Stoppt die Windräder!
Landschaft braucht Würde
Wenn für lediglich 7% des jährlichen Strombedarfs (im Kanton Zürich) durch eigene Windräder abgedeckt werden soll, der Naturschutz aber auf der Strecke bleibt, wird es Zeit, genauer hinzuschauen. Denn unwiederbringlich wird unsere noch weitgehend intakte Natur zerstört, um dem „Klimawandel“ der Agenda 2030 zuzuarbeiten.
Gegen die Zerstörung unserer Wälder durch Windturbinen
Die lancierten Waldschutz- und Gemeindeschutz-Initiativen machen Druck auf die Promotoren und Kantone. 3 Windparks sind in der Deutschschweiz gleichzeitig öffentlich aufgelegt worden, darunter die höchsten Windturbinen der Welt (265m, bei Frauenfeld TG). Die Regierungsräte von fünf Kantonen verkünden einen „neuen Pioniergeist“ und möchten die Bevölkerung bei der Windenergie entmachten. Doch die Betroffenen opponieren – besonders im Kanton Zürich.
Unsere Beiträge
Offener Brief gegen den Ausbau von Windparks
Reaktion auf den Beitrag „Strom aus der Region: Wann kommen die ersten Windräder? von Bea Asper im WochenBlatt Birseck-Dorneck von heute, 10.4.25.
Was Dunkelflauten, volatile Sonnen- und Windenergie wirklich bedeuten
Es muss zu jedem Zeitpunkt exakt so viel Strom produziert werden, wie verbraucht wird und umgekehrt. Andernfalls droht der Zusammenbruch des Stromnetzes.
Aktuell im Fokus
EU-Kommission bestätigt: Windräder verseuchen die Umwelt mit Mikroplastik – bis zu 62 kg pro Anlage und Jahr
31.8.2026 – Die EU-Kommission hat in einer offiziellen Anfragebeantwortung an den freiheitlichen EU-Abgeordneten Gerald Hauser die Umweltverschmutzung durch Mikroplastik aus Windkraftanlagen nicht bestritten — und die norwegische Studie, wonach jährlich bis zu 62 Kilogramm Mikroplastik pro Windrad in die Umwelt gelangen, unwidersprochen stehen lassen.
Infraschall von Windrädern bringt kleinste Blutgefäße durcheinander – neue Studie
31.8.2026 – Die Beweise häufen sich. Erst zeigten Gesundheitsdaten aus Paderborn, dass Menschen in Windkraft-Regionen viel häufiger an Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen erkranken. Dann wiesen Laborversuche nach, dass Infraschall die Pumpkraft des Herzmuskels direkt schwächt. Jetzt liefert eine neue Untersuchung den nächsten Beweis: Infraschall stört die Steuerung der kleinsten Blutgefäße. Und zwar umso mehr, je länger die Belastung anhält.
Gegenwind Frienisberg
Die Aktionsgruppe setzt sich gegen die Anlagen in Kirchlindach und auf dem Frienisberg ein und bietet Unterlagen sowie Möglichkeiten zur Unterstützung. ⇒ Website
27.8.2026 – Der letzte unverbaute Weg nach Bern soll dem «Klimaschutz» geopfert werden. Zwischen Zollikofen und dem Frienisberg hat die Landschaft ihren alten Charakter bewahrt. Nun sollen dort 200 Meter hohe Windräder stehen – und dafür soll sogar das Mitspracherecht der Gemeinde fallen.
⇒ Zum Artikel von Transition News
Blackout News: Offshore-Windparks und Niederschläge
28.8.27 Eine neue Studie zeigt, dass ein extremer Ausbau von Offshore-Windparks die Niederschläge rund um die Nordsee verlagern könnte. In Teilen Jütlands errechnet das Modell mehr als 15 Prozent weniger Regen, an Küsten Deutschlands, der Niederlande und Großbritanniens 10 bis 12 Prozent. Windkraft verändert damit nicht nur Strommärkte, sondern auch physikalische Prozesse in Atmosphäre und Meer.
Windkraft und Waldsterben: Welche Zusammenhänge gibt es?
27.8.26 Können Windparks die Austrocknung von Waldböden begünstigen und Bäume anfälliger für Borkenkäfer machen? Niki Vogt diskutiert mögliche Zusammenhänge zwischen veränderten Luftströmungen, Trockenheit und Waldschäden und kritisiert Rodungen für den Windkraftausbau.
Gegen die Zerstörung unserer Wälder durch Windturbinen - Bundesrat empfiehlt Ablehnung
12. Juni 2026
Gegen die Zerstörung unserer Wälder durch Windturbinen
Die Initiative verlangt, dass im Wald sowie in einem Abstand von 150 Metern zu Wäldern und Waldweiden keine neuen Windkraftanlagen gebaut werden dürfen. Anlagen, die in diesen Gebieten nach dem 1. Mai 2024 errichtet wurden, müssten auf Kosten der Ersteller wieder abgebaut werden. Der Bundesrat empfiehlt die Initiative zur Ablehnung.
