Pandemien und der Marsch in den Totalitarismus
Im ersten Teil analysierte Alex Krainer die ungewöhnlichen Umstände rund um den Hantavirus-Ausbruch und die auffälligen Parallelen zu früheren Pandemienarrativen. Im zweiten Teil weitet er die Perspektive aus und entwickelt seine These weiter, dass Pandemienarrative, Finanzkrisen und politische Machtfragen enger miteinander verknüpft sind, als gemeinhin angenommen wird.
Pandemien und der Marsch in den Totalitarismus
(Teil 2 von 2)
Pandemien und totalitäre Herrschaft gehen Hand in Hand, und ihre Anstifter sind die Bankiers.
Im ersten Teil dieses Berichts betrachteten wir die Besonderheiten des «Ausbruchs» des Andes Hantavirus im Zusammenhang mit jüngsten Signalen westlicher Regierungen, wonach weitere Plandemien in Vorbereitung seien. In diesem Teil ist es mir gelungen, das Video hochzuladen, allerdings erst nachdem ich es zunächst auf YouTube hochgeladen, dann wieder heruntergeladen und anschliessend bei Substack hochgeladen hatte. Was für ein Spass! Die Diskussion wird sich darauf konzentrieren, wer diese Plandemien orchestriert, welche Agenda dahintersteht und wie wir sie besiegen können. Der Bericht ist etwas länger geraten, aber auch etwas wichtiger: Wir nähern uns möglicherweise dem Moment maximaler Gefahr, der Weggabelung zwischen der Emanzipation und der Versklavung der Menschheit.
Wer treibt die Plandemien voran?
Ich versuchte diese Schlüsselfrage in einem Artikel zu beantworten, den ich im August 2020 schrieb. Sein Titel lautete: «Covid-19: Das Banken Kartell treibt die Agenda voran.» Es mag seltsam erscheinen, dass ausgerechnet Bankiers sich zu Fragen der öffentlichen Gesundheit und infektiöser Krankheiten äussern, doch genau das taten sie. Heute bin ich sogar noch mehr überzeugt als 2020, dass die Bankiers die eigentlichen Anstifter der Pandemie-Angstmacherei sind.
Im Jahr 2020 war Covid-19 ein kolossales Zugunglück und die von Gesundheitsbehörden weltweit eingeführten Massnahmen schienen darauf berechnet zu sein, Schaden anzurichten. Das offizielle Narrativ war völlig widersprüchlich und je weiter sich die Situation verschlechterte, desto tyrannischer verhielten sich die Behörden. Die Medien schürten unablässig Angst und über Monate hinweg drehte sich alles nur um Covid, begleitet von ununterbrochenen Fallzahlen Meldungen und Aufrufen zur Befolgung immer absurderer «Massnahmen», die unwissenschaftlich und wirkungslos waren.
So erliessen beispielsweise mehr als vier Monate nach Beginn der «Pandemie» 71 Staaten nahezu identische Vorschriften zum Tragen von Masken in öffentlichen Räumen, obwohl es keinerlei wissenschaftliche Beweise dafür gab, dass dies irgendeinen Zweck erfüllte. In meinem Artikel stellte ich die Frage: «Sind weltweit alle verrückt geworden? Wenn nicht Wissenschaft und Logik die Gesundheitsmassnahmen bestimmen, was dann?» Und dann traf es mich …
IMF an Lukaschenko: «Macht es wie Italien!»
Einige Wochen zuvor hatte ich darauf hingewiesen, dass der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko öffentlich eine Kreditlinie des Internationalen Währungsfonds über 940 Millionen Dollar zurückgewiesen hatte.
Lukaschenko lehnte den Kredit ab, weil der IWF ihn an die Bedingung knüpfte, dass Belarus eine strikte Covid-19 Lockdown Politik sowie eine Ausgangssperre verhängen müsse. Damals erschien es mir äusserst merkwürdig, dass der IWF einem Staat einen umfangreichen Kredit anbieten würde und gleichzeitig Bedingungen stellt, die dessen Wirtschaft ruinieren und seine Fähigkeit zur Rückzahlung massiv beeinträchtigen würden.
