Strafanzeige gegen Reza Ganjavi

Strafanzeige gegen Reza Ganjavi

⚖️ Strafanzeige gegen Reza Ganjavi💥

Betreffend Verleumdung und eventualiter übler Nachrede, hat Christian Oesch am 23. Januar 2023 –  nach 3 Jahren sehr viel Geduld und zur Schonung der 5G Bewegung weltweit – erst heute seine Strafanzeige gegen Reza Ganjavi, über die Regionale Staatsanwaltschaft Oberland eingereicht.

Genug ist genug‼️

Eine allfällige Gegendarstellung der in der Öffentlichkeit herumgetragenen Anschuldigungen kann nur erfolgen, wenn die Anwälte des Privatklägers und die Staatsanwaltschaft das auch autorisieren können. WIR werden also im Detail darüber berichten, sobald wir das grüne Licht dazu bekommen.

 

Was ist das BX Protocol?

Betreffend der nun über 3 jährigen, konstanten Verleumdung und eventualiter übler Nachrede durch Reza Ganjavi gegen Christian Oesch veröffentlichen wir hiermit den Hintergrund zum BX Protocol, welches schon im 2017 veröffentlicht wurde. Der Hauptanteil der 188 seitigen Verleumdung, welche Reza Ganjavi selber fabriziert hat und die er immer noch über seine Website, Facebook, Instagram und eMail Verteiler weltweit in vier Sprachen teilt, bezieht sich auf eine internationale Hackerattacke, welche in den Jahren 2015 und 2016 durch zwei der grössten Pharma Konzerne in der Welt auf das Delta Institute verübt und koordiniert wurde.  

 

Übersetzung der BX Protokoll Einleitung vom Januar 2017: (Original Englisch)

Der Zweck dieses Berichts besteht darin, die Öffentlichkeit über die laufenden Bemühungen zur Unterdrückung der von unserer Organisation angebotenen Behandlungsoptionen zu informieren. Es befasst sich mit den Bedenken und Fehlinformationen, die online in Bezug auf die Gründer und Forscher des Delta Institute, das BX-Protokoll™, Mitarbeiter, verbundene Unternehmen, Mitglieder und Mitarbeiter gefunden wurden. Delta Institute widmet sich der Bereitstellung genauer Informationen für Mitglieder und potenzielle Mitglieder gleichermaßen. Das Delta Institute hat in Zusammenarbeit mit Interpol und dem US Federal Bureau of Investigation (FBI) eine Untersuchung eingeleitet, um Cyberterrorakte zu bekämpfen, die von der Medienfirma und den von der Universität finanzierten Studenten begangen wurden, wegen mutmaßlicher Belästigung und Verbrechen, die gegen internationale Standards für Online-Aktivitäten verstoßen. Das Delta Institute nutzt eine Vielzahl von Ermittlungsinstrumenten, die zur Bekämpfung dieser Reihe von Cyberkriminalität erforderlich sind, die Pharmaunternehmen als fortlaufende Taktik einsetzen, um aufkommende gesundheitliche Vorteile im Bereich der integrativen Medizin zu bekämpfen und zu unterdrücken.

Unsere Behandlungsprotokolle werden jetzt von überweisenden Ärzten in 18 Ländern unterstützt. Als größtes nicht-konventionelles Programm unserer Art sind wir logischerweise ein Ziel medizinischer Unterdrückung. Die Universität Leiden wird von CEL (Centre of Education and Learning) finanziert, einer Zusammenarbeit zwischen den Universitäten Leiden, Delft und Rotterdam. Im Jahr 2015 wurde das Delta Institute darauf aufmerksam, dass mehrere Ph.D. Kandidaten der Universität Leiden in den Niederlanden führen eine Dissertationsforschung über Techniken zur Unterdrückung abweichender Meinungen durch. Wir haben festgestellt, dass das BX-Protokoll™ das primäre Ziel für dieses Forschungsprojekt war.

Im Jahr 2016 beauftragte unsere Organisation eine in Russland ansässige Sicherheitsfirma mit der Untersuchung der Quelle bedeutender Cyberangriffe auf unsere Organisation. Wir haben jetzt dokumentierte Beweise für eine gut orchestrierte Anstrengung, die von zwei großen Pharmaunternehmen finanziert und von einer New Yorker Medienfirma initiiert wurde, die auf Desinformationskampagnen spezialisiert ist. Diese Bemühungen beinhalten direkte Angriffe auf 16 große „nichtkonventionelle Organisationen“, die unserer ähnlich sind. Die Verschwörung gegen unser Protokoll umfasst ein riesiges Netzwerk von Foren, Websites (wie RationalWiki), Blogs und Ärzte- und Universitätsgruppen, die ein beachtliches Netzwerk von Medienressourcen darstellen, das darauf abzielt, nicht-orthodoxe Ansichten und abweichende Meinungen zum Schweigen zu bringen, die den etablierten Ansichten der konventionellen Onkologie zuwiderlaufen.