Für den Schutz der direkten Demokratie bei Windparks - Mitteilung Bundesrat
12. Juni 2026 – Jedes Windkraftprojekt soll die ausdrückliche Zustimmung der Standortgemeinde sowie besonders betroffener Nachbargemeinden benötigen. Auch nach dem 1. Mai 2024 erstellte Anlagen müssten nachträglich bewilligt und bei fehlender Zustimmung auf Kosten der Ersteller abgebaut werden. Der Bundesrat empfiehlt auch diese Initiative zur Ablehnung.
Der Bundesrat begründet dies insbesondere damit, dass die Initiativen den Ausbau der Windenergie bremsen und dadurch die Stromversorgung im Winter gefährden würden. (Mitteilung des Bundesrates)
Wenn der Wind sich dreht
WENN DER WIND SICH DREHT dokumentiert Bürgerinitiativen und Experten aus ganz Deutschland und verbindet ihre Gefühle und deren Ausdruck in einer filmischen Dokumentation. Diese Dokumentation geht dorthin, wo die Energiewende auf den Boden trifft, auf dem Menschen leben. Sie fragt nicht, ob wir das Klima schützen sollen. Sie fragt, was wir bei einer inszenierten politischen Agenda verlieren. Heimat, Biodiversität und vieles mehr.
Über zweieinhalb Stunden kommen Menschen zu Wort, die vor Ort stehen und für sich sprechen, und für die, die keine Stimme haben. Ihr seid eine Initiative und wollt euch vernetzen ? Hier laufen die Fäden zusammen: http://windigezeiten.de | Filmwebseite: http://wennderwindsichdreht.film
Dokumente, Videos & Webseiten
WIR sind nicht die Ersten, die sich gegen die Umsetzung der desaströsen Energiewende zur Wehr setzen. Es gibt bereits viele Initiativen und Gemeinschaften, die sich zur Wehr setzen. Hier tragen wir daher Informationen zusammen, welche auch Sie für Ihr Engagement benutzen können. Sie kennen eine Webseite, welche nützliche Informationen zum Thema Windkraft zur Verfügung stellt? Melden Sie diese bei uns: [email protected], damit wir unsere Dokumentation ergänzen können.
Windkraft entlarvt – Videos
Die Nutzung von Windkraft ist umstrittener denn je. Wir zeigen Videos, welche die zerstörerische Wirkung dieser „Energiewende-Massnahme“ aufzeigen.
Fokus Schwarzwald – Die Windkraft erhält Gegenwind
Im Schwarzwald entfaltet sich ein dramatischer Konflikt über die Errichtung von Windkraftanlagen, die das Landschaftsbild und das Leben der Anwohner erheblich beeinflussen.
Krank durch Infraschall: Der Kampf gegen Windkraftanlagen
TV-Beitrag von Spiegel-TV: Man kann ihn nicht riechen, man kann ihn nicht sehen und man kann ihn eigentlich auch nicht hören und doch bringt er manche Menschen möglicherweise um den Verstand. Es geht um den Infraschall. Infraschall entsteht offenbar durch das Rotieren von Windrädern.
Die Akte Windkraft
In der Schweiz sind mehrere hundert Windparks und weit über 1000 Windkraftanlagen vorausgesehen. Dass es sich bei den Windparks um einen grossen Schwindel und Geldmacherei auf unsere Kosten handelt, hat kla.tv schon in vielen Sendungen nachgewiesen. Und wir wollen nicht, dass unsere schöne Landschaft verschandelt wird!
Windpark Quatre Bornes abgelehnt
Am 22. September 2024, stimmten 53% der Bevölkerung von Sonvilier gegen den Windpark Quatre Bornes. Damit wurde das Projekt mit 10 riesigen Turbinen (bis zu 207m Gesamthöhe) im Wald auf Berner Boden beerdigt. Das wurde am Sonntag ordentlich gefeiert.
Technik und Wirtschaftlichkeit der Windkraft
„86 von 101 Windkraftfonds produzieren weniger Strom als geplant. Im Durchschnitt sind es 16% weniger Strom“
„Die Windkraftfonds, die in den vergangenen Jahren aufgelegt wurden, laufen nicht so wie prognostiziert“
Illusion 7: Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher, nachhaltiger und moderner Energie für alle sichern
Durch unterschiedliche Manipulationen wird der Strom laufend teurer. Dies wird unter dem Deckmantel «Klimaschutz» vorangetrieben und kann punktuell die Bevölkerung mit Zu- und Abschaltung gefügig gemacht werden. Klein- und Mittelbetriebe werden dadurch verschwinden.
