Wöchentliche Berichte aus der Schweiz

Mit Interesse erwarten wir jeweils den Wochenbericht von Tis Hagmann, Schreib-, Hand- und Mundwerker aus dem Aargauischen Schöftland.  Wir haben uns dazu entschieden, Tis Hagmann eine Plattform auf unserer Website zu geben, damit auch unsere Leser seine Recherchen nachlesen können.

Alle in dieser Rubrik erscheinenden Inhalte werden 1:1 von Tis Hagmann übernommen. 

Unsere Leser halten wir an, diese Informationen eigenverantwortlich zu lesen und sich selber ein Bild der Situation zu machen.

Wochenbericht 12/23 vom 12. März 2023

«Absolut vertrauenswürdig».

Da werden «plötzlich» einige Mowag Eagle an der Front in Ukristan «entdeckt». Tatsächlich, aufgrund der Ausrüstung handelt sich um Mowag Eagle der ersten Generation. Sie fahren schon seit gut 6 Monaten im Schlamm der UA. Sie stammen aus Dänemark, waren 20 Jahre im Einsatz und gut 10 Jahre auf «dem Hof». Sie haben angeblich keine Standschäden… Die deutschen Aufkäufer haben sich offensichtlich nicht an die Regeln des Verkaufsvertrages Wiederausfuhrverbot) gehalten. Aber in kriegerischen Zeiten kann man sich um alles foutieren. Selbstverständlich sind nun alle Instanzen in Bern «besorgt», das Seco sogar «konsterniert», dass angebliche Schrott-Fahrzeuge in der UA herumfahren. Falls Sie einige «freie» Grenzübergänge nach Polen suchen, wir können helfen… Da wäre noch die Frage, ob es sich nicht um eine falsche Fährte handelt, nachdem wir das Bildvon Eagel’s vor der Schrottpresse im Kanton Aargau im Wochenbericht veröffentlicht haben… Aber viel interessanter ist eine Antwort auf die nachfolgende Frage an die selbsternannten «Sicherheitspolitiker», die mit Sicherheit von Sicherheit nichts verstehen: warum sind diese Fahrzeuge bei uns verschrottet worden, wenn diese Fahrzeuge «da hinten» noch immer kriegstauglich sind? Haben wir ev. zu viel Geld oder bezahlte Abwracker? Gerne erwarten wir via Presse einige Floskeln, da vom Schreibwerker sowieso nichts beantwortet und veröffentlicht wird.

Salz, Zucker und Fett als Schädlinge?

Alle paar Jahre wieder tauchen Salz, Zucker und Fett als Schädlinge auf. Die WHO startete die Salzkampagne bereits in den 1990er Jahren. Letztes Jahr war der Zucker dran. Jetzt das Salz und nächstes Jahr Fett. Nur über Palmöl redet niemand! Die Behauptung «Salz erhöht den Blutdruck» ist gleich dumm, wie die Behauptung «CO₂ erhöht die globale Temperatur». Wie beim CO₂ gibt es auch beim Salz keine seriöse Untersuchung, die einer unabhängigen Überprüfung standhält. Salz ist ein lebenswichtiges Mineral. Und was lebenswichtig ist, speichert der Körper. Selbstverständlich fehlt es nicht an «gutmeinenden» Empfehlungen an die Konsumierenden! Vor Jahren kochten die Köche von Altersheimen salzarm, um den Blutdruck der Bewohner zu senken. Sie dehydrierten dann im Sommer, weil sie kein Durstgefühl mehr hatten. Zumindest die Köche in den Altersheimen der Stadt Zürich sind mit der Wahnvorstellung «Salz ist ungesund» abgefahren. Was vom BAG kommt, muss auf jeden Fall nicht für bare Münze genommen werden. Das haben wir in den letzten drei Jahren erfahren. Wir wissen, wie viel Salz «angesagt» ist. So viel, wie in einer ausgewogenen Ernährung. Das müssen wir uns vom BAG in der geschützten Werkstatt nicht vorschreiben lassen. Quelle

Die Zuckerrüben-Landwirte sind sauer auf die EU.

