Der Presserat – Journalistenkodex

Der Presserat – Journalistenkodex

Erklärung der Pflichten der Journalistinnen und Journalisten

Erklärung

Die Journalistinnen und Journalisten lassen sich bei der Beschaffung, der Auswahl, der Redaktion, der Interpretation und der Kommentierung von Informationen, in Bezug auf die Quellen, gegenüber den von der Berichterstattung betroffenen Personen und der Öffentlichkeit vom Prinzip der Fairness leiten. Sie sehen dabei folgende Pflichten als wesentlich an:

  1. Sie halten sich an die Wahrheit ohne Rücksicht auf die sich daraus für sie ergebenden Folgen und lassen sich vom Recht der Öffentlichkeit leiten, die Wahrheit zu erfahren.
  2. Sie verteidigen die Freiheit der Information, die sich daraus ergebenden Rechte, die Freiheit des Kommentars und der Kritik sowie die Unabhängigkeit und das Ansehen ihres Berufes.
  3. Sie veröffentlichen nur Informationen, Dokumente, Bilder, und Töne deren Quellen ihnen bekannt sind. Sie unterschlagen keine wichtigen Elemente von Informationen und entstellen weder Tatsachen, Dokumente, Bilder und Töne noch von anderen geäusserte Meinungen. Sie bezeichnen unbestätigte Meldungen, Bild -und Tonmontagen ausdrücklich als solche.
  4. Sie bedienen sich bei der Beschaffung von Informationen, Tönen, Bildern und Dokumenten keiner unlauteren Methoden. Sie bearbeiten nicht oder lassen nicht Bilder bearbeiten zum Zweck der irreführenden Verfälschung des Originals. Sie begehen kein Plagiat.
  5. Sie berichtigen jede von ihnen veröffentlichte Meldung, deren materieller Inhalt sich ganz oder teilweise als falsch erweist.
  6. Sie wahren das Redaktionsgeheimnis und geben die Quellen vertraulicher Informationen nicht preis.
  7. Sie respektieren die Privatsphäre der einzelnen Personen, sofern das öffentliche Interesse nicht das Gegenteil verlangt. Sie unterlassen anonyme und sachlich nicht gerechtfertigte Anschuldigungen.
  8. Sie respektieren die Menschenwürde und verzichten in ihrer Berichterstattung in Text, Bild und Ton auf diskriminierende Anspielungen, welche die ethnische oder nationale Zugehörigkeit, die Religion, das Geschlecht, die sexuelle Orientierung, Krankheiten sowie körperliche oder geistige Behinderung zum Gegenstand haben. Die Grenzen der Berichterstattung in Text, Bild und Ton über Kriege, terroristische Akte, Unglücksfälle und Katastrophen liegen dort, wo das Leid der Betroffenen und die Gefühle ihrer Angehörigen nicht respektiert werden.
  9. Sie nehmen weder Vorteile noch Versprechungen an, die geeignet sind, ihre berufliche Unabhängigkeit und die Äusserung ihrer persönlichen Meinung einzuschränken.
  10. Sie vermeiden in ihrer beruflichen Tätigkeit als Journalistinnen und Journalisten jede Form von kommerzieller Werbung und akzeptieren keinerlei Bedingungen von Seiten der Inserentinnen und Inserenten.
  11. Sie nehmen journalistische Weisungen nur von den hierfür als verantwortlich bezeichneten Mitgliedern ihrer Redaktion entgegen, und akzeptieren sie nur dann, wenn diese zur Erklärung der Pflichten der Journalistinnen und Journalisten nicht im Gegensatz stehen.
  12. Richtlinien zur «Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten»
Transatlantik Netzwerk

Das Schweizer Transatlantik-Netzwerk

Wie sind Schweizer Medien in transatlantische Netzwerke eingebunden? Welche Personen, Organisationen und Konferenzen sind von Bedeutung? Diese Infografik gibt Auskunft (Stand 2016-2019).