Dokumentation von kla.tv
In der Schweiz sind mehrere hundert Windparks und weit über 1000 Windkraftanlagen vorausgesehen. Dass es sich bei den Windparks um einen grossen Schwindel und Geldmacherei auf unsere Kosten handelt, haben wir schon in vielen Sendungen nachgewiesen. Und wir wollen nicht, dass unsere schöne Landschaft verschandelt wird! Sendungen zu diesem Thema:
Argumente gegen Windkraft
Lange Zeit hat sich der Schweizerische Verein WIR nicht explizit mit dem Thema Windenergie auseinandergesetzt, da es genug andere „Baustellen“ im Land gibt. Nun drängt aber die Zeit, denn die Agenda 2030 drängt auf beschleunigte Umsetzung dieser umstrittenen Technologie.
WIR kuratieren daher hier Informationen, damit jeder sich selber ein Bild der Situation machen und sich an die zuständigen Stellen wenden kann.
Wegen permanentem Brummton – Windrad wird nach zweieinhalb Jahren abgerissen
29.7.2026 – Das zehn Millionen Euro teure Windrad war erst Ende 2023 in Betrieb gegangen und galt damals als höchste Windkraftanlage Sachsens. Der Fall gilt als einmalig in Deutschland.
Zeuge im Müllprozess: Alte Windrad-Rotorblätter werden oft verbrannt
14.7.2026 – In Weiden verhandelt das Landgericht seit Juni 2026 gegen einen 53-jährigen Recycling-Unternehmer aus der Oberpfalz, dem die Anklage illegale Abfalltransporte nach Tschechien vorwirft. Der Angeklagte hat die Vorwürfe inzwischen deutlich umfassender eingeräumt, außerdem schilderte ein Zeuge aus dem früheren Unternehmensumfeld die Entsorgung alter Rotorblätter. Im Kern geht es um 700 Tonnen GFK- und CFK-Abfälle aus Windkraftanlagen, einen überfüllten Betriebshof, ein behördliches Schredderverbot und Abfälle, die nicht in eine Recyclinganlage gelangten.
Der Kanton Zürich will....
Der Kanton Zürich will wie seine Windkraftpläne wir vorgesehen durchziehen
Der Kanton Zürich will wie seine Windkraftpläne wir vorgesehen durchziehen.
Dagegen müssen wir mit allen verfügbaren Mittel angehen. Ich will kein einziges dieser umweltschädlichen, ineffizienten Monster unserem Kanton und in der Schweiz sehen!
Stoppen wir diesen Wahnsinn, bevor es zu spät ist!
Medienmitteilung 06.09.2024
Die Windenergie soll zu einem Standbein unserer künftigen Versorgung mit heimischer Energie werden – speziell zur Deckung der Winterstromlücke. Darüber sind sich die zuständigen Regierungsmitglieder der Kantone Appenzell Ausserrhoden und Innerhoden, St. Gallen, Thurgau und Zürich einig. Es brauche einen neuen Pioniergeist, betonten sie an einer gemeinsamen Medienkonferenz in Winterthur.
Angesichts der Klimakrise und der unsicheren internationalen Energieversorgungslage müssen wir mehr Energie hier bei uns produzieren – und zwar aus erneuerbaren Quellen. Windenergie ist klimafreundlich und unerschöpflich. Und sie ist die ideale Ergänzung von Energie aus Sonne und Wasser – denn Windenergieanlagen produzieren viel Winterstrom.
Die zuständigen Vertreterinnen und Vertreter aus den Kantonsregierungen der fünf benachbarten Kantone Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerhoden, St. Gallen, Thurgau und Zürich sind sich einig, dass es einen neuen Pioniergeist braucht, um auch bei uns erfolgreich Projekte für Windenergieanlagen zu realisieren.
Liste der Windräder-Vorfälle & Unfälle der letzten paar Monate
🔸 30.8.2024 Nettersheim / Eifel NRW: Kleinstflugzeug bei Nebel mit Windrad kollidiert, eine Tote, ein Schwerverletzter
🔸 6.8.2024 Reher / Kreis Steinburg SH: Feuer brach in Kuppel der WKA aus, Kuppel brannte ab
🔸 5.5.2024 Bad König (Odenwald) HE: Zwei Meter lange Montageklappen fielen zu Boden
🔸 2.5.2024 Angermünde BB: Öl tritt aus
🔸 27.2.2024 Rechenberg-Bienenmühle SA: Brand einer Windkraftanlage
🔸23.2.2024 Dornstadt BW: Flügel bricht von Windrad ab und stürzt auf einen Acker
🔸. . . . Die Liste ist lang – siehe Quelle)
Wollt ihr euren Ort auch in dieser traurigen Statistik sehen ?!?