Die weltfremden EU-Schergen haben ein neues Verbot kreiert, das die Existenz der Zuckerrübenbauern ernsthaft gefährdet. In ganz Europa. Auch die Verarbeitung von Rüben zu einheimischem (gutem) Zucker ist langfristig gefährdet. Der Grund liegt darin, dass (auch bei uns) Neonicotinoide nicht mehr zugelassen sind oder allenfalls nur mit Notzulassung. Den Rübenbauern fehlt darum ein Mittel gegen die Viröse Vergilbung. Diese Krankheit wird durch Läuse übertragen, siehe Quelle. Weiter nimmt die Anwendungs-Palette an Herbiziden weiter ab. Der Anbau wird schwieriger und die Branche fordert zu Recht, dass unser CH-Zucker nicht mit billigstem Auslandzucker (welcher dann eben mit genau diesen Mitteln noch im Einsatz angebaut wird) substituiert wird. Logisch, dass der einheimische Zucker teurer wird, wenn die Produktionskosten hoch sind und laufend gewisse Mittel nicht mehr eingesetzt werden dürfen. Und das trotz hohem Anbaurisiko. Wie so vieles in der Ernährungspolitik, ist der Zuckerrübenanbau auch in der Schweiz unter Druck, weil «aus den Augen, aus dem Sinn» gilt. Man reduziert in der Schweiz den Pflanzenschutzmittel- und Düngereinsatz und importiert gleichzeitig mehr Nahrungsmittel, die unter viel schlechterenUmweltbedingungen (z.B. Abholzung von Regenwald für Gewinnung von Agrarland usw.) produziert werden. Aber es ist dann nicht in der Schweiz und so stehen wir alle besser da… und die Klima-Irren können eben nur bis zum nächsten Auspuff einigermassen klar sehen… und bis das hierzulande veröffentlicht wird, dauert es noch gut ein Jahr. Dann sind wieder alle «betroffen» und «überrascht». Quelle

Das Märchen vom abgelassenen Treibstoff ist unsinnig.

Ein Propeller kann nicht durch einen Spritnebel beschädigt werden! Er hält ja sogar Hagelschlag aus. Selbst die Turbine würde das aushalten und sie ist auch nicht explodiert. Die SU 27 (40jährig!) hat kein Schnellablassventil. Das von den Ami’s präsentierte Video ist eine plumpe Fälschung! Eine direkte Berührung ist sehr unwahrscheinlich, denn sie würde den «Angreifer» selbst in Gefahr bringen. Schnellablass-Ventile für Treibstoff gibt es nur bei Langstreckenflugzeugen. Sie treten in Aktion, wenn das max. Landegewicht um mehr als fünf Prozent kleiner ist, als das max. Startgewicht. So ein Berufspilot. Es geht darum, bei einer Notlandung (kurz nach dem Start) eine sichere Landung durchführen zu können oder im Bedarfsfalle durchzustarten. Die Wahrscheinlichkeit ist hingegen groß, dass von der SU 27 Turbulenzen erzeugt wurden, die die US-Drohne beschädigt haben (Druckwelle) oder der Drohnen-Operator war mit der Situation derart überfordert, so dass er in der (absoluten Stresssituation) eine Fehlentscheidung getroffen hat. Wieder eine absolute Lügenmeldung in den System-Medien.

Bestand 9 Mio. Einwohner.

Und es geht weiter. Mehr als 200 000 Zugewanderte im Jahre 2022. Das bedeutet also gegen Ende 2026 haben wir dann 10 Mio. Einwohner im Land, weil ja die Zuwachsrate durch Geburten bei den Asylo massiv höher ist. Bis dann können dann die BEB’s – die Besorgten, Entrüsteten und Betroffenen – über den «Fachkräftemangel» jammern. Die verantwortlichen Chaotinnen im Bundesrat sind nun weg oder haben das nackte Chaos hinterlassen. Keiner stellt die Frage im Wahljahr 2023, ob es ev. an der massiv höheren Nachfrage «an allem» liegt, dass überall qualifizierte Kräfte fehlen. Aber bei den Wahlen geht es ja nicht darum, Lösungen zu präsentieren, sondern seinen eigenen Sitz zu ergattern oder zu retten.