Quelle: https://swprs.org/netzwerk-medien-schweiz/

Über 2000 adaptive Mobilfunkantennen ohne Baugesuch in Betrieb genommen

Über 2000 adaptive Mobilfunkantennen ohne Baugesuch in Betrieb genommen

Keine Baubewilligung für  Mobilfunkantenne

Der Gemeinderat Jaberg erteilt der Mobilfunkantenne an der Bodenhausstrasse 4 keine Baubewilligung.

Die Gemeindebaupolizeibehörden sind nun schweizweit gefordert. Ohne Baupublikation in Betrieb genommene Mobilfunkantennen müssen vorerst abgeschaltet werden.

Die Gantrich Zeitung berichtet im August 2021:

„Nachdem der Gemeinderat Jaberg im letzten Jahr erfolgreich intervenierte und die rechtswidrig montierte, adaptive Mobilfunkantenne abgeschaltet werden musste, reichte Sunrise ein Baugesuch für dieselbe Antenne ein. Der Regierungsstatthalter erklärte den Gemeinderat entgegen der gängigen Praxis als zuständige Baubewilligungsbehörde. Dieser erteilte sodann am 11. Juni dem Vorhaben den Bauabschlag. Dabei wurden 32 eingegangene Einsprachen grossmehrheitlich gutgeheissen sowie die Bewilligungsvoraussetzungen für adaptive Antennen als nicht gegeben beurteilt.“

Besonders brisant

„Im Weiteren hat die BPUK wie bereits auch das Bernische Verwaltungsgericht bestätigt, dass alle adaptive Antennen ein Baubewilligungsverfahren benötigen. Dadurch sind nun die Gemeindebaupolizeibehörden schweizweit gefordert, da über 2000 adaptive Mobilfunkantennen ohne Baugesuch, ohne Baupublikation und ohne Einsprachemöglichkeit in Betrieb genommen wurden. Diese müssen alle abgeschaltet werden sowie ein nachträgliches Baugesuch eingereicht werden. Die Gemeinde Jaberg hat dies exemplarisch mit der Verfügung zur Wiederherstellung des rechtmässigen Zustandes durchgespielt und Recht bekommen.“

Exemplarisch vorausgehen

Hier nun der ganze Artikel aus der Gantrisch Zeitung:

Triengen – Presseberichte und Reaktionen

Triengen – Presseberichte und Reaktionen

Presseberichte und Reaktionen

zum Vortrag vom 6.9.2022 in Triengen

  • Einführung: worum geht es eigentlich? (Macht & Kontrolle)
  • 5G Mobilfunk & Analyse (Infrastruktur für Digitalisierung)
  • EMF/RF Wissenschaftliche Forschung
  • Lösungen
  • Fragenrunde
  • Wie weiter?

 

 

Daniel Laubscher

Daniel Laubscher

Ortsplanung/Stadtplanung/Raumplanung

Etwas zur Sache:

Es ist glaube ich für jeden Veranstalter klar, was er vom Verein WIR oder Christian Oesch bei seinen Vorträgen bekommt. Zudem stellt er seine Ausführungen in einen grösseren Kontext und zeigt eben gerade die übergeordnete Agenda (2030) der Behörde und NGOs auf, für welche 5G die notwendige Infrastruktur darstellt. Die Medien machen dies nicht und informieren mit  Staatspropaganda, so wie kürzlich, dass es weniger strahle mit 5G! Es ist daher mehr als legitim, wenn man dies der Öffentlichkeit aufzeigt. Zudem ist Christian Oesch sehr transparent und nennt überall seine Quellen. Dies kann jederzeit und von jedermann überprüft werden. Es sind im Gegensatz zu den Mainstreammedien Facts, welche in den Folien verlinkt sind. 

Darum ist es meiner Meinung nach mehr als legitim, wenn auf solche wichtige Zusammenhänge verwiesen wird. Es ist nicht nur die Branche, welche mit 5G als «Eierlegendewollmilchsau» ein Riesengeschäft machen will. Es ist auch der Bund, welcher mit der 5G-Infrastruktur uns alle besser und in Echtzeit überwachen will. Auch dies kann im Fernmeldegesetz nachgelesen werden. 