🔥🔥🔥☠️☠️☠️💥💥💥
👉 JETZT aktiv werden und Stellungnahme bis zum 20.09.2024 versenden
per E-Mail an: [email protected]
Es ist nach dem 20.09. keine weitere Beteiligung der Bürger vorgesehen. Auf tolle Formulierungen, Rechtschreibung, Satzzeichen etc kommt es nicht an, jeder Einwand ist wichtig!!
Immer Bezug nehmen auf ein oder mehrere geplante Gebiete.
„Die möglichen Windräder im Gebiet XY lehne ich aus diesen oder jenen Gründen ab…“
JETZT 💪🙏
Materialien und deren Giftigkeit in Windrädern
Bei Windrädern werden folgende Metallarten und Materialien verwendet:
- Stahl: Hauptbestandteil von Windrädern, insbesondere für die Rotorblätter und die Türme.
- Beton: Wird für die Fundamente und die Türme verwendet.
- Kunststoffe: In geringen Mengen für Isolationsmaterial und andere Anwendungen.
- Kupfer: Als Leitermaterial für elektrische Anwendungen.
- Seltene Erden: In geringen Mengen für die Herstellung von Magneten und anderen Komponenten.
- Aluminium: In geringen Mengen für die Herstellung von Teilen wie z.B. Lagerungen.
- Gase und Öle: Als Schmierstoffe und für die Funktion von Komponenten wie z.B. Getrieben.
Giftigkeit auf Wildtiere
Die giftige Wirkung auf Wildtiere resultiert aus den Abfällen von Windrädern, die durch den Betrieb und die Wartung entstehen. Insbesondere sind dies:
- PFAS (Per- und Polyfluorierte Alkylverbindungen): Diese chemischen Stoffe werden in der Herstellung von Kunststoffen und anderen Materialien verwendet. Sie können sich auf die Oberflächen der Rotorblätter absetzen und durch Wind und Wetter in die Umgebung freigesetzt werden. PFAS können sich in der Leber beispielsweise von Wildschweinen ansammeln und giftige Wirkungen auf das Tier haben.
- SF6 (Sulfurhexafluorid): Ein Treibhausgas, das bei der Herstellung und dem Betrieb von Windrädern eingesetzt wird. Es kann sich in die Umgebung freigesetzt werden und in der Leber von Wildtieren angesammelt werden, was giftige Wirkungen auf das Tier haben kann.
PFAS-Einfluss auf Lebensmittel- und Wildtiergesundheit
In der Lebensmittelkette können PFAS über verschiedene Wege auftreten:
- Tierische Lebensmittel: PFAS können in Rind- und (Wild-)Schweinefleisch, aber auch in Fisch und Meeresfrüchten nachgewiesen werden, wenn diese Tiere Kontaminanten aus der Umwelt aufgenommen haben.
- Pflanzliche Lebensmittel: PFAS können auch in pflanzlichen Lebensmitteln wie Gemüse und Obst nachgewiesen werden, wenn diese Pflanzen mit kontaminiertem Wasser oder Boden in Kontakt stehen.
Einfluss auf die Gesundheit von Wildtieren
Die Gesundheit von Wildtieren kann durch die Aufnahme von PFAS in der Nahrung negativ beeinflusst werden. Studien haben gezeigt, dass PFAS zu:
- Leberschäden und Schilddrüsenerkrankungen bei Vögeln und Säugetieren führen können.
- Fettleibigkeit, Fruchtbarkeitsstörungen und Krebs bei verschiedenen Tierarten.
- Verminderte Immunantwort auf Impfungen und entwicklungstoxische Effekte bei ungeborenen Tieren.
Die Europäische Umweltagentur (EU) hat eine tolerierbare wöchentliche Aufnahmemenge (TWI) für die Summe von vier PFAS (PFOA, PFOS, PFNA und PFHxS) festgelegt, um gesundheitliche Beeinträchtigungen bei Menschen und Tieren zu vermeiden.
Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass PFAS in der Lebensmittelkette und in der Umwelt von Wildtieren nachgewiesen werden können und dass sie zu gesundheitlichen Problemen bei diesen Tieren führen können. Es ist wichtig, die Verwendung von PFAS-haltigen Produkten zu reduzieren und die Kontamination von Lebensmitteln und Umwelt zu minimieren, um die Gesundheit von Wildtieren und Menschen zu schützen.