PDF – Juristischer Bericht – (DeepL Übersetzung in Deutsch)

PDF – Legal Report  (Original Englisch)

PDF – Unterdrückung des BX-PROTOKOLLS (Original Englisch)

Der Schweizerische Verein WIR handelt

Hier nur einige der Tätigkeiten, die wir im vergangenen Jahr angepackt und umgesetzt haben, einige davon sind noch aktuell am Laufen:

  • Über 50 Vorträge durch Christians schweizweites Engagement (Total gegen 5000 Teilnehmer)
  • Christian wurde durch AUF1 interviewt - dieses Interview wurde auf Telegram über 150,000 Mal angesehen und geteilt
  • Rechtliche Hinweise (vier Briefe an die Landesregierung und die höheren Stabsoffiziere der Schweiz)
  • Mehrere Informationsveranstaltungen zu 5G Mobilfunk (einige davon wurden auch gefilmt und durch TTV & Kla.TV geteilt)
  • In Zusammenarbeit mit Plannetzwerk um die 10 neue 5G-Mandate mit Gemeinden, die sich gegen den 5G Mobilfunk wehren.
  • Krisenvorsorge (über 2500 Leute, die wir allein mit diesem Thema vorbereiten und erreichen konnten)
  • Durchführung von 4 Silberwasser-Kursen und damit Ausbildung von rund 200 neuen Silberwasser-Herstellern
  • Neugestaltung Website WIR
  • Lancierung der neuen Plattform WIR Marktplatz
  • Unterstützung Kruse Law bzgl. Strafanzeige gegen Swissmedic
  • Brief an mRNA Impfstellen und Impfärzte in der ganzen Schweiz, unter Mitwirkung der Bevölkerung
  • Neue Entwicklung von Vortrag-Serien und Projekten für das kommende Jahr 2023
Sie haben Ideen und Vorschläge, wie Sie unser Projekt unterstützen könnten?

Wir freuen uns über Ihre Meinung!

Buch: Im Hexenkessel der Bundehaus-Medien

Buch: Im Hexenkessel der Bundehaus-Medien

Das Buch

“Wenn der Hasler nochmals ohne Maske erwischt wird, muss sein Zugangsbadge gesperrt werden!”

Seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich der Umgangston im Studio Bundeshaus von SRG SSR drastisch verändert. Besserwisserei, Schulmeisterei und Linientreue sind plötzlich an der Tagesordnung. Berechtigte Fragen nach journalistischer Qualität werden vom Tisch gefegt oder gänzlich ignoriert. Was schon länger geschlummert hat, tritt plötzlich klar zutage: Wie können von der Regierung abhängige Medien diese kritisch kommentieren und hinterfragen, wenn sie doch selber Teil des Spiels sind? Erleben Sie im Tagebuch von Martin Hasler mit, was hinter den Kulissen der Medienfassaden abläuft, während die breite Öffentlichkeit mit Propaganda eingelullt wird.

Der Autor

Martin Hasler arbeitete ab 1982 als technischer Mitarbeiter beim öffentlich-rechtlichen Rundfunkunternehmen SRG SSR für das Schweizer Fernsehen im Studio Bundeshaus. Während seiner 39 Dienstjahre lernte er Dutzende Bundesräte und Parlamentarier aus nächster Nähe kennen. Nach dem Ausbruch der Pandemie zwang ihn die beispiellose Ignoranz im grössten elektronischen Medienhaus der Schweiz, den Dienst im Oktober 2021 zu quittieren.

  • Zusätzliche Produktinformationen
  • Taschenbuch (Softcover) Format: 12,5 x 19,0 cm CHF 20.00
  • Ebook (epub & PDF) CHF 16.00

Das Buch kann hier gekauft werden.


Kurz-Referat

Einleitung zum Vortrag von Christian Oesch im Modelhof über persönliche Krisenvorsorge am 12.12.2022:

Zur Person

Martin Hasler hat nach 39 Jahren seine geliebte und „sichere“ Arbeitsstelle an den Nagel gehängt. Was ist mit seinen Arbeitskollegen, die geblieben sind? Sind das nur noch Befehlsempfänger, Kuscher und Feiglinge?

Im Militär ist nur ein Name bekannt, der es wie Martin Hasler gemacht hat: Steve Hauser! Alle Anderen wollen anscheinend dieses Lügengebilde weiterhin mittragen und weiterlügen.

Wird in unserer Demokratie – die Zukunft der Kinder – also nur noch von Lügnern und Feiglingen bestimmt? Lohnt es sich noch, sich für eine solche verlogene Staatsform aufrecht einzusetzen? Soll man wirklich noch ein Freund einer solchen Verfassung sein?

Welche Zukunft erwartet unsere Kinder, wenn die entscheidende Mehrheit nur noch aus manipulierten und konsumsüchtigen „Schweizerbürgern“ besteht?

Strafanzeige gegen Swissmedic wegen Verstoss gegen das Heilmittelgesetz

Strafanzeige gegen Swissmedic wegen Verstoss gegen das Heilmittelgesetz

Der 14. November 2022 ist einer der wichtigsten Tage in der ganzen mRNA Geschichte in der Schweiz….

und in der Koordination eigentlich für die ganze Welt‼️

„Nach einem Jahr intensiver Arbeit treten wir mit den Ergebnissen unserer Untersuchungen an die Medien. Eine grosse Zahl von Wissenschaftlern und Experten hat unser Kernteam in den letzten Monaten dabei tatkräftig unterstützt. Das Resultat ist dementsprechend grundsolide.

Am späteren Nachmittag wird alles publiziert. Alles Weitere werdet Ihr am Abend erfahren.