Darum sollte jeder in unserer Gruppe die Freiheit und Möglichkeit erhalten, sein spezifisches Wissen aufzuzeigen und bekannt zu geben. Wir sind lose organisiert und keiner von uns hat das Recht den anderen masszuregeln. Wir sollten viel mehr unser aller Wissen nach aussen tragen. 

Glaubt mir, nur so wird es uns gelingen, den bereits sehr erfolgreichen und langen Kampf gegen 5G und die Behörde zu gewinnen. Die Medien helfen uns leider kaum dabei. 

Freundliche Grüsse

Daniel Laubscher

Presseberichte

Berichterstattung in der Luzernerzeitung (Der Artikel befindet sich leider hinter einer Paywall; obwohl die Massenmedien mit Millionen von Steuergeldern subventioniert werden.)

 

>> Auf die Bilder klicken, um sie zu vergrössern!

Email an Herrn Weingartner als Reaktion auf seinen Presseartikel

Sehr geehrter Herr Dominik Weingartner

Wir als gemeinnütziger Verein möchten uns nochmal bei Ihnen für Ihre Teilnahme an der öffentlichen 5G Informationsveranstaltung bedanken. Es freute mich auch, dass wir einen Austausch unter uns allen haben konnten. Daraus habe ich einige „golden Nuggets“ erhalten, die mir einiges erklären, denn so viel von dem, was sich da in den von unseren Steuergelder gesponserten MSM abspielt, ist sehr bedenklich für unsere Gesellschaft.

Wie Sie gestern Abend unter Zeugen bestätigt haben, haben sie keine Ahnung von dem Schweizer Presserat und vor allem auch nicht vom Journalistenkodex, was mich und alle Mithörer wahnsinnig erstaunt hat. Dazu möchte ich Ihnen aber behilflich sein, durch da ich das Ihnen direkt zudienen möchte.

Erklärung der Pflichten der Journalistinnen und Journalisten

Erklärung

Die Journalistinnen und Journalisten lassen sich bei der Beschaffung, der Auswahl, der Redaktion, der Interpretation und der Kommentierung von Informationen, in Bezug auf die Quellen, gegenüber den von der Berichterstattung betroffenen Personen und der Öffentlichkeit vom Prinzip der Fairness leiten. Sie sehen dabei folgende Pflichten als wesentlich an:

  1. Sie halten sich an die Wahrheit ohne Rücksicht auf die sich daraus für sie ergebenden Folgen und lassen sich vom Recht der Öffentlichkeit leiten, die Wahrheit zu erfahren.
  2. Sie verteidigen die Freiheit der Information, die sich daraus ergebenden Rechte, die Freiheit des Kommentars und der Kritik sowie die Unabhängigkeit und das Ansehen ihres Berufes.
  3. Sie veröffentlichen nur Informationen, Dokumente, Bilder, und Töne deren Quellen ihnen bekannt sind. Sie unterschlagen keine wichtigen Elemente von Informationen und entstellen weder Tatsachen, Dokumente, Bilder und Töne noch von anderen geäusserte Meinungen. Sie bezeichnen unbestätigte Meldungen, Bild -und Tonmontagen ausdrücklich als solche.
  4. Sie bedienen sich bei der Beschaffung von Informationen, Tönen, Bildern und Dokumenten keiner unlauteren Methoden. Sie bearbeiten nicht oder lassen nicht Bilder bearbeiten zum Zweck der irreführenden Verfälschung des Originals. Sie begehen kein Plagiat.
  5. Sie berichtigen jede von ihnen veröffentlichte Meldung, deren materieller Inhalt sich ganz oder teilweise als falsch erweist.
  6. Sie wahren das Redaktionsgeheimnis und geben die Quellen vertraulicher Informationen nicht preis.
  7. Sie respektieren die Privatsphäre der einzelnen Personen, sofern das öffentliche Interesse nicht das Gegenteil verlangt. Sie unterlassen anonyme und sachlich nicht gerechtfertigte Anschuldigungen.
  8. Sie respektieren die Menschenwürde und verzichten in ihrer Berichterstattung in Text, Bild und Ton auf diskriminierende Anspielungen, welche die ethnische oder nationale Zugehörigkeit, die Religion, das Geschlecht, die sexuelle Orientierung, Krankheiten sowie körperliche oder geistige Behinderung zum Gegenstand haben. Die Grenzen der Berichterstattung in Text, Bild und Ton über Kriege, terroristische Akte, Unglücksfälle und Katastrophen liegen dort, wo das Leid der Betroffenen und die Gefühle ihrer Angehörigen nicht respektiert werden.
  9. Sie nehmen weder Vorteile noch Versprechungen an, die geeignet sind, ihre berufliche Unabhängigkeit und die Äusserung ihrer persönlichen Meinung einzuschränken.
  10. Sie vermeiden in ihrer beruflichen Tätigkeit als Journalistinnen und Journalisten jede Form von kommerzieller Werbung und akzeptieren keinerlei Bedingungen von Seiten der Inserentinnen und Inserenten.
  11. Sie nehmen journalistische Weisungen nur von den hierfür als verantwortlich bezeichneten Mitgliedern ihrer Redaktion entgegen, und akzeptieren sie nur dann, wenn diese zur Erklärung der Pflichten der Journalistinnen und Journalisten nicht im Gegensatz stehen.
  12. Richtlinien zur «Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten»


Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Durchlesen, viel Erfolg, und uns einen wohldurchdachten, fairen und gut vor allem gut recherchierter Artikel in der Luzerner Zeitung.

Herzlichen Dank zum Voraus. 

Mit freundlichen Grüssen, Bien Cordialement, Con cordiali saluti, Cun Cordials Salüds, Best regards

Christian Oesch

Transatlantik Netzwerk

Das Schweizer Transatlantik-Netzwerk

Wie sind Schweizer Medien in transatlantische Netzwerke eingebunden? Welche Personen, Organisationen und Konferenzen sind von Bedeutung? Diese Infografik gibt Auskunft (Stand 2016-2019).

Quelle: https://swprs.org/netzwerk-medien-schweiz/

Offene Debatte gewünscht

Offene Debatte gewünscht

Anfrage für eine Debatte zu 5G und NIS

Emailanfrage an Herrn Martin Röösli

20. Dezember 2019

Offene Debatte mit qualifizierten Fachspezialisten mit Vertretern der unabhängigen Wissenschaft und Forschung

Guten Tag Herr Dr. Prof. Martin Röösli

Wir hatten die Chance uns nach dem  Anlass der UNESCO Biosphäre in Schüpfheim LU kurz persönlich zu besprechen. Ich schätze Ihre Bereitschaft sehr, dass Sie ebenfalls eine offene Debatte begrüssen.

Gemäss Umfrage im „20 Minuten“ befürwortet die Mehrheit der Menschen in der Schweiz die Einführung von 5G nicht. Wie Sie bestimmt auch bemerkt haben, hinterfragen auch mehrere National,- und Ständeräte aus Sorge um die Gesundheit der Bevölkerung die Einführung von 5G. Diese Aufklärungsbewegung werden mit abgeschlossenen oder laufenden Volksinitiativen, Petitionen, Moratorien und Rechtsgutachten von besorgten und engagierten Menschen weiter vorangebracht.

Ich habe nun die Absicht, eine Debatte mit qualifizierten Fachspezialisten mit Vertretern der unabhängigen Wissenschaft und Forschung sowie der Industrie zu koordinieren. Eine solche Debatte fand in der Schweiz bisher leider noch nie statt und ich erachte es als sehr wichtig, dass eine offene Diskussion von Wissenschaftsvertreter beider Lager in absehbarer Zeit stattfinden kann. Es wird aus meiner Sicht Zeit, dass auch Vertreter der unabhängigen Wissenschaft öffentlich Stellung zum Thema 5G und NIS im Allgemeinen medienwirksam machen können. Ich stelle mir eine solche Debatte in etwa so vor, dass Sie für dieses Panel Fachleute beiziehen, die Sie persönlich für wichtig halten. Ich werde dies ebenfalls so machen. Über die Anzahl der Fachleute jeder Gruppe können wir uns ja gerne austauschen. Ich werde unabhängige Vertreter der Wissenschaft wie „Physiker, Biologen, Biochemiker, Physiologen, Neurologen, Onkologen und grundsätzlich Wissenschaftler mit bioelektromagnetischen Fachkenntnissen vernetzten, die sich mit Mobilfunkstrahlung auskennen und auch entsprechende evidente Studien vorweisen können.