PFAS: Viele Weiden und Ackerflächen sind belastet
Schädliche Auswirkungen auf Mensch, Tiere und Umwelt in der Nähe von Windkraftanlagen sind mittlerweile gut dokumentiert. Die massiven negativen Auswirkungen einer Reihe von Windrädern auf einem Bergkamm über der Ortschaft Keramis in Kreta haben in anderen Bereichen der Insel die Bewohner dazu gebracht, die Errichtung weiterer Windräder zu verhindern. Eine Feldforschungsstudie hat eine ganze Palette von Schadwirkungen der Windkraftanlagen aufgedeckt.
Seit August gelten PFAS-Grenzwerte für einige besonders kritische Lebensmittel. Dass fünf Betriebe im Kanton St. Gallen ihr Fleisch deshalb nicht mehr verkaufen dürfen, war ein Schock. Die Quelle der giftigen Chemikalien: mit PFAS belasteter Boden, auf dem das Vieh graste und das Futter wuchs.
Die unbequeme Wahrheit: Es gibt praktisch keinen Boden in der Schweiz, der keine PFAS (per- und polyflourierte Alkylsubstanzen) enthält. Das zeigte eine Untersuchung der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) im vergangenen Jahr. Welche PFAS und wie viel davon, ist unterschiedlich. Die Forschenden untersuchten in 146 Bodenproben auf 32 verschiedene PFAS.
Verbotene PFAS in sämtlichen Schweizer Bodenproben
Studie: Windräder machen Menschen und Tiere krank und schaden der Umwelt
Schädliche Auswirkungen auf Mensch, Tiere und Umwelt in der Nähe von Windkraftanlagen sind mittlerweile gut dokumentiert. Die massiven negativen Auswirkungen einer Reihe von Windrädern auf einem Bergkamm über der Ortschaft Keramis in Kreta haben in anderen Bereichen der Insel die Bewohner dazu gebracht, die Errichtung weiterer Windräder zu verhindern. Eine Feldforschungsstudie hat eine ganze Palette von Schadwirkungen der Windkraftanlagen aufgedeckt.
tkp – Der Blog für Science & Politik am 2. Juli 2024
Es sind vor allem drei Faktoren, die zu den massiven Schäden führen. Der erste Faktor ist Lärm und zwar im unhörbaren Infraschallbereich. Die Frequenz liegt unterhalb der Hörschwelle wird aber von Mensch und Tier auf weite Entfernungen gespürt. Krankheiten sind die Folge.
Der zweite Faktor sind Ablösungen von den Rotorblättern, die sich je nach Aufstellung unterschiedlich weit verbreiten können. Diese etwa 70 Meter langen Flügel bestehen aus glasfaserverstärkten Kunststoffen und haben eine Nenn-Lebensdauer von etwa 10 Jahren. Durch Sonne und Wind kommt es zur Ablösung von mehr oder minder großen Teilen, wobei vor allem der Glasfaseranteil für Tiere tödlich sein kann, wie mir in Kreta erklärt wurde. Dazu kommen die Epoxy- oder Polyesterharze, die Landwirtschaft unmöglich machen und Pflanzen schaden.
Der dritte Faktor sind lokale meteorologische Wirkungen, wie etwa Turbulenzen.
Die Studie von Carmen Maria Krogh et al mit dem Titel „Wind turbines: Vacated/abandoned homes study – Exploring research participants’ descriptions of observed effects on their pets, animals, and well water“ (Windkraftanlagen: Studie über leerstehende/verlassene Häuser – Untersuchung der Beschreibungen der Forschungsteilnehmer über die beobachteten Auswirkungen auf ihre Haustiere, Tiere und Brunnenwasser) erschien Anfang 2024 in Environmental Disease.
Der Hintergrund für diese Studie wird so erklärt:
„Nachbarn, die im Umkreis von 10 km von industriellen Windturbinen wohnen, haben über gesundheitliche Beeinträchtigungen berichtet und eine Räumung ihrer Häuser in Erwägung gezogen. Einige Teilnehmer schilderten ihre Sorge um die Tierwelt und die Auswirkungen auf ihre Haustiere, Tiere und ihr Brunnenwasser. Obwohl Quellen wie die wissenschaftliche Literatur, soziale Medien und Internet-Websites über diese Auswirkungen berichtet haben, ist die Forschung begrenzt.“
Die Forscher haben Interviews mit Menschen geführt, die im Umkreis von 10 km von Windkraftanlagen wohnen oder gewohnt und ihre Häuser aufgegeben haben. Ziel war es, die Beschreibungen der Teilnehmer über die Auswirkungen in Bezug auf ihre Haustiere, Tiere und Brunnenwasser zu untersuchen und eine Theorie zu entwickeln.
