Studie zum Mobilfunk: Bewertung von oxidativem Stress und genetischer Instabilität

Studie zum Mobilfunk: Bewertung von oxidativem Stress und genetischer Instabilität

Mobilfunkforscher zunehmend besorgt

Eine im Frankenland, nahe Würzburg, durchgeführte Mobilfunkstudie sorgt nach ihrer Veröffentlichung am 31.5. 2024 in einem renommierten wissenschaftlichen Fachjournal für große Aufregung. 

In der Studie ging es um den wissenschaftlichen Nachweis, ob die Einwohner, die in unmittelbarer Nähe zu einer Mobilfunksendeanlage wohnen, einer höheren Gesundheitsgefährdung ausgesetzt sind, als diejenigen, die in einigem Abstand zum Sender leben.

Ein Novum bei dieser Studie, die den Titel „Athermische biologische Wirkungen von elektromagnetischen Feldern auf das vegetative Nervensystem und Gen-Integrität“ (ATHEM3) trägt, war die Nutzung der eigens entnommenen Blutproben aller Probanden. Sieben Stunden nach deren Entnahme waren die Proben im renommierten Institut von Professor Igor Belyaev im Krebsforschungsinstitut der Slowakischen Akademie der Wissenschaft, in Bratislava.

Koordiniert wurde die Studie vom Krebsforscher Prof. Dr. med. Wilhelm Mosgöller von der MedUni Wien. Sein Fazit:

„Wir haben bei ATHEM-3 per se keinen Krebs, sondern die biologische Begründung und Plausibilität für die Krebsentstehung geliefert. Krebs als Gesundheitseffekt wurde schon in anderen Studien weltweit gezeigt, aber keiner hat es geglaubt. Jetzt ist es ein gutes Stück glaubwürdiger.“

Chromosomenschäden festgestellt

Wir fragen nach beim Professor: „Wenn man hört, Handymasten machen Krebs, lautet die erste logische Frage: Wie soll denn das gehen? Die Grenzwerte schützen uns doch!“

Dazu der Wiener Forscher: „Ja stimmt, die ICNIRP-Grenzwerte (Internationale Strahlenschutzkommission/ International Commission on Non-Ionising Radiation) zu EMF/Elektromagnetischen Feldern, schützen uns vor Verbrennungen, aber nicht vor Krebs. Grenzwerte, die uns vor expositionsbedingtem Krebs schützen können, gibt es bei der IAEO (Internationale Atom Energie Behörde). Die IAEO begrenzt dazu allerdings keine physikalische Immission (W/m²), sondern biologische Effekte (Chromosomenschäden), und genau diese haben wir – expositionsassoziiert – festgestellt.

Salopp formuliert: Weil es nicht um Überhitzung (ICNIRP) geht, sondern um Krebs, nutzen wir für die Einordnung der Befunde die Erfahrung (und Regelwerk) der IAEO (Internationale Atom-Energie-Behörde).“

Starker Tobak!

Das heisst für uns Verbraucher, nach jahrelanger, sozusagen chronischer Exposition mit der von Sendeanlagen ausgehenden Strahlung zeigen sich erhöhte Raten von Chromosomenschäden, wie man es nach Exposition mit ionisierender und radioaktiver Strahlung kennt. Die Internationale Atom-Energie-Behörde nimmt diese Art von Chromosomenschäden als Basis für die Grenzwertfestlegung für den Schutz vor ionisierender Strahlung. Und die bei dieser Studie (ATHEM3) beobachteten Chromosomenschäden entsprechen einem Überschreiten der IAEO Grenzwerte um ein Vielfaches!

Rund um den Globus werden bereits die möglichen Konsequenzen daraus diskutiert. Denn die Ergebnisse wurden nach einem strengen peer review Verfahren von der internationalen Fachzeitschrift „Ecotoxicology and Environmental Safety“ veröffentlicht.

Bereits haben sich einige Anwälte gemeldet, denn sie sehen einen dringenden Bedarf zum Verbraucherschutz gegeben. Am Ende des Tages bleibt nur der Klageweg.

Die ATHEM 3 Studie

„Athermische biologische Wirkungen von elektromagnetischen Feldern auf das vegetative Nervensystem und Gen-Integrität“ (ATHEM3)

Bewertung von oxidativem Stress und genetischer Instabilität bei Anwohnern von Mobilfunk-Basisstationen in Deutschland

Science Direct fasst die Highlights der Studie wie folgt zusammen:

Highlights

  • Anwohner, die RF-EMR von Basisstationen ausgesetzt waren, wurden auf genetische Instabilität getestet.
  • Die jahrelange Exposition hatte keine messbaren Auswirkungen auf bestimmte krebsrelevante Gene.
  • Wir fanden ein hohes Maß an Lipidperoxidation und DNA-Läsionen, aber nicht signifikant.
  • Chromosomenaberrationen waren in der hoch exponierten Gruppe signifikant stärker ausgeprägt.

Zusammenfassung

Die Exposition des Menschen gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern (RF-EMF) ist begrenzt, um thermische Wirkungen im Gewebe zu verhindern. Allerdings können bei einer Exposition mit sehr geringer Intensität „nicht-thermische“ biologische Wirkungen wie oxidativer Stress, DNA- oder Chromosomenaberrationen usw., die zusammenfassend als genomische Instabilität bezeichnet werden, nach wenigen Stunden auftreten. Über chronische (jahrelange) Exposition mit nicht-thermischen HF-EMF ist wenig bekannt.

Wir untersuchten zwei benachbarte Wohnsiedlungen in einer ländlichen Region, deren Bewohner entweder relativ niedrigen (Kontrollgruppe) oder relativ hohen (Expositionsgruppe) HF-EMF ausgesetzt waren, die von nahe gelegenen Mobilfunk-Basisstationen (MPBS) ausgestrahlt wurden. 24 gesunde Erwachsene, die seit mindestens 5 Jahren in ihren Wohnungen leben, meldeten sich freiwillig. Die Wohnungen wurden auf gängige Arten von EMF untersucht, Blutproben wurden auf den oxidativen Status, vorübergehende DNA-Veränderungen, dauerhafte Chromosomenschäden und spezifische krebsbezogene genetische Marker wie MLL-Gen-Rearrangements getestet. Wir dokumentierten mögliche Störfaktoren wie Alter, Geschlecht, Ernährung, lebenslange Exposition gegenüber ionisierender Strahlung (Röntgenstrahlen), berufliche Exposition usw.

Die Gruppen passten gut zusammen, Alter, Geschlecht, Lebensstil und berufliche Risikofaktoren waren ähnlich. Die jahrelange Exposition hatte keine messbare Auswirkung auf MLL-Gen-Rearrangements und die Transkriptionsmodifikation des c-Abl-Gens. In Verbindung mit einer höheren Exposition fanden wir höhere Werte für Lipidoxidation und oxidative DNA-Läsionen, die jedoch statistisch nicht signifikant waren. DNA-Doppelstrangbrüche, Mikronuklei, Ringchromosomen und azentrische Chromosomen waren zwischen den Gruppen nicht signifikant unterschiedlich. Chromosomenaberrationen wie dizentrische Chromosomen (p=0,007), Chromatidenlücken (p=0,019), Chromosomenfragmente (p<0,001) und die Summe der Chromosomenaberrationen (p<0,001) waren in der exponierten Gruppe signifikant höher. Kein potenzieller Störfaktor beeinflusste diese Ergebnisse.

Erhöhte Raten von Chromosomenaberrationen, die mit einer übermäßigen Exposition durch ionisierende Strahlung in Verbindung gebracht werden, können auch bei nicht-ionisierender Strahlenexposition auftreten. Biologische Endpunkte können für die Entwicklung von Strategien zur Expositionsbegrenzung aufschlussreich sein. Weitere Forschungsarbeiten sind erforderlich, um die Dosis-Wirkungs-Beziehung zwischen der Expositionsintensität und der Expositionsdauer zu untersuchen, um die Anhäufung von Endpunkten nach Jahren der Exposition zu berücksichtigen. Wie bereits für ionisierende Strahlung festgestellt, könnten Chromosomenaberrationen zur Festlegung von Schutzschwellen beitragen, da ihre Rate die Expositionsintensität und die Expositionsdauer widerspiegelt.

