UBS ist faktisch insolvent und niemand sagt es euch!!!
UBS vor dem Abgrund, was die Bevölkerung jetzt wissen muss
Ein interner, als urgent eingestufter Bericht aus den obersten Ebenen der UBS zeigt eine Situation, die das Selbstverständnis der Schweiz als stabiler Finanzplatz grundlegend erschüttert. Die Inhalte dieses Dokuments deuten auf ein Risiko hin, das nicht nur die grösste Schweizer Bank betrifft, sondern die wirtschaftliche Sicherheit des gesamten Landes. Was besonders beunruhigt. Die Öffentlichkeit weiss bislang nichts davon.
Der Kern des Skandals
Die UBS hält eine kombinierte Silber Derivate Short Position von rund 5,2 Milliarden Feinunzen. Diese Zahl übersteigt:
- mehr als das Achtfache der weltweiten Jahresproduktion von Silber
- mehr als 200 Prozent des harten Kernkapitals der UBS
- jedes bisher offiziell gemeldete Risikoexposure der Bank
Allein auf Basis dieser Position ergibt sich ein rechnerischer Verlust von rund 223 Milliarden Franken. Damit ist die UBS bilanziell bereits heute insolvent, ausschliesslich aufgrund ihres Silber Engagements.
Wie es dazu kommen konnte
Im Zuge der Credit Suisse Übernahme 2023 war aufgrund des extrem kurzen Zeitfensters keine vollständige Due Diligence aller Derivatepositionen möglich. Die UBS verliess sich bei komplexen Rohstoffderivaten auf die Angaben der Credit Suisse. Erst Ende 2025, bei der technischen Zusammenführung der Handelssysteme, wurde das volle Ausmass sichtbar. Die Credit Suisse hatte über Jahre ein separates, nicht vollständig konsolidiertes Handelsbuch für Silber Derivate geführt, vor allem über ausserbilanzielle OTC Strukturen im Londoner Metallhandel. Die offiziell gemeldete Silberposition lag bei rund 400 Millionen Unzen. Tatsächlich verbarg sich dahinter ein zusätzliches Volumen von rund 3,8 Milliarden Unzen. Zusammen mit der bestehenden UBS Position ergab sich die heutige Gesamtexponierung von 5,2 Milliarden Unzen.
Reaktion der Schweizerischen Nationalbank
Nach der Entdeckung informierte die UBS unverzüglich die Schweizerische Nationalbank. In einer Krisensitzung machte die SNB unmissverständlich klar: Diese Position stellt eine Gefahr für die Stabilität des Schweizer Frankens dar.
Die SNB setzte der UBS ein Ultimatum:
- 80 Prozent der Silber Position müssen bis 10. Februar 2026 abgebaut sein
- andernfalls wird sämtliche Notfall Liquidität entzogen
- eine Insolvenz der UBS wäre dann innerhalb von 48 Stunden unausweichlich
Politische Eskalation auf Bundesebene
Parallel dazu wurde der Bundesrat informiert. In einer geschlossenen Sitzung kam man zum Schluss, dass:
- ein ungeordneter Kollaps der UBS nicht zulässig ist
- gleichzeitig aber die wirtschaftliche Basis der Schweiz nicht geopfert werden darf
Das Eidgenössische Finanzdepartement erhielt den Auftrag, eine Notgesetzgebung zur vollständigen Verstaatlichung der UBS vorzubereiten.
Die geschätzten Kosten: rund 300 Milliarden Franken.
Eine parlamentarische Entscheidung wäre ab Mitte Februar 2026 vorgesehen.
Warum ein Abbau praktisch unmöglich ist.
Um die geforderten 80 Prozent der Position zu schliessen, müsste die UBS:
- täglich rund 170 Millionen Unzen Silber kaufen
- tatsächlich werden weltweit jedoch nur rund 8 Millionen Unzen pro Tag gehandelt
Der Markt ist damit physisch und liquiditätsseitig nicht in der Lage, diese Nachfrage aufzunehmen. Selbst unter optimistischen Annahmen wären in 30 Tagen maximal rund 766 Millionen Unzen physisch oder kurzfristig verfügbar. Benötigt werden jedoch 4,2 Milliarden Unzen.
Der Markt kann diese Nachfrage nicht absorbieren. Das Ergebnis wäre kein schrittweiser Preisanstieg, sondern eine explosionsartige Neubewertung des Silberpreises.
Interne Berechnungen mehrerer externer Risikoanalysefirmen ergeben:
- realistisches Basisszenario: rund 298 US-Dollar pro Unze
- Extremfall: über 400 US-Dollar pro Unze
Dieser Preis ist kein Spekulationsziel. Er ist das Ergebnis einer Zwangseindeckung unter Zeitdruck.
Schweizer Franken und Wirtschaft
Ein Vertrauensverlust in die UBS würde unmittelbar auf den Schweizer Franken übergreifen. Interne Szenarien gehen aus von:
- Kapitalabflüssen in zweistelliger Milliardenhöhe
- einer möglichen Abwertung des Frankens um 20 bis 30 Prozent
- massiven Belastungen für Exportwirtschaft, Altersvorsorge und Kaufkraft
Die Wahrheit für die Bevölkerung
- Die UBS befindet sich in einer systemischen Krise
- Die Risiken sind real, berechnet und intern bestätigt
- Die Öffentlichkeit wurde nicht informiert
- Leitmedien berichten nicht
- Im Ernstfall wird erneut die Bevölkerung zahlen. Wie bereits 2008.
