Wenn Journalisten ihre Verantwortung nicht wahrnehmen

Reaktionen auf die Berichterstattung des TA

Der Artikel des Tages-Anzeigers vom 1. April 2023 erweist sich als Boomerang für das Journalistenteam. Besorgte Mitbürger beziehen sich auf den unseeligen Artikel und melden sich zu Wort. Sie fordern die Journalisten auf, wieder zu einer Berichterstattung zurückzukehren, welche der Wahrheit verpflichtet ist.

 

Mainstream-Medien im Fokus

Am 1. April 2023 erschien ein ganzseitige Bericht über “die Querulanten und Staatsverweigerer”, welche sich “gefährlich nah an der deutschen Reichsbürgerszene” befinden täten. Die tendentiöse Reportage des Journalistenteams David Sarasin und Anielle Peterhans bedient bestehende Narrative und schafft neue Feindbilder: nun sind sogar die Selbstversorger auf der Abschussliste. (hier weiterlesen…)

An Peterhans, Anielle und Sarasin, David | 03.04.2023 (als PDF-Anhang per Email)

Zugesandt von: Adjutant Unteroffizier Steve Hauser

Auch ich möchte euch beiden meine Gedanken mitteilen…

Ich war bis August 2022, 15 Jahre Berufsunteroffizier der Schweizerarmee und dies stets mit grosser Überzeugung. Ich durfte grosse Verantwortung erleben und zugleich tagtäglich mit jungen Eidgenossen grossartiges auf die Beine stellen.

Was kann es Schöneres geben, als die eigene Lebensenergie für unser Land und unsere Mitmenschen einzusetzen? Nichts!

Jedoch habe ich, wie ganz viele andere auch, seit dem Jahr 2020 diverse Facts durch intensive Recherchen entdeckt. Tag und Nacht war ich dabei beide Seiten zu studieren. Dabei habe ich erkannt, dass wir alle auf grausamste, perfideste Art ausgenützt und manipuliert werden. Unglaublich, oder? Und genau darum funktioniert es.

Ich bin mit nicht wenig seelischen Schmerzen erwacht.

Sich selbst sein eigenes Weltbild unter den Füssen wegzuziehen, verlangt Charakter und unglaublich viel Mut und Willensstärke. Meine Motivation war nebst dem Dasein als Berufsmilitär vor allem meine 2 Jungs, 5+7-Jährig. Niemals werde ich es zulassen, dass meine 2 Jungs in der geplanten Agenda (krank, satanistisch und verlogen) ihr Leben leben müssen.

Als ich damals begriffen habe, um was das es wirklich geht, versuchte ich meine Vorgesetzten mündlich zu informieren, vergebens. Da dies keine Wirkung gezeigt hat, adressierte ich mich an den Kommandanten des Lehrverbands der Infanterie, Brigadier Peter Baumgartner. Auch ihn habe ich erst mündlich und später mit einem offenen Brief über die Gentherapie und andere zusammenhängende Themen informiert. Denn in der Rekrutenschule wo ich tätig war, verlief die Propaganda und das Verleiten zur Gentherapie genau gleich ab wie im Zivilen, nur gab es in der Armee keine Bratwürste.

Christian Oesch hat im Interview mit unglaublich viel Geduld versucht, Peterhans Anielle die Tatsachen zu erklären, grossartig. Ich hätte diese Geduld niemals. Warum? Weil die Fakten so klar sind! Aber da sind wir wieder bei dem eigenen Weltbild, ist sehr schwer, ich weiss.

Wir bekommen alle von unseren Eltern Werte mit auf unseren Lebensweg. Dann kreieren wir unser Umfeld, machen leider Ausbildungen und keine Bildungen und rutschen unbewusst in die finanzielle Abhängigkeit, in das System, welches besonders bei uns in der Schweiz ein gutes wäre, jedoch wird es missbraucht und dies vorsätzlich.

Eines der vielen Probleme ist die Gutmütigkeit und der Glaube, dass uns so etwas unser Bundesrat niemals antuen würde. Doch, tut er.

«Die Schweiz hat den historischen Nachteil, dies so nie erlebt haben zu müssen» Zitat: Gerald Brei. Genau so ist es und all das, was seit 3 Jahren läuft, ist pures Kalkül. Unsere eidgenössische Gutmütigkeit wird eiskalt ausgenützt.

Ihr beide seid Teil der vierten Gewalt und habt die Möglichkeit wahrhaftig Gutes zu tun.

Bitte taucht in die Wahrheit hinein und erwacht endlich! Uns kann eine nie dagewesene schöne Zukunft bevorstehen, aber für das müssen wir zusammenhalten.

Ihr findet meine Briefe im Telegrammkanal vom Verein WIR. Adjutant Unteroffizier Steve Hauser.

Ich wünsche euch beiden stets alles Gute. Alles für die Kinder und unser Vaterland.

Freundliche Grüsse

Sie haben Ideen und Vorschläge, wie Sie unser Projekt unterstützen könnten?

Wir freuen uns über Ihre Meinung!

2 Comments

  1. Simone

    Bravo, für deinen Mut und dein Rückgrat gratuliere ich dir von Herzen. Alle Kinder dieser Welt brauchen Väter wie Du einer bist!

    Reply
  2. Annalise Niederhauser

    Sehr geehrter Herr Hauser
    Dass ich diese Möglichkeit habe Ihnen zu schreiben, ist ja schon ein Wunder! Und das möchte ich nutzen um Ihnen zu danken. Sie haben eine hohe Aufgabe erhalten und ich danke Ihnen, dass Sie Ihre Talente einsetzen und mitgewirkt haben um die CH zu einem grossartigen Land zu machen. – Als unsere ehrenwerten Gesetze, die unser Land ordnen und bewahren sollten einfach ausser Kraft gesetzt wurden, habe ich einen Schock erlitten. – Viele haben versagt und haben Ihre Pflichten nicht wahrgenommen. In diesem Krieg, können wir zudem nur Erfolg haben, wenn Gott selber der Wagenlenker ist. Denn es geht um Alles. Um den Mind eines jeden Einzelnen, um sein Herz und seine Seele. Seien wir also wachsam und hören wir auf Gottes Stimme.
    Von Herzen wünsche ich Ihnen alles Gute und Gottes Segen. Freundliche Grüsse Annalise Niederhauser

    Reply

Submit a Comment

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert