“… Eine leider zu erwartende Zustimmung bewerte ich, wegen der Abtretung unserer Souveränität an eine Privatorganisation, als

versuchten Hochverrat an unserer Bevölkerung

Lieber Christian

Im Anhang schicke ich Dir meine Stellungnahme zum Interview von Frau Kronig Nora, welches sie am 5.12.2023 der NZZ gegeben hat. Ich musste Frau Kronig antworten, ich konnte nicht darauf verzichten. Das was diese Frau zum Besten gegeben hat, darf man nicht unkommentiert stehen lassen.

Ich habe meine Stellungnahmen in Form eines offenen Briefes geschrieben, so dass mein Kommentar auch in der Öffentlichkeit verbreitet werden kann. Sie hat Ihre  Ansicht als Botschafterin des Bundes bei der WHO ja auch öffentlich ausgebreitet.

In der Hoffnung, dass Du meine Stellungnahme befürworten kannst, grüsse ich Dich im Kampf gegen die perfiden Globalisten und gegen die Dummheit ganz herzlich

Urs

Dr. med. Urs Guthauser
Facharzt für Chirurg FMH
Sportmedizin SGSM
Läuferplatz 6
3011 Bern

Einschreiben

Frau Nora Kronig
Bundesamt für Gesundheit BAG
Abteilung Internationales
Schwarzenburgstr. 157
3003 Bern

Bern, 2.04.2024

Offener Brief an Frau Nora Kronig 02.04.2024

Sehr geehrte Frau Kronig

Ich beziehe mich auf Ihr Interview betreffend des WHO-Pandemievertrages und den IGV (IHR) in der NZZ (Katharina Fontana) vom 05.12.2023. Zu Ihren Aussagen muss ich Stellung nehmen. Ich will sie nicht unkommentiert im Raum stehen lassen.

Vokabular: Deutsch: IGV = Internationale Gesundheitsvorschriften. Engl.: IHR = International Health Regulations.

Frau Nora Kronig, Sie vertreten die Schweiz bei den Verhandlungen über das WHO-Pandemieabkommen und über die Anpassungen der internationalen Gesundheitsvorschriften IGV (IHR). Sie nehmen zudem Einsitz im Exekutivrat der Weltgesundheitsorganisation. Sie sind Ökonomin und sind Vizedirektorin im Bundesamt für Gesundheit und leiten dort die Abteilung Internationales. Während der Pandemie waren Sie zuständig für die Beschaffung der Impfstoffe. Kurz, Sie bekleiden sehr verantwortungsvolle Funktionen.

Meine Einwände gegenüber vieler Ihrer Aussagen bezüglich dem Pandemievertrag und der IGV (IHR) basieren auf deren Inhalt und den vorgesehenen Änderungen in den IGV (IHR) (Fett oder Unterstrichen hervorgehoben). Der Pandemievertrag ist im Internet auffindbar. Er ist ein eigenständiger Vertrag und eng mit den IGV (IHR) verknüpft. Bei den IGV (IHR) handelt es sich eigentlich, in der Essenz, um ein Exekutivorgan des Pandemievertrages. Deshalb ist die Tragweite der IGV (IHR) für die Staaten und das Individuum viel tiefgreifender als der Pandemievertrag, weil dessen Regulierungen unser tägliches Leben direkt und massiv beeinflussen werden. Auch wenn die Verträge noch in Verhandlung sind und im Inhalt noch verändert werden können, ist die Stossrichtung gegeben.

Ich berufe mich auf das Recht der freien Meinungsäusserung, eines in der Schweizer Verfassung festgeschriebenen Grundrechtes, welches aber durch den Pandemie-Vertrag und den IGV (IHR) in Zukunft massiv eingeschränkt und beschnitten werden soll (IHR Annex 1, 5g)

Die Aussagen von Ihnen, Frau Kronig, sind mit «NK» markiert. Meine Kommentare jeweils mit «MK».

NK: «….dass sich die Staaten kollektiv überlegen müssten, wie man gerade im Anfangsstadium einer Pandemie schneller und sorgfältiger kommunizieren kann».

