Zernez, 20.4.2024 – Weisst Du, was 5G ist?

Zernez, 20.4.2024 – Weisst Du, was 5G ist?

Öffentliche 5G Mobilfunk Informationsveranstaltung

Weisst Du, was 5G ist?

Immer wieder ist dieses Thema in den Schlagzeilen… für die einen ist es unsere Zukunft, für die anderen die Büchse der Pandora. Wir möchten Dir Kenntnisse zur Technik und deren Wirken aufzeigen.

Unser Ziel ist es, anhand der Faktenlage sowie von Gerichtsentscheiden, aktuelle Falschinformationen über die 5G Technik aufzudecken und Lösungswege für alle Beteiligen aufzuzeigen.

In diesen Themenbereich gehört auch die Digitalisierung. Mit all ihren Vorteilen bringt sie uns aber auch unsichtbare Abhängigkeiten. Wo und von wem werden hier die Grenzen gesetzt? Mit diesen Fragen werden wir uns auseinandersetzen:

  • Ist die Volksgesundheit von Mensch, Tier und Natur mit den Absichten der Betreiber kompatibel?
  • Wie sehen die rechtlichen Bewilligungsvoraussetzungen aus?
  • Stand der Digitalisierung & Transhumanisierung heute & morgen?

Referenten:Christian Oesch, Präs. Schweizerischer Verein WIR

Organisation: Freies Engadin

Datum: Samstag, 20. April 2024

Einlass: 18:30 / Start: 19:30 – ca. 22:00 Uhr (mit Pause)

Ort: Auditorium Schlossstall, Runatsch 124, 7530 Zernez

Eintritt: Frei (Kollekte/Unkostenbeitrag hoch geschätzt)

… wir freuen uns auf Dich/ Euch …

Danke für das Teilen dieser Einladung und das Folgen auf unserem Telegram Kanal – Weitere Informationen findest Du hier auf unserer Webseite.

Baupolizeiliche Anzeige gegen den Betrieb von Mobilfunkanlagen ohne Baubewilligung 

Baupolizeiliche Anzeige gegen den Betrieb von Mobilfunkanlagen ohne Baubewilligung 

Baupolizeiliche Anzeige

gegen den Betrieb von Mobilfunkanlagen ohne Baubewilligung / rechtswidrige Aufschaltung des Korrekturfaktors

Jede Gemeinde im Kanton Bern, welche eine oder mehrere illegalen 5G-Antennen in Betrieb genommen haben, erhalten am 19. Februar 2024 eine Warnung im Hinblick auf eine baupolizeiliche Anzeige.

Plannetzwerk, der Schweizerische Verein WIR & Gigaherz erstatten baupolizeiliche Anzeige gegen Gemeinden mit adaptiven Antennen, die rechtswidrig mit Korrekturfaktor (=Sendeleistungserhöhung) aufgeschaltet wurden. Sie fordern die Gemeinden als zuständige Gemeindebaupolizeibehörde auf, bei denrechtswidrig betriebenen Antennen (gemäss angefügter Liste), für die Wiederherstellung des rechtmässigen Zustandes (Art. 46 BauG) von Amtes wegen zu sorgen.

Sollten die Gemeinden ihrer Verantwortung als Gemeindebaupolizeibehörde nicht nachkommen, behalten sich die Absender strafrechtliche Anzeigen wegen Amtsmissbrauch und Begünstigung der Mobilfunkbranche vor. Diese Anzeigen können auch durch die Bürger der fehlbaren Gemeinden erstattet werden.

 

Inhalt im Covert, Versand B-Post:
  • Brief an die an die zuständige Gemeindebaupolizeibehörde/Gemeinde
  • Kopie des Briefes und Liste von AUE mit 386 rechtswidrig in Betrieb genommenen MF-Anlagen im Kanton BE

 

 

An die zuständige

Gemeindebaupolizeibehörde
Adresse xxx

 

Büren an der Aare, Eriz und Schwarzenburg, 19. Februar 2024

Baupolizeiliche Anzeige gegen den Betrieb von Mobilfunkanlagen ohne Baubewilligung / Rechtswidrige Aufschaltung des Korrekturfaktors
 

Sehr geehrte Damen und Herren

Mit Urteil vom 21. August 2023 (100.2021.300U) hiess das Verwaltungsgericht eine Beschwerde in Büren an der Aare gut, welche aufzeigte, dass der Korrekturfaktor (=Sendeleistungserhöhung) bei einer adaptiven Antenne im Bagatellverfahren (=Baubewilligungsbefreiung) ohne neues Baugesuch und ohne öffentliche Publikation rechtswidrig in Betrieb genommen wurde. Der Beschwerdeführer obsiegte vollumfänglich und die Beschwerde wurde zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückgewiesen. Das Urteil ist rechtskräftig.