So streng wie möglich und aggressiv umgesetzt
Ein weiterer Hinweis darauf, dass die Agenda von den Bankiers vorangetrieben wurde, war ein Gastbeitrag in der New York Times vom August 2020 von Neel Kashkari, dem Präsidenten der Federal Reserve Bank von Minneapolis. Kashkari forderte die Regierung auf, eine strikte vier bis sechs Wochen dauernde Ausgangssperre für die Bevölkerung zu verhängen, «für alle, ausser den wirklich systemrelevanten Arbeitskräften». Er plädierte dafür, dass die Lockdowns so umfassend und streng wie möglich und mit Nachdruck umgesetzt werden sollten, unter Nutzung «der Test und Nachverfolgungs- Kapazitäten, die wir aufgebaut haben …»
Die Repo-Kalypse von 2019
Es ist möglicherweise kein Zufall, dass die Covid-19-Pandemie unmittelbar auf einen sich zuspitzenden Zusammenbruch im Bankensektor folgte. Die Federal Reserve sah sich im September 2019 gezwungen, als Kreditgeber letzter Instanz in die Repo-Märkte einzugreifen, um das Bankensystem zu retten. Es war der erste derartige Eingriff seit der globalen Finanzkrise von 2008. Wenn Zentralbanken in die Repo-Märkte eingreifen müssen, ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass das System am Rand des Zusammenbruchs steht.
Für eine ausführlichere Darstellung der Repo-Krise von 2019, der Funktionsweise von Repos und der Frage, wie eng die Covid-19-Pandemie auf die metastasierende Finanzkrise folgte, lesen Sie bitte meinen Bericht vom Januar 2025 mit dem Titel «Der Fall Britanniens (Teil 2)».
Im Jahr 2021 richtete die Fed eine Standing-Repo-Facility ein, die seit der Pandemie mit nahezu null Transaktionen in Bereitschaft gewesen war, bis ihre Aktivität im September vergangenen Jahres sprunghaft anstieg. Die Bank of England ist seit dem Sommer 2024 in den britischen Repo-Märkten aktiv und die EZB zog nach. Im vergangenen November veröffentlichte die EZB eine eindringliche Warnung, wonach sich die Banken der Eurozone auf beispiellose Schocks vorbereiten müssen, die schwere Störungen mit weitreichenden Folgen für das Finanzsystem verursachen könnten. Das sind ihre Worte, nicht meine.
Wozu brauchen Bankiers Pandemien?
Wenn das so ist, könnten Sie fragen: Wozu sollten Bankiers überhaupt Pandemien brauchen? Nun, hinter dem Rauchvorhang von Notlagen lässt sich vieles tun, was unter normalen Bedingungen nicht möglich wäre, insbesondere wenn diese Notlagen das gewöhnliche Funktionieren der Gesellschaft ausser Kraft setzen.
Man könnte beispielsweise Menschen einsperren und Ausgangssperren verhängen, um das Risiko störender sozialer Unruhen unter Kontrolle zu halten.
Man könnte sich ausserdem unter dem Vorwand, die Wirtschaft zu retten, massive Rettungspakete sichern und unter dem Deckmantel der Pandemiebekämpfung sowie des Schutzes aller Menschen digitale Zentralbankwährungen und andere Formen drakonischer Kontrolle über die Bevölkerung einführen. Einige dieser Kontrollsysteme wurden bereits entwickelt.
Im Jahr 2023 lancierte die WHO gemeinsam mit der Europäischen Kommission das Global Digital Health Certification Network, basierend auf dem digitalen Zertifizierungssystem der EU, dem Impfpass-System aus der Covid-Ära. Es stellt die Infrastruktur für ein dauerhaftes digitales Identitäts- und Gesundheits-Pass-System dar, mit dem sich Bewegungen von Individuen überwachen und einschränken sowie der Zugang zu Dienstleistungen, Reisen, Beschäftigung oder öffentlichen Räumen abhängig von Konformität kontrollieren lässt.