 

Grafische Zusammenfassung

Ivermectin: WHO-Wissenschaftlerin steht vor Todesstrafe

Ivermectin: WHO-Wissenschaftlerin steht vor Todesstrafe

Indische Anwaltskammer reicht Verfahren ein

WHO-Wissenschaftlerin angeklagt

Indien könnte das erste Land sein, das ein WHO-Wissenschaftlerin verklagt, weil sie von Ivermectin gegen Covid-19 abgeraten hat. Die indische Anwaltskammer hat ein Verfahren eingeleitet.

Für alle Ärzte, Krankenschwestern usw. sollte dies ein Weckruf sein, damit sie das Richtige tun. Sie werden alle zur Verantwortung gezogen werden. Die Gerechtigkeit wird kommen. Die Beweise für Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind unbestreitbar.

Wir übersetzen für Sie einen Artikel, der auf Next Big Future veröffentlicht wurde.

Indien könnte WHO- Chefwissenschaftlerin wegen Irreführung über Ivermectin und Tötung von Indern zum Tode verurteilen.

Die indische Anwaltskammer (Indian Bar Association, IBA) verklagte am 25. Mai die WHO-Chefwissenschaftlerin Dr. Soumya Swaminathan und beschuldigte sie in einem 71 Punkte umfassenden Schriftsatz, durch Irreführung über Ivermectin den Tod indischer Bürger verursacht zu haben. Am 13. Juni 2021 gibt es einen aktualisierten rechtlichen Hinweis.

In Punkt 56 heißt es:

„Ihr irreführender Tweet vom 10. Mai 2021 gegen die Verwendung von Ivermectin hatte zur Folge, dass der Bundesstaat Tamil Nadu am 11. Mai 2021 Ivermectin aus dem Protokoll zurückzog, nur einen Tag nachdem die Regierung von Tamil Nadu es für die Behandlung von COVID-19-Patienten empfohlen hatte.“

Sollte ein Prozess in Indien die WHO-Chefwissenschaftlerin Dr. Soumya Swaminathan für schuldig befinden, könnte die WHO-Wissenschaftlerin zum Tode oder zu lebenslanger Haft verurteilt werden. Dr. Soumya Swaminathan müsste wegen der angedrohten Strafverfolgung angeklagt und in einem der Anklagepunkte schuldig gesprochen werden.

Die Regierung von Tamil Nadu hat neue Behandlungsprotokolle für COVID-19-Patienten veröffentlicht, in denen der Einsatz von Ivermectin, der in einer früheren Version enthalten war, nicht mehr vorgesehen ist. In den neuen Protokollen werden drei Kategorien von COVID-19-Patienten beschrieben, je nachdem, welche Versorgung sie benötigen: häusliche Versorgung, Primärversorgung und Versorgung vor dem Krankenhaus. Die Krankenhausversorgung wird nicht berücksichtigt. Die Tests zur Bestimmung der Kategorie, zu der ein Patient gehört, sind Sauerstoffsättigung (SpO2) und Atemfrequenz.

Handlung im Sinne der lukrativen Impfstoffindustrie

Die Anwältin Dipali Ojha, Hauptvertreterin der indischen Anwaltskammer, drohte Dr. Swaminathan mit strafrechtlicher Verfolgung „für jeden Todesfall“, der durch ihre Handlungen und Unterlassungen verursacht wurde. In dem Schriftsatz wurde Swaminathan Fehlverhalten vorgeworfen, da sie ihre Position als Gesundheitsbehörde ausgenutzt habe, um die Agenda von Sonderinteressen zu fördern und eine EUA für die lukrative Impfstoffindustrie aufrechtzuerhalten.

Ivermectin erzielte weitaus bessere Ergebnisse

Ivermectin ist ein billiges Medikament, das als Antiparasitikum verschrieben wird. Es erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei der Prävention von COVID-19. Die WHO und die FDA genehmigen Ivermectin nicht, aber viele Ärzte und Wissenschaftler glauben, dass Ivermectin wirksam ist. Es wird behauptet, dass die indischen Staaten, die Ivermectin einsetzten, weitaus bessere Ergebnisse und weitaus weniger COVID-Todesfälle zu verzeichnen hatten als die indischen Staaten, die kein Ivermectin einsetzten.

Zu den bekanntesten Beispielen gehören die Ivermectin-Gebiete in Delhi, Uttar Pradesh, Uttarakhand und Goa, wo die Fälle um 98 %, 97 %, 94 % bzw. 86 % zurückgingen. Im Gegensatz dazu hat sich Tamil Nadu gegen Ivermectin entschieden. Infolgedessen stiegen die Krankheitsfälle in Tamil Nadu sprunghaft an und erreichten den höchsten Stand in Indien. Die Zahl der Todesfälle in Tamil Nadu verzehnfachte sich.

In einem Test mit über 4000 Indern nahmen über 3000 Menschen Ivermectin, 100o Menschen nahmen es nicht. Die Ergebnisse zeigten, dass bei 2 % der Ivermectin-Empfänger eine durch PCR-Test bestätigte COVID-Infektion vorlag und bei 11,7 % der Nicht-Empfänger eine durch PCR-Test bestätigte COVID-Infektion. Den Personen wurden zwei 21-mg-Dosen Ivermectin verabreicht. Dies kostet weniger als 1 Penny pro Person.

Die Anwältin Dipali Ojha, leitende Anwältin der indischen Anwaltskammer, drohte Dr. Swaminathan mit strafrechtlicher Verfolgung „für jeden Todesfall“, der durch ihre Handlungen und Unterlassungen verursacht wurde. In dem Schriftsatz wurde Swaminathan Fehlverhalten vorgeworfen, da sie ihre Position als Gesundheitsbehörde ausgenutzt habe, um die Interessen spezieller Kreise zu fördern und eine EUA für die lukrative Impfstoffindustrie zu erhalten.

Durchführung einer Desinformationskampagne

Zu den konkreten Vorwürfen gehörten die Durchführung einer Desinformationskampagne gegen Ivermectin und die Veröffentlichung von Erklärungen in sozialen und Mainstream-Medien, um die Öffentlichkeit in unzulässiger Weise gegen den Einsatz von Ivermectin zu beeinflussen, obwohl umfangreiche klinische Daten vorliegen, die die hohe Wirksamkeit von Ivermectin sowohl bei der Prävention als auch bei der Behandlung von COVID-19 belegen.

Der Brief der indischen Anwaltskammer bezog sich insbesondere auf die von Fachleuten geprüften Veröffentlichungen und Beweise, die von der zehnköpfigen Gruppe Front Line COVID-19 Critical Care Alliance (FLCCC) und dem 65-köpfigen britischen Gremium BIRD (British Ivermectin Recommendation Development) unter der Leitung der WHO-Beraterin und Meta-Analyse-Expertin Dr. Tess Lawrie zusammengestellt wurden.

In dem Schriftsatz wurden die Fälle des US-Staatsanwalts Ralph C. Lorigo in Krankenhäusern in New York angeführt, in denen gerichtliche Anordnungen erforderlich waren, damit sterbende COVID-Patienten das Ivermectin erhalten konnten. In mehreren Fällen solcher komatöser Patienten erholten sich die Patienten nach der gerichtlich angeordneten Ivermectin-Behandlung. Darüber hinaus zitierte die indische Anwaltskammer frühere Artikel, die in diesem Forum, The Desert Review, veröffentlicht wurden.

Anwältin Ojha warf der WHO und Dr. Swaminathan in den Punkten 60 und 61 vor, die indische Bevölkerung während der gesamten Pandemie in die Irre geführt und getäuscht zu haben, angefangen beim Tragen von Masken bis hin zur Entlastung Chinas in Bezug auf den Ursprung des Virus.

“Die indische Anwaltskammer hat eine Klage gemäß Abschnitt 302 des indischen Strafgesetzbuches gegen Dr. Soumya Swaminathan und andere wegen Mordes an jeder Person, die aufgrund der Behinderung der Behandlung von COVID-19-Patienten mit Ivermectin stirbt, angekündigt. Die Strafe nach Abschnitt 302 des indischen Strafgesetzbuchs ist die Todesstrafe oder lebenslange Haft.”

Ivermectin, das seit dem 20. April in Delhi eingesetzt wird, hat die COVID-Krise dort ausgerottet.