Danke allen für die wertvolle Unterstützung und für Eure lange Geduld.🙏 Gemeinsam werden wir diese grosse Prüfung bestehen. 🌻“

Philipp Kruse, Rechtsanwalt, LL.M. & Markus Zollinger, Rechtsanwalt, Dr. iur.

Warum wird diese Strafanzeige veröffentlicht?

Gesundheitsgefahr

Wir haben es vorliegend mit nichts Geringerem zu tun als mit der grössten Gefährdung – ja Verletzung – der menschlichen Gesundheit, welche es in der Schweiz jemals gegeben hat.

Langes Zuwarten

Die Strafanzeige haben wir bereits am 14. Juli 2022 bei der zuständigen Staatsanwaltschaft deponiert. In damaliger Abwägung der Interessen kamen wir zum Schluss, dass mit der öffentlichen Publikation zuzuwarten ist, bis die Staatsanwaltschaft genügend Zeit hatte, die dringlichen Beweissicherungen zu tätigen.

Aufgrund grundsätzlich positiver Rückmeldungen seitens Staatsanwaltschaft haben wir gar länger zugewartet, als ursprünglich geplant. Unterdessen ist aber genügend Zeit verstrichen, in welcher die notwendigen Beweissicherungen hätten erfolgen können.

Pflicht zur Veröffentlichung

Angesichts der Schwere der immer noch bestehenden und sich mit den weiteren Zulassungen noch weiter verschärften Schädigung der öffentlichen Gesundheit sehen wir uns in der Pflicht, diese Strafanzeige mitsamt ausgewählten Nebendokumenten und Quellen zu publizieren.

Als Rechtsanwälte und Wissenschaftler dürfen wir das Spezialwissen, welches wir uns in den letzten Monaten angeeignet haben, der Öffentlichkeit nicht länger vorenthalten.

Wichtige Unterlagen (bitte breit gestreut verteilen):

1.) Strafanzeige vom 14.7.2022
2.) Evidenz Report von 14.7.2022
3.) Executive Summary
4.) Ausgesuchte Beweismittel (siehe coronaanzeige.ch)
5.) Aufzeichnung der Medienkonferenz vom 14.11.2022 2022 und sämtliche dort publizierte Dokumente (siehe coronaanzeige.ch)

Inhalt der über 300-seitigen Strafanzeige kompakt auf 10 Seiten

37 Anzeigeerstatter und sechs durch mRNA-«Impfungen» direkt geschädigte Privatkläger reichen vorliegende Strafanzeige ein, zum Schutz ihrer eigenen Gesundheit und aus berechtigter Sorge um die Gesundheit ihrer Mitmenschen.

Wir haben es vorliegend mit der grössten durch Arzneimittel verursachten Gefährdung und bereits eingetretenen Verletzung der menschlichen Gesundheit zu tun, welche es in der Schweiz jemals gegeben hat: Die Zulassung und die Verabreichung der weitgehend wirkungslosen mRNA-«Impfstoffe» stellen eine weitaus grössere Gefahr dar als der Erreger SARS-CoV-2, vor welchem diese «Impfstoffe» angeblich schützen sollen.

Verantwortlich für diese Gefährdung ist primär… (hier zum Summary wechseln)

👆Diese Folie fasst die Logik unserer Beweisführung auf einer Seite bestmöglich zusammen. Zu allen eingetragenen Risikofaktoren haben wir in der Fusszeile die Referenz zum Evidenz Report (Beweisführung) angegeben, damit unsere Angaben überprüft werden können.

Unerwünscht

Covid-Impfgeschädigte aus der Schweiz erzählen auf unerwünscht.ch ihre Geschichte.

Rosanna, Johanna, Julia, Tina, Sandro, Sarah, Petra und Thi Mai berichten über ihr Schicksal. Hören Sie hin.

unerwünscht

Reaktionen auf die Pressekonferenz

Pressekonferenz

SRF
Folgen der Covid-Impfung?-Darum geht es bei der Strafanzeige gegen Swissmedic

Darum geht es: Am 14. Juli 2022 hat ein Anwalt im Namen von sechs mutmasslich durch mRNA-Impfungen Geschädigten eine 300-seitige Strafanzeige bei der zuständigen kantonalen Staatsanwaltschaft eingereicht. Sie richtet sich gegen drei Vertreter der Schweizerischen Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel und Medizinprodukte (Swissmedic) und fünf impfende Ärzte des Berner Inselspitals. Gegen sie soll eine Strafuntersuchung eröffnet werden. Mit einer Medienkonferenz ist der Anwalt nun an die Öffentlichkeit getreten.

Das sind die Kläger: Der Anwalt der Betroffenen, Philipp Kruse, ist ein erklärter Impf- und Covid-Massnahmengegner. Er vertrat Personen, die sich weigerten Masken zu tragen, oder Eltern, die ihre Kinder nicht an Pooltests mitmachen lassen wollten. Er berät auch die coronaskeptische Vereinigung «Freunde der Verfassung». An der Medienkonferenz sind zudem Mediziner aufgetreten, die als Coronaskeptiker aufgefallen sind.

