Besuche Vorträge   |   Werde Aktiv   |  Werde Mitglied

UBS ist faktisch insolvent und niemand sagt es euch!!!

12.Jan.. 2026 | 12 comments

UBS ist faktisch insolvent und niemand sagt es euch!!!

UBS vor dem Abgrund, was die Bevölkerung jetzt wissen muss

Ein interner, als urgent eingestufter Bericht aus den obersten Ebenen der UBS zeigt eine Situation, die das Selbstverständnis der Schweiz als stabiler Finanzplatz grundlegend erschüttert. Die Inhalte dieses Dokuments deuten auf ein Risiko hin, das nicht nur die grösste Schweizer Bank betrifft, sondern die wirtschaftliche Sicherheit des gesamten Landes. Was besonders beunruhigt. Die Öffentlichkeit weiss bislang nichts davon.

Der Kern des Skandals

Die UBS hält eine kombinierte Silber Derivate Short Position von rund 5,2 Milliarden Feinunzen. Diese Zahl übersteigt:

  • mehr als das Achtfache der weltweiten Jahresproduktion von Silber
  • mehr als 200 Prozent des harten Kernkapitals der UBS
  • jedes bisher offiziell gemeldete Risikoexposure der Bank

Allein auf Basis dieser Position ergibt sich ein rechnerischer Verlust von rund 223 Milliarden Franken. Damit ist die UBS bilanziell bereits heute insolvent, ausschliesslich aufgrund ihres Silber Engagements.

Wie es dazu kommen konnte

Im Zuge der Credit Suisse Übernahme 2023 war aufgrund des extrem kurzen Zeitfensters keine vollständige Due Diligence aller Derivatepositionen möglich. Die UBS verliess sich bei komplexen Rohstoffderivaten auf die Angaben der Credit Suisse. Erst Ende 2025, bei der technischen Zusammenführung der Handelssysteme, wurde das volle Ausmass sichtbar. Die Credit Suisse hatte über Jahre ein separates, nicht vollständig konsolidiertes Handelsbuch für Silber Derivate geführt, vor allem über ausserbilanzielle OTC Strukturen im Londoner Metallhandel. Die offiziell gemeldete Silberposition lag bei rund 400 Millionen Unzen. Tatsächlich verbarg sich dahinter ein zusätzliches Volumen von rund 3,8 Milliarden Unzen. Zusammen mit der bestehenden UBS Position ergab sich die heutige Gesamtexponierung von 5,2 Milliarden Unzen.

Reaktion der Schweizerischen Nationalbank

Nach der Entdeckung informierte die UBS unverzüglich die Schweizerische Nationalbank. In einer Krisensitzung machte die SNB unmissverständlich klar: Diese Position stellt eine Gefahr für die Stabilität des Schweizer Frankens dar.

Die SNB setzte der UBS ein Ultimatum:

  • 80 Prozent der Silber Position müssen bis 10. Februar 2026 abgebaut sein
  • andernfalls wird sämtliche Notfall Liquidität entzogen
  • eine Insolvenz der UBS wäre dann innerhalb von 48 Stunden unausweichlich

Politische Eskalation auf Bundesebene

Parallel dazu wurde der Bundesrat informiert. In einer geschlossenen Sitzung kam man zum Schluss, dass:

  • ein ungeordneter Kollaps der UBS nicht zulässig ist
  • gleichzeitig aber die wirtschaftliche Basis der Schweiz nicht geopfert werden darf

Das Eidgenössische Finanzdepartement erhielt den Auftrag, eine Notgesetzgebung zur vollständigen Verstaatlichung der UBS vorzubereiten.

Die geschätzten Kosten: rund 300 Milliarden Franken. 

Eine parlamentarische Entscheidung wäre ab Mitte Februar 2026 vorgesehen.

Warum ein Abbau praktisch unmöglich ist.

Um die geforderten 80 Prozent der Position zu schliessen, müsste die UBS:

  • täglich rund 170 Millionen Unzen Silber kaufen
  • tatsächlich werden weltweit jedoch nur rund 8 Millionen Unzen pro Tag gehandelt

Der Markt ist damit physisch und liquiditätsseitig nicht in der Lage, diese Nachfrage aufzunehmen. Selbst unter optimistischen Annahmen wären in 30 Tagen maximal rund 766 Millionen Unzen physisch oder kurzfristig verfügbar. Benötigt werden jedoch 4,2 Milliarden Unzen.

