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Warum niemand W Social braucht, ausser vielleicht Thomas Süssli

18.Mai. 2026 | 0 comments

Warum niemand W Social braucht,

ausser vielleicht Thomas Süssli

Europas neue Debattenplattform startet mit Ausweisscan, Club of Rome und betreuter Gesprächskultur

Das Internet war einmal ein chaotischer Ort. Menschen stritten anonym über Politik, Katzenvideos, Impfungen, UFOs, Fussball, die NATO, Chemtrails oder die Frage, ob Ananas auf Pizza gehört. Niemand wusste genau, wer am anderen Ende sass. Genau das war gleichzeitig das Problem und die Freiheit dieses digitalen Raums. Nun soll alles besser werden. Vor allem europäischer, vertrauenswürdiger, gesünder, respektvoller und natürlich verifizierter.

Hier ist W Social! 

Die neue Plattform aus Schweden versteht sich als europäische Antwort auf X, früher bekannt als Twitter. Der Name klingt wie eine Mischung aus Wellnesshotel, Weltrettungsinitiative und Davoser Podiumsdiskussion. Das passt erstaunlich gut.

Das «W» steht laut Anna Zeiter, früher Chief Privacy Officer von Ebay, für «We» und für die grossen Fragen des Investigativjournalismus: «Who, What, When, Where, Why». Gleichzeitig symbolisiere das Doppel-V des Logos «Values» und «Verified».

Mehr Davoser Governance-Semantik lässt sich vermutlich kaum noch in ein einziges Markenlogo pressen.

W Social möchte auch nicht einfach eine weitere Social-Media-Plattform sein. W Social möchte die Demokratie retten. Natürlich mit Datenschutz, europäischen Werten und verpflichtender Identitätsverifikation. Wer künftig mit einem ehemaligen EU-Kommissar, einem Club-of-Rome-Mitglied und Thomas Süssli gleichzeitig diskutieren möchte, muss nur noch seinen Pass scannen.

Doch genau an diesem Punkt beginnt W Social unfreiwillig, sich bereits selbst zu entlarven. Die Plattform wirkt bislang nicht wie ein Ort für normale Menschen, sondern wie ein exklusiver Debattenraum für jene gesellschaftliche Klasse, die seit Jahren versucht, das Internet zu «reparieren». Mit mehr Verifikation, mehr Governance, mehr Resilienz und selbstverständlich mehr Vertrauen.

Europas digitale Wellness-Oase

Das wirklich Bemerkenswerte an W Social ist allerdings nicht die Technik, sondern die Atmosphäre. Schon die ersten sichtbaren Nutzerprofile in der Beta-Version wirken weniger wie der Beginn eines lebendigen sozialen Netzwerks und mehr wie das Teilnehmerverzeichnis einer europäischen Governance-Konferenz mit angeschlossener Datenschutz-Podiumsdiskussion. Dort begegnet man ehemaligen Ministern, Club-of-Rome-Vertretern, Digitalethikern, Klimaaktivisten, Eurokraten, Datenschutzbeauftragten und Menschen, die sich offenbar freiwillig über «vertrauenswürdige Kommunikationsräume» austauschen möchten. Irgendwo zwischen all diesen verifizierten Erwachsenen taucht dann plötzlich auch noch Thomas Süssli auf, ehemaliger Schweizer Armeechef und mittlerweile ebenfalls Teil der europäischen Debattenarchitektur.

Genau an diesem Punkt beginnt die unfreiwillige Komik des Projekts. W Social verkauft sich als europäische Antwort auf X und behauptet, die digitale Öffentlichkeit wieder vertrauenswürdig machen zu wollen.

Tatsächlich wirkt die Plattform bisher wie das Internet, das entstehen würde, wenn die EU-Kommission endlich auch noch den letzten spontanen Gedanken regulieren könnte.

Die Betreiber sprechen mit auffallender Begeisterung von «gesunden Debatten», «positiver Kommunikation», «digitaler Integrität», «Verified Humans» und «Trust your Feed». Das klingt nicht nach einem sozialen Netzwerk. Es klingt mehr nach Verhaltenstherapie für das Internet.