Das steht in der Anklageschrift: Den Beklagten wird vorgeworfen, grundlegende heilmittelrechtliche Sorgfaltspflichten verletzt zu haben, indem sie die Covid-19-Impfung zugelassen und verabreicht haben. Es sind noch eine Reihe weiterer Anklagepunkte aufgeführt, darunter die der vorsätzlichen oder ev. fahrlässigen Körperverletzung, Gefährdung des Lebens, Tötung und des Schwangerschaftsabbruchs.

Hier bei SRF weiter informieren

Tele Züri

„Gegen Swissmedic gibt es eine Strafanzeige. Eine Gruppe von Impfgeschädigten, Anwälten und Ärzten wirft der Zulassungsbehörde unter anderem vor, beim Covid-Impfstoff zu wenig über die Risiken informiert zu haben. Heute machten sie den Inhalt der Anzeige und hunderte Seiten Untersuchungsergebnisse publik.“

Videobeitrag

Die Weltwoche

Strafanzeige gegen Swissmedic: Zusammenhang zwischen Schäden und Impfung ist gutachtlich erhärtet

Am 14. Juli 2022 wurde gegen Swissmedic Strafanzeige eingereicht.

Sie richtet sich gegen drei Vertreter der Schweizerischen Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel und Medizinprodukte (Swissmedic) sowie fünf impfende Ärzte des Berner Inselspitals.

Ihnen wird vorgeworfen, grundlegende heilmittelrechtliche Sorgfaltspflichten verletzt zu haben, indem sie die Corona-Impfung zugelassen und injiziert haben. Weiter werden sie beschuldigt, sich der vorsätzlichen und eventuell fahrlässigen Körperverletzung, der Gefährdung des Lebens, der Tötung und des Schwangerschaftsabbruchs schuldig gemacht zu haben.

Die mutmasslichen Schädigungen reichen von Haarausfall und Abweichung des Menstruationszyklus über Polyarthritis, Muskelschwäche und chronischen Erschöpfungszustand bis hin zum Tod eines 20-jährigen Menschen. Die Betroffenen seien noch immer arbeitsunfähig. Der Zusammenhang von Schaden und Impfung sei gutachtlich erhärtet.

Swissmedic will sich zum laufenden Verfahren nicht äussern. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Laut den Klägern hat die adressierte kantonale Staatsanwaltschaft das Verfahren gegen die noch unbekannten impfenden Ärzte eröffnet.

Zum Artikel

NZZ – Neue Zürcher Zeitung

«Experiment an Menschen»: Impfkritiker gehen juristisch gegen Swissmedic vor

Die Vorwürfe sind massiv: Die Behörde habe überhastet Covid-19-Impfstoffe zugelassen, die weder notwendig noch wirksam noch sicher seien. Alle herbeigerufenen Experten sind altbekannte Corona-Skeptiker.

Zum Artikel (Bezahlschranke)

Legitim.ch

Brisant: Das Schweizer Fernsehen berichtet erstmals offen über Impfschäden!

Man rieb sich ungläubig die Augen, als man sah, was da in der Hauptausgabe der Tagesschau vom 14. November 2022 über den Bildschirm flimmerte.

Das Schweizer Fernsehen brachte einen ausführlichen Beitrag über Covid-19-Impfschäden. Betroffene Menschen und die sie vertretenden Anwälte konnten sich ausführlich äussern, ohne dass ihre Aussagen sogleich konterkariert wurden.

Ähnliches findet aktuell weltweit statt!

Eine US-Klage enthüllt, dass fast eine Million Menschen wegen schwerwiegender unerwünschter Ereignisse nach der Giftspritze medizinische Hilfe suchten. Interessant ist, dass die CDC diese lebenswichtigen Daten nur deswegen herausrückten, weil sie durch eine Klage dazu gezwungen wurden. (vgl. The Pulse)

Anmerkung: Die Daten stammen von einer Gruppe von etwa 10 Millionen Menschen, die das V-Safe-System vom 14. Dezember 2020 bis zum 31. Juli 2022 genutzt haben. Demnach können wir davon ausgehen, dass rund jeder zehnte Geimpfte schwere Impfschäden erlitt! (Langzeitschäden sind in dieser Rechnung nicht berücksichtigt.)

In Taiwan schlägt der Impf-Skandal sogar noch höhere Wellen!

In dem folgenden Auszug erklärt die Nachrichtensprecherin von NTD News, dass Taiwan mittlerweile mehr Impf-Tote als Corona-Tote zählt:

Zum Video / ganzen Artikel

Fazit: Das Impfchaos ist schier unfassbar und der angerichtete Schaden so schlimm, dass wir dieses düstere Kapital der Menschheitsgeschichte niemals vergessen dürfen. (Verbrechen gegen die Menschlichkeit dürfen nicht toleriert werden!) Glücklicherweise nimmt die Impfbereitschaft der Bevölkerung massiv ab. Gemäss dem BAG haben sich bislang nur sechs Prozent der Bevölkerung zum zweiten Mal „boostern“ lassen und in den letzten sechs Monaten wurden insgesamt nur zehn Prozent „geimpft“. (vgl. SRF)

uncut-News.ch:

💉⚡️💉⚡️Schweizer Staats-TV bestätigt das 38% der Nebenwirkungen durch die Covid-Impfung schwerwiegend sind und offenbart die lange Liste der Nebenwirkungen und das es keine Daten gibt die Auffrischungsimpfungen rechtfertigen ‼️

Swissmedic, das unter anderem von Bill Gates mitfinanziert wird, wurde jetzt verklagt, da die „Spritze“ gegen Covid bleibende Schäden verursacht‼️

Strafanzeige gegen Swissmedic:

Ein wichtiges Referenzwerk für die fundierte Meinungsbildung


Bann gebrochen?