Die Plattform Infosperber hat im September 2023 aufgedeckt, dass alleine im Kanton Bern noch weitere 386 Antennen rechtswidrig ohne Baugesuch und Publikation aufgeschaltet wurden. Der Artikel titelte: 5G / Kanton Bern trickst Anwohner von Antennen aus.

Laubscher plannetzwerk hat in der Folge, gemäss Öffentlichkeitsprinzip die Nennung der rechtswidrig mit einer Sendeleistungserhöhung aufgeschalteten Antennen beim Amt für Umwelt und Energie AUE einverlangt. Diese Liste wurde uns am 10. Januar 2024 abgegeben (Beilage).

Wie Sie der Liste entnehmen können, wurde auch in Ihrer Gemeinde adaptive Antennen rechtswidrig ohne Baugesuch und Publikation mit dem Korrekturfaktor (=Sendeleistungserhöhung) aufgeschaltet.

Gemäss Auskunft der Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion, Regierungsrätin Evi Allemann, steht es jeder Bürgerin und jedem Bürger jederzeit offen, mit einer Baupolizeianzeige an die zuständige Gemeindebaupolizeibehörde zu gelangen.

Wir fordern Sie daher als zuständige Gemeindebaupolizeibehörde auf, bei den in Ihrer Gemeinde gemäss beiliegender Liste rechtswidrig betriebenen Antennen, für die Wiederherstellung des rechtmässigen Zustandes (Art. 46 BauG) von Amtes wegen zu sorgen.

Gerne stehen wir Ihnen bei Fragen oder fachtechnischer Unterstützung zur Verfügung.

Sollten Sie Ihrer Verantwortung als Gemeindebaupolizeibehörde nicht nachkommen, behalten wir oder Bürger ihrer Gemeinde, uns strafrechtliche Anzeigen wegen Amtsmissbrauch und Begünstigung der Mobilfunkbranche vor.

Besten Dank für Ihre Kenntnisnahme.

Beilagen:

  1. Brief und Liste AUE vom 10. Januar 2024 (12 Seiten)
  2. Rechtswidrige Standort(e): Gemäss die beiliegende Liste vom Amt für Umwelt und Energie AUE aufgeführten und rechtswidrig mit einer Sendeleistungserhöhung aufgeschalteten Antenne(n) Standort(e) in ihrer Gemeinde: ((individuelle Liste))

 Berichterstattung in den Medien

Am 20.02.2024 ging unsere Medienmitteilung an über 5000 Medien (Chefredaktoren, Lokale TV, Radiostationen, SRF und weitere Journalisten) und Politiker (Bundesrat, National & Ständerat, Regierungsräte, Kantonsräte und auch das BPUK) !

Ärger über Mobilfunkantennen

5G-Kriti­ker rei­chen in 127 Berner Ge­mein­den An­zeige ein
386 Antennen seien rechtwidrig in Betrieb, behaupten zwei Vereine und eine Firma. Und reichen deswegen überall baupolizeiliche Anzeigen ein.

Im Kanton Bern sehen sich 127 Standortgemeinden von 5G-Mobilfunkantennen mit einer baupolizeilichen Anzeige konfrontiert. Eingereicht wurden die Anzeigen von den mobilfunkkritischen Vereinen WIR und Gigaherz sowie der Laubscher plannetzwerk GmbH aus Büren an der Aare.

Sie warnen seit längerem vor Strahlenbelastungen durch Mobilfunkantennen. Im Visier haben sie nun diejenigen Antennen, bei denen die Sendeleistung ohne Baugesuch und öffentliche Publikation erhöht worden sei. Das teilten die drei Organisationen am Dienstag mit.