MK: Diese Aussage kommt seltsam an, weil klar dokumentiert ist, dass diese Pandemie von langer Hand, Monate im Voraus, geplant, vorbereitet und in Planspielen unter der Teilnahme aller wesentlichen Entscheidungsträgern der Welt generalstabsmässig mehrmals durchexerziert wurde. Das Virus war schon lange bekannt (viele Jahre vorbestehende Patente) und wurde mit hoher Wahrscheinlichkeit in einem Labor in Wuhan genetisch manipuliert (Furinspaltstelle). Von einem Anfangsstadium zu reden, ist deshalb manipulativ. Dies wurde uns aber durch die Behörden und Mainstream Medien repetitiv vorgegaukelt. Man hätte genügend Zeit gehabt diese geplante Plandemie zu verhindern.

NK: «Die EU ist der Meinung, dass es neue Instrumente zur Pandemiebekämpfung braucht».

MK: Hatten wir während der Corona-Plandemie nicht schon genug Menschen verachtende und heute anerkannt völlig unwirksame Massnahmen erleiden müssen, welche, nur schon in der Schweiz, abertausende Existenzen physisch und ökonomisch schwerstens schädigten? Wirksames Instrumentarium (bekannte medizinische Therapien) hätten wir zur Genüge zur Verfügung gehabt – sie wurden verdrängt und z.T. unter Strafandrohung für uns Ärzte verboten (z.B. Ivermectin). Dies, um wahrscheinlich die Impfstrategie der Pharma und der Profiteure nicht zu gefährden. Neue Instrumente, welche zur weiteren Unterdrückung der Bevölkerung dienen, brauchen wir Ärzte nicht und schon gar keine Bevormundung und Übergriffe von Politikern, Behörden und Amtsärzte auf unsere Therapiehoheit.

NK: «Auch waren wir von Beginn weg im regen Austausch mit externen Partnern, namentlich mit der Pharmaindustrie. Das ist das übliche Vorgehen bei internationalen Abkommen».

MK: Schön, bestätigen Sie es selber – die Verbandelung von Interessen der Politik und Staat mit Big-Pharma. Eine Aufarbeitung diesbezüglich ist dringend notwendig. Das Argument der Wahrung der Gesundheit der Bevölkerung war zu jeder Zeit eine Farce, heuchlerisch und fadenscheinig. Die Gutgläubigkeit der Bevölkerung wurde missbraucht für ein Milliardengeschäft für die Pharma und deren Profiteuren und einen inakzeptablen Machtzuwachs der Behörden auf Kosten der Gesundheit und des Lebens der Menschen.

NK: «Die Mitgliedstaaten wollen nicht, dass die WHO mehr Einfluss bekommt»

Mit den Änderungen der IGV (IHR) und des Pandemievertrages wird ein massiv erhöhter Einfluss auf die Mitgliedstaaten definitiv implementiert, unwiderruflich! (Artikel 12, 49). Mit dem Begriff «sollen (Engl. shall)», werden Empfehlungen «bindend» und der Begriff «nicht bindend» wurde aus den IGV (IHR) gestrichen. So verlieren nicht nur die Staaten, sondern auch wir Individuen unsere persönliche Souveränität bis zum Verlust des Selbstbestimmungsrechts über unseren Körper und Übergang in den Besitz der WHO und ihren Hintermenschen (Artikel18 IHR).

NK: «Die Schweiz wird auch in Zukunft souverän über die eigene Gesundheitspolitik sowie über allfällige Massnahmen im Pandemiefall entscheiden. Die WHO soll aber keine übergeordneten Kompetenzen erhalten. Jeder Staat bleibt frei, die Empfehlungen der WHO umzusetzen oder nicht».

