Denn ein Baum hat Hoffnung
Gedanken der Zuversicht
Denn ein Baum hat Hoffnung, auch wenn er abgehauen ist; er kann wieder ausschlagen und seine Triebe bleiben nicht aus.
Hiob 11,17
Lieber Christian,
ich erwarte keine Antwort. Wenn dir der eine oder andere Gedanke Mut gibt, dann freut mich das enorm!
Meine Gedanken betrachten das politische Geschehen von einer geistlichen oder spirituellen Warte aus. Nicht umsonst hat Christoph Pfluger Bezug auf unseren Nationalheiligen Bruder Klaus genommen.
Schon als die Corona Lüge losging, habe ich mich innerlich mit Bruder Klaus verbunden. Ich habe in einer Art hellsichtiger Weise das Bundeshaus in einem dunkelgrauen Nebel wahrgenommen. Federführend, um das Volk anzulügen, waren damals Frau Somaruga und Herr Berset. Wenn ich diese zwei Personen jeweils gesehen habe, medial auf SRF-Lügenkanal, empfand ich oder fühlte ich diese Lügen fast physisch. Besonders bei Herrn Berset ist und war diese Doppelzüngigkeit stark wahrnehmbar.
Es ist meine feste Überzeugung, dass die guten geistigen Kräfte am Wirken sind. Diese «Niederlage» von gestern Sonntag dem 27.9. 2026 war zu erwarten, um nicht zu sagen, geplant.
Das offizielle Narrativ hat alles dafür getan, um das Schweizervolk weiter zu belügen. Das geht auch mit Halbwahrheiten und viel Geschwätz. Die Menschen können nicht mehr selbst denken, immer weniger. Sie sind von ihrer Intuition abgeschnitten, von ihrer inneren Führung. Dem darf man auch Schutzengel sagen. Und es ist nicht zu unterschätzen, was medizinische Massnahmen und gepulste nicht dem menschlichen Organismus zuträgliche Frequenzen bewirken können, um Menschen zu lenken und zu führen. Genau dorthin zuführen, wo eine Regierung sein Volk, seine Untertanen haben will.
Ein Bundesrat, der nicht mehr an die gute göttliche Führung angebunden ist, führt ein Volk in die Irre. Dies geschieht weltweit. Warum? Weil keine Regierung zurzeit die richtigen friedvollen Impulse aus der geistigen Welt empfängt. Es sind die dunklen Kräfte am Wirken. Diese Politelite, welche an der Macht ist, ist bewusst oder unbewusst beeinflusst von diesen Kräften. Es sind die Kräfte, die Menschen verführen. Das zeigt sich darin, dass es um Macht, Geld, Profit, Ausbeutung, Kriege, Lügen, Hass und grosser Gewaltbereitschaft geht…und um dies auch noch zu erwähnen: Satanismus.
«Diese Führungskräfte», sicher nicht alle, sind Diener des Bösen. Schon als Niklaus von der Flüh gelebt hatte, gab es solche Menschen. Sicher nicht in dieser Kompaktheit wie heute. Niklaus, durch seine tiefste Verbundenheit mit dem ewigen Wahren und Guten, Christus, hat in grosser Weisheit und Umsicht seine Mitmenschen lenken und beraten können. Und tatsächlich auch im zweiten Weltkrieg, hat er beschützend die Hand über unser Land gehalten. Dies geschah in Waldenburg. Es gibt Zeitdokumente, die dies bezeugen.
Gerne kannst du auch die Ausschnitte, die ich aus der Luzerner Zeitung zusammengestellt habe, lesen.
Christian, unser Einsatz, alle die für dieses bewusste Erwachen und Hinführen, dem Augenöffnen jedes Schweizerbürgers sich eingesetzt hat, dieser Einsatz war nicht umsonst. Es tut weh, zu sehen, was gelaufen ist. Und ich schliesse nicht aus, dass die Abstimmungsresultate gefälscht worden sind. Ich traue dieser Regierung alles zu, nur nicht, dass sie in Wahrheit und Demut sich für den Frieden unseres Landes einsetzt und zum Wohle für unser Volk regiert. Das hat sie aber schon während der Plandemie nicht getan. Diese Regierung hat das Volk in die (Todes)-spritze gejagt. Wie können wir also den Gesinnungswandel eines Volkes erwarten, welches zu einem sehr grossen Teil bis heute noch nicht erkannt hat oder erkennen will, wie sehr wir alle angelogen wurden damals.