Antennen laut Kritikern illegal

Sie berufen sich auf ein Urteil des bernischen Verwaltungsgerichts vom August 2023, wonach die Sendeleistungserhöhung bei einer sogenannten adaptiven Antenne ein Baugesuch brauche. Im konkreten Fall ging es um eine Antenne in Büren an der Aare. Das Urteil ist laut Communiqué der Mobilfunkkritiker inzwischen rechtskräftig. Es habe weitreichende Folgen.

Denn alleine im Kanton Bern seien deshalb insgesamt 386 Antennen rechtswidrig in Betrieb. Die Liste mit allen Standorten hat ein Mobilfunkkritiker beim Kanton unter Verweis auf das Öffentlichkeitsprinzip eingefordert. Sie lag am Dienstag den Medienunterlagen bei. Allein in der Stadt Bern sind demnach 75 Antennen betroffen.

Strahlung soll dreimal höher sein

Im Serienbrief an die 127 Gemeinden heisst es: «Wie Sie der Liste entnehmen können, wurden auch in Ihrer Gemeinde adaptive Antennen rechtswidrig ohne Baugesuch und Publikation mit dem Korrekturfaktor aufgeschaltet.» Es sei also eine Sendeleistungserhöhung vorgenommen worden.

«Wir fordern Sie als zuständige Baupolizeibehörde auf, in Ihrer Gemeinde (…) für die Wiederherstellung des rechtmässigen Zustandes zu sorgen.» Andernfalls behalte man sich strafrechtliche Anzeigen wegen Amtsmissbrauch und Begünstigung der Mobilbranche vor.

Bei Antennen mit erhöhter Sendeleistung könnten zeitlich und örtlich beschränkt bis zu dreifach höhere Strahlenbelastungen auftreten, schreiben die Mobilfunkkritiker unter Berufung auf Angaben des Kantons. Wo welche Strahlenbelastung wie stark auftrete, müsse in einem Baubewilligungsverfahren geprüft werden.

Dieser und ähnliche Berichte sind auch in folgenden Zeitungen erschienen:

Weitere Reaktionen auf die Medienmitteilung

Von: xx [mailto:[email protected]]
Gesendet: Samstag, 24. Februar 2024 17:09
An: [email protected]
Betreff: AW: MEDIENMITTEILUNG: Baupolizeiliche Anzeigen bei 127 Gemeinden im Kanton BE

Bitte verschont mit mit solche Spam Mist, ich bin für den Ausbau sämtlicher Infrastrukturen wie Antennen und Windräder, da auch unsere Wirtschaft davon profitiert.

Also, kein solch reisserischer Mist….der mir schon ablöscht, wenn ich das Titelbild sehe.

Bitte vom Verteiler löschen….ich befürworte jede Antenne.

Brief ans Verwaltungsgericht zum willkürlichen Entscheid

Brief ans Verwaltungsgericht zum willkürlichen Entscheid

Es fällt uns schwer, mit anzuschauen, welche systematische und rechtswidrige Vollzugspraxis beim Mobilfunkt durch das Verwaltungsgericht BE gedeckt wird. Das sind Anfänge eines erodierenden Rechtstaates!

Willkürlicher Entscheid des Verwaltungsgerichtes BE

Von: Daniel Laubscher [mailto:[email protected]]
Gesendet: Donnerstag, 15. Februar 2024 16:21
An: [email protected]
Cc: ‘Christian Oesch, Präsident Schweizerischer Verein WIR’; [email protected]; ‘Neuhaus Christoph, BVD-GS’; ‘Nyffenegger Ulrich, WEU-AUE’; [email protected]

Sehr geehrte Damen und Herren

Da Sie nicht auf e-Mails reagieren, erhalten Sie beiliegendes Schreiben morgen per Einschreiben.

Es würde uns natürlich sehr freuen, eine Antwort und Stellungnahme zu diesem Sachverhalt von Ihnen zu bekommen.

Besten Dank für Ihre Kenntnisnahme.

Für die im Einschreiben Unterzeichnenden.

Freundliche Grüsse

Daniel Laubscher
Ortsplanung/Stadtplanung/Raumplanung

Irreführung, Täuschung & Betrug

Irreführung, Täuschung & Betrug

So nicht! Das Schweizer Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) stellt ein 5G-Propagandavideo auf Youtube, welches vor Falschinformationen nur so strotzt.