Der Markt kann diese Nachfrage nicht absorbieren. Das Ergebnis wäre kein schrittweiser Preisanstieg, sondern eine explosionsartige Neubewertung des Silberpreises.

Interne Berechnungen mehrerer externer Risikoanalysefirmen ergeben:

  • realistisches Basisszenario: rund 298 US-Dollar pro Unze
  • Extremfall: über 400 US-Dollar pro Unze

Dieser Preis ist kein Spekulationsziel. Er ist das Ergebnis einer Zwangseindeckung unter Zeitdruck.

Schweizer Franken und Wirtschaft

Ein Vertrauensverlust in die UBS würde unmittelbar auf den Schweizer Franken übergreifen. Interne Szenarien gehen aus von:

  • Kapitalabflüssen in zweistelliger Milliardenhöhe
  • einer möglichen Abwertung des Frankens um 20 bis 30 Prozent
  • massiven Belastungen für Exportwirtschaft, Altersvorsorge und Kaufkraft

Die Wahrheit für die Bevölkerung

  • Die UBS befindet sich in einer systemischen Krise
  • Die Risiken sind real, berechnet und intern bestätigt
  • Die Öffentlichkeit wurde nicht informiert
  • Leitmedien berichten nicht
  • Im Ernstfall wird erneut die Bevölkerung zahlen. Wie bereits 2008.

Schlusswort

Dies ist kein normales Bankproblem. Es ist eine Bedrohung für:

  • den Schweizer Finanzplatz
  • den Schweizer Franken
  • die wirtschaftliche Stabilität des Landes
  • jeden einzelnen Bürger

Transparenz ist keine Option. Transparenz ist eine Pflicht.

Was ist ein Silver Short?

Ein Silver Short bedeutet, dass Silber verkauft wird, das man gar nicht besitzt.
Man hofft, es später billiger zurückzukaufen.
Steigt der Silberpreis jedoch, muss trotzdem gekauft werden – egal wie teuer.
Die Verluste wachsen dabei nach oben unbegrenzt. Wenn viele gleichzeitig eindecken müssen, explodiert der Preis. Am Ende wird aus einer Wette ein Systemproblem.

Ausführliche Erkärung hier

Preisentwicklung | 12.01.2026

Aktueller Silberkurs hier

M E D I E N M I T T E I L U N G

Betreff: Systemische Krise der UBS bedroht Schweizer Franken – Bevölkerung muss informiert werden

Zürich, 12. Januar 2026

Ein interner, als urgent klassifizierter Bericht der UBS offenbart eine existenzielle Krise der größten Schweizer Bank, die nicht nur die UBS selbst, sondern den gesamten Finanzplatz Schweiz und die Stabilität des Schweizer Frankens gefährdet.

Hintergrund:

Die UBS hält derzeit eine Silber Short Position von zirka 5,2 Milliarden Feinunzen. Dies entspricht mehr als dem achtfachen der weltweiten Jahresproduktion und übersteigt das Kernkapital der Bank um über 200 Prozent. Auf Basis dieser Position ergibt sich ein buchhalterischer Verlust von rund 223 Milliarden Franken – die Bank ist damit allein durch ihr Silber Engagement bilanziell insolvent.

Folgen:
  • Die SNB hat der UBS ein Ultimatum gesetzt: 80 Prozent der Position müssen bis 10. Februar 2026 abgebaut werden, sonst droht der Entzug der Notfall-Liquidität und die sofortige Insolvenz.
  • Ein geordneter Abbau dieser Position ist nach internen Berechnungen praktisch unmöglich, da das globale Handelsvolumen die notwendige Menge nicht deckt.
  • Ein Scheitern würde den Schweizer Franken um 20-30 Prozent abwerten, Kapitalabflüsse auslösen und die gesamte Wirtschaft belasten.
Forderung der Öffentlichkeit:
  • Die Schweizer Bevölkerung hat ein Recht auf Transparenz.
  • Medien und Verantwortliche müssen sofort über das Ausmaß der Krise informieren.
  • Koordinierte Maßnahmen von SNB, Bundesrat und Finanzdepartement sind unumgänglich, um den Finanzplatz und den Franken zu sichern.

Dies ist kein theoretisches Risiko. Die Lage ist akut und systemisch. Jeder weitere Tag ohne öffentliche Information erhöht die Gefahr eines gravierenden wirtschaftlichen Schadens für die gesamte Schweiz.