Die Untersuchungen haben eine ganze Reihe von Schäden dokumentiert. Beispiele hierfür sind:
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Missbildungen der Gliedmaßen bei Pferden
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Geburtsfehler (mit fehlenden Augen und Schwänzen geboren) bei Rindern, Hühner, die mit gekreuzten Schnäbeln geboren werden
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264 % höhere Cortisolwerte (Stress) bei Waldtieren
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erhöhte Aggressivität und unberechenbares Verhalten bei Haus- und Nutztieren (z. B. das Treten neugeborener Kälber)
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höhere Krebsraten
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Totgeburten und Fehlgeburten, Rückgang der Fruchtbarkeit, Geburten mit Prolaps
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kontaminierte, graue Wasserbrunnen mit 14.000-fach höherem Gehalt an Schwarzschiefer
In Kreta haben die Bewohner die Erfahrung von in der Nähe existierender Anlagen Lebender zum Anlass genommen, die Errichtung von Windrädern zu verhindern und nicht selbst woanders hin zu ziehen, wie das ein Teil der in der Studie Befragten getan hat.
Aber Windkraftanlagen haben nicht nur auf die in der Nähe lebenden Menschen einen negativen Einfluss, sondern großräumig mittlerweile wegen der enormen Anzahl sogar im kontinentalen Bereich. Wie eine Reihe von Studien belegen, verursachen Windparks erhebliche Temperaturerhöhungen, verstärken erhöhen die Häufigkeit der Verfrachtung von Saharasand in Europa und sorgen für mehr Regen und Feutchtigkeit.
Eine weitere negative Auswirkung ist die Verteuerung von Energie, da Windanalgen grundsätzlich unzuverlässig sind – sie produzieren „Flatterstrom„. Man braucht teure Speicher oder Backup-Kraftwerke um den Wechsel in der Produktion ausgleichen zu können. Bau und Betrieb sind noch dazu kostspieliger als klassische Energieerzeugung aus Kohlenwasserstoffen. Rotorblätter werden nach 10 Jahren in Endlager verbracht, da ihre Entsorgung aufwändig und kostspielig wäre.
Allein in Europa gibt es bereits über 200.000 Windräder und es kommen laufend neue dazu.
Windkraft-Offensive in der Deutschschweiz stösst auf massiven Widerstand
Gegen die Zerstörung unserer Wälder durch Windturbinen
Freie Landschaft Schweiz schreibt am 13.9.2024
Die lancierten Waldschutz- und Gemeindeschutz-Initiativen machen Druck auf die Promotoren und Kantone. 3 Windparks sind in der Deutschschweiz gleichzeitig öffentlich aufgelegt worden, darunter die höchsten Windturbinen der Welt (265m, bei Frauenfeld TG). Die Regierungsräte von fünf Kantonen verkünden einen „neuen Pioniergeist“ und möchten die Bevölkerung bei der Windenergie entmachten. Doch die Betroffenen opponieren – besonders im Kanton Zürich.
Innert wenigen Tagen wurden die Windparks Honegg mit zwei Windturbinen (Oberegg AI), Lindenberg mit drei Windturbinen (Beinwil AG) und Thundorf (TG) mit drei Windturbinen öffentlich aufgelegt. Damit sind nun auch in der Deutschschweiz mehrere Windpark-Projekte konkret. Die geplanten Anlagen stünden alle an exponierten Standorten im Aargau, über dem St. Galler Rheintal und mitten im Thurgau. Die Thundorfer Windturbinen wären sogar die grössten Onshore-Anlagen der Welt (total 265m Höhe).
Lückenhafte Projektdossiers
Die Windpromotoren scheinen auf die lancierten Volksinitiativen zum Schutz des Waldes und zum Schutz der Demokratie zu reagieren. Die Projektdossiers wurden in grosser Eile fertiggestellt und weisen massive Lücken auf. So wurden beispielsweise die mangelhaften Abklärungen in Bezug auf den Vogel- und Fledermausschutz beim Windpark Thundorf vom nationalen Vogelschutzverband Birdlife Schweiz massiv kritisiert. Gegen die Windparks werden deshalb vor allem von betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner Einsprachen erwartet.
Undemokratische Vorschläge
An einer gemeinsamen Medienkonferenz versuchten die Regierungsräte von fünf Ostschweizer Kantonen kürzlich darzulegen, dass sie die Windenergie in ihren Kantonsgebieten massiv ausbauen wollen. Die Kantonsvertreter rühmten die finanziellen Vorteile für die betroffenen Gemeinden und Landeigentümer („Windzins“) und verniedlichten die schwerwiegenden Folgen der Windenergie-Offensive. So trug der Vortrag der St. Galler Regierungspräsidentin den vielversprechenden Titel „Einwohnerinnen und Einwohner zu Beteiligten machen“, obwohl sie ihre eigene Bevölkerung entmachten will. Sie stellte es als positiv dar, dass die Einwohnerinnen und Einwohner „Beteiligte“ sein sollen, doch in Tat und Wahrheit sollen die Stimmberechtigten künftig nicht über Windparks abstimmen dürfen.