Das BAKOM führt die Bevölkerung in die Irre

Der Präsident von gigaherz.ch, Hans-U. Jakob, klärt auf

Das Schweizer Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) stellt ein 5G-Propagandavideo auf Youtube, welches vor Falschinformationen nur so strotzt. Was das Mädel da so süss und leichtsinnig daherplappert, dürfte indessen für ein Strafverfahren gegen die Verantwortlichen, welche ihm diesen höheren technischen Blödsinn vorgekocht haben, ausreichend sein.
Wie dramatisch muss die Situation um den Bau oder Hochrüstung von 5G Mobilfunk-Sendeanlagen wohl sein, dass sich ein Bundesamt herablässt, solchen Unfug zu verbreiten. Auf Kosten der Steuerzahlenden versteht sich!

Das BAKOM-Machwerk kann hier mal angeschaut werden. So viel an Unwahrheiten und Verdrehungen in 3 Minuten und 30 SAekunden zu verpacken setzt wahrlich schon ganz neue Massstäbe.

Die wichtigsten 10 Punkte

An seinem neusten Vortrag in Gasel-Köniz am 15. Februar 2024 thematisiert Christian Oesch, Präsident Schweizerischer Verein WIR, diese ungeheuerliche Verschleierung von gefährlichen Tatsachen. 

Hier finden Sie die wichtigsten 10 Punkte notiert:

 

Punkt 1

In einer Ortschaft oder Kleinstadt wie dieser, sind von einer adaptiven 5G Sendeantenne in einem 120°-Sektor gleichzeitig nicht nur drei bis vier Endgeräte zu bedienen, wie hier dem Betrachter suggeriert wird, sondern je nach Antennentyp bis 1200.

Punkt 2

Bei einer adaptiven 5G-Sendeantenne sind gleichzeitig nicht nur 1 bis 4 Daten-Beams (Sendekeulen in der Luft, sondern, je nach Antennentyp 8 bis 32!

Punkt 3

Der Daten-Beam (Sendekeule) sendet nicht nur punktgenau auf das Endgerät, sondern hat einen Öffnungswinkel von 10 bis 15°. Nach 100m sind das bereits Breiten und Höhen von 15 bis 25m.

Punkt 4

Wie schaffen es 8 bis 32 dieser Datenbeams (fast) gleichzeitig 1200 Endgeräte zu beliefern? Das geht nur indem die Daten abwechslungsweise und paketweise zu den einzelnen der Endgeräte geschickt werden. Weil Echtzeit gefragt ist, dürfen die Lieferungs-Pausen nicht länger als einige 10 Millisekunden betragen.

Punkt 5

Die Endgeräte, die nach Daten schreien, müssen, bevor sie überhaupt angebeamt werden können, zuerst einmal geortet werden. Es muss die Distanz, der Sendewinkel horizontal und der Sendewinkel vertikal zur Sendeantenne festgestellt werden. Dazu sind, je nach Antennentyp andauernd zusätzliche 4 bis 8 suchende Beams in der Luft, welche im Rhythmus von einigen 10 Millisekunden in 4 bis 8 Ebenen , wie ein Radar hin und her rotieren. Diese Suchbeams manchmal auch Broadcast-beams genannt sind ständig in der Luft, Tag und Nacht, egal ob irgendwo Endgeräte aktiv sind oder nicht.

Punkt 6

Erst wenn der Standort des zu beliefernden Endgerätes bekannt ist, auch wenn es sich um ein fahrendes Ziel handelt, kann der Datenbeam mit Sendeleistung, Senderichtung horizontal und Senderichtung vertikal konfiguriert werden. Die Sendeleistung eines Datenbeams wird so festgelegt, dass an jedem Ziel, egal ob 50 oder 500m entfernt, die E-Feldstärke ca. 3V/m beträgt.

Punkt 7

Die Dichte (Anzahl) der Sendebams ist in der Nähe einer adaptiven 5G-Sendeantenne weitaus höher als in einer Entfernung von 500m. Die Dichte (Anzahl) der Sendebeams kann in der Nähe einer adaptiven 5G-Sendeantenne dermassen hoch sein, dass dazwischen weder Lücken noch Pausen festzustellen sind. Womit sich das ganze Juristen-Geschwafel rund um den sogenannten Korrekturfaktor gemäss Ziffer 63 in Anhang 1 der NIS-Verordnung in Luft auflöst.

