Konnte man am vergangenen Wochenende bei der

77. Weltgesundheitsversammlung

der Neuauflage einer Muppets Show beiwohnen?

Diese Frage steht im Raum: War die vorgespielte Abstimmung ĂŒber die Annahme der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) eine Muppets Show oder wie soll man die komödiante Darbietung, die im Grunde eine Tragödie ist, sonst bezeichnen? Wobei, positiv gesehen könnte man auch sagen, dass sich diese Pharmavertriebsorganisation gerade ihr eigenes Grab schaufelt.

Shabnam Palesa Mohamed, eine sĂŒdafrikanische Juristin und Aktivistin, hat ĂŒber das Abstimmungsprozedere recherchiert und was in dem nachfolgenden Artikel zu lesen ist, verschlĂ€gt einem die Sprache. Es war keine Muppets Show, sondern ein Krimi. Ja, ein krimineller Akt einer kriminellen Organisation. Wenn es noch eine BestĂ€tigung gebraucht hĂ€tte, wĂ€re es diese. Ich habe deshalb diesen Krimi ĂŒbersetzt.

Shabnam Palesa Mohamed ist eine Aktivistin, Journalistin und AnwĂ€ltin aus SĂŒdafrika. 

WHO bedroht Mitgliedstaaten

Warum darf die WHO Mitgliedstaaten bedrohen, um ihre SouverĂ€nitĂ€t aufzugeben? Welcher Mitgliedsstaat wird der erste sein, der sich von dieser korrupten Pharmafront zurĂŒckzieht?

Am Samstag nahm ich an einer ausgezeichneten internationalen Juristenkonferenz  ĂŒber die WHO, ihre 77. Weltgesundheitsversammlung, die Auswirkungen der IGV-Änderungen und eines vorgeschlagenen neuen Pandemievertrags teil.

Als eine von 10 AnwĂ€lten aus 9 LĂ€ndern der Veranstaltung, die von Philipp Kruse und Renate Holzeisen organisiert wurden, habe ich in meinem Vortrag die Mitteilung erwĂ€hnt , die ich im Namen von vier gemeinnĂŒtzigen Organisationen an die WHO und die UNO gerichtet habe. Die Mitteilung wurde auch vom World Council for Health an die WHO und die UNO gerichtet. 

 „Sie können nicht nach Hause zurĂŒckkehren, bis Sie unseren Forderungen zustimmen oder wir bestrafen Ihr Land.“

LAWYERS AGAINST WHO (L.A.W) wurde von mir (in Abstimmung mit CHD Africa) und meiner niederlĂ€ndischen Kollegin, der AnwĂ€ltin Meike Terhorst, gegrĂŒndet. Sie war letzte Woche in Genf und berichtete, dass ein indischer Delegierter der 77. Weltgesundheitsversammlung erklĂ€rte, dass sie bedroht und eingeschĂŒchtert wurden, nicht nach Hause zurĂŒckkehren zu dĂŒrfen, bis die IGV-Änderungen von 2005 angenommen wurden. Ihnen wurde gesagt, sie dĂŒrften keine RĂŒckflugtickets kaufen. Sie sagte:

„Sie gingen mit einem One-Way-Ticket nach Genf. Sie durften nicht nach Hause zurĂŒckkehren, bis sie ja sagten. Das ist völlig inakzeptabel. Es ist ein rechtswidriges ‚Abkommen‘, weil keine Zustimmung gegeben wurde. Es ist auch undemokratisch und kolonialistisch.“

Die indische Delegation erklÀrte, dass die US-Delegation die Annahme der IGV vorantreibe. Durch List oder Gewalt. So operiert das WHO-Kartell.

Ich war ĂŒberrascht, aber nicht schockiert. Die WHO, ihre Geldgeber und BegĂŒnstigten sind so stark in diese beiden Abkommen (und die ‚öffentliche Gesundheitsnotstands‘-Industrie) investiert, dass sie alles tun wĂŒrden, um ihre Zustimmung zu erhalten. Andere Delegierte (und interessierte Parteien) bestĂ€tigten, dass die Delegierten bedroht wurden.

Delegierte wurden bedroht

Hier, was mir zuverlÀssig mitgeteilt wurde:

  1. Nichts wurde akzeptiert. Die WHO tut so, als hĂ€tten alle zugestimmt und wird spĂ€ter versuchen, die Änderungen zu Ă€ndern. „Sie versuchen, die Menschheit zu tĂ€uschen.“
  2. „Die Verhandlungen endeten ohne Einigung durch Druck und Drohungen mit Sanktionen, HandelsbeschrĂ€nkungen und Verleumdungen durch internationale Medien.“
  3. „LĂ€nder, die sofort nach der Annahme intervenierten, distanzierten sich von den IGV-Änderungen von 2005.“ Es gab also mehr als eines.
  4. „Mitgliedstaaten werden unter Druck gesetzt und bedroht. Nationalstaaten sagten, sie wĂŒrden sich dem Druck nicht beugen.“ Einige Delegierte verließen die 77. Weltgesundheitsversammlung frĂŒhzeitig aus Protest.

Wie ist die Position bestimmter Mitgliedsstaaten?