Ihr Zweck besteht darin, uns schrittweise in Richtung einer technokratischen Tyrannei unter einer Weltregierung zu überführen, einer erlaubnisbasierten Gesellschaft, die zentralisierte globale Steuerung ermöglicht und Gesundheitsdaten mit digitalen Identitäten, digitalen Zentralbankwährungen und Sozialkreditsystemen verknüpft, sodass sämtliche grundlegenden Rechte und Aktivitäten von Genehmigungen und willkürlichen Einschränkungen abhängig werden. Der Aufbau einer solchen Infrastruktur ist eine grosse und langfristige Investition und spiegelt die Ambition des herrschenden Establishments wider, ein orwellsches, totalitäres Regierungssystem zu schaffen.
Lock Step
Die Fingerabdrücke der Bankiers auf solchen Plänen finden sich in einer Reihe von Dokumenten, die das Weltwirtschaftsforum im Rahmen seiner Great Reset Agenda veröffentlicht hat. Eine frühe Version dieses Plans wurde bereits 2010 in einem Dokument der Rockefeller Foundation mit dem Titel «Scenarios for the Future of Technology and International Development» formuliert.
Auf Seite 18 unter der Überschrift «Lock Step» beschrieb das Dokument seine Zukunftsvision als
«eine Welt mit staatlicher Kontrolle von oben und stärker autoritärer Führung, mit begrenzter Innovation und wachsendem Widerstand der Bürger». Der Weg, dieses «Neue Normal» einzuführen, sollte über «eine Pandemie, die die Welt seit Jahren erwartet hatte …» erfolgen.
Und tatsächlich bekamen wir diese «Pandemie» im Jahr 2020, zusammen mit einer Welt staatlicher Kontrolle von oben und zunehmend autoritärer Führung.
Totalitarismus und Pandemien: Hand in Hand
Es ist sehr wichtig zu verstehen, dass das Zusammentreffen von Pandemien und autoritärer Herrschaft eine umfangreiche historische Tradition besitzt. Eine bedeutende Studie, veröffentlicht 2013 im Fachjournal Public Library of Science (PLOS), untersuchte 90 kulturelle Populationen, für die empirische Daten zu zwei Schlüsselvariablen verfügbar waren:
(a) autoritäre Regierungsführung und
(b) historische Verbreitung infektiöser Krankheiten.
Der Titel des Artikels lautete: «Pathogens and Politics: Further Evidence That Parasite Prevalence Predicts Authoritarianism».
Die Forscher stellten fest, dass die Korrelation zwischen Infektionskrankheiten und autoritärer Regierungsführung bei bis zu 73 % lag. Für die Sozialwissenschaften ist das eine aussergewöhnlich hohe und äusserst selten anzutreffende Korrelation, sogar höher als die Korrelation zwischen IQ und Testergebnissen.
Was es aussagt, verdient Wiederholung: Autoritäre Herrschaft geht häufig Hand in Hand mit Ausbrüchen von Infektionskrankheiten. Daraus folgt, dass eine globale Pandemie das ideale Mittel wäre, wenn jemand totalitäre Herrschaft über die ganze Welt einführen wollte.
Der grösste Feind ist die Angst
Es liegt auf der Hand, dass die Angst vor einem unsichtbaren Feind, der überall und jederzeit sein könnte, Menschen dazu bringen kann, ihre Freiheiten aufzugeben, Autoritäten freiwillig zu gehorchen und Massnahmen zu akzeptieren, die sie unter normalen Umständen ablehnen würden. Autoritäre Regierungen verstehen dies und beabsichtigen durchaus, unsere Ängste gegen uns selbst zu schüren und auszunutzen.
In einem Papier aus dem Jahr 2020 diskutierten die verhaltenswissenschaftlichen Berater der britischen Regierung ganz offen, dass die Erzeugung von Angst die wichtigste Voraussetzung ist, um das Verhalten der Menschen zu verändern. Sie empfahlen:
«Das wahrgenommene Ausmass persönlicher Bedrohung muss bei jenen erhöht werden, die selbstzufrieden sind, und zwar durch emotional aufrüttelnde Botschaften.»
Und sie meinten es ernst. So formulierte etwa der Kolumnist Janan Ganesh in einem jüngsten kriegstreiberischen Beitrag für die Financial Times ausdrücklich die Notwendigkeit, die Bevölkerung auf Krieg vorzubereiten. Er schrieb: «Die Frage ist, ob die Öffentlichkeit zustimmt. … Chronisches Unbehagen reicht nicht aus. Ein Element echter Angst muss hinzukommen …» Genau deshalb schürten die Medien während der Pandemie von 2020 Angst und Psychose so aggressiv: Unsere Angst war ihre mächtigste Waffe. Deshalb müssen wir fragen: Ist die Angst vor Krankheitserregern überhaupt gerechtfertigt?