Verstehen Sie den Sinn? Oder eher Irrsinn.

Hilti (Schweiz) AG, Ergosign GmbH und Decathlon Schweiz gewinnen den Prix-Inclusion ZH. O-Ton, «Mit dem Prix-Inclusion ZH anerkennt und honoriert die Fachstelle Gleichstellung des Kantons Zürich Arbeitgebende, die sich besonders für eine faire und gleichbehandelnde Betriebskultur einsetzen. Durch dieses Investment schaffen die Betriebenicht nur einen Mehrwert für ihre vielseitige Belegschaft, sondern profitieren erwiesenermassen(!) auch von deren höherer Innovation, tieferer Fluktuation und stärkerer Loyalität». Draussen ist Krieg. Medienmitteilung der amtlichen, sächlichen, diversen und sonstigen Amts-Stellenhabenden vom 25.01.2023.

Da wäre noch eine Frage an die CH-Behörden

Da wäre noch eine Frage an die CH-Behörden, Polizei, Einwohnerkontrolle, Staatsschutz usw. Haben Sie Kenntnis davon, dass massenhaft Ukrainer mit nagelneuen Pässen einmarschieren? Haben Sie Kenntnis davon, dass Ukrainer, die über die Türkei bei uns einreisen, ebenfalls UA-Pässe haben, auch wenn sie nicht «Ukri’s» sind. Nagelneu und echt… wir berichteten. Haben sie Kenntnis von den «Abgabeorten» für UA-Pässe in der Türkei, Ukraine und in westeuropäischen Staaten? Gegen passenden Bakschisch an das organisierte Verbrechen? Was wird dagegen unternommen? Wird etwas unternommen? Oder gilt hier das «Neutralitäts-Prinzip», das sonst nahezu abgeschafft ist?

In der UA herrscht Männermangel.

Nicht nur in der Armee, auch im täglichen Leben. Infolge der fürchterlichen Verluste, fehlt der Nachschub an «frischen Truppen». Früher gab es dafür den Begriff «Feldersatz-Bataillon». Hunderttausende UA-Männer sind entweder gestorben, verletzt oder vermisst. Nicht wenige der «Vermissten» haben sich aus dem Staub gemacht. Der Schwarzhandel mit Waffen und Ausrüstung blüht. Diejenigen, die abgehauen sind, fahren bei uns mit kräftigen Boliden herum und gehen nie mehr zurück. Wir wissen, wie man ein Feldersatzbataillon aufstellt.

Der Begriff «Nachhaltigkeit» oder «nachhaltig», kommt langsam aus der Mode.

Eine gewisse Sättigung dieser verdummten Sprache ist offensichtlich. Deshalb findet man auf zahlreichen Packungen (aus Plastik oder plastifiziertem Karton!) einen «Ersatzbegriff». Er heisst neu: (Achtung, fest halten am Einkaufswagen) «Verpackung aus verantwortungsvollen Quellen stammend». Diese «Kreation» wird «nachhaltig» weniger in der  Umgangssprache verwendet, als das bisherige Verdummungs-Gemurmel. Als Ergänzung dazu die neue Wortkreation für Schrotthändler in Frankreich und in der Romandie. Dieser nennt sich nun «acteur en produits durables». So ein Schrott! So an LKW’s gesichtet! Ich bin dann also auch «acteur»!

Die Klima-Sekte wurde zur Welt-Religion erhoben.

Denn für besondere Verdienste soll «KlimaGretel» und Hohepriesterin Thunberg die Ehrendoktorwürde der Universität von Helsinki erhalten – von der Fakultät für Theologie. Kein Witz, aber grenzüberschreitender Schwachsinn.

Standbild aus Deutschland, dem Panikland Nr. 1 in Europa.