  • Slowakei: Delegierter sagte der Weltgesundheitsorganisation: „Die Slowakei distanziert sich vollstĂ€ndig von den Änderungen der IGV von 2005.“
  • Costa Rica: „Distanziert sich“, weil „die VerlĂ€ngerung und die Unsicherheit eines potenziellen Pandemievertrags nur dazu dienen wird, die bestehende Polarisierung zu verschĂ€rfen, die das Wohlbefinden meiner Bevölkerung beeintrĂ€chtigt und ich bin verantwortlich fĂŒr die Erhaltung und Pflege ihrer Gesundheit.“
  • Iran: „Der Ergebnistext der IGV geht nicht in vollem Umfang auf die von einer Reihe von Staaten seit langem vorgebrachten Bedenken ein und ist weit von dem entfernt, was wir in diesem Prozess erwartet haben, nĂ€mlich Fragen der Gerechtigkeit und Entwicklung. Iran fuhr fort: „Was die Rechte der Staaten und der Parteien in den IGV betrifft, so sollte der Generaldirektor ĂŒber eine mögliche Ablehnung oder einen Vorbehalt zu den Artikeln 59, 61 und 62 der IGV informiert werden. Schliesslich bekrĂ€ftigen wir, dass nichts in dieser Resolution so ausgelegt werden sollte, dass die Befugnisse der WHO und anderer internationaler Gremien zum Nachteil der SouverĂ€nitĂ€t der Vertragsstaaten erweitert werden.“
  • Russland: „Die russische Seite wird die IGV im Rahmen unserer nationalen Gesetzgebung prĂŒfen. Wir betonen die souverĂ€nen Rechte der Staaten, Vorbehalte anzubringen oder Änderungen abzulehnen, die in der Verfassung und in Artikel 61 und 62 der IGV vorgesehen sind.
  • Argentinien: „Wir bedauern, dass die umfangreichen und komplexen Änderungen in letzter Minute abgeschlossen wurden. Wir treffen die Entscheidung als souverĂ€nes Mitgliedsland gemĂ€ss 13.4. Wir möchten unsere Überzeugung wiederholen, dass die Umsetzung eines Pandemievertrags in der SouverĂ€nitĂ€t jedes Mitgliedstaats liegt, ihn in ihre Gesetzgebung aufzunehmen, um ihre BĂŒrger in der Weise zu schĂŒtzen, die sie fĂŒr am besten geeignet halten und ihre UnabhĂ€ngigkeit und Freiheit abdeckt.“

Was trug dazu bei, dass am letzten Tag der 77. Weltgesundheitsversammlung keine Abstimmung stattfand? LÀnder machten der WHO ihre Absichten klar, EinwÀnde zu erheben oder mit Nein zu stimmen:

 

Das vorgeschlagene Pandemie-Abkommen wurde vorĂŒbergehend ausgesetzt und die WHO möchte, dass es bis zum Jahresende, wenn nicht frĂŒher, fertiggestellt wird. Ein Paket von Änderungen der IGV 2005 wurde verabschiedet. Bitte prĂŒfen Sie diese.

Wie ist die Rechtslage zu den Änderungen der IGV 2005? Meine Meinung, in KĂŒrze:

  1. Das Verfahren zur Verabschiedung der Änderungen der IGV 2005 auf der WHA 77 war unrechtmĂ€ssig,
  2. Einschliesslich der Verletzung von Artikel 55(2) und der fehlenden Abstimmung am Samstag, den 1. Juni 2024,
  3. Nur 37 von 194 LĂ€ndern haben ihre UnterstĂŒtzung bekundet, die weiter oben in diesem Artikel aufgefĂŒhrt sind.
  4. Die anderen LĂ€nder lehnten ab und wurden ignoriert, nicht anerkannt oder bedroht.
  5. Nötigung ist keine Zustimmung. Die Delegierten der Mitgliedsstaaten sollten rechtliche Schritte einleiten.

Warum sollten die Vertreter der Mitgliedsstaaten oder die Regierungen akzeptieren, dass sie wie gehorsame Diener des leicht durchschaubaren Big-Pharma-Kartells behandelt werden? Wo bleiben unsere WĂŒrde und SouverĂ€nitĂ€t? Und was werden wir tun, um uns gegen die Orwellsche Ungerechtigkeit zu wehren?

Hier sind 6 wichtige Massnahmen, um informiert zu sein und den Widerstand gegen die organisierte Tyrannei zu unterstĂŒtzen:

1.1. Übermitteln Sie der WHO und den Vereinten Nationen diese kritische vierfache Mitteilung.

1.2. Richten Sie UnterlassungserklÀrungen direkt an die Mitarbeiter der WHO.

2.1. Sehen Sie sich die CHD.TV-Folge ĂŒber Tedros’ Ă€thiopischen Völkermord und Kenias Unfruchtbarkeit an.

2.2. Sehen Sie sich diesen zweiteiligen Film an, den wir in SĂŒdafrika gedreht haben: Die globale MachtĂŒbernahme der WHO

  1. Bieten Sie Ihre FĂ€higkeiten und Netzwerke an, damit wir mehr tun können. Zum Beispiel: Inhalte, Veranstaltungen und Fundraising fĂŒr unsere Arbeit in Afrika und der ganzen Welt.

  1. Lesen Sie diesen kritischen Artikel, den ich letztes Jahr geschrieben habe und in dem ich darauf hinwies, dass die WHO und die UNO Sanktionen verhĂ€ngen wĂŒrden, wenn diese beiden Abkommen mit einem Bulldozer platt gemacht wĂŒrden.
  2. Informieren Sie sich ĂŒber die 5 völkerrechtlichen Kriterien fĂŒr die rechtmĂ€ssige Ausrufung des Ausnahmezustands, die in einem juristischen Brief des World Council for Health enthalten sind.

WĂ€hrend ich den Zugang zu meinem ursprĂŒnglichen Substack Take Back Power schon vor Monaten verloren habe (und bizarrerweise auch meinen X-Account @ShabnamPalesaMo am vergangenen Wochenende), werde ich meine Arbeit hier auf People Power und meinem Telegram-Kanal @SPMMedia fortsetzen.

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