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Grundrechte sind kein Verwaltungsakt – Bürger wenden sich an Bundesrat und BAKOM
Dieser Beitrag wurde dem Verein WIR zugestellt. Zwei Bürger richten sich in einem eingeschriebenen Schreiben an Bundesrat Albert Rösti und das BAKOM. Sie kritisieren die Teilrevision des Fernmeldegesetzes als demokratie- und grundrechtsgefährdend und fordern eine Sistierung sowie eine echte demokratische Neubewertung.
Chur, 21.1.2026: Vortrag „Globales Geschehen“
Christian Oesch beschreibt in würziger Kürze und in verständlicher Form, die aktuellen Situationen die uns politisch, ökologisch sowie gesundheitlich alle betreffen.
Brief-Aktion No 10: Nein zur Teilrevision des Fernmeldegesetzes
Die Teilrevision des Fernmeldegesetzes ist kein technisches Update, sondern ein politischer Eingriff mit Sprengkraft. Es geht um staatliche Zugriffsmöglichkeiten, um Überwachung durch die Hintertür und um eine schleichende Verschiebung der Grenze zwischen Bürger und Staat.
Mobilfunk: Erst einschalten, dann klagen – wie der Bund den Rechtsschutz systematisch aushebelt
Mit der Teilrevision des FMG plant der Bundesrat nichts weniger als eine strukturelle Entkernung des Rechtsschutzes beim Mobilfunkausbau. Was im politischen Raum gern als «Verfahrensvereinfachung» verkauft wird, ist in Wahrheit ein gezielter Angriff auf Einspracherechte, Gewaltenteilung und Vorsorgeprinzip.
E-ID-Abstimmung ohne gerichtliche Prüfung – ein demokratiepolitischer Befund
Zur eidgenössischen Volksabstimmung vom 28. September 2025 über das E-ID-Gesetz wurden mehrere Stimmrechtsbeschwerden eingereicht. Keine davon wurde materiell geprüft.
Bolligen, 17.1.2026: Vortrag „Globales Geschehen / WHO“
Christian Oesch beschreibt an diesem Event in würziger Kürze und in verständlicher Form all die aktuellen Situationen, die uns alle politisch, ökonomisch und gesundheitlich betreffen
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Uli Weiner: Ein Leben zwischen Stille, Frequenzen und Verbundenheit
Ulrich Weiner ist am Mittwoch, 12. November, leider von uns gegangen, nur wenige Tage nach seinem Referat an der AZK vom vergangenen Samstag. Sein Tod wirft Fragen auf und wir hoffen auf eine vollständige Klärung der Umstände.
The Preparation: Die Vorbereitung – ein neues Bildungsmodell fürs echte Leben
Wollen wir unsere Kinder weiterhin in staatliche Indoktrinierungsanstalten schicken, die mehr Gehorsam und Ideologie als Anpassungsfähigkeit fördern, oder investieren wir in Wege, die eigenständiges Denken, praktische Kompetenz und echte Widerstandskraft erzeugen?
Dumm, wenn der Kunde eure Brühe nicht will
Es gibt Momente, in denen sich Ironie und Gerechtigkeit die Hand geben. Dieser hier ist einer davon: Dumm, wenn der Kunde eure Brühe nicht will.
16 Milliarden für heisse Luft – Die Schweiz exportiert jetzt offiziell ihr CO₂
Röstis grosser CO₂-Export oder: Wenn Politik Dampf produziert. Was für die einen nach Fortschritt klingt, ist in Wahrheit die teuerste Selbstparodie der Schweizer Klimapolitik seit Erfindung des Emissionszertifikats.
Das Pathogen-Business: Amerikas neuer Gesundheitsimperialismus ohne WHO
: Die USA machen beim WHO-Pandemievertrag nicht mehr mit. In Wahrheit aber bauen sie ihr eigenes globales System auf, ein Netzwerk bilateraler Verträge mit Dutzenden Ländern, die allesamt denselben Zweck erfüllen: Daten und Proben liefern.
COP30 (Conference of the Party People) in Belém
Wenn Heuchelei ein Treibhausgas wäre, könnte man Belém am Amazonas gleich zur neuen Klimahölle erklären: Die Klimakirche tagt im Dschungel.
Die UNO wird 80 und niemand hat’s gemerkt
Das Jubiläum, das keiner feiertL Stell dir vor, die UNO wird 80 und niemand bringt Kuchen mit.
Vom Patienten zum Datenpunkt oder: Der Bund digitalisiert sich selbst ins Koma
Nach acht Jahren Stillstand, 1‘250 Jahren Hochrechnung und einem Faxgerät als Symbol der Digitalisierung: Der Bund startet das elektronische Gesundheitsdossier (E-GD) und nennt sein Scheitern einfach «Neuausrichtung».
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Grenzen setzen – es ist Zeit!
Solange wir höflich kooperiert haben, wurden wir wegen unserer Schwachheit ausgeraubt. Unsere Stärke war immer spürbar. Sie wollten auf keinen Fall, dass wir erstarken und unsere Macht erkennen.
Die rote Linie: Ein gemeinsamer, friedlicher Unterbruch
In einem Webinar stellte Christian Oesch, Präsident des Schweizerischen Vereins WIR, das Projekt „Die rote Linie“ vor: eine internationale, gewaltfreie Friedensinitiative, entstanden aus der Zusammenarbeit von Aktivisten, Juristen, Medizinern, Medienvertretern und Strategen am AWF in Prag.
Edelmetall-Boom: Wenn Statistik zur Warnung wird
Seltene statistische Extremereignisse in Anleihen, Silber und Gold werfen grundlegende Fragen zur Stabilität und Transparenz des Finanzsystems auf.
Überprüfung der der WHO gewährten Vorrechte und Immunitäten
Die Schweiz trägt als Gastgeberstaat internationaler Organisationen besondere Verantwortung; nicht nur durch Privilegien, sondern auch durch die Wahrung von Souveränität, demokratischer Kontrolle und Rechtsstaatlichkeit. Deshalb ersucht der Schweizerische Verein WIR den Bundesrat um eine formelle Überprüfung der der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gewährten Vorrechte und Immunitäten gemäss Gaststaatgesetz, um Transparenz zu schaffen und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen internationaler Zusammenarbeit und schweizerischer Rechtsordnung sicherzustellen.
Die rote Linie – hier endet staatlicher Zwang
Wir ziehen die rote Linie! Denn bei staatlichem Zwang, internationalen Vorgaben und politischer Willkür wird eine Grenze überschritten, die durch keine Verordnung legitimiert werden kann.