Am 21.12.2022 gab es in ganz D (an-lässlich der «Corona-Pandemie») 161Todesfälle an oder mit Corona. Das ist sehr tragisch. Nur sind bis heute keine Definitionen bekannt, die «an und mit» beschreiben. Bei einer Bevölkerung von 89 Mio. bedeutet dies auf die CH umgerechnet 16 Todesfälle für die ganze CH. Das ergibt also pro Kanton 1 Todesfall, grosszügig aufgerundet. Es wird weiterhin von einer «Pandemie» gelogen.

Die Aushebelung der Demokratie.

Notrecht bei der UBS, Notrecht bei der Swissair, Notrecht bei der Corona-Seuche, Notrecht bei der CS usw. Immer dann, wenn in der jüngeren Geschichte Notrecht angewendet wurde, ging es erst recht bachab. Es lässt sich eine einfache Formel aufstellen: wenn Bundesrat, Politik und Banken wursteln, wird mit «Notrecht», sprich mit Gewalt, das Ruder vom Staat übernommen und die Talfahrt nimmt erst recht Fahrt auf. Im neusten Fall also die Verstaatlichung bzw. Enteignung privaten Eigentums. Erinnern Sie sich an den «Fall Zypern»? Wir sind eine echte Bananenrepublik. Deshalb ist ja auch das Vertrauen in weiten Kreisen der Bevölkerung weg. Stand 27.3.2023: weder die United Bandits of Switzerland, noch die Crash Swiss, haben es bis zu diesem Datum geschafft, die Kunden zu informieren. Ja, man macht sogar noch Werbung vor der Tagesschau! Zynischer geht es nicht mehr. Politiker, die das Debakel schönschwatzen, sind im Herbst unwählbar.

Die Schönwetter-Kapitäne im VBS reisen für Vorträge im Land herum.

Der Spitalgeneral macht Werbung für «Cyber-War». Seit er im Amt ist. Aber seit Kriegsbeginn wurde nichts getan, was der Bereitschaft der Armee dienen könnte. Dann wird wieder einmal von «KiuG» geschwafelt, «Kampf im überbauten Gebiet». War alles schon einmal da. Nichts anderes als der Tarnbegriff für kriegsuntaugliche Armee. Angriff, Verteidigung und Kriegstauglichkeit muss das Thema sein! Kleine Info nebenbei in Sachen «cyber war»: es gibt US-amerikanische Einheiten, die ihre Kommunikation wieder auf Draht umstellen. Abhörsicher! Wie damals bei uns mit Linienführung in F2- Draht und fixen Drahtnetzen. Alles demoliert! Womit nicht gesagt ist, dass Ami-Technik immer gut sein soll… Alles hat man dann mit desaströsen Reformen (weil Ami-hörig) systematisch demoliert. Der Demolierungsprozess wurde in Anlehnung an ein US-Reformprojekt als «Armee XXI» bezeichnet. Was inTat und Wahrheit nichts anderes als DER Abwrackungsprozess war. Die Realität hat uns überholt. Aus dem Kriegsgeschehen wurden bis heute keinerlei Konsequenzen gezogen. Ja, die Kriegsform in der UA wird schlicht negiert. Oder haben Sie schon jemals einen aktiven General oder Nachrichtenoffizier gehört, der regelmässig auftritt und die Schweiz zum Kampfgeschehen informiert? Die fähigen Nachrichtenleute werden schlicht zur Seite gestellt. Das CS-Debakel ist doch nichts anderes als die Fortsetzung des Armee-Debakels. Und demnächst wird Viola Amherd zurücktreten.

Die Generäle der Bundeswehr spinnen im Nachgang zur Corona-Genspritze.