Dieses Fachgespräch sollte live im TV und im Internet ausgestrahlt werden, damit nachträgliche Korrekturen bzw. Zensuren nicht möglich sind. Die Debatte sollte an einem neutralen Ort stattfinden und es sollte genügend Zeit (2-3 Stunden) dafür anberaumt werden. Ich sehe das Zeitfenster im Februar/März 2020 und bitte Sie höflich um entsprechende Terminvorschläge.

Sobald Sie mir eine Bestätigung zur Annahme der Debatte geben können, würde ich gerne alle Details mit Ihnen zusammen ausarbeiten.

Ich hoffe auf eine positive Antwort und danke Ihnen für Ihre Offenheit und Bereitschaft, dieses brisante Thema 5G in konstruktiver Weise anzugehen, ganz herzlich.

Freundliche Grüße

Christian Oesch
Managing Director
Executive Offices Switzerland

LEPITUS ENTERPRISES Ag
Commitment to Excellence

Antwort von Herrn Röösli

Montag, 6. Januar 2020

Guten Tag Herr Oesch

Alles Gute zum neuen Jahr mit der Hoffnung auf einen offenen und konstruktiven Austausch im Bereich der Mobilfunkstrahlung.

In Ihrem E-mail spüre ich viel Misstrauen gegenüber meiner Arbeit. Grundsätzlich bin ich für eine offene Debatte unter Wissenschaftern zu haben.

Ich möchte aber klar betonen, dass ich ein unabhängiger Wissenschafter bin und Ihr Vorschlag zwei verschiedene Lager aufeinander loszulassen, scheint mir nicht der richtige Ansatz zu sein und enspricht nicht der wissenschaftlichen Realität, welche deutliche vielfältiger ist.

Was für mich bei Ihrem Vorschlag unklar ist.

  1. Welcher TV Sender würde so etwas übertragen?
  2. Wer macht eine angemessene Moderation?

Wenn Sie einen solchen Sender finden und dieser auch bereit ist die Moderation zu übernehmen, können wir gerne konkreter planen, wie unterschiedliche wissenschaftliche Sichtweisen an einen Tisch gebracht werden können.

Freundliche Grüsse
Martin Röösli

Stellungnahme zu “Telekombranche will Hilfe vom Bund bei Aufklärung über 5G-Risiken”

Stellungnahme zu “Telekombranche will Hilfe vom Bund bei Aufklärung über 5G-Risiken”

Stellungnahme zum Swissinfo Artikel vom 24.06.2021

„Telekombranche will Hilfe vom Bund bei Aufklärung über 5G-Risiken“

Die Telekombranche fordert mehr Unterstützung vom Bund bei der Aufklärung über die Gesundheitsrisiken der neuen Mobilfunktechnologie 5G. (swissinfo.ch/Keystone-SDA)

Wichtige Mitteilung zu 5G

Wichtige Mitteilung zu 5G

Die Zusammenfassung stammt von einem bedeutungsvollen Interview über 5G. Die folgenden sechs Fragen zu den aktuellen Themen wurden mir vorgegeben.

1. Wie ist der Stand des 5G-Vorhabens von Bund und Telekommunikationsunternehmen?
2. Wie gross schätzen Sie heute die Chance ein, dass 5G in der Schweiz verwirklicht werden kann?
3. Wie erfolgreich ist die Gegnerschaft des 5G-Projekts, und wo sind die Erfolge sichtbar?
4. Welche Nachteile und Chancen bietet die Umwandlung der Mobilfunk-Initiative in eine Petition?
5. Welche Nachteile und Chancen bietet die Tatsache, dass die Aktivitäten und Erfolge der Gegner von den Leitmedien weitgehend unterschlagen werden?
6. Sind Sie optimistisch, dass das jetzt vorliegende 5G-Vorhaben verhindert werden kann?

Meine Antworten zu der sehr wichtigen Sache 5G in der Schweiz, möchte ich Ihnen zur Verfügung stellen.