Widerstand im Kanton Zürich
Der Zürcher Baudirektor Martin Neukom orientierte die Bevölkerung kürzlich an mehreren Informationsveranstaltungen über die vorgesehenen massiven Ausbaupläne der Regierung für die Windenergie. Die Bevölkerung reagierte an diesen Veranstaltungen grossmehrheitlich dagegen. Es ist im Kanton Zürich mit grossem Widerstand zu rechnen, da der Kanton bereits stark zersiedelt ist und die industriellen Windkraftanlagen in die letzten Natur- und Erholungsgebiete gebaut werden müssten.
Laufende Volksinitiativen
FLCH sammelt nun bis im Juli 2025 mit aller Kraft die notwendigen je 100‘000 Unterschriften für die Waldschutz– und Gemeindeschutz-Initiativen. Mit den eidgenössischen Volksinitiativen zum Schutz der Natur und Demokratie soll die Bevölkerung weiterhin über Windparks in ihrer Umgebung abstimmen dürfen – und Windparks im Wald oder am Waldrand wären untersagt.
Kontakt:
Elias Vogt, Präsident FLCH, [email protected]
👉 Initiative https://waldschutz-ja.ch/
«Es ist an uns, als gesamte Menschheit, dieser Agenda etwas entgegenzusetzen, bevor es zu spät ist.»
Jeder an seinem Platz kann vieles bewirken, indem er tut was er kann, aufsteht und NEIN sagt, wenn es notwendig ist. Mutig und mit aller Kraft. Mit unserer Vorstellungskraft manifestieren wir das, was wir uns wünschen und halten den Fokus darauf, lassen uns nicht ablenken.
Beispielbriefe als Anregung für eigene Schreiben
„Bitte stoppen Sie diese von der Bevölkerung nicht mehr gewünschte Form der Energieerzeugung die sich nachweislich als höchst ineffizient und schlussendlich umweltschädigend herausgestellt hat.“
- Ich sage NEIN zu diesem Plan!
- „Naturzerstörung für den Klimaschutz“
- Nicht mehr gewünschte Form der Energieerzeugung
- Unterstütze die Initiative ‘’Stop Windkraft’’
- Windkraft Region Hochrhein - Bodensee
Hallo.
Sehr geehrte Damen und Herren,
Eigentlich ist es nicht meine Art mich zu Dingen zu äussern, die nicht in meine Zuständigkeit fallen (ich lebe ja nicht in Ihrer Region) aber in diesem Fall ist es mir eine Herzensangelegenheit, da ich letztlich ein der angesprochenen Problematik entsprechendes Erlebnis hatte und dies gerne teilen möchte.
Ich hatte beruflich in Bad Krotzingen / Deutschland zu tun und auf dem Nachhauseweg wollte ich noch etwas sehen von der schönen Region in der ich mich befand. Den weltberühmten Schwarzwald wollte ich erleben und so fuhr ich nach Gutach, die Heimat der roten Hutbommeln der so bekannten Schwarzwälder Frauentracht. Dort wanderte ich entlang des Gutacher Tälersteigs bei schönstem Wetter und bewunderte die schöne Kulturlandschaft mit den grossen Bauernhöfen, den saftig grünen Wiesen, auf denen zufriedene und gesunde Weidetiere grasten, ging durch sonnendurchschienene und duftende Waldlandschaften, den schmucken Ort Gundlach umrundend auf gut ausgeschilderten Wegen, ein durch und durch zufriedener Tourist eben. Am Ende des Rundgangs sass ich im Ort und blickte rundum, zufrieden und erstaunt darüber, welch schöne Landschaften der Mensch in Zusammenarbeit mit der Natur erschaffen kann.
Eines jedoch passte nicht zu dem harmonischen Eindruck: Inmitten des Waldes auf der Hügelkuppe drehten sich träge Windräder, die alles überragten. Sie erschienen mir wie eingewanderte Monster, die nicht hierher gehörten und den schönen Eindruck störten. Wer hat das zugelassen, ist das wirklich nötig und sinnvoll? Ich musste mir diese Fragen stellen. Und ich dachte an die grossen Betonfundamente die in den Wald gepflanzt werden mussten um diese vergleichweise kleinen Windräder zu stabilisieren, an die Kabel, die durch die Landschaft zu legen waren und an die störenden Wirkungen auf die Natur durch das Rotieren der Kunststoff-Propellerblätter.
„Naturzerstörung für den Klimaschutz“. Das kam mir unwillkürlich in den Sinn.