Während die meisten Corona-Schikanen in Deutschland nach drei (3!) Jahren endlich gefallen sind, denkt die Bundeswehr nicht in Ansätzen daran, etwas an der «Duldungspflicht» für den Corona-Stich zu ändern. Das heisst konkret: Deutsche Soldaten müssen sich weiterhin dem Impf-Experiment unterwerfen, wenn sie eine Zukunft in der Bundeswehr haben wollen. Also die militärisch angeordnete Vergiftung. Wer nicht gehorsamst «mitmacht», wird nicht angestellt oder fliegt raus. Die Gen-Spritzerei muss der Generalität die Hirnzellen vernichtet haben. Oder es ist strategisch geplant: immer weniger Berufssoldaten melden sich, immer mehr Soldaten aller Grade kündigen. Auch Waffensysteme und Munition sind auf einem desaströsen Niveau. Wie berichtet: noch für 3-5 Kampftage, dann ist «Feuer durch». Wie bei uns. Auch im Personalbereich wird die Bundeswehr ausgehungert.

Die deutsche Technikkette Gravis nimmt ab sofort kein Bargeld mehr an.

Das Unternehmen – bekannt für seine enge Kooperation mit Apple – hat angekündigt, dass Kunden in den rund 40 Geschäften in Zukunft nur noch bargeldlos bezahlen können. Damit ist Gravis eine der ersten grösseren Ketten, die komplett auf bargeldloses Bezahlen setzen. Dann gehen wir eben zur Konkurrenz. Digitale Zahlungsvorgänge können  nachverfolgt werden. Wie wollen die Anhänger des bargeldlosen Zahlungsverkehrs im Falle eines Blackout’s ihre Einkäufe bezahlen?! Auch die «digital-affine, junge Generation» sieht nur Vorteile «mit dem «Chärtli». Nicht einmal ein Bier an der Bar können sie bezahlen. Und die Barmaid (mehrere, übereinstimmende Aussagen bei mir!) erhält dadurch auch gut 2/3 weniger Trinkgeld im Vergleich zu Vorseuchen-Zeiten. Fassen Sie sich einen Vorsatz! Ein Barbesuch ist angesagt und tratschen Sie mit der Barmaid! Wie der «Mundwerker»! Über die Trinkgelder natürlich. Sie werden staunen – welch ein Jammer!

Verweigern Sie die Zahlung der Serafe-Gebühren.

Es bleibt ohne Folgen. Vorlagen finden Sie im Internet. Die SRF-Moderatorin Wasiliki Goutziomitros trug kürzlich in der Sendung «10vor10» ein (zartes) Ketteli mit einem kleinen Kreuz-Anhänger. Das will der Staats-Propaganda-Sender künftig untersagen. Die Cüpli-Sozialisten in der Teppichetage proleten: «Wir halten es nicht für angemessen, weshalb wir darauf verzichten». Man beruft sich auf die publizistischen Leitlinien: «Informationssendungen sind sachlich und analytisch. SRF-Mitarbeitende(!) wahren Distanz zu allen Ideologien und Interessengruppen.» Man beachte die Wortwahl! Mehr heucheln, verdrehen und lügen geht nicht. Wie damals in der DDR.

Nachtrag zu den Wahlen in Berlin, der Chaos-Hauptstadt.

Da wo Frau Bürgermeisterin Giffey herrscht, nach dem Motto «Wo ich bin, herrscht das Chaos, aber ich kann nicht überall sein». Nach langem Auszählen steht fest: 207576 Stimmen (13,7 %) gingen bei der Berlinwahl an Parteien, die an der 5-Prozent-Hürde scheiterten. Sie wandern damit auf dem direkten Weg in den Papierkorb. Gleichzeitig sollen einige,  wenige Stimmen darüber entscheiden, wer die nächste Koalition anführt. Bzw. das Chaos weiter dirigiert. Wie sähen die Mehrheiten wohl aus, wenn eine vorsorgliche Ersatzstimme dann zählt, wenn die zuerst gewählte Partei es nicht über die Hürde schafft? Verständlich, dass bei 13,7% «nutzlosen» Stimmen der absolute Frust entsteht. Das Ganze nennt sich «Demokratie».

Global Firepower Index 2023.