MK: Fakt ist: Die Vertragsstaaten erkennen die WHO als leitende und koordinierende Behörde und verpflichten sich den Empfehlungen der WHO zu folgen (Artikel 13A PV, 18 IHR). Die Entscheidungen der WHO (Präsident der WHO) sind bindend und die «Empfehlungen» werden so zu «Befehlen», welche die Staaten zu befolgen haben, ohne Widerrufsrecht (15, 16, 42 IHR). Die Länder, welche nicht folgen, können hart sanktioniert und das einzelne ungehorsame Individuum massiv bestraft werden. Der Staat Schweiz hat in den vergangenen vier Jahren auf beängstigende Weise seinen vorausseilenden Gehorsam und Unterwürfigkeit (BR Cassis et. al.) gegenüber der WHO mit den Massnahmen und zum Teil brutalen Polizeieinsätzen bewiesen, obwohl es damals bis heute nicht bindende Empfehlungen waren. Wie wird es wohl sein, wenn die von der WHO empfohlenen (befohlenen) Massnahmen bindend sein werden. Unsere Politiker werden von jeglicher Verantwortung befreit sein, können tun was sie wollen/müssen und ihre Hände in Unschuld waschen.

NK: «Wir werden das aus Schweizer Sicht sorgfältig prüfen, ob der Pandemievertrag rechtlich verbindlich ist und dann entscheiden, wozu wir uns verpflichten wollen und wozu nicht».

MK: Kein Mitgliedsland der WHO kann für sich entscheiden, für welche Artikel und Paragrafen es sich im Pandemievertrag verpflichten will oder nicht. Es gilt: entweder ganzer Vertrag oder kein Vertrag. Sollte im Falle einer Ablehnung des Pandemievertrages durch die Schweiz den IHR-Veränderungen nicht widersprochen werden (innerhalb 10 Monate), gelten die IGV (IHR) für uns, auch ohne Pandemievertrag, ausgenommen die Schweiz tritt aus der WHO aus. Das äusserst gefährliche Unterjochungsinstrument sind die IGV (IHR) und weniger der Pandemievertrag.

NK: «Es gibt keine konkreten Pläne, das Impfbüchlein in einen digitalen Impfpass umzuwandeln, den man für Reisen brauchen würde. Das wäre auch praktisch kaum umsetzbar. Wir würden uns gegen ein solches Vorhaben (globales Impfzertifikat) stellen».

MK: Nein, Frau Kronig, Sie liegen komplett falsch. Dies will man mit den IGV (IHR) weltweit durchsetzen. Was hatten wir denn mit dem Covid-Zertifikat anders als einen digitalen Impfpass? Hat doch wunderbar funktioniert, perfekt und extrem schnell umgesetzt, samt dem Tracking und Tracing, Spaltung der Gesellschaft und Diskrimination. Nicht wahr, Frau Kronig oder schon vergessen??? Halten Sie uns eigentlich für Vollidioten?

NK: «Wir arbeiten streng wissenschaftsorientiert und informieren transparent. Das ist unsere Art, mit Fehlinformationen und falschen Behauptungen umzugehen. Zudem ist für das BAG die Wissenschaft das entscheidende Kriterium. Das haben wir auch während der Pandemie so gehandhabt».

MK: Fakt ist:  Weder die WHO noch das BAG haben das Meinungsmonopol noch die Allwissenheit über die Wissenschaft. Dazu braucht es die unvoreingenommene öffentliche und wissenschaftliche Debatte, auch mit den Gegnern, und nicht Geheimabsprachen hinter verschlossenen Türen. Die WHO und das BAG haben sich willkürlich nur an die ihnen genehmen «wissenschaftlichen» Studien gehalten, welche dem gängigen Corona-Narrativ entsprachen und diese untermauerten. Die gesamte geballte gegensätzliche Datenlage, welche dank Pharma unabhängigen Wissenschaftlern und Ärzten mit höchster Expertise wie ein «John P.A. Ioannidis und andere» erstellt wurden, wurde vom BAG und der WHO vorsätzlich ignoriert, negiert und viele Autoren in den Medien diffamiert. Im Artikel 17 des Pandemievertrages werden die Regierungen unmissverständlich aufgefordert, gegen solche Wissenschaftler und Ärzte vorzugehen, indem die WHO bestimmt, was als Wissenschaft anerkannt wird und was nicht. Ein nicht akzeptierbares, unwissenschaftliches, willkürliches und inkompetentes Verhalten der WHO, des BAG und der Task-Force. Ich frage mich, ob die Verantwortlichen des BAG das Heer von Contra-Studien überhaupt seriös studiert haben. Eine öffentliche Debatte darüber wurde verhindert oder nur mit von der Coronapartei ausgewählten genehmen Personen durchgeführt.