Die Fälle gingen innerhalb von 6 Wochen um 97 % zurück. Der fatale Fehler wäre gewesen, Ivermectin NICHT einzusetzen. Sie setzten es ein und retteten damit Delhi. Aber tragischerweise hat Tamil Nadu es nicht getan, und der Staat wurde verwüstet. Die Zahl der neuen Fälle stieg von 10.986 auf 36.184 – eine Verdreifachung. Die Weigerung, Ivermectin einzusetzen, hat ihnen geschadet. Die Zahl der Fälle in Tamil Nadu stieg nicht nur auf den höchsten Stand in Indien, sondern auch die Zahl der Todesfälle schnellte von 48 am 20. April auf 474 am 27. Mai in die Höhe – ein Anstieg um das Zehnfache.

QUELLEN – Indian Bar Association, The Desert Review, Dr. Pierre Kory, Dr. John Campbell, Brett Weinstein, Joe Rogan
Geschrieben von Brian Wang, Nextbigfuture.com

Hilfe, die Regierung bringt uns um!?

Hilfe, die Regierung bringt uns um!?

Will die Regierung uns umbringen?

Ein Insider berichtet

Das ist eine provokante Frage. Aber sie muss in einem Staat wie die Schweiz, der sich für souverän und neutral hält und sich noch dazu als beste direkte Demokratie bezeichnet, gestellt werden dürfen. Wenn eine Demokratie eine solche Frage nicht aushält, sprich: unterdrückt oder gar verbieten möchte, ich sie keine Demokratie. Dann ist sie bestenfalls noch eine Schein-Demokratie mit totalitären Zügen.

Was Sie nachfolgend lesen werden, ist uns von einem Whistleblower, einem nur uns bekannten, äusserst vertrauenswürdigen Informanten, nennen wir ihn einen Insider, über unser Whistleblower-Portal zugetragen worden. Am Ende seiner Worte werden Sie sich vielleicht auch unsere Ausgangsfrage stellen (müssen).

Dieser Artikel ist eine PFLICHTLEKTÜRE FÜR JEDEN MENSCHEN

und erklärt exakt das Problem “Schweiz” … und weshalb WIR als ganze Gesellschaft das Problem NICHT mit Politik (Wählen, Abstimmen, Initiativen, Referenden oder Petitionon etc.) lösen können!

Wird diese Problematik nicht verstanden, kann niemand eine echte Lösung entwickeln. Niemand, auch WIR nicht.

Wir haben die Erkenntnisse des Insiders für Sie zusammengefasst:

Verhaltenskontrolle versus Indoktrination 

Wenn Sie mich fragen, gerade auch im Hinblick auf das vergangene Abstimmungswochenende (9. Juni 2024), wieso sich die schweizerische Gesellschaft so dumm anstellt und vor allem warum, so habe ich festgestellt, dass dies keine neue Erscheinung ist.

Blicke ich in meine eigene Biographie, so erkenne ich mit Leichtigkeit, dass die Schweiz bereits seit Generationen so geformt worden ist. Diese ganzen Arschlöcher, Sie verzeihen mir den Ausdruck, sind schon sehr lange unter uns und besetzen alle Schlüsselpositionen. Obwohl sie damals als Einzelner nicht so richtig wussten, wo die Reise hingeht, was im Detail aus der Schweiz werden soll, so sind sie aktiv geblieben und haben unsere heutige Situation mitgeformt und aktiv unterstützt: Kulturmarxismus, Gleichschaltung, Umweltfanatismus, Unterdrückung der Persönlichkeit, Anti-Individualismus und kultureller Sadomasochismus sind mit Sicherheit schon seit den 50er Jahren die dominierenden Kräfte in unserem Land. Erreicht wurde und wird dies auch heute noch durch Verhaltenskontrolle. Im Gegensatz zur nackten Indoktrination (Beispiele sind die Mao-Bibel, Gaddafis Grünes Buch, Hitlers Mein Kampf etc. ), wo genau festgelegt wird, was man denken und tun darf und wie man sich verhalten soll, zielt die Verhaltenskontrolle auf andere Mechanismen. Dogmen und dogmatische Ideologien basieren darauf, zuerst das Denken der Menschen zu formen bzw. zu kontrollieren, welches sich anschliessend auf das Verhalten der Menschen auswirkt. Die Verhaltenskontrolle jedoch geht den umgekehrten Weg.

Dressur durch Normen

Verhaltensnormen werden den Menschen andressiert, welche schliesslich das Denken umformen und steuern. Diese Methode zur Kontrolle ist viel gründlicher und fortschrittlicher als die dogmatische Kontrolle. Gegen Dogmen kann man argumentieren, weil man sie in Worte fassen und damit auch widerlegen kann. Eine Dressur hingegen ist nicht greifbar durch Argumente. Uns ist eine Kultur auferlegt worden, der den Einzelnen in den Selbsthass zwingt. Wer aber sich selber verachtet, kann keine anderen Menschen lieben und ist unausweichlich auf Selbstzerstörung ausgerichtet. Aber es bringt nichts, nur sich selber zu zerstören, sondern man muss auch dafür sorgen, dass niemand sonst übrigbleibt, der eine neue, bessere Existenzform und Selbstwahrnehmung aus der Asche des Systems hervorbringen könnte.

Leichtes Spiel für das Böse

Als Schweizer siehst Du das Elend der Welt, das zu uns in die Schweiz kommt, um Zuflucht zu suchen. Daraus schliessen wir, fälschlicherweise, das Non-Plus-Ultra der Welt zu sein. Wir gehen in die Ferien und sehen, wie absurd und elend die Welt da draussen ist. Und so erlegen wir sehr leicht der Versuchung, die Schweiz und wir Schweizer seien die perfekteste Form des menschlichen Seins und der Gesellschaft. Hierbei ignorieren wir fatalerweise völlig die Möglichkeit, etwas Korruptes, Bösartiges oder Schlechtes könnte bei uns stattfinden.

Es ist wie mit einer Fliege, die sich aus Mangel an ihrer eigenen Vorstellungskraft nicht ausmalen kann, dass eine Venusfliegenfalle zwar eine Pflanze ist, sich aber ausschliesslich von Fleisch ernährt.

Ebenso wenig kann sich der Schweizer offenbar vorstellen, dass etwas Böses in der Schweiz existiert. Das Böse hat damit bedauerlicherweise ein sehr leichtes und äusserst bequemes Spiel, wenn sich niemand das Böse auch nur vorstellen kann oder will.

Das daraus erwachsende Problem ist, dass diese Mitmenschen sich nicht nur selber an die Wand fahren, sondern uns Wissende mit ins Verderben, in den Abgrund reissen.

Wie komme ich darauf? Wenn es nicht so wäre, wäre die Genmanipulation (COVID-Spritze) heute und in Zukunft freiwillig. Wenn in naher Zukunft ein signifikanter Teil der Schweizer Bevölkerung entweder tot oder verkrüppelt ist, wer denken Sie, wer wird für diese Menschen aufkommen müssen? Um die Kosten zu decken, muss entweder von der Schweizer Nationalbank Geld ohne Ende gedruckt werden (was zu Inflation und Verarmung aller führt) oder man wird direkt enteignet und muss mit einer Art Bürgergeld leben (dem angeblichen “bedingungslosen Grundeinkommen (UBI)”). Diese wird auch durch die Enteignung von Lohnbeträgen finanziert werden müssen, die sich oberhalb eines zu definierenden Grundeinkommens befinden.

Auslöschen der Kontrollgruppe

Der Grund dafür, dass alle zusammen, unbedingt ALLE geimpft, also gentherapiert, sein mussten, bestand darin, dass es keine Kontrollgruppe geben sollte, also keine ungeimpfte Vergleichsgruppe zu den Geimpften. So wären alle irgendwann einmal krank geworden und es wäre nicht aufgefallen, dass es mit der Impfung zu tun hat. Und alle, die es noch nicht sind, müssen alles abgeben, um die anderen, die nicht mehr in der Lage dazu sind, zu finanzieren. Wie man es auch dreht, das Ziel ist immer Enteignung, Entrechtung, seelische Verstümmelung, Ausbeutung und dann der Tod. Merke: Es gibt keine Ideologien in der Politik, sondern nur unterschiedliche Mittel, um die Schafherde zu überzeugen (oder zu zwingen) mitzumachen. Politik ist nie eine Ideologie, es sind nur Machtprojekte.

Sehen Sie, die deutsche Sprache ist sehr genau: Im Wort Gesellschaft stecken die Worte “Esel” und “Schaf”.