Hantavirus könnte zurückkehren
Bevor ich diese Frage beantworte, möchte ich jedoch kurz abschweifen und erläutern, weshalb ich glaube, dass die Hantavirus Geschichte noch nicht vorbei ist. Nach heutigem Stand befinden sich die von der MV Hondius ausgeschifften Passagiere weiterhin in Quarantäne, aufgeteilt in kleinere Gruppen und verteilt auf verschiedene Länder. Die Inkubationszeit des Andes Hantavirus beträgt ungefähr sechs Wochen, weshalb der Nachrichtenzyklus rund um das Hantavirus im Juni erneut an Fahrt aufnehmen könnte. Erinnern Sie sich: Die Sterblichkeitsrate des Hantavirus kann bei bis zu 50 % liegen, was sehr hoch und bestens geeignet für eine weitere Runde der Angstmacherei wäre.
Ich muss hinzufügen, dass ich die Entscheidung der WHO, die Passagiere vom Kreuzfahrtschiff auszuschiffen, besonders verdächtig finde. Herr Tedros rechtfertigte diese Entscheidung mit der Behauptung, einige Passagiere hätten an Bord psychische Zusammenbrüche erlebt, obwohl der einzige Bericht, der auch nur annähernd auf psychische Probleme hindeutetet, das wenig überzeugende Video von Jake Rosmarin war.
Nun drängt sich die Frage auf: War der eigentliche Zweck dieses inszeniert wirkenden Videos, die Rechtfertigung für die törichte Entscheidung zur Ausschiffung der Passagiere zu liefern? Wie dem auch sei, die Passagiere wurden in kleinere Gruppen aufgeteilt und in Einrichtungen gebracht, wo sie sich nun unter vollständiger Kontrolle der Gesundheitsbehörden befinden und weitgehend in Vergessenheit geraten sind. Über die Bedingungen ihrer Isolation wissen wir nahezu nichts.
Jake Rosmarin veröffentlichte zwar eine Aktualisierung, in der er die komfortable Unterkunft lobte, die ihm zugewiesen worden war, doch eine Passagierin, Angela Perryman, sowie ein weiterer Amerikaner äusserten Sorgen darüber, sich trotz fehlender Symptome von den Einschränkungen «überrumpelt» und belastet zu fühlen. Die durchgesickerten Berichte beschreiben tägliche Überwachung, Zimmer-Isolation und ja, auch gewisse psychische und emotionale Belastungen, wenn auch offenbar nicht jene Art von Belastung, die der WHO oder Herrn Tedros Herzschmerzen bereiten würde.
Wie dem auch sei, meine Sorge besteht darin, dass es unter den gegenwärtigen Isolationsbedingungen erheblich einfacher sein sollte, «Dinge mit diesen Personen anzustellen», als wenn sie sich noch auf dem Kreuzfahrtschiff befänden. Abgesehen von einer kleinen Handvoll kennen wir ihre Identitäten nicht einmal. Journalisten könnten ihre Familien kaum ausfindig machen, um nach Neuigkeiten zu fragen.
Die Art und Weise, wie diese ganze Geschichte aufgebaut wurde, kann es Behörden und Medien relativ sicher und einfach machen, irgendwann im Juni neue Todesfälle zu verkünden. Vielleicht bin ich übermässig misstrauisch und hoffe selbstverständlich, dass ich mich irre. Doch wir werden es schon bald erfahren. Sollten plötzlich neue Hantavirus-Todesfälle gemeldet werden, würde das nur weiteres Öl ins Feuer der Angst giessen.
Aber sollten wir Krankheitserreger fürchten?
