Gemeinsame Pressemitteilung
Schweizerischer Verein WIR und Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. (MWGFD)
Mai 2026
«Ärzte mit Gewissen» ist online:
Die internationale Plattform gegen das Vergessen
Ende April 2026 ging eine Plattform online, deren gesellschaftliche Sprengkraft kaum überschätzt werden kann. Unter den Adressen «aerzte-mit-gewissen.org», «doctors-of-conscience.org» und «medecins-ame-et-conscience.org» wurde erstmals eine internationale, dreisprachige Dokumentationsplattform geschaffen, welche Fälle von Ärztinnen und Ärzten sammelt, die seit der Corona-Zeit wegen ihres berufsethischen Handelns verfolgt, kriminalisiert oder wirtschaftlich vernichtet wurden.
Vom angeblichen Einzelfall zur internationalen Realität
Was über Jahre als angebliche «Einzelfälle» dargestellt wurde, beginnt nun sichtbar zu werden. Und das in einer Dimension, die selbst viele Kritiker überrascht.
Hausdurchsuchungen. Strafverfahren. Berufsverbote. Rufmordkampagnen. Disziplinarverfahren. Praxisdurchsuchungen durch Kriminalpolizei. Existenzvernichtung durch Medien, Behörden und Kammern.
Und dies nicht wegen Kunstfehlern oder nachweisbarer Patientenschädigung, sondern oftmals deshalb, weil Ärztinnen und Ärzte ihrem Gewissen, ihrer fachlichen Einschätzung und ihrem ärztlichen Ethos folgten.
Die Plattform dokumentiert Fälle aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Frankreich. Weitere Länder und Fälle werden derzeit dokumentiert und vorbereitet. Die Berichte zeigen ein Muster, das sich quer durch den europäischen Raum wiederholt: Sanktioniert wurde nicht ein konkreter Schaden, sondern die Weigerung, sich politischen Narrativen, administrativ verordneten Wahrheiten und einem zunehmend konformitätsgetriebenen Gesundheitssystem unterzuordnen.
Die Zahlen beginnen das Schweigen zu sprengen
Besonders brisant ist dabei die zunehmende Zahl offizieller Daten, welche die öffentliche Darstellung der letzten Jahre massiv infrage stellen. Allein in Deutschland wurden inzwischen über 1‘500 Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit ärztlichen Attesten und individuellen medizinischen Entscheidungen bekannt. Die tatsächliche Zahl dürfte weit höher liegen.
Eine Plattform mit politischer und gesellschaftlicher Sprengkraft
Die Plattform «Ärzte mit Gewissen» setzt genau hier an. Sie schafft erstmals eine internationale Infrastruktur, welche diese Fälle systematisch dokumentiert, vergleichbar macht und aus der Isolation herausholt. Was bislang fragmentiert und lokal begrenzt erschien, wird nun als gesamteuropäische Entwicklung sichtbar.
Der Schweizerische Verein WIR unterstützt die Plattform gemeinsam mit «Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.» (MWGFD), weil die zentrale Frage längst weit über Corona hinausreicht: Was geschieht mit einer Gesellschaft, wenn ärztliches Handeln nicht mehr nach medizinischer Verantwortung, wissenschaftlicher Debatte und dem Wohl des Patienten beurteilt wird, sondern nach politischer Linientreue?
- Wenn kritische Aufklärung plötzlich als Gefahr gilt.
- Wenn individuelle Risikoabwägung kriminalisiert wird.
- Wenn Ärzte lernen, dass nicht fachliche Integrität schützt, sondern Anpassung.
- Und wenn Gewissen zur beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Existenzbedrohung wird.
Dann betrifft dies nicht mehr nur einzelne Ärztinnen und Ärzte. Dann betrifft dies die Grundlagen eines freien Gesundheitswesens und letztlich jeden Bürger.
Die Plattform dokumentiert keine Meinungen, sondern Fälle. Fälle von Ärzten, deren berufliches Handeln während der Corona-Zeit kriminalisiert, sanktioniert oder wirtschaftlich zerstört wurde. Ziel ist die sachliche Dokumentation belegbarer Fälle, deren öffentliche Sichtbarkeit sowie die langfristige historische und juristische Aufarbeitung.
Denn eines zerbricht zunehmend unter der Last der Fakten: die Erzählung vom «Einzelfall». Was bislang sichtbar wurde, ist vermutlich erst ein Bruchteil dessen, was tatsächlich geschehen ist. Genau deshalb wurde diese Plattform geschaffen. Gegen das Vergessen. Gegen das systematische Kleinreden. Und gegen die öffentliche Nichtwahrnehmung eines Kapitels, das viele lieber verdrängen würden, obwohl es tausende Ärztinnen und Ärzte, ihre Familien und unzählige Patientinnen und Patienten betrifft.
Denn eine Gesellschaft, die solche Entwicklungen verdrängt, relativiert oder totschweigt, schafft die Voraussetzungen dafür, dass sie sich beim nächsten Ausnahmezustand noch radikaler wiederholen.
Die Plattformen
Deutsch
https://aerzte-mit-gewissen.org
Englisch
https://doctors-of-conscience.org
Französisch
https://medecins-ame-et-conscience.org
Kontakt:
Schweizerischer Verein WIR
Postfach 0
3619 Eriz BE
[email protected]
MWGFD – Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.
Wittgasse 9
94032 Passau

Wenn Gewissen bestraft wird
Ärztinnen und Ärzte geraten unter Druck. Nicht wegen Fehlverhalten, sondern wegen ihrer medizinischen Einschätzung.
Wir dokumentieren Fälle und Hintergründe.
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