Es ist leider völlig unmöglich, so etwas in der Schweiz, selbst wenn es nur in einer Beiz ist, zu diskutieren, zumal ich mich auch nicht mehr in der Schweiz befinde. Sehen Sie, ich war in der Schweiz in der Wissenschaft tätig. Ich habe unter anderem Viren entworfen und hergestellt, die in Krebszellen reingehen können, um dort Gene einzuschleusen oder auszuschalten. Vereinfacht gesagt. Diese Technologien, welche für der Pseudoimpfung verwendet wurden, sind mir folglich äusserst vertraut.

Insofern ist zu konstatieren, dass wir alle gewusst haben, dass diese “Spikungen” dafür da sind, Menschen umzubringen. Entschuldigung, wenn ich das so deutlich sagen muss.

Denn passen Sie auf: Wenn ich als Studienleiter so etwas in Versuchstiere gespritzt hätte, wäre ich heute im Bau. Ich hätte erst gar keine Erlaubnis bekommen, kationische Nanolipidpartikel (mit oder ohne mRNA ) in Versuchstiere zu spritzen.

Ich hatte unglücklicherweise keine Chance, die Menschen im Vorfeld aufzuklären. Ich und andere, die es versucht haben, wurden verfolgt, und uns wurde das Leben zur Hölle gemacht. Soviel zum Thema “beste Demokratie der Welt” und Vorzeigeland Schweiz. Wir alle wussten auch schon viel früher, dass diese mRNA-Technologie mit einem Virus kommen sollte, um die Leute zu einer tödlichen Pseudoimpfung zu zwingen. Dies beruht darauf, dass meine ehemaligen Vorgesetzten zum Teil mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zusammengearbeitet haben und wir auch von der Bill und Melinda Gates Stiftung (BMGF) und der kommunistischen chinesischen Partei mitfinanziert wurden.

Wenn Sie bislang glaubten, dies seien herumgeisternde Verschwörungstheorien, muss ich Sie leider enttäuschen. Ich habe bereits in den Jahren 2007 und 2014 Bücher geschrieben, drucken lassen und selbst verteilt, um die Menschen zu warnen. Wenn ich in der Armee Wiederholungskurse hatte, dann habe ich alle gewarnt, überall sonst auch.

So leid es mir tut, das sagen zu müssen, aber diese Situation lässt sich nicht mehr ins Lot bringen. Hier ist rein gar nichts reformierbar, da alle Menschen in Schlüsselpositionen und auch alle, die das Wissen haben, fest programmiert (mind-controlled) sind. Noch schlimmer: Sie selbst wissen es nicht einmal und merken auch nichts. Man müsste eine ganz neue Generation aufziehen, von Grund auf. Aber so etwas geht nicht, da wir als Volk gar keinen Einfluss haben und auch keine Macht, um so etwas zu tun. Aus einer Diktatur kann man sich nicht in die Freiheit wählen. Auch dann nicht, wenn die Diktatur die demokratischen Strukturen zumindest äusserlich beibehalten hat. Das Feuer muss sich ausbrennen. Sie können diese Leute nicht durch andere Leute ersetzen, da es nur solche Leute gibt.

Mental und kognitiv geschädigt

Wir selber sind mental und kognitiv geschädigt worden. Nehmen Sie zum Beispiel nur Elemente des Sozialkonstruktivismus von Piaget und Vitkovsky. Beide sind dazu konstruiert worden, um die Menschen zu verblöden; die Realität nicht so, wie sie sich präsentiert, zu interpretieren.

Beispiel: Viele wissen heute schon nicht mehr, wie viele Geschlechter es gibt und was ein Mann oder eine Frau ist. Diese Verirrten können nicht einmal interpretieren, was sie zwischen den eigenen Beinen vorfinden. Man kann auch keine logischen Argumente mehr verwenden, um solche Menschen zu überzeugen. Sie akzeptieren auch keine Beweise, da die Struktur der Realität an sich zugunsten einer Pseudo-Ideologie verworfen wird.

Früher haben die Kommunisten gesagt “das Sein bestimmt das Bewusstsein”. Das bedeutet, wenn ich Menschen in einem bestimmten Zustand halte, dann verwandeln sie sich entsprechend des suggerierten Zustands. Heute haben die Globalisten deutlich bessere Methoden als die Kommunisten. Die suggerieren den Menschen, dass das Bewusstsein das Sein bestimme. Über die Verhaltenskontrolle (im Gegensatz zur Indoktrinierung), konstruieren sie verschiedene, nicht mit der Realität kongruente Bewusstseine, die wiederum das Sein der Opfer diktieren. In Zeiten völliger existentieller Desorientierung braucht man den Staat immer und in jeder Lage, so wie Machiavelli es formulieren würde. Und damit ist er nicht reformierbar. Er bzw. das System muss sich ausbrennen. Zuerst gehen die Unschuldigen drauf, anschliessend die Unwissenden, danach jene, die Widerstand leisten und zum Schluss jene, die geholfen haben, dieses System zu implementieren.

Wir gehen alle vor die Hunde! Auch die, die in Bern glauben, zu irgendwelchen Auserwählten zu gehören.

Traurig, aber wahr.

Christian Oesch im AUF1-Exklusivgespräch: „Die Schweiz ist eine Scheindemokratie“ 15.11.2022

p

Das Phänomen der Neoplasien als Folge der mRNA-Gentherapie

Weil viele Mediziner über vieles spekulieren, was die mRNA-Gentherapie anbelangt, angeblich um Covid-19 zu behandeln, möchte unser “Gewährsmann“ auf das Entstehen von aggressiven Neoplasien genauer eingehen, welche sich, wie voraussehbar, in der “geimpften“ Bevölkerung zunehmend ausbreiten.

Zum heutigen Zeitpunkt meines Wissens gehe ich davon aus, dass man sich nicht bedingungslos auf den p53-Tumormarker beschränken sollte, um dieses Phänomen zu erklären. Es gibt eine Vielzahl anderer Mechanismen, welche zu solchen medizinischen Zuständen führen können und zwangsläufig führen müssen.

Ich betrachte folgende Punkte als absolut relevant, um diese Fragestellung zu klären:

  1. Bildung von Synzytien
  2. Populations-Shift der B- und T-Zellen

I. Bildung von Synzytien

Eine meiner Aufgaben in der Forschung bestand darin, den Tropismus einiger Viren derart zu erweitern, dass man diese genetisch veränderten Viren (Pseudotypisierung) als Vektoren für allerlei Genmanipulation verwendbar machen kann. Zu diesem Zweck habe ich stets vor der Herstellung der Viren die Sequenzen der jeweiligen Spikeproteine allein durch HEK293-Zellen (oder auch durch die Target-Zellen) exprimieren lassen, um die Bindungsfähigkeit der jeweiligen Spikeproteine zu testen und um eruieren zu können, wie sich die Zellkultur dabei verhält.

Mir ist aufgefallen, dass Zellen in Zellkulturen, welche diese Spikeproteine exprimieren und zugleich auch Rezeptoren besitzen, an welche die Spikeproteine anzudocken vermögen, sehr oft dazu neigen, sich miteinander zu verschmelzen. Es bilden sich in diesem Fall riesige zelluläre Strukturen, welche polynuklear sind. Diese Strukturen vermögen Dutzende bis Hunderte von Zellkernen zu besitzen. Obwohl ich natürlich keine Zellteilung beobachten konnte, konnte ich durch die gleichzeitige Kontrollexpression von GFP (grün fluoreszierendes Protein) feststellen, dass sowohl Metabolismus, als auch Proteinsynthese bei diesen Synzytien stattfand. Grössere Synzytien vermögen nicht den Spindelapparat derartig gut zu managen, dass dieses Konstrukt so was wie eine Zellteilung zustande bringen kann. Wenn sich diese polynukleären Strukturen im lebenden Organismus befinden, so vermögen sie zweierlei auszurichten:

a) Autoimmunerkrankungen auszulösen, da das Immunsystem die Synzytien anzugreifen versucht und es bei einer grossen Anzahl von Synzytien zu Fehlprägungen des Immunsystems kommen kann (nicht pathologische Epitope (self epitopes) werden als feindlich erkannt).

b) Verschmelzen sich Zellen in einer kleinen Anzahl zu Synzytien, sagen wir im Bereich von 2 bis max. 4 Zellen, können einige dieser kleinen Synzytien es mit dem Spindelapparat durchaus fertigbringen, dass es zu einer Zellteilung kommen kann. Dabei kann durch die daraus entstehende chromosomale Aberration eine immortalisierte Zelllinie entstehen. Beispiel dafür finden wir bei der Herstellung von Hybridomas, wo eine Krebszelle mit einem B-Lymphozyten verschmolzen wird und daraus eine immortale Antikörper-produzierende B-Zelllinie entsteht. Um solche Hybridomas herzustellen, verwenden wir normalerweise im Labor PEG (Polyethylenglykol). Wie gesagt, gemäss dessen was ich zu beobachten vormochte, kommen Zellfusionen vor, wenn Zellen Spikeproteine produzieren, welche an Nachbarszellen andocken können. Synzytien sind gut für zweierlei Dinge: Autoimmunerkrankungen und Neoplasien. Zumindest war es so, als ich Hybridomas für die Gewinnung monoklonaler Antikörper hergestellt habe.