Kontakt für Rückfragen:

Schweizerischer Verein WIR
https://www.vereinwir.ch

Was ist ein „Silver Short“

Stell dir vor, jemand verkauft Silber, das er gar nicht besitzt.

Er sagt: „Ich leihe mir Silber, verkaufe es jetzt – und kaufe es später billiger zurück.“

So funktioniert ein Short-Geschäft.

Ein einfaches Beispiel

  • Eine Bank verkauft heute Silber für 30 Dollar pro Unze, obwohl sie es gar nicht hat
  • Sie hofft, dass der Preis später fällt
  • Dann kauft sie das Silber günstiger zurück
  • Die Differenz ist ihr Gewinn

👉 Solange der Preis fällt, funktioniert das.

Wo das Problem beginnt

Wenn der Silberpreis nicht fällt, sondern steigt, passiert Folgendes:

  • Die Bank muss trotzdem Silber kaufen, egal wie teuer es wird
  • Jeder Dollar Preisanstieg bedeutet neue Verluste
  • Je länger sie wartet, desto schlimmer wird es

Das ist, als würdest du dein Haus verkaufen, ohne ein neues zu haben und plötzlich explodieren die Immobilienpreise.

Warum grosse Short-Positionen extrem gefährlich sind

Bei einem Short-Geschäft gibt es keine Verlustgrenze nach oben.

  • Silber kann von 30 auf 50 steigen
  • oder auf 100
  • oder auf 300 Dollar

👉 Die Bank muss kaufen, egal zu welchem Preis.

Wenn sie das Volumen nicht mehr beschaffen kann, bricht das ganze Konstrukt zusammen.

Warum das die Bevölkerung betrifft

Wenn eine grosse Bank riesige Mengen Silber „leer verkauft“ hat:

  • und der Markt dieses Silber gar nicht liefern kann
  • entsteht eine Zwangseindeckung
  • die Preise schiessen nach oben
  • und die Verluste explodieren

Am Ende steht nicht mehr: „Die Bank hat sich verzockt“

sondern: „Das System muss gerettet werden.“

Und genau dann zahlt wieder: 👉 die Allgemeinheit.

Ein Silver Short ist kein reales Silber – sondern eine Wette auf fallende Preise.
Wenn diese Wette schiefgeht, wird sie brandgefährlich.

Das interessiert Dich vielleicht auch:

LAB LEAK? Die offenen Fragen zur Schweiz

LAB LEAK? Die offenen Fragen zur Schweiz

Am 13. Januar 2026 wurde ein verfassungsrechtlich relevantes Schreiben an alle sieben Mitglieder des Schweizerischen Bundesrates übermittelt. Thematisiert wird die grundlegende Fragen zur Rolle der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf Schweizer Territorium – insbesondere im Zusammenhang mit dem WHO BioHub System und dem Bundeslabor Spiez.

Mehr lesen

Gedanken zum Beitrag

12 Kommentare

  1. Herbert A. Donzé

    Und wer hat die Zwangsheirat zwischen der CS und UBS gefordert? Bundesrätin Karin Keller-Sutter! Aus dem Kanton St-Gallen! Dem Kanton mit dem Management Institut St-Gallen! Eine renommierte Hochschule. Ich frage mich allen ernstes was die dort lernen? Und ich frage mich auch über die Kompetenzen der Bundesrätin Keller-Sutter?

    Erst hat sie Valoren der CSA für CHF 12 Mrd. über Nacht vernichtet. Zweitens hat sie die CS für ca. CHF 3,5 Mrd. an die UBS verscherbelt, total unter dem Marktpreis. Heute dieser neuerliche Skandal bei der UBS, teilweise verursacht durch Altlasten der CS! Und die UBS will für 2025 Boni in Höhe von fast 5 Mrd. CHF verteilen, oder gar noch mehr? Dann sollen diese Boni eingefroren werden zur Schadensbegrenzung! Und die Boni der letzten 10 Jahre zurück gefordert werden, ebenfalls zur Schadensbegrenzung! Und der CEO der UBS soll zum Teufel gejagt werden. Warum hat er diese nicht bemerkt und offen gelegt!