Das freie Internet war der Fehler

Denn das eigentliche Problem der europäischen Governance-Eliten war nie, dass Menschen zu wenig kontrolliert diskutierten. Das Problem bestand vielmehr darin, dass das Internet über viele Jahre ein Ort war, an dem sich Narrative nicht vollständig steuern liessen. Menschen diskutierten anonym, aggressiv, chaotisch, irrational und gelegentlich vollkommen verrückt. Genau darin lag aber auch die eigentliche Energie sozialer Netzwerke. Niemand meldete sich bei Twitter an, um betreute Gesprächskultur mit einem ehemaligen EU-Kommissar zu erleben.

W Social versucht nun genau diese anarchische Öffentlichkeit zu domestizieren. Das freie Netz soll endlich erwachsen werden. Verifiziert, verantwortungsbewusst und vor allem vertrauenswürdig. Die digitale Wildnis soll einem Raum weichen, in dem Menschen nur noch als überprüfbare Identitäten auftreten, selbstverständlich ausschliesslich zum Schutz der Demokratie. In Deutschland selbstredend «Unserer Demokratie».

Besonders interessant ist dabei die psychologische Verschiebung. Früher galt Anonymität im Internet als Schutzmechanismus gegenüber Machtstrukturen. Heute wird Anonymität zunehmend wie ein gesellschaftlicher Makel behandelt. Wer seine Identität nicht offenlegen möchte, gerät automatisch unter Verdacht, vermutlich irgendetwas zu verbergen. W Social baut aus genau dieser neuen Moralvorstellung ein Geschäftsmodell.

Die üblichen Verdächtigen

Offiziell handelt es sich selbstverständlich um ein privat finanziertes Projekt ohne staatliche Steuerung. Genau dieser Punkt wird von den Betreibern beinahe mantraartig wiederholt. Keine EU-Finanzierung, keine staatlichen Gelder und sicher kein Brüsseler Zensurprojekt. Stattdessen ausschliesslich private europäische Investoren, vor allem aus dem nordischen Raum.

Das stimmt vermutlich sogar formal. Interessant wird es allerdings dort, wo man sich anschaut, wer diese privaten Netzwerke eigentlich bilden.

Der entscheidende Player hinter W Social ist nämlich nicht irgendein neutrales Tech-Start-up, sondern die schwedische Klima- und Impact-Plattform «We Don’t Have Time», die rund 25 Prozent an W Social hält. Gründer Ingmar Rentzhog sitzt gleichzeitig als Chairman an zentraler Stelle des Projekts. Genau dort beginnt das eigentliche Milieu sichtbar zu werden.

«We Don’t Have Time» ist keine gewöhnliche Social-Media-Firma, sondern eine Mischung aus Klimaaktivismus, ESG-Kommunikation, Impact-Investing und transnationalem Governance-Netzwerk. Das Unternehmen beschreibt sich selbst als globale Plattform zur Mobilisierung gegen den Klimawandel und bewegte sich über Jahre auffallend nah an Davos, WEF-Umfeldern, Nachhaltigkeitskampagnen und europäischen Kommunikationsnetzwerken.

Rentzhog selbst wurde international bekannt, nachdem er Greta Thunberg früh medial inszenierte und massiv zu ihrer globalen Bekanntheit beitrug. Später geriet seine Firma in Kritik, weil Greta Thunbergs Name mehrfach in Finanzunterlagen zur Kapitalbeschaffung verwendet wurde, ohne dass die Familie vorher informiert worden war. Das Unternehmen musste sich öffentlich entschuldigen.

Das alles bedeutet nicht automatisch irgendeine finstere Verschwörung. Es zeigt jedoch sehr präzise, aus welchem kulturellen und politischen Ökosystem W Social stammt. Und dieses Ökosystem hat einen klaren ideologischen Grundton: Klima, digitale Governance, Desinformationsbekämpfung, Vertrauensarchitekturen, Europäische Souveränität.

«Healthy conversations.»

«Trust your feed.»