Anzumerken ist, jeder Transfektionsagent, sei es Lipofectamin, Jetprime oder jenes, welches bei der Spikung verwendet wird, ist grundsätzlich hoch cytotoxisch, da es sich um kationische Nanolipidpartikel handelt, welche aufgrund der Ladung direkt und vielfach mit den Zellmembranen interagieren und die Zellkommunikation und den Metabolismus stören können. Die meisten Hersteller geben bei den Transfektionsagenten eine maximale Zeitspanne an, in der die Zellen einer Kultur diesen Reagenzien exponiert werden dürfen, mit max. 4h an. Persönlich lasse ich solche Reagenzien nie mehr als 2 Stunden auf meine Zellkulturen einwirken, da sich vieles betreffend des genetischen Expressionsmusters durch die Exposition kationischer Nanolipidpartikel verändern kann. Auch andere Faktoren z.B. Ionentransporter können dysfunktional werden und die Zellen können unter anderem dadurch sehr oft in Nekrose oder Nekroptose gehen. Wie und ob die Transfektionsreagenzien abgebaut oder aus dem Körper ausgeschieden werden, ist unbekannt.

2. Populations-Shift der B- und T-Zellen

Da der Deltamuskel sehr stark vaskularisiert ist, verteilt sich der Transfektionsagent samt mRNA über die muskulären Blutbahnen in den ganzen Körper. Kationische Nanolipidpartikel, welche die mRNA in sich tragen, können sich nach der Injektion über den interstitiellen Raum in das Lymphatische System gelangen, somit auch zur Medula Ossea.

Einst in der Medula Ossea angelangt, können die Transfektionsagenten auch hämatopoetische Stammzellen dazu transduzieren, um Covid-Spikeproteine zu produzieren.

a) Die Subpopulation transduzierter hämatopoetischer Stammzellen sowie die daraus resultierenden B- und T-Zellen werden durch bereits zuvor ausgereifte Immunzellen angegriffen, wobei es zu einer immunologische Fehlprägung gegen hämatopoetische Stammzellen sowie deren Ausreifungen kommen kann. In einigen Veröffentlichungen ist zu sehen, wie das Spikeprotein vom Cytoplasma in den Nukleus gelangen kann und dort die Expression von V- (D-) J-Genen unterdrückt, welche für die Bildung von T-Zellrezeptoren und B-Zellrezeptoren (Antikörper) und deren Variationen verantwortlich sind. Eine Depletierung an Antikörpern und Antikörpervariationen schwächt natürlich das Immunsystem. Dabei können bereits vorhandene Krebszellen, welche permanent auch im gesunden Körper gebildet und normalerweise vom Immunsystem vernichtet werden, durch dasselbige ignoriert werden.

b) Da sehr viele Zellen durch die Covid-Spikung im Körper transduziert werden, wirkt sich die Spikung wie eine systemische und chronische Infektion aus, welche nie wirklich ausheilt. Verstärkt wird dieses klinische Bild dadurch, dass die mRNA-Sequenzen laut Hersteller derartig chemisch modifiziert wurden, dass letztere enzymatisch nicht abgebaut werden können. Laut Hersteller wurde dies zustande gebracht, in dem das Uracyl durch Pseudouridin ersetzt wurde sowie durch Modifizierungen am 5‘- und 3‘-Ende der mRNA-Kette. Durch diese chronische und systemisch wirkende Coronainfektion werden immer mehr B- und T-Zellen für die Eliminierung der Covid-Spikeproteine und der Zellen verwendet, welche die Spikeproteine produzieren. Dies bewirkt, dass die Population der Immunzellen sich sehr ausgeprägt Richtung Covid-Spikeproteine verschiebt und dabei sehr wenige immunologische Ressourcen übrigbleiben, um natürlich entstehende Krebszellen zu bekämpfen. Durch die Deregulierung der „checks and balances“ zwischen pro- und anti-inflammatorischen Prozessen des angeborenen und adaptierten Immunsystems und Verschiebung der Immunzellpopulation können onkogene Viren, welche zuvor ruhend waren oder sonst in Schach gehalten wurden, wieder aktiviert werden (Beispiele Epstein-Barr-Virus, verschiedene Herpesviren, Hepatitis oder Simian-Virus 40). Dies ähnelt sehr Krebserkrankungen, bei denen vorhergehende virale Infektionen, wie durch EBV, HPV als „Initiator“ der Krebsentstehung dienen.

In Anbetracht dieser Überlegungen und unter der Annahme, dass Hunderte tumoröse Marker bekannt sind, welche nachweislich in Zusammenhang mit der Entstehung vielerlei Neoplasien stehen, wäre p53 und der ERK Pathway nur ein weiterer Faktor, welcher zu untersuchen wäre, nicht unbedingt ein primärer Faktor. Nebst dem Aufkommen von Neoplasien kommen über andere Mechanismen zusätzlich bei der Spikung weitere klinische Auffälligkeiten vor, wie kardiovaskuläre Unfälle, Unfruchtbarkeit beiderlei Geschlechter, spontane Abtreibungen, Thrombozytopenie, neurologische Schäden, atypische und schwerwiegende Thrombosen und allerlei Autoimmunerkrankungen, welche der zeitgenössischen Medizin bekannt oder unbekannt sein mögen. Zu beachten gilt: Das, was das virale Spikeprotein bewirken kann, kann das rekombinante aus mRNA-Gentherapie entstandene Spikeprotein ebenfalls bewirken.

Scientist im Exil

Persönliche Worte von Christian Oesch

zur Situation nach der Abstimmung am 9. Juni 24

“Wenn eine Nation erwartet, unwissend und frei zu sein, in einem Zustand der Zivilisation, erwartet sie, was nie war und nie sein wird.”

Thomas Jefferson, 1816.

 

🔥Mein Wort zur Abstimmung der Volksinitiative Stopp Impfpflicht «Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit»‼️

Als Mit-Urheber und Komitee-Mitglied (18) dieser Volksinitiative (lanciert am 1. Dez 2020) habe ich heute Sonntag offiziell vor Ort (3619 Eriz BE), das absolut letzte Mal abgestimmt. Das hat viele Gründe dazu, hier aber der wichtigste über alles:

Demokratie: Die Regierungsform, bei der die Macht in der Gesamtheit der Bürger liegt und von ihnen direkt oder indirekt durch ein Repräsentationssystem ausgeübt wird! [ANMERKUNG: In einer reinen Demokratie schlagen 51% die 49%. Mit anderen Worten: Die Minderheit hat keine Rechte. Die Minderheit hat nur die Privilegien, die von der Diktatur der manipulierten Mehrheit gewährt werden]

Wer also weiterhin seine limitierte Zeit, Energie und Vertrauen in die massiv manipulierte, tief korrupte und voreingenommene Demokratie und “Naive-Mehrheit” verpulvern möchte, darf das ganzheitlich auch tun, aber ohne mich/uns!

WIR mit dem Verein WIR, werden weiterhin unsere Projekte in Richtung Aufklärung, Selbstversorgung, Selbstverantwortlichkeit und vor allem Unabhängigkeit von Bund, Kanton und Gemeinde verfolgen. WIR erwarten also, dass die sogenannte manipulierte “Naive-Mehrheit”, sich total an die Wand fährt, um danach eventuell (wer es überleben kann) zur Vernunft kommen mag?