Punkt 8

Mit diesen 7 Punkten ist es noch lange nicht genug. Die Daten erreichen ihr Ziel nämlich nicht nur auf direktem Weg bei Sichtverbindung, sondern auch noch über die verschiedensten Reflektionswege.

Am besten gibt darüber das Video des Antennenherstellers ERICSSON Auskunft, denn dieses verrückte Video zeigt nur einen der 8 bis 32 möglichen Beams.

Punkt 9

Messbar sind bisher nur die Broadcast- oder Suchbeams. Die Pakete der weitaus zahlreicheren Datenbeams sind zeitlich zu kurz um von einem Messgerät erfasst werden zu können. Bei amtlichen Abnahmemessungen wird deshalb krampfhaft versucht, von einen einzigen Suchbeam auf die Gesamtbelastung des Sektors mit 8 bis 32 Datebeams, deren Konfiguration (Sendeleistung und Senderichtungen) völlig unbekannt ist, hochzurechnen. Ein Unterfangen, welches man gut mit Kaffeesatzlesen vergleichen kann.

Punkt 10

Wenn Sie erfahren möchten, was Rechtsverweigerung, Amtsunfähigkeit und Voreingenommenheit sind und wie Amtsmissbrauch und Begünstigung funktionieren, müssen Sie die obigen 9 Punkte lediglich einem Kantons-, Verwaltungs- oder gar dem Bundesgericht vorlegen. Die Quittung erfolgt nach 6 bis 9 Monaten in Form eines 30-seitigen, unverständlichen Juristen-Geschwurbels, welches dem Inhalt nach zu schlissen etwa dem Argumentarium der Swisscom entspricht, wo sich auch Sunrise-und SALT-Anwälte schamlos bedienen. Kostenpunkt Fr. 12’000.- bis 20’000.-

Von: Schweizerischer Verein WIR
Gesendet: Dienstag, 13. Februar 2024 17:56
An: ‘[email protected]
Cc: ‘[email protected]’; ‘[email protected]
Betreff:

Mitteilung: Das BAKOM führt die Bevölkerung in die Irre
Wichtigkeit: Hoch

Cc: Bundesrat Albert Rösti (UVEK), Bundeskanzler Viktor Rossi
Bcc: Bundesversammlung, BPUK, BAKOM, COMCOM, BERENIS, EMEK etc.

Sehr geehrter Herr Direktor Bernard Maissen (BAKOM)

Seit fast 5 Jahren verfolgen WIR die brisante, systematische und rechtswidrige Begünstigung von 5G Mobilfunk Betreiberinnen durch Bundes-, Kantons-, Städte- oder Gemeindeämter in der ganzen Schweiz. Allein im Kanton Bern wurden über 380 5G-Mobilfunkantennen rechtswidrig in Betrieb genommen! Dies ist Betrug und die Mehrheit der Bürger weiss dies bereits. Hier können Sie mehr erfahren

Nun, am 12. Januar 2024 stellten Sie als Direktor des Schweizer Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM) ein 5G-Propaganda-Video auf YouTube, welches vor Falschinformationen nur so strotzt. Sie kommentieren das Video wie folgt:

„Dieses vom BAKOM produzierte „Erklärvideo“ veranschaulicht, wie adaptive Antennen den Empfang bei der Mobilfunknutzung verbessern und gleichzeitig die Belastung der umliegenden Orte verringern. Es verwendet die realen Parameter einer Antenne in einem Wohnquartier und zeigt anhand von Simulationen, wie sich die Funkwellen in diesem Quartier ausbreiten.“

So nicht, Herr Direktor! Ihre ungeheuerliche Verschleierung gefährlicher Tatsachen hat nun alle Grenzen überschritten! Wir gehen davon aus, dass Ihr Background in Geschichte und Journalismus möglicherweise nicht ausreicht, um die komplexen 5G-Technologien verstehen zu können. Dies entbindet Sie aber nicht von der Verantwortung über die Entscheidungen des BAKOM, welche Sie zu 100% zu übernehmen haben! WIR ermahnen Sie, diese Verantwortung wahrzunehmen (dies auch im Hinblick auf das Vorsorgeprinzip im Umweltrecht) und verlangen, dass dieses Video entweder richtiggestellt oder vom Internet entfernt wird. Andernfalls werden wir eine Strafanzeige, allenfalls sogar einen Strafantrag erwägen.

