschaftspflichtige Netzwerke, die privates Kapital, philanthropische Institutionen, exekutive Macht und internationale Diplomatie miteinander verbanden. Entscheidungen, die Souveränität, Überwachung und bürgerliche Freiheiten neu gestalteten, wurden in Räumen getroffen, die die Öffentlichkeit nie sah, von Akteuren, die die Öffentlichkeit nie wählte, über Kanäle, die keine demokratische Spur hinterliessen, abgesehen von diesen E Mails.
Vorsorge ist nicht das Problem. Vorpositionierter Profit ohne Rechenschaft ist es.
Die Frage, zu der diese Dokumente zwingen, betrifft nicht eine einzelne Person. Sie betrifft Governance selbst:
Wer entscheidet, wann ein Notfall beginnt?
Wer entscheidet, wann er endet?
Und wer regiert dazwischen?
Primärquellen
Alle zitierten Dokumente stammen aus der Veröffentlichung der Epstein Akten des US Justizministeriums:
EFTA02386397 Gates Epstein E Mail betreffend präsidiales Treffen, Ebola, DAF Strategie, 25. September 2014
EFTA02713512 Einladung zu privater Obama Spendengala, über Ehud Barak an Epstein weitergeleitet, 28. September 2014
EFTA02683658 Nexus Centre Konzeptpapier, für Ebola überarbeitet und an Epstein weitergeleitet, 21. September 2014
EFTA02581813 Koordination der DAF Strategie, Gates Foundation und Epstein, 5. März 2014
EFTA02592815 Präsymptomatische Ebola Erkennung, über Epstein an die Gates Foundation weitergeleitet, 8. Oktober 2014
EFTA02501915 Epstein verweist auf IPI Ebola Governance, 30. April 2015
EFTA02414318 Lesley Groff Terminplanung Abendessen Bill Gates mit Epstein, 28. November 2010











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