    => keine Staatsgarantien mehr für die UBS
    => Boni System einfrieren und von den letzten 10 Jahren zurück gefordert werden
    => Wenn Kapitalflucht eintreten sollte, dann müssen Höchstgrenzen gesetzt werden, um einen Kollaps zu vermeiden
    => Dem Volk, dem Steuerzahler dürfen diese Fehler keinen Rappen kosten
    => Die FINMA muss endlich ihre Aufgaben wahrnehmen und richtig erfüllen! Diese Behörde ist momentan auch für gar nichts!

    Jetzt muss endlich gehandelt werden, bevor die ganze Schweiz hops geht.

    Reply
    • Orange_Pill

      Natürlich wird dem Volk das wieder kosten, nämlich durch Kaufkraftverlust mittelfristig, da ja wieder neues Geld gedruckt wird.

      Anhand deiner Maßnahmenforderungen erkenne ich, dass du die wahren Ursachen nicht erkannt hast. Das sind das zentral gesteuerte Fiatgeld, das beliebig gedruckt werden kann und ein Staat, der sich überall einmischt. Sag mir bitte, warum der Staat, der die ganzen Probleme verursacht, auf einmal die Lösung hat?

      Es gibt nur eine Lösung, wie der Kleine Mann sich seine Kaufkraft, die er selbst erarbeitet hat, erhalten kann und das ist ein hartes Geld, also Bitcoin.

      Reply
  2. Braun Thomas

    Wenn dies stimmt und die UBS gerettet werden müsste, würde zuerst die Bail-in Klausel der Finma angewandt werden. D.h. die Forderungen der Kunden (Kontoguthaben) würden in Eigenkapital (wertlose Aktien der UBS) umgewandelt werden.

    Für einen Bail out wie in der Finanzkrise und bei der CS angewandt wäre dieser Fall zu gross…

    Reply
  3. Alex

    Könnt Ihr dieses interne Dokument auch veröffentlichen?

    Reply
  4. stoesser heinrich

    Ich. möchte gerne diesen internen Bericht der UBS sehen, um die Autenzität dieses Beitrags zu verifizieren.

    Reply
  5. Christian Oesch

    Uns erreichen Anfragen zu den im Beitrag erwähnten Insiderinformationen, unter anderem mit Bezug zur UBS. Dazu halten wir fest:

    Insiderquellen werden grundsätzlich nicht offengelegt, weder von Journalisten noch von investigativen Plattformen. Das gilt unabhängig davon, ob es sich um Quellen aus den USA, der Wall Street oder aus dem Umfeld einer systemrelevanten Schweizer Bank handelt.
    Die UBS ist systemrelevant und in relevante nationale und internationale Strukturen eingebunden. Entscheidende Prozesse finden in solchen Konstellationen nicht öffentlich statt. Entsprechend sind offizielle Stellungnahmen weder zu erwarten noch aussagekräftig.
    Eine Rückmeldung der UBS liegt nicht vor. Weitere Details werden wir nicht offenlegen. Die Entwicklung wird von uns weiter beobachtet und dokumentiert.

    Unabhängig davon sind zentrale Marktdaten – insbesondere zu Gold und Silber – öffentlich zugänglich. Wer diese Entwicklungen eigenständig analysiert, kann daraus eigene Schlüsse ziehen. Weitere Einordnungen erfolgen zu gegebener Zeit.

    Schweizerischer Verein WIR

    Reply
    • A.M.

      Sie weisen darauf hin, daß es öffentlich zugängliche Marktdaten zu Silber gebe und legen scheinbar nahe, daß diese öffentlichen Daten die Meldung untermauern.
      Da es sich dabei nicht um Insider-Informationen handelt, könnten Sie diese öffentlich verfügbaren Daten und die sich daraus ergebenden, die Meldung unterstützenden, Fakten problemlos spezifizieren, ohne einen Whistle Blower zu gefährden.

      Wenn man nicht genau weiß, welche Marktdaten genau Sie meinen und wie Sie darauf ableiten, daß diese Daten Ihren Bericht plausibel unterstützen, wird der allgemeine Hinweis den meisten Lesern nicht helfen, die Meldung zu verifizieren.

      Reply
  6. Frank Meier

    Dieser Report hier ist vom 12.01.
    1 Tag vorher – am 11.01. – kam auf youtube ein video mit praktisch identischem Inhalt (Titel: „SWITZERLAND COLLAPSING: UBS $298 Silver Crisis „), von diesem „asian ai guy“ (Kanal „Bullion Watch“).
    Basiert dieser Report auf dem youtube Video?

    Reply
  7. Tom B

    Auch wenn ich grundsätzlich mit der in diesem Beitrag publizierten Thematik mitgehe, dürften da einige Zahlen nicht korrekt recherchiert worden bzw. wiedergegeben sein.

    Denn 5,2 Mrd Unzen würden bei normalen Short-Kontrakten von 5000 Unzen über 1 Mio. offene Short-Positionen bedeutet. Die lassen sic aus den Zahlen der COMEX nicht mal ansatzweise herauslesen. Im Gegenteil sind die aktuellen Short-Positionen sogar niedriger als vor einem Jahr.

    Zudem würden 5,2 Mrd Unzen nicht das 8,4-fache einer Weltjahresproduktion entsprechen. Zumindest, wenn man die offiziellen Zahlen des Silver Institute zugrunde legt. Denn die geben für 2024 (2025 ist nur geschätzt) 819 Mio Unzen Minenproduktion aus. Das wäre dann „nur“ noch das 6,3fache, was natürlich immer noch immens wäre…

    Also: ich bin zwar durchaus auch der Meinung, dass Banken wie auch eine UBS im Hintergrund Probleme haben könnten durch den gestiegenen Silberpreis und vor allem durch die neuen Berechnungsgrundlagen der Margins.

    Aber die Zahlen sind meines Erachtens einfach übertrieben und damit darf auch andere „Fakten“ dieses Artikel in Frage stellen.

    Reply
  8. Lukas

    Sollte sich bestätigen, dass grosse Banken wie die UBS strukturell nicht mehr tragfähig sind, wird rückblickend klar werden, dass Warnungen nicht Panikmache, sondern frühe Risikoanzeigen waren. Aufklärungsbeiträge wie dieser würden dann nicht als Provokation gelten, sondern als notwendiger Versuch, Transparenz herzustellen, während offizielle Stellen schwiegen.

    Reply
  9. DonArmando

    Das ist falsch. Gold wäre nicht der bessere Leiter als Silber, ist aber viel teurer. Gold ist der schlechtere Leiter als Silber und es ist viel teurer.

    Reply
  10. Christian Oesch, Präsident

    Silber-Schock bei der UBS? „Das ist nicht glaubwürdig!“ erklärt…

    Der hier (https://www.zerohedge.com/markets/dam-has-burst-silver-and-gold-now-what) zitierte Text von Tyler Durden (https://www.zerohedge.com/markets/dam-has-burst-silver-and-gold-now-what) beschreibt die aktuelle Situation an den Edelmetallmärkten sehr treffend. Entscheidend ist dabei nicht, ob wir uns aktuell in einem Short Squeeze oder an einem kurzfristigen Hoch befinden. Der entscheidende Punkt ist, dass ein über Jahrzehnte aufgebautes Drucksystem nun sichtbar versagt.

    Ich, Christian Oesch, wurde in den Schweizer Staatsmedien, konkret durch einen Artikel von Lukas Hässig auf Inside Paradeplatz (https://insideparadeplatz.ch/2026/01/16/panik-schueren-mit-ubs-und-silber/), angegriffen und zu diskreditieren versucht, nachdem wir ein KI basiertes Video zur UBS (https://www.youtube.com/watch?v=2DUc7KkwgYY) öffentlich gemacht haben. Dabei wird aber total vom Wesentlichen abgelenkt.

    Von: Lukas Hässig [mailto:[email protected]]
    Gesendet: Dienstag, 13. Januar 2026 10:12
    An: [email protected]
    Betreff: Silber-UBS

    Guten Tag Herr Oesch,
    Habe Ihre Story gelesen.
    – Handelt es sich bei https://www.youtube.com/watch?v=2DUc7KkwgYY nicht um eindeutige „Fakes“?
    – Was sagte Ihnen die UBS dazu?
    – Was ist die Idee Ihres Vereins? Wie viele Mitglieder haben Sie, wie gross ist das Budget, was sind Ihre Hauptaktivitäten?
    Vielen Dank, beste Grüsse,
    Lukas Hässig

    Es ist vollkommen belanglos, ob bei einer Grossbank wie der UBS von 4.4 oder 5.2 Milliarden Unzen Silber die Rede ist, oder ob die effektive Zahl tiefer liegt. Entscheidend ist der strukturelle Hebel. Dieser Hebel ist historisch beispiellos und markiert das Ende einer langen Kette systematischer Marktmanipulation.