Ein Blick ins Advisory Board genügt bereits, um die eigentliche DNA des Projekts zu verstehen. Dort sitzen ein ehemaliger deutscher Vizekanzler mit WEF-Bezug, die deutsche Datenschutzbeauftragte und der ehemalige Schweizer Armeechef Thomas Süssli, der bei W Social als «Cyber Defence & National Security Leader» vorgestellt wird. Spätestens an diesem Punkt wirkt die Plattform weniger wie ein gewöhnliches soziales Netzwerk und mehr wie die digitale Infrastruktur eines europäischen Governance-Milieus, das Kommunikation längst nicht mehr nur als gesellschaftlichen Austausch, sondern zunehmend auch als sicherheitspolitischen Faktor versteht.

Dass mit Thomas Süssli auch ein ehemaliger Schweizer Armeechef im Advisory Board sitzt, zeigt nebenbei, wie fliessend die Grenzen zwischen EU-Digitalpolitik, Sicherheitsdenken und transnationalen Governance-Netzwerken inzwischen geworden sind. Neutralität wirkt in solchen Milieus zunehmend wie ein nostalgisches Konzept aus dem letzten Jahrhundert.

Ergänzt wird dieses Umfeld durch ehemalige Minister, Tech-Lobbyisten, Vertreter des Club of Rome, EuroStack-Netzwerker und weitere Figuren aus dem europäischen Digital-Governance-Milieu. Vorgestellt wurde die Plattform demonstrativ am WEF in Davos, also genau dort, wo seit Jahren über digitale Identitäten, Informationskontrolle, Resilienz und neue Governance-Strukturen diskutiert wird.

Die Ebay-Frau baut Europas Vertrauensplattform

Besonders bemerkenswert ist dabei die Rolle von Anna Zeiter. Elfeinhalb Jahre arbeitete sie bei Ebay und stieg dort bis zur globalen Chief Privacy Officer auf. Zuständig für Datenschutz, AI-Governance und Datenverantwortung in einem der grössten Internetkonzerne der Welt. Ausgerechnet eine Frau aus diesem Umfeld soll nun Europas «vertrauenswürdiges» neues soziales Netzwerk bauen. Das ist ungefähr so, als würde ein ehemaliger Casino-Manager plötzlich eine nationale Kampagne gegen Spielsucht leiten.

Natürlich präsentiert sich W Social dabei als Gegenmodell zu amerikanischen Tech-Konzernen. Europa müsse digital souverän werden, heisst es. Die Plattform werde ausschliesslich in Europa gehostet. Europäische Werte. Europäische Datenschutzstandards. Europäische Kontrolle. Und hier wird das Projekt politisch interessant. Denn W Social ist nicht «die EU-Plattform». Es ist interessanter: ein privat finanziertes, europäisches Trust-&-Identity-Projekt aus dem Klima-, Impact- und Digital-Governance-Milieu mit WEF-Start, Ausweisverifikation und dem Versprechen, die Demokratie vor Bots, Hass und Desinformation zu retten. Man spürt förmlich, wie ganz Europa auf diesen Moment gewartet hat.

Der eigentliche Trick besteht aber darin, dass die Plattform offiziell privat bleibt und gleichzeitig perfekt zur europäischen Governance-Agenda passt. Dieses Modell kennt man inzwischen aus zahllosen halbprivaten Netzwerken zwischen NGOs (aka GONGOs), Think Tanks, Lobbygruppen, Impact-Investoren und supranationalen Institutionen. Formal unabhängig, aber inhaltlich vollkommen kompatibel.

Der Pass als Eintrittskarte

Besonders faszinierend ist dabei die Identitätsarchitektur von W Social. Die Plattform wirbt offensiv damit, dass Nutzer «anonym verifiziert» werden könnten. Das klingt zunächst nach maximaler Freiheit, bedeutet technisch aber etwas völlig anderes. Nicht mehr klassische Anonymität, sondern pseudonyme Teilnahme innerhalb eines vollständig verifizierten Systems. Die Plattform kennt die Identität, das System kennt den Pass. Nur andere Nutzer sehen ihn möglicherweise nicht.

Das ist ein fundamentaler kultureller Unterschied zum alten Internet. Früher bedeutete Anonymität Schutz vor Machtstrukturen. Heute entsteht Schritt für Schritt eine Infrastruktur, in der digitale Existenz nur noch innerhalb verifizierter Identitätssysteme legitim erscheint.