Unter Viola Amherd (und des gesamten politischen Systems) hat die Kampfbereitschaft der Schweiz auf nahezu Null abgenommen. Im vielbeachteten Index rangiert die Schweiz auf Rang 44 von 145 Nationen. Sie bringt es auf einen Wert von 0,712, wobei 0,0 der höchste Wert wäre. Die stärkste Kriegsbereitschaft attestiert der Index den USA, gefolgt von Russland und China; sie bringen es auf einen Wert unter 0,1. Dahinter folgen Indien, Grossbritannien und Südkorea. Die Ukraine ist auf Rang 15. Aha. Die UA liegt also vor uns und vor den meisten europäischen Ländern! Abschliessend die ultimative Frage an die bisherigen Bremser, Verhinderer, Ahnungslosen und diejenigen, die Freiheit und Freisinn wirklich «nur im Sinn» haben: weshalb sollen wir unsere Kriegsreserve angesichts unserer Missstände verscherbeln?

Friedensdemo

In Zürich hat die Schweizerische Friedensbewegung am 25. Februar 2023 zu einer Friedensdemoaufgerufen. Ort der Handlung bzw. Demo: auf dem Ni-Una-Menos-Platz («ehemaliger» Helvetiaplatz). Halten wir fest: einen Platz mit diesem Namen gibt es nicht. Dem Leser wird die Umbenennung des Helvetiaplatzes in Ni-Una-Menops-Platz (spanisch: Nicht eine weniger) vorgetäuscht bzw. vorgelogen. Die roten und grünen Ideologen mit Karin Rykart an der Spitze verwenden ab jetzt diesen Namen solange, bis alle «glauben», dass der Helvetiaplatz wirklich so heisst. Und dann sagen die Umkrempler und Schwachstrom-Denker, dass es «schon immer so war». So geht das.

Übersterblichkeit in den Medien

Sogar die NZZ und Weltwoche haben im März endlich den Mut, die sog. Übersterblichkeit und sogar die angebliche Pandemie grundsätzlich anzuzweifeln. Es ist offensichtlich, die Übersterblichkeit 2022 und jetzt zu Beginn 2023, ist der Impferei geschuldet! Dazu gibt es zahllose Studien, die das belegen. Im Verlauf der letzten Jahre zeigt sich folgendes statistisches Bild:

  •  2015-2019 durchschnittlich 62 567 Tote bis Woche 49
  •  2020 hatten wir bis Woche 49/20 68 712 Tote (davon sind 5442 sogenannte Coronatote), das sind 6145 (10%) Todesfälle mehr als im Schnitt der Jahre 2015-2019.
  • Im Jahr 2021 hatten wir für denselben Zeitraum bis Woche 49/21 65 207 Tote (davon sind 3696 sogenannte Coronatote), das sind 2640 (4%) mehr als im Schnitt der Jahre 2015-2019 und
  • im Jahr 2022 hatten wir bis Woche 49/22 67 972 Tote, (davon sind 1822 sogenannte Coronatote) das sind 5405 Tote (9%) mehr, als im Schnitt der Jahre 2015-2019. Und dieseÜbersterblichkeit im 2022 (obwohl deutlich weniger Coronatote) ist dramatisch, weil sie offensichtlich der Impfung geschuldet sind. Weil sich die Impffolgen dramatisch und dauerhaft in derStatistik niederschlagen. Was wir schon vor bald drei Jahren veröffentlicht hatten. Die Verbrecher sitzen noch immer in ihren Amtsstuben.

Dank an den Statistiker für das Führen der Statistik! Hinweis: studieren Sie die Todesanzeigen inIhrer Tageszeitung. Ausgehend von einer Impfquote (3-fach und mehr) von knapp 70% ergibt sichebenfalls ein deutliches Bild… Damit einher geht etwa in Deutschland auch ein deutlicher Rückgang der Lebenserwartung. Der Aufschrei in Systemmedien bleibt aus.

Bei der Bundeswehr gibt es ein «Zentrum Innere Führung» (ZIF).

Das Schulungszentrum für Ethik, Moral,Krisenführung usw. Zu meiner Zeit hochdotiert, anerkannt und für einen ausländischen Teilnehmer von grossemWert. Das Zentrum hat sich stark gewandelt. In meist einwöchigen Kursen wird den Teilnehmern «politicalcorrectness» eingeimpft. Selbstverständlich ist alles, was eine Schrittlänge «daneben» liegt, «Verschwörung»,stammt von «Schwurblern», ist «Fake» oder ist gar von den Russen. Alle Soldaten werden also in «Propaganda»in «Faeser-Deutschland» auf Einheitslinie geschult, sprich geformt und indoktriniert. Jegliche Kritik gilt als Verschwörung. Aber sehen wir klar im Schützengraben: es gibt sie noch, die selbständig Denkenden! So sollen, zur Ertüchtigung der pro-ukrainischen Moral, in der Truppe ab sofort nur noch westlich-globalistische Regierungssichtweisen auf Russland und den Ukraine-Konflikt gestattet sein. «Von Verschwörungstheorien und Desinformationen, zum Beispiel aus Russland, können grosse Gefahren ausgehen», meint Generalmajor Markus Kurczyk, Kommandeur des ZIF in Koblenz. Aha! «Sensibilisieren» nennt sich das neue Ausbildungsprogramm! Zu bestimmten Zeiten nannte man das «politische Führung», dann «politische Bildung» (mit dem Politkommissar); im Volksmund «Gehirnwäsche», war alles schon einmal da…

Im Zuge der Corona-Aufarbeitung wird nun auch die Sinnhaftigkeitder Masken hinterfragt

– obwohl deren Schädlichkeit und Nutzlosigkeit – wie bei der Gen-Spritze – längst erwiesen ist. Eine neue Studie, die sämtliche Untersuchungen zum ThemaMaske – auch noch vor Corona – auswertete, erbrachte nun den endgültigen Nachweis der Überflüssigkeit. Dass Deutschland erst nach drei Jahren die Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr kippt, ist umso unverständlicher. Andererseits passt es gut in die Zeit: Seit Monaten fallen die Lügen der Corona-Hysterie wie Dominosteine. Mittlerweilen muss man sich fragen, ob eigentlich überhaupt irgendetwas von dem gestimmt hat, was uns drei Jahre lang in der Gehirnwäsche eingetrichtert wurde. Nachdem kürzlich sogar Panik-Karl eingeräumt hatte, dass die Schulschliessungenüberflüssig waren, ist nun auch sein irrer Maskenfetischismus endgültig als Lüge entlarvt. Die LangzeitStudie zum «Gesichtswindel-Wahn» wurde in der renommierten Fachzeitschrift «Cochrane Review» veröffentlicht und wies nach, dass das Tragen von Masken oder Händewaschen kaum oder gar nicht vor Infektionen mit respiratorischen Viren schützt. Dazu wurden die Ergebnisse aus 78 randomisiert-kontrollierten Studien mit insgesamt etwa 611.000 Teilnehmern ausgewertet, die zwischen 1980 und Oktober 2022 veröffentlicht wurden. Das Ergebnis der Untersuchung war, dass selbst das konsequente Tragen einer medizinischen Maske «wahrscheinlich nur einen sehr geringen oder keinen Einfluss auf das Auftreten einer grippe- oder coronaähnlichen Erkrankung» hat. Mehr noch: Das Tragen einer Maske hatte nicht einmal einen Effekt auf Grippe- und Coronainfektionen, die in Laboren bestätigt wurden! Die Wissenschaftler konnten auch keinen nennenswerten Unterschied zwischen medizinischen und FFP2-Masken ausmachen. Warum FFP-2-Masken aus dem Arbeitsschutz-Bereich fürden Schutz «vor Viren» herhalten sollen, ist eine ganz andere Frage auf der Stufe des behördlichenSchwach- und Irrsinns.