Damit kommen wir zurück zur Frage: Sollen wir Krankheitserreger über normale und vernünftige Vorsicht hinaus fürchten? Die Antwort lautet eindeutig und kategorisch: NEIN. Unsere Angst vor Krankheitserregern ist weitgehend ein Artefakt unserer Kultur, hervorgegangen aus umstrittenen historischen Narrativen und Hollywood Geschichten über furchterregende Seuchenausbrüche. Viele Menschen glauben heute deshalb, dass sie krank werden und sämtliche Symptome entwickeln WERDEN, sobald sie mit einem Krankheitserreger in Kontakt kommen. Diese Annahme ist jedoch unbegründet.
Betrachten wir, was wir über Krankheitserreger wissen, die Erkrankungen wie Polio oder Malaria verursachen:
Polio: Das Poliovirus ist hoch ansteckend. Laut den Forschungen von Anne Carrington Gawne, einer der weltweit führenden Autoritäten auf dem Gebiet des Poliovirus, verlaufen 95 % bis 99 % aller Polio Infektionen völlig symptomfrei. Wo Krankheitssymptome auftreten, ähneln sie einer Grippe und hinterlassen keine bleibenden Schäden. Nur in einem kleinen Teil der Erkrankungen gelingt es dem Virus, in das Nervensystem einzudringen und Muskellähmungen auszulösen. Bei Kindern tritt eine solche Lähmung lediglich in einem von 1’000 Fällen auf.
Malaria: Malaria betrifft jährlich weit über 200 Millionen Menschen. Laut dem jüngsten WHO World Malaria Report, veröffentlicht im vergangenen Dezember, wurden im Jahr 2024 weltweit schätzungsweise 282 Millionen Malaria Fälle registriert, die zu 610’000 Todesfällen führten. Das entspricht einer Sterblichkeitsrate von rund 0,2 %. Anders gesagt: Von 1’000 Infektionen sterben voraussichtlich zwei Menschen an Malaria.
In ihrer Forschung über Malaria schrieb Karen Day von der University of Melbourne: «… menschliche Populationen in Malaria endemischen Gebieten werden ständig mit dem Parasiten infiziert.» Dennoch tötet der Parasit nur zwei von 1’000 infizierten Personen.
Was also unterscheidet diese zwei von den übrigen 998? Krankheitserreger sind ständig überall um uns herum. Unsere Körper beherbergen Zehn Billionen Bakterien, tatsächlich tragen wir mehr Bakterien in und auf unserem Körper als körpereigene Zellen. Wir tragen ausserdem Hunderte Billionen Viren in uns und trotzdem erfreuen sich die meisten von uns die meiste Zeit guter Gesundheit. Der eigentliche Grund dafür, dass wir trotz all dieser Lebewesen um und in uns gesund bleiben können, liegt darin, dass wir über ein natürliches Immunsystem verfügen, das weit robuster und leistungsfähiger ist, als die meisten von uns annehmen.
Natürliche Immunität: weit robuster als angenommen
In seinem Buch The Origins of Order aus dem Jahr 1995 erläuterte Stuart Kauffman die Natur unseres Immunsystems ausführlich. Er beschrieb es als ein massiv kombinatorisches, autokatalytisches Netzwerk, das die Aufgabe löst, einen Organismus gegen ein praktisch unbegrenztes Universum möglicher Krankheitserreger zu schützen, und dies mithilfe eines grossen Repertoires von Antikörpern und Lymphozyten. Mit rund 100 Millionen Antikörpern in unserem Organismus können diese aufgrund der explosionsartigen Vielfalt möglicher Bindungsmuster praktisch jedes denkbare Antigen abdecken.
Im Gegensatz zur klassischen darwinistischen Vorstellung, wonach Antikörper durch Antigene «instruiert» werden, verweist Kauffman auf neuere wissenschaftliche Erkenntnisse, die zeigen, dass unser Immunsystem seine enorme Vielfalt möglicher Reaktionen bereits im Voraus erzeugt, und zwar durch Rekombination von Gen Segmenten und somatische Hypermutation. Hier ein Zitat aus seinem Buch:
«Das Immunsystem schützt uns, indem es im Voraus und nach dem Zufallsprinzip ungefähr 100 Millionen verschiedene Antikörper-Moleküle vorab berechnet, von denen jedes an eine kleine Wolke ähnlicher molekularer Strukturen binden kann. Da der mögliche Raum solcher Strukturen so riesig und hochdimensional ist, deckt diese vergleichsweise bescheidene Zahl zufällig erzeugter Antikörper gemeinsam praktisch alle möglichen Antigene ab.
Das System wird anschliessend durch Eliminierung und energetische Abstimmung so eingestellt, dass es nicht gegen den eigenen Organismus reagiert. Kurz gesagt erreicht das Immunsystem Vollständigkeit nicht dadurch, dass es die Welt eins zu eins abbildet, sondern durch einen cleveren kombinatorischen Trick plus Selektion gegen Selbstreaktivität.»
Die Konsequenzen daraus sind von ausserordentlicher Bedeutung: Zunächst deutet dies darauf hin, dass unser Immunsystem grundsätzlich gegen jeden Krankheitserreger eine Abwehr aufbauen kann.
Daraus folge wiederum, dass jede Behauptung, Menschen «verfügten nicht über Antikörper» gegen diesen oder jenen Erreger, mit hoher Wahrscheinlichkeit falsch ist, eine Lüge, die Angst erzeugen und uns eine injizierbare Form des Schutzes verkaufen soll. Tatsächlich können selbst injizierbare Lösungen nur deshalb wirken, weil unser eigener Körper eine Immunantwort erzeugt und lernt, sich gegen Krankheitserreger zu verteidigen.
Anders gesagt: Der Schutz kommt aus unserem eigenen Körper und nicht aus der injizierten Substanz.
Die Krankheitserreger These beim indigenen Holocaust widerlegt
Doch Kauffmans Hypothese hat noch eine weitere wichtige Konsequenz. Diese führt zwar auf einen kleinen Umweg weg von unserem eigentlichen Thema, ist aber dennoch erwähnenswert. Westliche Wissenschaftler haben Theorien entwickelt, um das weitgehende Verschwinden indigener Bevölkerungen in nahezu allen von westlichen imperialen Mächten kolonisierten Regionen der Welt zu erklären. Diesen Narrativen zufolge verschwanden die indigenen Völker nicht deshalb, weil ihre Kolonisatoren sie töten oder versklaven wollten.
Vielmehr seien sie verschwunden, weil die Westler unbeabsichtigt und ohne böse Absicht Krankheitserreger einschleppten, gegen die die einheimischen Bevölkerungen keine Immunität besassen. Bemerkenswerterweise haben die indigenen Bevölkerungen jedoch niemals Krankheitserreger getragen, gegen die die Westler keine Immunität hatten. So funktionierte der Holocaust ausschliesslich in eine Richtung, ein glücklicher Umstand für die Kolonisatoren!
Wir haben nichts zu fürchten ausser der Angst selbst!
Zurück zu unserer gegenwärtigen Situation mit Krankheitserregern und totalitärer Bedrohung sollten wir die bequemen Narrative der Behörden über neue Erregervarianten und angebliche Immundefizite hinterfragen. Angesichts bewusster Angstmacherei sollten wir die «intensive und vereinheitlichende Angst» zurückweisen, die uns eingehämmert wird. Wie Franklin Roosevelt sagte: «Wir haben nichts zu fürchten ausser der Angst selbst.» Anstatt daher zu Masken, Gummihandschuhen, toxischen Handdesinfektionsmitteln und den injizierbaren Produkten der grossen Pharmaunternehmen zu greifen, sollten wir Gelassenheit kultivieren und Schritte unternehmen, um unser Immunsystem stark und gesund zu halten.
Insbesondere im Hinblick auf jene injizierbaren Produkte, die von Gesundheitsbehörden aggressiv beworben werden, müssen wir eine kritischere Sichtweise einnehmen. Wir sind alle dazu erzogen worden, die Vorstellung als Wahrheit zu akzeptieren, dass diese durchweg sicher und wirksam sind. Tatsächlich ist daraus ein weiteres kulturelles «Faktum» moderner Gesellschaften geworden und wir werden ermutigt, dies niemals zu hinterfragen oder zu bezweifeln. Doch die Pandemie von 2020 hat Impfstoffe in den Mittelpunkt gerückt und ein wachsender Teil der Bevölkerung neigt inzwischen dazu, ihre Wirksamkeit und Sicherheit zu hinterfragen.
Injizieren Sie strikt nichts!