Es scheint, dass aufgrund dieser Medienkonferenz erstmals möglich wurde, was seit über zwei Jahren nur schwer vorstellbar war: Ein „Bann“ wurde gebrochen, indem öffentlich erstmals auch ein kritischer Blick auf die mRNA-„Impfungen“ geworfen wurde. Die Medien berichteten im Nachgang breit über die an der Medienkonferenz präsentierten Informationen in einer mehrheitlich fairen, sachlichen und ausgewogen Art und Weise . SRF räumte ein, dass Menschen in der Schweiz „sehr stark für die mRNA-„Impfung“ motiviert bzw. je nach Ansicht gar zu dieser gedrängt wurden und dass man vielleicht mehr informieren hätte können.“ 

Hier geht es zum Artikel mit erläuternden Grafiken

«Ich finde es falsch, wenn diesbezüglich Ärzte angeklagt werden»

Sechs mutmasslich durch mRNA-Impfungen geschädigte Personen haben Strafanzeige gegen impfende Ärzte und Swissmedic eingereicht. Ein Arzt ordnet ein.

Darum gehts

  • Sechs mutmasslich Impfgeschädigte haben Strafanzeige gegen Swissmedic und impfende Ärzte eingereicht.

  • Ein Experte schätzt die Wahrscheinlichkeit von Impfschäden und das Vorgehen von Swissmedic ein.

  • Er hält es für nicht plausibel, dass man Monate bis Jahre nach einer Impfung plötzlich neu auftretende Nebenwirkungen bekommt.

  • Er findet es falsch, wenn diesbezüglich Ärzte strafrechtlich angeklagt werden.

  • Für ihn überwiegen die Vorteile der Impfung die Nachteile bei Weitem.

Hier bei 20 Minuten weiterlesen

Impfopfer oder -kritikerin?

So nicht, SRF!

Ein Twitter-User schreibt diesen vielbeachteten Post:

„Sagt mal, SRFnews @srf wo fehlts bei euch? Habt ihr sie nicht alle?

Böses Framing: aus dem Impfopfer wird eine Impfkritikerin…

#countdown auch eure Redaktoren und Chefredaktoren werden noch zur Rechenschaft gezogen. 

Wie wäre es mit Weiterbildung? https://presserat.ch/journalistenkodex/

 

 

Straf-Anzeige gegen die Impf-Lobby – Roger Köppel im Weltwoche Daily

Valentin Landmann ruft bei den Lesern der Weltwoche für sein Statement Empörung aus:

„Die Strafanzeige gegen Swissmedic ist juristisch Unsinn. Dass Impfungen auch Nebenwirkungen haben können, gilt für jede Impfung“

Valentin Landmann:

„Als Parodie wäre die Strafanzeige gegen Swissmedic gekonnt. Aber ich befürchte, sie ist ernst gemeint. Die Anzeige ist juristisch meines Erachtens Unsinn: Die Impfung wurde bei uns erst freigegeben, als sie in anderen Ländern schon in grossem Stil verimpft wurde. In der Schweiz sind wir sehr sorgfältig damit vorgegangen. Dass Impfungen auch Nebenwirkungen haben können, gilt für jede Impfung. Hier wog die Vermeidung schwerer Erkrankungen viel schwerer.

Man möge bedenken, die Impfung hat sehr viele Menschen vor schwerer Erkrankung und Tod bewahrt – ob sie nun eine Ansteckung, einen Ausbruch oder nur schwere Symptome verhindert. Und uns vor überbordenden Corona-Massnahmen geschützt. Eine klare Nebenwirkung aber ist festzustellen: die Impfung lässt jede Sumpfblase von Verschwörungstheorien platzen. Die Anzeige ist ein gutes Beispiel. Wahrscheinlich nicht heilbar.

Entsprechend fallen die Kommentare der Leser aus: „markymark“ schreibt beispielsweise:

Jetzt mal ganz langsam: „Follow the money!“

Herr Landmann, der gerne schwere Jungs vertritt, ist hier auf Akquisitionstour, was jeder Geschäftsmann hie und da machen muss. Er versucht sich mit seinen Statements bei den schweren Pharma-Jungs in Stellung zu bringen für ein Mandat. In naher Zukunft wird er wohl einige Fälle an Land ziehen können. Und nicht vergessen, er wird sein Geld verdienen ob Menschen sterben oder seine Auftraggeber falsch liegen.

Und hier weitere Kommentare:

Information von Philipp Kruse, Rechtsanwalt

Wegen zunehmender Nachfrage von Impfopfern, ob Sie ebenfalls klagen können:

Bitte melden Sie sich beim Verein Post-Vakzin-Syndrom (PVS) Schweiz >>Zur Website

Dieser Verein hat aufgrund der Schicksale seiner Mitglieder eine hohe Kompetenz zur Selbsthilfe im Bereich Covid-19 Impfschäden aufgebaut.

Wir werden mit dem Verein zusammenarbeiten und eine Lösung für die Aufnahme weiterer Geschädigter ausarbeiten, damit diese sich unserer Strafanzeige als Privatkläger (und ohne Anwaltskosten) anschliessen können.