Schlusswort
Dies ist kein normales Bankproblem. Es ist eine Bedrohung für:
- den Schweizer Finanzplatz
- den Schweizer Franken
- die wirtschaftliche Stabilität des Landes
- jeden einzelnen Bürger
Transparenz ist keine Option. Transparenz ist eine Pflicht.
Was ist ein Silver Short?
Ein Silver Short bedeutet, dass Silber verkauft wird, das man gar nicht besitzt.
Man hofft, es später billiger zurückzukaufen.
Steigt der Silberpreis jedoch, muss trotzdem gekauft werden – egal wie teuer.
Die Verluste wachsen dabei nach oben unbegrenzt. Wenn viele gleichzeitig eindecken müssen, explodiert der Preis. Am Ende wird aus einer Wette ein Systemproblem.
Preisentwicklung | 12.01.2026
M E D I E N M I T T E I L U N G
Betreff: Systemische Krise der UBS bedroht Schweizer Franken – Bevölkerung muss informiert werden
Zürich, 12. Januar 2026
Ein interner, als urgent klassifizierter Bericht der UBS offenbart eine existenzielle Krise der größten Schweizer Bank, die nicht nur die UBS selbst, sondern den gesamten Finanzplatz Schweiz und die Stabilität des Schweizer Frankens gefährdet.
Hintergrund:
Die UBS hält derzeit eine Silber Short Position von zirka 5,2 Milliarden Feinunzen. Dies entspricht mehr als dem achtfachen der weltweiten Jahresproduktion und übersteigt das Kernkapital der Bank um über 200 Prozent. Auf Basis dieser Position ergibt sich ein buchhalterischer Verlust von rund 223 Milliarden Franken – die Bank ist damit allein durch ihr Silber Engagement bilanziell insolvent.
Folgen:
- Die SNB hat der UBS ein Ultimatum gesetzt: 80 Prozent der Position müssen bis 10. Februar 2026 abgebaut werden, sonst droht der Entzug der Notfall-Liquidität und die sofortige Insolvenz.
- Ein geordneter Abbau dieser Position ist nach internen Berechnungen praktisch unmöglich, da das globale Handelsvolumen die notwendige Menge nicht deckt.
- Ein Scheitern würde den Schweizer Franken um 20-30 Prozent abwerten, Kapitalabflüsse auslösen und die gesamte Wirtschaft belasten.
Forderung der Öffentlichkeit:
- Die Schweizer Bevölkerung hat ein Recht auf Transparenz.
- Medien und Verantwortliche müssen sofort über das Ausmaß der Krise informieren.
- Koordinierte Maßnahmen von SNB, Bundesrat und Finanzdepartement sind unumgänglich, um den Finanzplatz und den Franken zu sichern.
Dies ist kein theoretisches Risiko. Die Lage ist akut und systemisch. Jeder weitere Tag ohne öffentliche Information erhöht die Gefahr eines gravierenden wirtschaftlichen Schadens für die gesamte Schweiz.
Kontakt für Rückfragen:
Schweizerischer Verein WIR
https://www.vereinwir.ch
Was ist ein „Silver Short“
Stell dir vor, jemand verkauft Silber, das er gar nicht besitzt.
Er sagt: „Ich leihe mir Silber, verkaufe es jetzt – und kaufe es später billiger zurück.“
So funktioniert ein Short-Geschäft.
Ein einfaches Beispiel
- Eine Bank verkauft heute Silber für 30 Dollar pro Unze, obwohl sie es gar nicht hat
- Sie hofft, dass der Preis später fällt
- Dann kauft sie das Silber günstiger zurück
- Die Differenz ist ihr Gewinn
👉 Solange der Preis fällt, funktioniert das.
Wo das Problem beginnt
Wenn der Silberpreis nicht fällt, sondern steigt, passiert Folgendes:
- Die Bank muss trotzdem Silber kaufen, egal wie teuer es wird
- Jeder Dollar Preisanstieg bedeutet neue Verluste
- Je länger sie wartet, desto schlimmer wird es
Das ist, als würdest du dein Haus verkaufen, ohne ein neues zu haben und plötzlich explodieren die Immobilienpreise.
Warum grosse Short-Positionen extrem gefährlich sind
Bei einem Short-Geschäft gibt es keine Verlustgrenze nach oben.
- Silber kann von 30 auf 50 steigen
- oder auf 100
- oder auf 300 Dollar
👉 Die Bank muss kaufen, egal zu welchem Preis.
Wenn sie das Volumen nicht mehr beschaffen kann, bricht das ganze Konstrukt zusammen.
Warum das die Bevölkerung betrifft
Wenn eine grosse Bank riesige Mengen Silber „leer verkauft“ hat:
- und der Markt dieses Silber gar nicht liefern kann
- entsteht eine Zwangseindeckung
- die Preise schiessen nach oben
- und die Verluste explodieren
Am Ende steht nicht mehr: „Die Bank hat sich verzockt“
sondern: „Das System muss gerettet werden.“
Und genau dann zahlt wieder: 👉 die Allgemeinheit.












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