Und, was sagen die «Experten» dazu? Feiges Schweigen in allen Ämtern. Vor allem im BAG. Drei Jahre lang wurde also die Maske als eines der wichtigsten Mittel zur Infektionsprävention angepriesen bzw. daher gelogen. Was wir schon vor drei Jahren aufzeigten. Der schlagende Beweis der weltumfassenden Lügengeschichte war der Hinweis auf den Packungen der ersten Serie Masken, welche aus Bundeslagern stammten und 7 Jahre über Verfalldatum waren: «Schützt nicht vor Viren» stand auf den Packungen! Aber (fast) alle machten mit beim hirnrissigen Maskenball. Sogar FFP2-Masken wurden uns aufgezwungen, obwohl diese eigentlich nur für den Schutz am Arbeitsplatz vorgesehen sind und selbst dort höchstens wenige Stunden getragen werden sollten. Millionen von Menschen trugen sie auch noch auf falsche Weise und viel zu lange.

Von 15 getesteten Masken befand die „Stiftung Warentest“ keine einzige als für Kinder geeignet. Zudem hatten sie verheerende Rückwirkungen auf ihr (sich noch in der Entwicklung befindendes) Lungenvolumen, von den kognitiven und psychischen Schäden ganz abgesehen, die auftraten, weil sie sich und ihr gesamtes Umfeld fast nur noch maskiert wahrnahmen. Und schließlich trugen sie auch noch zu einer massiven Schwächung des Immunsystems und damit zu einer sogar grösseren Anfälligkeit für Infektionen aller Art bei. Aber Lauterbach bleibt dem Wahn treu. Er hat offenbar so lange beimMaskenball mitgemacht, dass es ihm sogar die Hirnzellen beschädigte. Auch bei uns hat es noch massenhaft (Amts-)Maskenträger, die im Maskenwahn ihren Aufgaben und Pflichten nicht nachkommen. Wo sind die Konsequenzen? Anlässlich der Wahlen ist Ausmisten ist angesagt! Auch auf diesem Gebiet erweist sich die Corona-Politik als eine einzige Katastrophe, deren Schädlichkeit alles übersteigt, was das zur «Plandemie» aufgeblasene Virus hätte anrichten können.

Die arrogante Unterscheidung in Geimpfte und Ungeimpfte istabsolut haltlos.

Wir erinnern uns: die Schweiz hat die tiefste Impfquote (alle möglichen Impfungen) in Europa. So zum Beispiel die tiefste Quote bei der Polio-Impfung. Kein Mensch hat sich darüber Gedanken gemacht. Genau das gleiche bei der Zeckenschutzimpfung. Aber bei der Corona-Genspritze erlauben sich die Systemschreiber alles. Lesen Sie das Jahrbuch 2022!

Tis Hagmann, Schreib-, Hand- und Mundwerker,Informations- und Nachrichtenbüro Ha5040

Der nächste Wochenbericht erscheint am Donnerstag, 6. April 2023

In letzter Minute

Es gibt «Sicherheitspolitikerinnen»

, die mit Sicherheit nichts von Sicherheit verstehen und noch nie einen Kampfstiefel gesehen, geschweige denn getragen haben. Drei absolute Spitzenakrobatinnen aus der 5. Liga (Maja Riniker, Li Marti und Priska Seiler) mit Null-Ahnung, wollen in einem spektakulären Rückwärtssalto 25 Leo 2 aus der Kriegsreserve in Ausland verscherbeln. Ein noch grösserer Amateur muss den Damen die Zahl 25 vorgelegt haben. Eine Panzer Kompanie besteht aus 3 x 4 Kampfpanzern oder 4 x 3. So oder so: Breite im Angriffsstreifen 2000 Meter, bei einer Frontlänge von gut 800km. Es geht nicht auf… und die drei Eierproduzentinnen haben nicht realisiert, dass wir nur 1 Panzerbrigade  haben, die diesen Namen verdient. Sie wollen uns also absichtlich schwächen. Das sind also Parlamentsplauderi die (wie zu Corona-Zeiten) uns nur «Gutes antun wollen». Unfähige, Unvermögende, Zahnlose und Selbstdarsteller gehören auf Zuschauertribüne. Nicht in den Parlamentssaal. Abwählen im Herbst

 

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