NZZ Neue Zürcher Zeitung

Der Schweizerische Verein WIR handelt

Hier nur einige der Tätigkeiten, die wir im vergangenen Jahr angepackt und umgesetzt haben, einige davon sind noch aktuell am Laufen:

  • Über 50 Vorträge durch Christians schweizweites Engagement (Total gegen 5000 Teilnehmer)
  • Christian wurde durch AUF1 interviewt - dieses Interview wurde auf Telegram über 150,000 Mal angesehen und geteilt
  • Rechtliche Hinweise (vier Briefe an die Landesregierung und die höheren Stabsoffiziere der Schweiz)
  • Mehrere Informationsveranstaltungen zu 5G Mobilfunk (einige davon wurden auch gefilmt und durch TTV & Kla.TV geteilt)
  • In Zusammenarbeit mit Plannetzwerk um die 10 neue 5G-Mandate mit Gemeinden, die sich gegen den 5G Mobilfunk wehren.
  • Krisenvorsorge (über 2500 Leute, die wir allein mit diesem Thema vorbereiten und erreichen konnten)
  • Durchführung von 4 Silberwasser-Kursen und damit Ausbildung von rund 200 neuen Silberwasser-Herstellern
  • Neugestaltung Website WIR
  • Lancierung der neuen Plattform WIR Marktplatz
  • Unterstützung Kruse Law bzgl. Strafanzeige gegen Swissmedic
  • Brief an mRNA Impfstellen und Impfärzte in der ganzen Schweiz, unter Mitwirkung der Bevölkerung
  • Neue Entwicklung von Vortrag-Serien und Projekten für das kommende Jahr 2023
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Der Presserat – Journalistenkodex

Der Presserat – Journalistenkodex

Erklärung der Pflichten der Journalistinnen und Journalisten

Erklärung

Die Journalistinnen und Journalisten lassen sich bei der Beschaffung, der Auswahl, der Redaktion, der Interpretation und der Kommentierung von Informationen, in Bezug auf die Quellen, gegenüber den von der Berichterstattung betroffenen Personen und der Öffentlichkeit vom Prinzip der Fairness leiten. Sie sehen dabei folgende Pflichten als wesentlich an:

  1. Sie halten sich an die Wahrheit ohne Rücksicht auf die sich daraus für sie ergebenden Folgen und lassen sich vom Recht der Öffentlichkeit leiten, die Wahrheit zu erfahren.
  2. Sie verteidigen die Freiheit der Information, die sich daraus ergebenden Rechte, die Freiheit des Kommentars und der Kritik sowie die Unabhängigkeit und das Ansehen ihres Berufes.
  3. Sie veröffentlichen nur Informationen, Dokumente, Bilder, und Töne deren Quellen ihnen bekannt sind. Sie unterschlagen keine wichtigen Elemente von Informationen und entstellen weder Tatsachen, Dokumente, Bilder und Töne noch von anderen geäusserte Meinungen. Sie bezeichnen unbestätigte Meldungen, Bild -und Tonmontagen ausdrücklich als solche.
  4. Sie bedienen sich bei der Beschaffung von Informationen, Tönen, Bildern und Dokumenten keiner unlauteren Methoden. Sie bearbeiten nicht oder lassen nicht Bilder bearbeiten zum Zweck der irreführenden Verfälschung des Originals. Sie begehen kein Plagiat.
  5. Sie berichtigen jede von ihnen veröffentlichte Meldung, deren materieller Inhalt sich ganz oder teilweise als falsch erweist.
  6. Sie wahren das Redaktionsgeheimnis und geben die Quellen vertraulicher Informationen nicht preis.
  7. Sie respektieren die Privatsphäre der einzelnen Personen, sofern das öffentliche Interesse nicht das Gegenteil verlangt. Sie unterlassen anonyme und sachlich nicht gerechtfertigte Anschuldigungen.
  8. Sie respektieren die Menschenwürde und verzichten in ihrer Berichterstattung in Text, Bild und Ton auf diskriminierende Anspielungen, welche die ethnische oder nationale Zugehörigkeit, die Religion, das Geschlecht, die sexuelle Orientierung, Krankheiten sowie körperliche oder geistige Behinderung zum Gegenstand haben. Die Grenzen der Berichterstattung in Text, Bild und Ton über Kriege, terroristische Akte, Unglücksfälle und Katastrophen liegen dort, wo das Leid der Betroffenen und die Gefühle ihrer Angehörigen nicht respektiert werden.
  9. Sie nehmen weder Vorteile noch Versprechungen an, die geeignet sind, ihre berufliche Unabhängigkeit und die Äusserung ihrer persönlichen Meinung einzuschränken.
  10. Sie vermeiden in ihrer beruflichen Tätigkeit als Journalistinnen und Journalisten jede Form von kommerzieller Werbung und akzeptieren keinerlei Bedingungen von Seiten der Inserentinnen und Inserenten.
  11. Sie nehmen journalistische Weisungen nur von den hierfür als verantwortlich bezeichneten Mitgliedern ihrer Redaktion entgegen, und akzeptieren sie nur dann, wenn diese zur Erklärung der Pflichten der Journalistinnen und Journalisten nicht im Gegensatz stehen.
  12. Richtlinien zur «Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten»
Transatlantik Netzwerk

Das Schweizer Transatlantik-Netzwerk

Wie sind Schweizer Medien in transatlantische Netzwerke eingebunden? Welche Personen, Organisationen und Konferenzen sind von Bedeutung? Diese Infografik gibt Auskunft (Stand 2016-2019).