❤️Herzlich im Vertrauen

Christian Oesch, Präsident
🇨🇭 www.vereinwir.ch

👆🆘👆🆘👆🆘👆🆘👆🆘👆

Jefferson hoffte auch, dass die USA immer eine Republik bleiben würde, denn er schätze die individuelle Freiheit. Auch in den USA, hat leider die “Naive-Mehrheit” die Politik und somit die sogenannte Demo-Mehrheit übernommen, und führt aktuell das einmalige Land der Freiheit in den Abgrund.

Thomas Jefferson sagte, dass Freiheit und Unwissenheit nicht nebeneinander bestehen können! Er hätte es nicht besser voraussagen können.

Werden Sie dazu beitragen, die Rechte von Minderheiten zu bewahren, indem Sie das Versprechen im Treueschwur erfüllen, die Republik zu unterstützen? Werden Sie helfen, indem Sie die Öffentlichkeit über den Unterschied zwischen der Republik und einer Demokratie aufklären?

Dank Ihrer finanziellen Unterstützung und ihren Aktivitäten ist es uns möglich, die Bevölkerung in den aktuell brisanten Themen aufzuklären und im Bedarfsfall auch rechtliche Schritte gegen die Stellen zu unternehmen, welche unsere Rechte missachten.

Ihre moralische und finanzielle Unterstützung ist für uns sehr wichtig – und für die Schweiz jetzt absolut existenziell! Werden Sie heute noch Pate/Gönner zur Unterstützung der WIR-Aktivitäten – herzliches Dankeschön!

🆘 95+% NUR POSITIVES FEEDBACK ⁉️

🌐▶️Telegram Post vom 9. Juni 2024 (siehe oben)

Einige Schweizer sind natürlich nicht glücklich oder einverstanden mit meiner Äusserung zur Abstimmung gestern Sonntag. Ich habe das auch so erwartet, den die Realität ist nicht immer einfach zum Schlucken und die Wahrhaftigkeit sowieso nicht. Ich habe meine Äusserung sehr präzis und gezielt erstellt, hier nochmal, wer das noch nicht verfolgen konnte:

Demokratie: Die Regierungsform, bei der die Macht in der Gesamtheit der Bürger liegt und von ihnen direkt oder indirekt durch ein Repräsentationssystem ausgeübt wird!

ANMERKUNG: In einer reinen Demokratie schlagen 51% die 49%. Mit anderen Worten: Die Minderheit hat keine Rechte. Die Minderheit hat nur die Privilegien, die von der Diktatur der manipulierten Mehrheit gewährt werden.

WIR arbeiten aktuell an einem sehr umfassenden Blog Post, den WIR über die nächsten Tage veröffentlichen werden. Der Inhalt wird jedem, der meine Äusserungen anzweifelt, die Faktenlage aber auch die Erklärungen im Detail aufzeigen.

Ich freue mich über jeden aufgewachten Mensch der wenigstens seit gestern (Schweizer Wahl-Sonntag), 9. Juni 2024, auch erkannt hat, dass wir nicht über den politischen Weg, sondern nur noch über das selbstverantwortliche Handeln die eigentliche Veränderung vorantreiben können.

Bei gewissen Angelegenheiten werden wir als ganze Gesellschaft den Karren erfolgreich an die Wand fahren und veranlassen müssen (Schmerz, Leiden, Vergiften, Verhungern, Schmachten, Verlieren, Enteignen, Enttäuschen, Sterben, Trauern etc.), bevor sich was ändert und oder aufräumen lässt. Dem Schweizer geht es einfach noch viel zu gut. Wer nicht hören will, muss es zu fühlen bekommen, PUNKT!

Energie folgt dem Fokus auf der Vision – Willkommen im Schweizerischer Verein WIR 👉 Wer sind WIR

❤️Herzlich im Vertrauen

Christian Oesch, Präsident, Schweizerischer Verein WIR

„C-19-Injektionen erfüllen die Kriterien für biologische Waffen und Massenvernichtungswaffen“

„C-19-Injektionen erfüllen die Kriterien für biologische Waffen und Massenvernichtungswaffen“

Eidesstattliche Erklärung:

COVID-19 mRNA-Injektionen ist eine Massenvernichtungswaffen

Rechtsprofessor Dr. Francis Boyle, der 1989 das Gesetz über biologische Waffen und Terrorismusbekämpfung entworfen hat, behauptet in einer neuen eidesstattlichen Erklärung, dass COVID-19 mRNA-Injektionen Massenvernichtungswaffen sind.

Autor: Jim Hoft ist der Gründer und Herausgeber von The Gateway Pundit, einer der besten konservativen Nachrichtenagenturen in Amerika. Jim wurde 2013 mit dem Reed Irvine Accuracy in Media Award ausgezeichnet und erhielt im Mai 2016 von der Americans for Prosperity Foundation den Breitbart Award für herausragende Leistungen im Online-Journalismus. Hier geht es zum Originalartikel in Englisch

Sofortiger Stopp und Beschlagnahmung der Injektionen

Dr. Francis Boyle, ein in Harvard ausgebildeter Professor und Architekt des Anti-Terrorismus-Gesetzes gegen biologische Waffen von 1989, das einstimmig von beiden Kammern des US-Kongresses verabschiedet und von Präsident George H.W. Bush unterzeichnet wurde, hat eine eidesstattliche Erklärung abgegeben, in der er COVID-19 mRNA-Impfstoffe zu biologischen Waffen und Massenvernichtungswaffen erklärt, wie Dr. Joseph Sansone zuerst berichtete.

In der eidesstattlichen Erklärung von Dr. Boyle, die im Rahmen einer Dringlichkeitspetition für ein Mandamus-Verfahren in Florida eingereicht wurde, wird argumentiert, dass die Verteilung von COVID-19-Impfstoffen gegen mehrere Gesetze verstößt, darunter das US-Gesetz über biologische Waffen und die Gesetze Floridas über Waffen und Schusswaffen.

Diese Petition, die sich direkt an Gouverneur Ron DeSantis und Generalstaatsanwältin Ashley Moody richtet, fordert einen sofortigen Stopp der Verteilung dieser Injektionen in Florida und verlangt die Beschlagnahme der vorhandenen Impfstoffvorräte.

Nach Angaben von Dr. Joseph Sansone wurde der ursprüngliche Dringlichkeitsantrag für ein Mandamus-Verfahren am 3. März 2024 beim Obersten Gerichtshof von Florida eingereicht. Später, am 20. März 2024, wurde der Fall an das Bezirksgericht in Leon County weitergeleitet. Nachdem der Circuit Court den Fall am 9. April 2024 abgewiesen hatte, wurde er an das Berufungsgericht weitergeleitet. Der Berufungsschriftsatz wurde am Memorial Day, dem 27. Mai 2024, eingereicht.

Rechtsexperte für biologische Waffen

Dr. Boyle, einer der weltweit führenden Rechtsexperten für biologische Waffen, hat dem Fall mit seiner eidesstattlichen Erklärung erhebliches Gewicht verliehen. Der Fall verfügt bereits über ein umfangreiches Beweismaterial, das in der Klageschrift enthalten ist, darunter eidesstattliche Erklärungen von der medizinischen Rechtsberaterin und Biotech-Analystin Karen Kingston und Ana Mihalcea, M.D., PhD.

Laut Dr. Sansone wird in der Klageschrift behauptet, dass der Vertrieb dieser Injektionen gegen mehrere Gesetze verstößt, darunter: 

  • Biologische Waffen 18 USC § 175; Waffen und Schusswaffen § 790.166 Fla. Stat. (2023);
  • Bundesverbrechen des Hochverrats 18 USC § 2381;
  • Hochverrat § 876.32 Fla. Stat. (2023);
  • Inländischer Terrorismus, 18 USC § 2331;
  • Terrorismus § 775.30 Fla. Stat. (2023);
  • Mord § 782.04 (1)(a) Fla. Stat. (2023);
  • und Völkermord 18 USC §1091;
  • Florida Drugs and Cosmetic Act § 499.005 (2) Fla. Stat. (2023);
  • Betrug § 817.034 Fla Stat. (2023);
  • Beihilfe nach der Tat § 777.03 Fla. Stat. (2023);
  • und Florida Medical Consent Law § 766.103 Fla Stat. (2023).