In den vergangenen vier Jahren habe ich an zweiwöchentlichen Zoom-Treffen einer Gruppe medizinischer Fachleute teilgenommen, die sich einer strengen wissenschaftlichen Überprüfung vieler Fragen des öffentlichen Gesundheitswesens widmete, einschliesslich der angeblich «sicheren und wirksamen» Produkte. Unter den Referenten befanden sich Dutzende hochkarätiger Experten wie Carrie Madej, Pierre Kory, Sucharit Bhakdi, Robert F. Kennedy Jr., Wolfgang Wodarg, Peter McCullough und viele weitere.
Ich glaubte bereits so viele Informationen zu diesem Themenkomplex aufgenommen zu haben, wie ich überhaupt verarbeiten konnte, bis wir vor etwa zwei Jahren einen Vortrag des britischen Datenwissenschaftlers Craig Paardekooper hörten, der zu den bedeutendsten dieser Vorträge gehörte. Paardekooper, der die Website How Bad Is My Batch entwickelte, analysierte Daten aus der amerikanischen VAERS Datenbank, die umfangreiche Aufzeichnungen über Impfstoff Nebenwirkungen enthält.
Unter anderem konzentrierte er sich auf den «Genesungsstatus» der Meldungen. Personen, die eine Nebenwirkung melden, können angeben, ob sie sich davon erholt haben oder nicht, indem sie entweder ein JA eintragen («Ich habe mich von der Nebenwirkung erholt») oder ein NEIN («Ich habe mich nicht erholt»). Paardekooper zählte diese Ja und Nein Angaben für jedes Jahr von 1991 bis 2022 und für alle Altersgruppen von der Geburt bis zum Alter von 85 Jahren aus. Seine vollständige Analyse der VAERS Datenbank findet sich unter folgendem Link: https://howbad.info/recov5.pdf
Das wichtigste Diagramm der Welt
Die von Paardekooper erstellten Diagramme erzählen eine erstaunliche Geschichte. Das nachstehende zeigt die Genesungsraten (JA Angaben) für sämtliche Altersgruppen in den Jahren 1994, 2011, 2021 und 2022:
Was diese Darstellung zeigt, ist, dass sich in den vergangenen 30 Jahren immer weniger Menschen von Impfstoffnebenwirkungen erholt haben. Paardekooper erstellte daraufhin ein Boxplot-Diagramm, das die Genesungsraten für sämtliche Altersgruppen von 1991 bis 2022 darstellt und möglicherweise das wichtigste Diagramm der Welt sein könnte:
Der Trend könnte kaum deutlicher sein: Seit über drei Jahrzehnten erholen sich immer weniger Menschen von Impfstoff Nebenwirkungen. Man könnte eigentlich erwarten, dass Impfstoffhersteller im Laufe der Zeit immer bessere, sicherere und wirksamere Produkte entwickeln würden.
Doch die Daten legen nahe, dass die Realität genau umgekehrt aussieht: Mit der Zeit sind Impfstoffe immer weniger sicher geworden.
Warum ist das so? Offensichtlich geniessen Impfstoffhersteller rechtliche Immunität und müssen keine Haftungsklagen für fehlerhafte Produkte befürchten. Ausserdem wissen wir, dass die Herstellung minderwertiger Produkte erheblich günstiger ist als die Produktion qualitativ hochwertiger Erzeugnisse. Es gibt noch düsterere Erklärungen für diesen Trend, doch das wäre eine andere Diskussion. Wie auch immer die Erklärung ausfällt, Tatsache ist, dass wir offenbar unter Beschuss stehen und die letztliche Agenda darin besteht, eine totalitäre Herrschaft unter einer globalen Weltregierung einzuführen.
Laserfokus auf die Strippenzieher
In jedem Land scheinen wir es mit irgendeiner Regierungsbürokratie zu tun zu haben. Doch während sich öffentliche Verärgerung häufig gegen diese Behörden und ihre Funktionäre richtet, ist es entscheidend, die Strippenzieher hinter der sich entfaltenden Agenda zu erkennen.