Im Video „Adaptive Antennen“ führt das BAKOM die Bevölkerung mit Falschaussagen in die Irre. Es besteht der Verdacht, dass diese Täuschung absichtlich erfolgt und möglicherweise sogar den Tatbestand des Betrugs darstellt.

WIR 5G-Aufklärer haben für Sie und die Mitarbeiter im BAKOM, EMEK, COMCOM, BERENIS, etc. die 10 irreführenden Punkte in einer Gegendarstellung erklärt. Wir bitte Sie darum, unsere Aufklärung auf unserer Website zur Kenntnis zu nehmen: Das BAKOM führt die Bevölkerung in die Irre.

Wir erhoffen uns, mit diesem Apell Ihre Aufmerksamkeit für diese brisanten Fehler geweckt zu haben und wünschen uns eine Besprechung und Aufklärung vor Ort.

Mit freundlichen Grüssen,
Christian Oesch, Präsident

Corona – Fakes und Fakten – Schweizer Symposium 2024

Corona – Fakes und Fakten – Schweizer Symposium 2024

Symposium 2024 Corona – Fakes und Fakten

Schweizer Symposium zum gesundheitspolitischen Rückblick und Ausblick

«Save the Date» am 6./7. April 2024 in der EVENTfabrik Bern

1. CH-Symposium zum gesundheitspolitischen Rückblick und Ausblick 2024

Die Coronakrise hat neben den Menschen als Individuen viele Bereiche des gesellschaftlichen Lebens betroffen. In der Medizin und Wissenschaft, der Rechtsprechung, der Politik, den Medien und leider auch in den Kirchen bleiben viele offene Fragen unbeantwortet.

Eine Aufarbeitung ist keinem dieser Bereiche in Sicht. Das ist eines der Ziele des Symposiums “Corona – Fakes und Fakten” am 6. / 7. April in der EVENTfabrik in Bern. Hochkarätige Referenten und Experten werden diese Themenbereiche in Referaten beleuchten und im Podium mit den Teilnehmern vor Ort diskutieren.

Anmeldung über ▶️ www.symposium-2024.ch

Organisator: Dr. med. Daniel F. Beutler

Samstag 6. April 2024

08:00 – 08:45 Eintreffen, Registrierung, Kaffee
08:45 – 09:00 Einführung
09:00 – 10:30 Medizin u. Wissenschaft
10:30 – 11:00 Pause
11:00 – 12:30 Rechtsprechung
12:30 – 13:30 Mittagspause
13:30 – 15:00 Politik
15:00 – 15:30 Pause
15:30 – 17:00 Gesellschaft
17:00 – 17:30 Pause
17:30 – 19:00 Medien
19:00 – 20:00 Apéro riche
20:00 – 21:30 Abend der “Macher”

Abend der «Macher»

20:00 Vorstellung der Organisation CitizenGO

20:15 Podiums- und Publikumsdiskussion

  • Moderation: Dr. jur. Milosz Matuschek
  • Verein WIR (Christian Oesch)
  • Aletheia (offen)
  • Aufrecht Bern (Martin Winkler)
  • Bündnis Urkantone (Siegfried Hetegger)
  • Verfassungsfreunde (Dr. Roland Bühlmann)
  • Aktionsbündnis freie Schweiz (Marcus Riva)

21:15 Zusammenfassung, Fazit, Verdankungen
21:30 Ende der Veranstaltung

Sonntag 7. April 2024

(Teilnahme gratis)

13:00 – 13:30 Eintreffen der Gäste, Begrüssungskaffee
13:30 – 14:15 Andacht
14:15 – 15:30 Corona & Kirche
15:30 Ende der Veranstaltung

Seminarteilnahme Preise:

  • Beide Tage (Fr. 220.-)
  • Nur Samstag 6. April (Fr. 220.-)
  • Nur Sonntag 7. April (gratis)
  • Onlinezugang Videos (Fr. 35.-)
  • Infostand meiner Organisation (Fr. 150.-)