Dr. Boyles unterzeichnete eidesstattliche Erklärung lautet:

Gemäß 28 USC 1746 erkläre ich, Francis A. Boyle, unter der Androhung von Meineid, dass die hierin enthaltenen Angaben nach bestem Wissen und Gewissen wahrheitsgemäß und korrekt sind.

Ich bin Francis A. Boyle, Professor für internationales Recht an der University of Illinois College of Law. Ich habe einen AB-Abschluss (1971) in Politikwissenschaften von der University of Chicago, einen JD-Abschluss magna cum laude von der Harvard Law School und einen AM- und PhD-Abschluss in Politikwissenschaften von der Harvard University.

Ich habe zahlreiche internationale Gremien in den Bereichen Menschenrechte, Kriegsverbrechen und Völkermord, Atompolitik und biologische Kriegsführung beraten. Im Jahr 1985 forderte ich öffentlich die Umsetzung des Übereinkommens über das Verbot biologischer Waffen in den USA und entwarf dann die entsprechenden Gesetze, die als „Biological Weapons Anti-Terrorism Act of 1989“ bekannt sind. Dieses Gesetz wurde von beiden Kammern des US-Kongresses einstimmig angenommen und von Präsident George H.W. Bush mit Zustimmung des Justizministeriums der Vereinigten Staaten unterzeichnet. Siehe mein Buch Biowarfare and Terrorism (Clarity Press: 2005).

Meiner Expertenmeinung nach erfüllen „COVID-19-Nanopartikel-Injektionen“ oder „mRNA-Nanopartikel-Injektionen“ oder „COVID-19-Injektionen“ die Kriterien für biologische Waffen und Massenvernichtungswaffen gemäß Biological Weapons 18 USC § 175; Weapons and Firearms § 790.166 Fla.Stat. (2023).

Grand Jury

Im Jahr 2022 berichtete The Gateway Pundit, dass der Oberste Gerichtshof von Florida dem Antrag von Gouverneur Ron DeSantis zugestimmt hat, eine Grand Jury zur Untersuchung der Hersteller von Covid-Impfstoffen einzusetzen.

Die Anordnung lautete:

  1. “Ein landesweites Geschworenengericht wird unverzüglich für eine Dauer von zwölf Kalendermonaten ab dem Datum der Einsetzung mit Zuständigkeit für den gesamten Bundesstaat Florida eingesetzt, um Verbrechen zu untersuchen, Anklagen zu erheben, Anklageschriften zu verfassen und anderweitig alle Aufgaben eines Geschworenengerichts in Bezug auf die hier genannten Straftaten wahrzunehmen.
  2. Die landesweite Grand Jury wird aus den zertifizierten Geschworenenlisten ausgewählt, die von den obersten Richtern des fünften, sechsten, zehnten, zwölften und dreizehnten Gerichtsbezirks vorgelegt werden”, heißt es in der Anordnung.
  3. Der ehrenwerte Ronald Ficarrotta, Oberster Richter im und für den dreizehnten Gerichtsbezirk, wird zum vorsitzenden Richter über die landesweite Grand Jury ernannt. In seiner Eigenschaft als vorsitzendes Gericht übt der ehrenwerte Ronald Ficarrotta die richterliche Aufsicht über die landesweite Grand Jury aus, und alle Anklagen, Vorladungen und förmlichen Erklärungen jeglicher Art, die von dieser Grand Jury abgegeben werden, sind an den vorsitzenden Richter zurückzugeben. Der vorsitzende Richter kann für den Fall von Terminkonflikten oder aus anderen Gründen einen stellvertretenden vorsitzenden Richter benennen, der bei der Verwaltung der landesweiten Grand Jury behilflich ist.
  4. John A. Tomasino, Urkundsbeamter des Obersten Gerichtshofs von Florida, wird hiermit zum Urkundsbeamten dieser landesweiten Grand Jury ernannt und ist ermächtigt, jeden Urkundsbeamten eines Bezirksgerichts oder jeden stellvertretenden Urkundsbeamten eines Bezirksgerichts zu beauftragen, die notwendigen Verfahren auszustellen und die Verwaltungsaufgaben der landesweiten Grand Jury auszuführen.”

„Heute kündige ich eine Petition beim Obersten Gerichtshof von Florida an, um eine landesweite Grand Jury zu ernennen, die jegliches Fehlverhalten in Florida in Bezug auf COVID-Impfstoffe untersuchen soll“, sagte DeSantis während eines Runden Tisches zur Verantwortlichkeit für COVID-Impfstoffe.

Der Schritt von Gouverneur Ron DeSantis, eine landesweite Untersuchung von Verletzungen im Zusammenhang mit dem Impfstoff Covid einzuleiten, folgt auf eine Ankündigung von Floridas Surgeon General Joseph Ladapo. Der Surgeon General erklärte, dass sein Büro eine Studie über Fälle von Myokarditis bei Personen, die die Impfung erhalten haben, einleitet.

Studie über Fälle von Myokarditis bei geimpften Personen

„Wir starten hier in Florida ein Programm, in dem wir die Häufigkeit von Herzmuskelentzündungen innerhalb weniger Wochen nach der Covid-19-Impfung bei verstorbenen Personen untersuchen werden“, sagte Dr. Joseph Ladapo.

“Es handelt sich um eine Überwachungsstudie, bei der wir mit einigen unserer Gerichtsmediziner in Florida zusammenarbeiten werden. Wir werden auch mit der Universität von Florida zusammenarbeiten, so dass es eine Komponente geben wird, die eher eine Art Forschungsforum darstellt, aber wir werden diese Frage beantworten”, sagte er.

“Das ist eine Frage von der ich sicher bin, dass sie die Geschäftsführer von Pfizer und Moderna bis spät in die Nacht wach hält, hoffend, dass niemand danach sucht, aber wir werden hier in Florida danach suchen.”

Die IGV einfach erklärt – denn sie betreffen jeden von uns

Die IGV einfach erklärt – denn sie betreffen jeden von uns

Die IGV einfach erklärt,

denn sie betreffen jeden von uns

In den letzten Tagen mehrten sich Artikel zu den Änderungen und Ergänzungen der jüngst angenommenen Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die aus dem Jahr 2005 stammen und in der Schweiz im Jahr 2007 zum Zuge kamen.

Dem einen oder anderen wird sich die Frage stellen, was das mit ihm selbst zu tun hat. Die Antwort ist: viel. Denn das in den IGV verankerte Geschäftsmodell der Pharmabranche im weitesten Sinne betrifft jeden von uns. Inwiefern?

Auf drei Punkte zusammengefasst bedeuten die IGV:

  1. Jeder von uns wird in dieses Geschäftsmodell einzahlen müssen, ob er will oder nicht, sei es über direkte oder indirekte Schweizer Steuern.
  2. Jeder von uns muss “krank“ oder zumindest als “infiziert“ getestet werden und anschliessend im “Idealfall“ (für die Pharmaindustrie) durch die angebotenen “Gesundheitsprodukte“ dann auch tatsächlich krank gemacht werden. Entweder mit dem gefundenen Erreger oder mit einer Nebenwirkung des Produkts oder mit beidem.
  3. Permanente Dauerimpfungen der gesamten Menschheit sind auch ein wesentlicher Beitrag zur Erreichung der Ziele der Agenda 2030 (Nachhaltigkeitsziele oder Sustainable Development Goals) der Vereinten Nationen und der transhumanistischen Agenda des World Economic Forums (WEF) und anderer Interessengruppen.

Das mag für viele erschreckend und unglaubhaft klingen, wenn nicht sogar perfide. Doch machen wir uns nichts vor. Nüchtern betrachtet beruht das gesamte Geschäftsmodell des pharmazeutisch-industriellen Komplexes in seinem Kern auf kranken Menschen, nicht gesunden. Denn:

Die besten Kunden sind die chronisch Kranken

So wenig wie die Rüstungsindustrie am Weltfrieden interessiert ist, so wenig ist die Pharmabranche an einer gesunden Menschheit interessiert.

In der sogenannten Corona-Pandemie, die keine war, wie inzwischen weltweit bewiesen ist, wurden hunderte Milliarden zusätzlicher Umsätze und Milliarden an zusätzlichen Gewinnen in die Kassen des pharmazeutisch-medizinischen-Komplexes gespült. Bezahlt haben das in erster Linie die Steuerzahler und Krankenkassen (und damit überwiegend auch die Steuerzahler) der reichen Länder auf dieser Welt. Mit den neuen IGV möchten die Pharmaindustrie und die hinter ihr stehenden Investoren sowie ihre Vertriebsorganisation WHO dieses aus ihrer Sicht hervorragende Geschäftsmodell zu einer dauerhaften Einnahmequelle machen, indem in regelmässigen Abständen Gesundheitsnotstände ausgerufen werden, die einzig und alleine durch die von ihr angebotenen Gesundheitsprodukte beendet werden können.