    Was wir gesichert wissen ist Folgendes. Mindestens acht Grossbanken haben über Jahrzehnte den Gold und Silbermarkt manipuliert, indem sie überwiegend Papierkontrakte verkauft haben, ohne über entsprechendes physisches Edelmetall zu verfügen. Das Verhältnis liegt bei ungefähr 360 zu 1. Das bedeutet, von 360 Käufern erhält im Durchschnitt nur einer tatsächlich physisches Metall. Alle anderen halten lediglich ein Versprechen, das im Ernstfall nicht einlösbar ist!!!

    Gleichzeitig zahlt die Industrie bereits heute massive Aufschläge über den offiziellen Spotpreis hinaus, um überhaupt noch physisches Metall für die Produktion zu erhalten. Minen verkaufen zunehmend direkt an industrielle Abnehmer. Dadurch wird es für Banken immer schwieriger, physisches Metall zu beschaffen, selbst wenn sie es wollten.

    Das Ergebnis ist unausweichlich. Es wird zu einem massiven Bankenbeben kommen. Nicht wegen Panikmache, KI Videos etc., sondern wegen physischer Knappheit in einem extrem gehebelten System.

    Der Grund, weshalb wir die UBS Situation mittels KI Video öffentlich gemacht haben, liegt genau darin. Erstmals hat es dieses Thema bis in die Leitmedien geschafft. Damit wird eine seit Jahren bekannte Banken und Marktmanipulation endlich in die breite Öffentlichkeit getragen. Die Bevölkerung hat ein Recht darauf, gewarnt und informiert zu werden.

    Unsere Vorgehensweise ist Teil einer bewussten Aufklärungsstrategie. Aufklärung verlangt Risiko und vor allem Mut, und den haben WIR. Sie verlangt, den Kopf hinzuhalten. Genau das haben wir getan.

    Deshalb gilt: Tötet nicht den Aufklärer oder den Überbringer der Botschaft, sondern benennt die Verursacher. Die nahe Zukunft wird zeigen, dass diese Einschätzung korrekt ist.

    Just wait and see 💡
    Christian Oesch, Präsident

    Reply

Leave a Reply to Frank Meier Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Mehr entdecken

Vernetzen

Folge uns auf Telegram

Podcasts

Mehr zum Thema

LAB LEAK? Die offenen Fragen zur Schweiz

LAB LEAK? Die offenen Fragen zur Schweiz

Am 13. Januar 2026 wurde ein verfassungsrechtlich relevantes Schreiben an alle sieben Mitglieder des Schweizerischen Bundesrates übermittelt. Thematisiert wird die grundlegende Fragen zur Rolle der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf Schweizer Territorium – insbesondere im Zusammenhang mit dem WHO BioHub System und dem Bundeslabor Spiez.

Bücher aus dem Netzwerk

Geschrieben von Menschen, die unsere Werte teilen und mit ihren Stimmen zu Aufklärung und Bewusstsein beitragen.

Ja, ich möchte bei WIR mitmachen!

Für die Unterstützung unserer Projekte danken wir Ihnen herzlich!

Besser informiert: unabhängig - kritisch - wachsam

Hol dir exklusive Einblicke, verstehe die Zusammenhänge, und werde Teil einer Gemeinschaft, die auf echte Transparenz und Verantwortung setzt. Denn die Zeit der leeren Versprechen und halben Wahrheiten ist vorbei – gemeinsam sorgen wir dafür, dass nicht länger hinter verschlossenen Türen entschieden wird, was uns alle betrifft. Mach mit, denn wegschauen war gestern! Wegschauen macht blind!

Wenn Fiktion zur Realität wird …

Horror aus dem Labor“ deckt auf, was sonst im Dunkeln bleibt. Ein Schweizer Forschungsinstitut, eine Nacht mit stummen Sensoren – und eine Wahrheit, die kaum jemand hören will.

Dieses Buch verbindet Spannung mit Aufklärung: ein Blick hinter die sterile Fassade der Wissenschaft, der offenlegt, wie tief Laborforschung bereits in unser Leben eingreift.

📘 Ein Muss für alle, die wissen wollen, was wirklich hinter den Kulissen geschieht.
💡 CHF 5.– Rabatt für WIR-Mitglieder: horrorspiez25