Quelle: https://swprs.org/netzwerk-medien-schweiz/

Über 2000 adaptive Mobilfunkantennen ohne Baugesuch in Betrieb genommen

Über 2000 adaptive Mobilfunkantennen ohne Baugesuch in Betrieb genommen

Keine Baubewilligung für  Mobilfunkantenne

Der Gemeinderat Jaberg erteilt der Mobilfunkantenne an der Bodenhausstrasse 4 keine Baubewilligung.

Die Gemeindebaupolizeibehörden sind nun schweizweit gefordert. Ohne Baupublikation in Betrieb genommene Mobilfunkantennen müssen vorerst abgeschaltet werden.

Die Gantrich Zeitung berichtet im August 2021:

„Nachdem der Gemeinderat Jaberg im letzten Jahr erfolgreich intervenierte und die rechtswidrig montierte, adaptive Mobilfunkantenne abgeschaltet werden musste, reichte Sunrise ein Baugesuch für dieselbe Antenne ein. Der Regierungsstatthalter erklärte den Gemeinderat entgegen der gängigen Praxis als zuständige Baubewilligungsbehörde. Dieser erteilte sodann am 11. Juni dem Vorhaben den Bauabschlag. Dabei wurden 32 eingegangene Einsprachen grossmehrheitlich gutgeheissen sowie die Bewilligungsvoraussetzungen für adaptive Antennen als nicht gegeben beurteilt.“

Besonders brisant

„Im Weiteren hat die BPUK wie bereits auch das Bernische Verwaltungsgericht bestätigt, dass alle adaptive Antennen ein Baubewilligungsverfahren benötigen. Dadurch sind nun die Gemeindebaupolizeibehörden schweizweit gefordert, da über 2000 adaptive Mobilfunkantennen ohne Baugesuch, ohne Baupublikation und ohne Einsprachemöglichkeit in Betrieb genommen wurden. Diese müssen alle abgeschaltet werden sowie ein nachträgliches Baugesuch eingereicht werden. Die Gemeinde Jaberg hat dies exemplarisch mit der Verfügung zur Wiederherstellung des rechtmässigen Zustandes durchgespielt und Recht bekommen.“

Exemplarisch vorausgehen

Hier nun der ganze Artikel aus der Gantrisch Zeitung:

Triengen – Presseberichte und Reaktionen

Triengen – Presseberichte und Reaktionen

Presseberichte und Reaktionen

zum Vortrag vom 6.9.2022 in Triengen

  • Einführung: worum geht es eigentlich? (Macht & Kontrolle)
  • 5G Mobilfunk & Analyse (Infrastruktur für Digitalisierung)
  • EMF/RF Wissenschaftliche Forschung
  • Lösungen
  • Fragenrunde
  • Wie weiter?

 

 

Daniel Laubscher

Daniel Laubscher

Ortsplanung/Stadtplanung/Raumplanung

Etwas zur Sache:

Es ist glaube ich für jeden Veranstalter klar, was er vom Verein WIR oder Christian Oesch bei seinen Vorträgen bekommt. Zudem stellt er seine Ausführungen in einen grösseren Kontext und zeigt eben gerade die übergeordnete Agenda (2030) der Behörde und NGOs auf, für welche 5G die notwendige Infrastruktur darstellt. Die Medien machen dies nicht und informieren mit  Staatspropaganda, so wie kürzlich, dass es weniger strahle mit 5G! Es ist daher mehr als legitim, wenn man dies der Öffentlichkeit aufzeigt. Zudem ist Christian Oesch sehr transparent und nennt überall seine Quellen. Dies kann jederzeit und von jedermann überprüft werden. Es sind im Gegensatz zu den Mainstreammedien Facts, welche in den Folien verlinkt sind. 

Darum ist es meiner Meinung nach mehr als legitim, wenn auf solche wichtige Zusammenhänge verwiesen wird. Es ist nicht nur die Branche, welche mit 5G als «Eierlegendewollmilchsau» ein Riesengeschäft machen will. Es ist auch der Bund, welcher mit der 5G-Infrastruktur uns alle besser und in Echtzeit überwachen will. Auch dies kann im Fernmeldegesetz nachgelesen werden. 

Darum sollte jeder in unserer Gruppe die Freiheit und Möglichkeit erhalten, sein spezifisches Wissen aufzuzeigen und bekannt zu geben. Wir sind lose organisiert und keiner von uns hat das Recht den anderen masszuregeln. Wir sollten viel mehr unser aller Wissen nach aussen tragen. 

Glaubt mir, nur so wird es uns gelingen, den bereits sehr erfolgreichen und langen Kampf gegen 5G und die Behörde zu gewinnen. Die Medien helfen uns leider kaum dabei. 

Freundliche Grüsse

Daniel Laubscher

Presseberichte

Berichterstattung in der Luzernerzeitung (Der Artikel befindet sich leider hinter einer Paywall; obwohl die Massenmedien mit Millionen von Steuergeldern subventioniert werden.)