„Wir brauchen aber grüne und nachhaltige Energieerzeugung, sonst kippt das Klima und das Leben auf der Erde wird unerträglich“. Für einen denkenden Menschen mit technischer Ausbildung ist es praktisch unmöglich, diese Aussagen von Politik und Windkraftlobby zu glauben. Wenn man weiss, wie wartungsintensiv diese Anlagen sind, welchen Aufwand die Errichtung bedeutet, wie gross der Platzbedarf und wie erbärmlich schlecht das
Kosten/Nutzenverhältnis über die Lebensdauer ist. Dann kann man nur den Kopf schüetteln ob der geplanten Landschaftsverschandelung und man kann nur beten und hoffen dass in Deutschland wieder Vernunft einkehrt und Heilung von der selbstzerstörerischen Energiepolik dieses Landes möglich ist.
Nachhaltigkeit? Von wegen! „Wenn das die Lösung sein soll dann will ich lieber das Problem behalten“ Abschliessend kann ich nur hoffen, dass der Windradausbau in der Schwarzwaldregion endet wie das berühmte „Hornberger Schiessen“: Mit grossem Getöse angekündigt, aber dann kommt nichts dabei heraus und es endet ohne Ergebnis.
Mit freundlichen Grüssen, Gernot Kolb, Naturfreund und deshalb Winradskeptiker
Guten Tag, bin zwar Schweizer Anwohner, trotzdem möchte ich dringlich meine Bedenken und meinen Einspruch gegen die geplanten Windkraftanlagen in der Region Hochrhein-Bodensee äussern.
Das auch für uns Schweizer sehr wichtige Naherholungsgebiet ist durch diese Planung hochgradig gefährdet und nicht nur die Natur, auch die Vögel und nicht zuletzt das Wohlbefinden der Anwohner in den geplanten Orten ist/sind gefährdet.
Bitte stoppen Sie diese von der Bevölkerung nicht mehr gewünschte Form der Energieerzeugung, die sich nachweislich als höchst ineffizient und schlussendlich umweltschädigend herausgestellt hat.
Freundliche Grüsse, S.R. aus Z. CH
Guten Tag
Die Einsetzung von Windrädern ist für die Umwelt schädigend und die in dieser Umgebung lebenden Tiere gefährdend, weshalb ich die Initiative ‘’Stop Windkraft’’ unterstütze. Der schöne Schwarzwald soll für Menschen und alle Lebewesen weiterhin in der heutigen Form erhalten bleiben.
Mit freundlichen Grüssen R.B.
Sehr geehrte Damen und Herren
Vielen Dank für die Möglichkeit, auch als Anlieger der von der Planung betroffenen Gebiete Stellung nehmen zu können.
Ich wohne in Hüntwangen ZH, also im Rafzerfeld, das an drei Seiten von deutschem Gebiet umfasst wird. Lange Jahre durfte ich mein Pferd im benachbarten Berwangen/Dettighofen in Pension halten (die Stute ist leider kürzlich verstorben) und ich habe mich immer unendlich glücklich gefühlt, in dieser wunderbaren Landschaft und in den so erholsamen Wäldern ausreiten zu dürfen!
Als zum ersten Mal die Nachricht von geplanten Windrädern an unserer Grenze die Rede war, kam mir dies bereits bedrohlich vor. Wie reagieren so hoch sensible Tiere wie Pferde (oder Rehe, Hasen etc) auf den Infraschall, der von diesen Ungetümen ausgehen wird?
Auch im Rafzerfeld sind solche mächtigen Windräder (200 Meter hoch!) geplant und nun erfahre ich, dass gemäss Ihrer Planungsunterlagen die nahtlose Weiterführung im geliebten Schwarzwald durchgezogen werden soll! Unser aller Naherholungsgebiet, das gerade in diesen wirren Zeiten wichtiger denn je ist, wird für eine Energiepolitik geopfert, welche unausgereift ist und massive Schäden in der Natur hinterlassen wird.
Die Argumente gegen Windkraft sind Ihnen sicherlich bereits von anderer Seite her zugetragen worden. Unverständlich für mich, dass man trotz dieser neuer Erkenntnisse noch an dieser verfehlten Energiepolitik festhalten kann!
Ich bitte Sie inständig, von der Durchsetzung dieser Pläne abzusehen und auf den Bau dieser „Monster“ zu verzichten! Mit meinen 61 Jahren könnte ich zwar sagen, dass ich in spätestens 35 Jahren diesen Irrsinn überstanden habe, aber was hinterlassen wir unseren Kindern und Enkeln?
Wie werden zukünftige Generationen erklären, dass man die Umwelt zerstört hat, weil man die Umwelt retten wollte?
Von ganzem Herzen, in Liebe für unsere Umwelt und für zukünftige Generationen, grüsst Sie xx




















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