Genau deshalb erinnert W Social weniger an ein soziales Netzwerk und mehr an den Versuch, das spontane, chaotische und unkontrollierbare Internet durch einen verifizierten europäischen Vertrauensraum zu ersetzen. Einen digitalen Raum, in dem Sichtbarkeit, Glaubwürdigkeit und Legitimität zunehmend an überprüfbare Identitätssysteme gekoppelt werden. Nicht mit Gewalt. Sondern mit Datenschutzrhetorik, Governance-Sprache und der moralischen Verpackung von «gesunder Debattenkultur». W Social zeigt damit ziemlich unverblümt, welche gesellschaftliche Schicht inzwischen überzeugt ist, nicht nur die Demokratie retten zu müssen, sondern gleich auch noch die menschliche Kommunikation selbst zu verwalten.

LinkedIn auf Baldrian

Dabei bleibt das grösste Problem von W Social erstaunlich banal. Die Plattform wirkt schlicht nicht wie ein Ort, an dem normale Menschen freiwillig Zeit verbringen möchten. Niemand wacht morgens auf und denkt sich, dass er heute unbedingt einen respektvollen Debattenraum mit verifizierten EU-Policy-Experten sucht. Menschen gehen ins Internet wegen Unterhaltung, Streit, Eskalation, Memes, Absurditäten und gelegentlich auch wegen kompletter geistiger Umnachtung. Genau das machte soziale Netzwerke erfolgreich. W Social dagegen wirkt wie LinkedIn auf Baldrian.

Vielleicht liegt genau darin die eigentliche Zukunftsvision Europas. Ein perfekt moderierter digitaler Raum voller verifizierter Erwachsener, die höflich über Resilienz, Demokratie und nachhaltige Kommunikationskultur sprechen, während draussen das echte Internet weiterhin komplett eskaliert.

Thomas Süssli dürfte sich dort jedenfalls sofort gut zurechtfinden.

Selbst die Schweiz-Statistik der Plattform wirkt derart widersprüchlich, dass man sich unwillkürlich fragt, ob bei W Social bereits die KI moderiert.

Macht ihr nur weiter

Genau darin liegt aber der Reiz dieses Projekts. Während draussen das echte Internet weiterhin laut, chaotisch, aggressiv, unkontrollierbar und manchmal komplett wahnsinnig bleibt, baut sich ein europäisches Elite-Milieu gerade seine eigene kleine digitale Komfortzone. Einen Raum voller verifizierter Identitäten, respektvoller Gesprächsführung und sorgfältig kuratierter Vertrauensarchitektur.

Dort können sich ehemalige Minister, Datenschutzfunktionäre, Club-of-Rome-Mitglieder, Klimaaktivisten, EU-Strategen und Thomas Süssli gegenseitig bestätigen, dass man nun endlich das Internet repariert habe. Mit Passkontrolle selbstverständlich und mit einer sehr gesunden Debattenkultur.

Der Rest der Bevölkerung wird derweil weiterhin dort diskutieren, wo Menschen spontan lachen, pöbeln, eskalieren, zweifeln, streiten und gelegentlich komplett durchdrehen dürfen. Denn genau daraus entsteht Öffentlichkeit. Nicht aus betreuter Kommunikationshygiene und schon gar nicht aus algorithmisch kuratierten Vertrauensräumen. Und ganz sicher nicht aus einer Plattform, die klingt wie die digitale Hausordnung eines transatlantischen Think Tanks.

Deshalb wirkt W Social schon vor dem eigentlichen Start Ende 2026 erstaunlich alt. Wie ein Projekt von Menschen, die das Internet zwar kontrollieren möchten, aber offensichtlich vergessen haben, warum Menschen überhaupt online gehen.

Aber macht ihr nur weiter. Scannt eure Pässe, verifiziert eure Menschlichkeit, lobt euch gegenseitig für eure «Healthy Conversations». Und rettet die Demokratie vor Memes, Sarkasmus und unkontrollierter Öffentlichkeit.

WIR machen derweil etwas, das in Davos vermutlich bereits als Sicherheitsrisiko gilt. WIR diskutieren weiter ohne Passkontrolle, wann, wo und mit wem wir wollen. 

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