 

>> Auf die Bilder klicken, um sie zu vergrössern!

Email an Herrn Weingartner als Reaktion auf seinen Presseartikel

Sehr geehrter Herr Dominik Weingartner

Wir als gemeinnütziger Verein möchten uns nochmal bei Ihnen für Ihre Teilnahme an der öffentlichen 5G Informationsveranstaltung bedanken. Es freute mich auch, dass wir einen Austausch unter uns allen haben konnten. Daraus habe ich einige „golden Nuggets“ erhalten, die mir einiges erklären, denn so viel von dem, was sich da in den von unseren Steuergelder gesponserten MSM abspielt, ist sehr bedenklich für unsere Gesellschaft.

Wie Sie gestern Abend unter Zeugen bestätigt haben, haben sie keine Ahnung von dem Schweizer Presserat und vor allem auch nicht vom Journalistenkodex, was mich und alle Mithörer wahnsinnig erstaunt hat. Dazu möchte ich Ihnen aber behilflich sein, durch da ich das Ihnen direkt zudienen möchte.

Erklärung der Pflichten der Journalistinnen und Journalisten

Erklärung

Die Journalistinnen und Journalisten lassen sich bei der Beschaffung, der Auswahl, der Redaktion, der Interpretation und der Kommentierung von Informationen, in Bezug auf die Quellen, gegenüber den von der Berichterstattung betroffenen Personen und der Öffentlichkeit vom Prinzip der Fairness leiten. Sie sehen dabei folgende Pflichten als wesentlich an:

  1. Sie halten sich an die Wahrheit ohne Rücksicht auf die sich daraus für sie ergebenden Folgen und lassen sich vom Recht der Öffentlichkeit leiten, die Wahrheit zu erfahren.
  2. Sie verteidigen die Freiheit der Information, die sich daraus ergebenden Rechte, die Freiheit des Kommentars und der Kritik sowie die Unabhängigkeit und das Ansehen ihres Berufes.
  3. Sie veröffentlichen nur Informationen, Dokumente, Bilder, und Töne deren Quellen ihnen bekannt sind. Sie unterschlagen keine wichtigen Elemente von Informationen und entstellen weder Tatsachen, Dokumente, Bilder und Töne noch von anderen geäusserte Meinungen. Sie bezeichnen unbestätigte Meldungen, Bild -und Tonmontagen ausdrücklich als solche.
  4. Sie bedienen sich bei der Beschaffung von Informationen, Tönen, Bildern und Dokumenten keiner unlauteren Methoden. Sie bearbeiten nicht oder lassen nicht Bilder bearbeiten zum Zweck der irreführenden Verfälschung des Originals. Sie begehen kein Plagiat.
  5. Sie berichtigen jede von ihnen veröffentlichte Meldung, deren materieller Inhalt sich ganz oder teilweise als falsch erweist.
  6. Sie wahren das Redaktionsgeheimnis und geben die Quellen vertraulicher Informationen nicht preis.
  7. Sie respektieren die Privatsphäre der einzelnen Personen, sofern das öffentliche Interesse nicht das Gegenteil verlangt. Sie unterlassen anonyme und sachlich nicht gerechtfertigte Anschuldigungen.
  8. Sie respektieren die Menschenwürde und verzichten in ihrer Berichterstattung in Text, Bild und Ton auf diskriminierende Anspielungen, welche die ethnische oder nationale Zugehörigkeit, die Religion, das Geschlecht, die sexuelle Orientierung, Krankheiten sowie körperliche oder geistige Behinderung zum Gegenstand haben. Die Grenzen der Berichterstattung in Text, Bild und Ton über Kriege, terroristische Akte, Unglücksfälle und Katastrophen liegen dort, wo das Leid der Betroffenen und die Gefühle ihrer Angehörigen nicht respektiert werden.
  9. Sie nehmen weder Vorteile noch Versprechungen an, die geeignet sind, ihre berufliche Unabhängigkeit und die Äusserung ihrer persönlichen Meinung einzuschränken.
  10. Sie vermeiden in ihrer beruflichen Tätigkeit als Journalistinnen und Journalisten jede Form von kommerzieller Werbung und akzeptieren keinerlei Bedingungen von Seiten der Inserentinnen und Inserenten.
  11. Sie nehmen journalistische Weisungen nur von den hierfür als verantwortlich bezeichneten Mitgliedern ihrer Redaktion entgegen, und akzeptieren sie nur dann, wenn diese zur Erklärung der Pflichten der Journalistinnen und Journalisten nicht im Gegensatz stehen.
  12. Richtlinien zur «Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten»


Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Durchlesen, viel Erfolg, und uns einen wohldurchdachten, fairen und gut vor allem gut recherchierter Artikel in der Luzerner Zeitung.

Herzlichen Dank zum Voraus. 

Mit freundlichen Grüssen, Bien Cordialement, Con cordiali saluti, Cun Cordials Salüds, Best regards

Christian Oesch

Transatlantik Netzwerk

Das Schweizer Transatlantik-Netzwerk

Wie sind Schweizer Medien in transatlantische Netzwerke eingebunden? Welche Personen, Organisationen und Konferenzen sind von Bedeutung? Diese Infografik gibt Auskunft (Stand 2016-2019).

Quelle: https://swprs.org/netzwerk-medien-schweiz/