NK: «Die Anpassungen der internationalen Gesundheitsvorschriften sind eher geringfügig und technischer Natur, da braucht es nicht unbedingt einen Parlamentsbeschluss».

MK: Nein, Frau Kronig, diese Aussage ist absurd. Wie der geneigte Leser selber im unten beigelegten IHR-Dokument erkennen kann, handelt es sich um gewaltige sehr einschneidende und alles umfassende Änderungen. Die Änderungen bewirken eine Totalübernahme der Macht durch die WHO und sie sind nichts anderes als die Implementierung einer Gesundheitsdiktatur durch eine Privatorganisation, unterwandert von der Big-Pharma und der Hochfinanz. Die WHO bringt fadenscheinige Vorwände wie Verbesserung der Volksgesundheit und Schutz der Umwelt. In Wahrheit verfolgen sie aber nur ihre eigenen ökonomisch-finanziellen Interessen und ihre perfide Machterweiterung / Machtergreifung auf Kosten der Weltbevölkerung und der Demokratie. Im Artikel 3 der IGV (IHR) wurde das Prinzip der Achtung der Würde des Menschen, dessen Menschenrechte und dessen Grundfreiheiten gestrichen. Wenn im Pandemievertrag die Würde wieder erwähnt wird, hat dies aufgrund der Durchschlagskraft der IGV (IHR) auf die Realität keine Auswirkung. Dazu ist zu beachten, dass die IHR-Änderungen keine Ratifizierung der einzelnen Staaten brauchen. Ein Land (Behörde) muss aktiv den IGV (IHR) innert 10 Monaten widersprechen, ansonsten die Regularien automatisch und unwiderruflich in Kraft treten. Schon diese Tatsachen allein, lassen einem die Haare zu Berge stehen. Der perfekte Wolf im Schafspelz.

Was passiert, wenn die Schweiz nicht am Pandemiepakt teilnimmt?

NK: «Nichts, die Schweiz ist souverän».

MK: Die Schweiz muss aber auch den IHR widersprechen und ablehnen, ansonsten landen wir trotzdem in der WHO-Falle. Das Beste wäre, ganz aus der korrupten WHO auszutreten.

Kurz zusammengefasst handelt es sich bei den meisten Aussagen von Ihnen, Frau Nora Kronig, um Unwahrheiten und Irreführungen, je nach dem auf welcher Wissensgrundlage diese geäussert wurden. Deshalb frage ich mich, ob sie die richtige Person auf diesem verantwortungsvollen Posten sind. Ihre Aussagen sind verharmlosend, beschönigend, z.T. auch naiv und falsch, somit gefährlich für die Allgemeinheit und entsprechen in keiner Weise der Realität. Sie sagen im Interview, dass Sie Ihre Art haben, mit Fehlinformation und falschen Behauptungen umzugehen. Da möchte ich Sie doch freundlichst bitten, sich zuerst einmal selber an der Nase zu nehmen.

Der neue Pandemievertrag und vor allem die Änderungen in den IGV (IHR) bewirken eine unzulässige, für unsere Staats- und individuelle Souveränität bedrohende Machtzunahme der WHO. Wir wollen in der Schweiz das Gesundheitssystem ohne äussere Einflüsse, Bedrohungen und Diktate selbst bestimmen. Wir sind von keiner vom Volk nicht legitimierten Macht bevormundet und werden es auch nie sein. Niemand in der Schweiz hat das Recht, diesen Verträgen ohne Einwilligung des Volkes zuzustimmen. Die möglichen Konsequenzen greifen viel zu tief in unseren Privatbereich. Eine leider zu erwartende Zustimmung bewerte ich, wegen der Abtretung unserer Souveränität an eine Privatorganisation, als versuchten Hochverrat an unserer Bevölkerung. Wir werden diese Politiker, welche dem Willen des Volkes verpflichtet sind, ihn aber nicht erfüllen, in die Verantwortung nehmen und wenn nötig via Referendum aus der WHO austreten.

 Freundliche Grüsse

Dr.med. Urs Guthauser

[email protected]

Beilage: vorgesehene IHR (IGV)-Änderungen

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