Zell- und gentherapeutische Produkte

Und hier sprechen wir in erster Linie von zell- und gentherapeutischen Produkten, allen voran der mRNA-Gentherapie, die vermeintlich noch immer offiziell als Impfung bezeichnet wird, weil sie sich so besser oder überhaupt erst an den Mann bringen lässt. Bezahlen sollen das alles die reichen WHO-Mitgliedsstaaten, damit beim nächsten Gesundheitsnotstand die ärmeren Länder auf dieser Welt auch in den “Genuss“ der von der WHO festgelegten, ausschliesslich zur Verabreichung erlaubten Gegenmittel, zu gelangen.

Die Schweiz war im Jahr 2023 gemessen am Bruttoinlandsprodukt pro Kopf das drittreichste Land der Welt. Insofern muss man kein ausgewiesener Mathematiker sein, sondern nur eins und eins zusammenzählen können, um sich im Klaren darüber zu sein, welche finanziellen Forderungen von Seiten der WHO auf die Schweiz zukommen werden. Denn natürlich ist die Idee erneut, dass der “reiche Steuerzahler“ die Taschen der Pharmafirmen füllt, in Zukunft aber auch auf bislang nicht erschlossenen Märkten im sogenannten globalen Süden. Begründung: Gerechtigkeit muss sein. Alle Menschen auf der Welt müssen Zugang zu (un)nötigen (allopathischen, keinesfalls homöopathischen) Gesundheitsprodukten haben. Nur so kann man die Welt zu einem besseren Ort machen:

Massenimpfungen für alle zu jederzeit und an jedem Ort

Wesentlicher Bestandteil der Profitmaximierungsidee ist die “Impfung“ auf Basis der mRNA-Technologie, zu der an dieser Stelle nur folgendes erwähnt werden soll: Es ist eine Technologie, mit der viele Pharmafirmen schon lange auf den Markt kommen wollten (z.B. BioNTech). Dies ist aber nie gelungen, weil in den klinischen Studien die Tiere immer gestorben sind und man somit nie eine Zulassung für die Anwendung am Menschen bekommen hätte. Die Investoren, die viel Geld in diese Firmen gesteckt haben, wollten aber endlich einmal Profite sehen. Und deshalb wurde eine Corona-Pandemie gezielt herbeigeredet. Danach wurden sämtliche  Grundsätze und Richtlinien der Zulassung, der Produktion und der Verteilung eines neuen Arzneimittels über Bord geworfen (Good Manufacturing Practice und Good Distribution Practice). Mit den Folgen, die wir heute kennen.

Das Geschäftsmodell

Zurück zum Geschäftsmodell: Es braucht Kunden für das angebotene Gesundheitsprodukt. Und dafür sorgt die WHO über die IGV. Im Rahmen der Umsetzung dieses Vertragswerks müssen überall auf der Welt umfassende Überwachungs- und Laborkapazitäten aufgebaut werden, um gefährliche Krankheitserreger in jedem Winkel der Erde zu entdecken (oder vielleicht auch erst zu entwickeln).

Sobald ein “geeigneter“ Erreger gefunden wird, ruft die WHO einen Gesundheitsnotstand oder sogar einen pandemischen Notstand in diesem Gebiet oder am besten auf der ganzen Welt aus. Begleitet von der Botschaft:

„Ihr werdet alle sterben. Denn dieser Erreger ist x-mal tödlicher als der letzte. Aber wenn Ihr macht, was wir Euch sagen, dann können wir Euch retten.“

Dann folgt der Test von allem und jedem, was nicht nach dreimaliger Aufforderung auf den Bäumen ist, um den Erreger nachzuweisen. Und wie beim COVID-PCR-Test auch schon erfolgreich praktiziert, wird der Test (betrügerisch) so eingestellt, dass er ausreichend “positive“ Fälle produziert und damit eine “Test-Pandemie“ erschafft. Dann wird wieder behauptet, jeder sei ein Gefährder für seine Umwelt und müsse jetzt solidarisch sein. Die Rettung für uns alle sei alleine die Impfung. Wir haben dieses Spiel erlebt und so soll es in Zukunft regelmässig wiederholt werden. Und wenn wir nicht folgsam sind, dann werden wir eben wieder eingesperrt, dürfen nicht reisen und müssen mit den anderen bekannten Repressalien rechnen.

Unrechtes Vorgehen legalisieren lassen

Es ist wichtig zu erkennen, dass all das Unrecht, das in der Corona-Zeit geschehen ist, bis hin zum indirekten Zwang, sich eine ungetestete Substanz verabreichen zu lassen, ohne diese neu gefassten IGV geschehen ist. D.h., dies ist unserer eigenen Regierung anzulasten, die “freiwillig“ den Empfehlungen der WHO (oder wem auch immer) gefolgt ist. Und damit sie das in Zukunft noch besser wird tun können, möchte sich die Schweizer Regierung dieses Vorgehen durch die in Gang gesetzte Teilrevision des Epidemiengesetzes (EpG) legalisieren lassen.

Begleitet wird diese durch die geplante Einrichtung eines permanenten Krisenstabes, der beschönigend Kernstab genannt wird (KOBV-Verordnung). Es ist fundamental, dies im Hinterkopf zu behalten, weil uns als Bürger die WHO rein gar nichts vorschreiben kann. Denn es handelt sich um einen völkerrechtlichen Vertrag zwischen der WHO und Nationalstaaten. Nicht um einen Vertrag mit uns:

Wir haben in rein gar nichts eingewilligt.

Es sind viel mehr die “kleinen Diktatoren“ im eigenen Land, die die Ideen der WHO im nationalen Recht verankern wollen. Insofern muss unser Widerstand gegen die IGV und das EpG hier ansetzen. Bei unserer eigenen Regierung und unseren eigenen Politikern. Hinter der WHO kann sich keiner von ihnen verstecken.

Die IGV sind nicht Gott-gegeben, sondern ein verhandeltes Rahmenwerk, dem die Schweizer Regierung ohne vorherige Diskussion im Parlament und in der Öffentlichkeit ihren Segen gegeben hat. Und deshalb müssen wir dringend genau hier ansetzen.

Fazit

Wenn man sich nur drei Dinge zu den IGV merken möchte, dann sind es vereinfacht folgende:

  1. Es handelt sich um ein letztlich unethisches Geschäftsmodell von Big Pharma, das durch die WHO abgesichert und von den reichen Mitgliedsstaaten bezahlt werden soll. Es basiert auf betrügerischen Tests und dem Ausrufen nicht vorhandener Gesundheitsnotstände.
  2. Ziel sind Massenimpfungen für alle zu jeder Zeit und an jedem Ort auf dieser Welt.
  3. Erreicht werden soll dies durch die Erklärung einer Bedrohung, darauffolgende Massnahmen wie Lockdowns, Reisebeschränkungen und andere Verbote und dann den direkten oder indirekten Zwang zur Impfung, um aus der Pandemie / dem Notstand herauszukommen. Man könnte auch von einem “Herausimpfen“ sprechen. Die Ideen reichen bereits bis zum Herausimpfen aus einem vermeintlichen Klimanotstand.

IGV – neu interpretiert

Dementsprechend könnte man sich den Begriff IGV wie folgt – und viel zutreffender –  eingeprägen:

I = International
G = geforderte
V = Vermögensumverteilung

Von den reichen “westlichen“ Steuerzahlern in die Taschen der “reichen“ Finanzoligarchen hinter Big Pharma, wobei diese aus Gründen der Gerechtigkeit (“equity“) gegenüber den Entwicklungsländern (und um deren Zustimmung zu erkaufen) ein paar Brosamen an die (häufig kleptokratische) Führungsriege in diesen Ländern abgeben.

Das müssen wir Schweizer Bürger verhindern. Schreiben wir Briefe an unsere Politiker. Klären wir unsere Mitmenschen weiter auf. Lassen wir nicht locker! Schon bisher haben wir unsere Politiker verunsichert. Aber noch hoffen sie, es aussitzen zu können.