Es kann kaum Zweifel daran geben, dass der Gegner das internationale Banken Kartell ist, mit Hauptsitzen in der City of London und an der Wall Street, zusammen mit seinen Institutionen wie der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, dem IWF, der Weltbank, den global systemrelevanten Banken sowie Organisationen wie dem Weltwirtschaftsforum, grossen Pharmaunternehmen, der Weltgesundheitsorganisation, der Bill and Melinda Gates Foundation, der GAVI Vaccine Alliance und zahlreichen weiteren.
Wie Lord Acton bereits vor rund 150 Jahren warnte:
«Der Konflikt, der sich durch die Jahrhunderte gezogen hat und früher oder später ausgefochten werden muss, ist jener zwischen dem Volk und den Banken.»
Dieser Konflikt steht nun vor uns. Es könnte der letzte Kampf zwischen der Emanzipation der Menschheit oder ihrer endgültigen Versklavung sein. Um zu bestehen, müssen wir unsere wirklichen Gegner verstehen sowie die finanziellen, wirtschaftlichen, politischen und sozialen Strukturen, die deren Agenda ermöglichen.
Kurz gesagt: Wir dürfen uns nicht durch zahllose Randthemen und falsche Gegensätze wie links gegen rechts, Liberale gegen Konservative und Ähnliches ablenken lassen. Die letztlich Verantwortlichen, die Superräuber, die die Menschheit bedrohen, sind hochrangige Bankiers, eine Handvoll Familien und Individuen, die das gegenwärtige Geldsystem kontrollieren und steuern. Uns bleibt keine andere Wahl, als ihnen entgegenzutreten und sie zu besiegen.
Das Erste, was wir tun müssen, ist die Angst zurückzuweisen, die sie unter uns zu erzeugen versuchen. Heute verfügen wir über Wahrheit und Informationen, von denen frühere Generationen nicht einmal träumen konnten. Heute können wir den Unterschied machen und unseren Kindern und Enkelkindern eine Welt von Wohlstand und Freiheit schenken, die alles übertrifft, was wir uns derzeit überhaupt vorstellen können. Dieser Kampf ist jede Anstrengung wert, ebenso wie den Mut, den er verlangt.
Ende der Übersetzung.
Ob man Alex Krainers Schlussfolgerungen in jedem Punkt teilt oder nicht, eines wird immer deutlicher: Gesundheitskrisen lassen sich nicht isoliert betrachten. Sie berühren Fragen von Macht, Geld, Kontrolle und politischer Steuerung. Wer verstehen will, weshalb bestimmte Narrative weltweit nahezu synchron verbreitet werden und warum Freiheitsrechte in Krisenzeiten so rasch unter Druck geraten können, kommt an den wirtschaftlichen und finanziellen Machtstrukturen unserer Zeit nicht vorbei.
Der Schweizerische Verein WIR weist seit Langem darauf hin, dass das heutige Fiat Geldsystem, staatlich geschützte Geldmonopole sowie das Wirken von Zentralbanken und Grossbanken nicht bloss technische Fragen für Finanzexperten sind, sondern fundamentale gesellschaftliche Machtfragen. Schuldenbasierte Geldschöpfung, systemische Abhängigkeiten und wiederkehrende Rettungsmechanismen schaffen ein System, in dem Verluste häufig sozialisiert, Gewinne hingegen privatisiert werden. Während breite Bevölkerungsschichten und die Realwirtschaft Krisen, Inflation, Kaufkraftverluste oder Arbeitsplatzabbau tragen, geraten bestimmte Finanzakteure, im Grunde stets dieselben, nie selbst in existenzielle Not, weil im Zweifel Steuerzahler, Staaten oder andere unbeteiligte Dritte die Kosten ihres «Casino-Kapitalismus» übernehmen müssen.
Vielleicht liegt genau hier eine der unbequemsten Fragen unserer Zeit: Wer profitiert von Angst, Dauer Krisen und wachsender Kontrolle und wer bezahlt am Ende den Preis dafür?
Behalten wir die Ausführungen von Alex Krainer und die darin aufgeworfenen Fragen im Hinblick auf das weitere Geschehen im Hinterkopf. Gerade in Zeiten globaler Narrative, grosser Schlagzeilen und politischer Betriebsamkeit lohnt es sich, Entwicklungen aufmerksam zu beobachten und auch unbequeme Zusammenhänge nicht vorschnell auszublenden.














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