Und somit ist bei allem Einsatz von unserer Seite her auch nicht zu erwarten gewesen, dass dieser Gesinnungswandel so schnell geschehen konnte. Es braucht viel Mut und einen inneren Weg, Werte zu hinterfragen, die in einem Weltbild bis jetzt heilig waren.
Aber es braucht innere Arbeit, Überwinden des eigenen nur auf sich selbst bezogenen Denkens, hin zum Herzdenken.
Es ist ein langer Weg. Wir sind die Pioniere, ohne uns gross machen zu wollen. Aber wir sind diejenigen, die erkennen dürfen, wie faul und verlogen die gesamten Systeme sind. Und wir dürfen nicht vergessen, wir stehen erst am Anfang. Ich stütze mich da auf die Erkenntnis von Rudolf Steiner. Es sind tatsächlich grosse Weltenzyklen, worin sich die Menschheit bewegt. Und wir haben Begleitung von guten und heilsamen und starken Kräften, man kann ihnen auch Engel und Erzengel sagen.
Wir können weder die Schweiz retten noch Menschen, die seelisch gar nicht bereit sind, davon überzeugen, wie Ernst die Situation ist. Aber wir können trotzdem weiterwirken. Um noch einmal einen spirituellen Impuls anklingen zu lassen: es ist Michaeli Zeit. Genau jetzt. Morgen wird das Fest des Erzengels Michael gefeiert, am 29 September; natürlich tun das nur Menschen, die sich damit verbunden fühlen. Du gehörst für mich zu diesen Michaeliten. Das sind Wahrheitskämpfer, die sich mutig für das Gute einsetzen. Es sind Menschen, die einem inneren Ruf und Auftrag folgen. Es sind auch Menschen, die ihr Lebensziel kennen und alles dafür tun. Es ist nicht nötig, diesen spirituellen Hintergrund zu kennen. Die Aufgaben sind aufgeteilt 😊Jeder tut das, wozu er sich berufen fühlt und den Zugang hat!
Alles Gute, das wir bewirken, alle Wahrheitsimpulse gehen nicht verloren, sondern vervielfältigen sich im sogenannten morphogenetischen Feld. Darum ist es so wichtig, dass wir weiterfahren und uns gegenseitig bestärken. Die dunkle Seite schliesst sich auch zusammen, das erleben wir aktuell, denn die dunklen und alten Kräfte überlassen das Feld nicht einfach dem Neuen und Guten! Es ist so gesehen ein geistiger Kampf, der auf der Erde ausgetragen wird. Aber um den Faden zu Michael noch einmal aufzunehmen: Der Sieg, dass das Gute sich durchsetzen wird, ist eine beschlossene Sache, im Himmel beschlossen. Was es jetzt braucht, sind wir Menschen, die den Morgenruf hören und nicht aufgeben, allen Rückschlägen zum Trotz!
Und was mir eben sehr hilft, ist die starke Verbindung zur geistigen Welt. Das ist quasi meine Stütze und meine Sicherheit. Ich wurde und werde es auch heute noch darin geschult, diesen Weg zu finden und ihn in grosser Demut und Wahrhaftigkeit zu gehen.
Lieber Christian, vielleicht ist das ein bisschen viel von meiner Seite! Aber was ich dir versichere, ist, dass ich dich und alle deine Helfer im Stillen begleite! Das fühle ich tief in meinem Herzen. Und das tue ich nicht immer allein. Ich leite eine Meditationsgruppe, alle drei Wochen, wo wir uns mit diesen Themen befassen. Da ist es dann eine Gruppe, die sich für das Gute, Wahre und Schöne still einstellt. Und so wird die Welt, unsere schöne Erde, leise aber sicher immer etwas heller und freundlicher! Die Marionetten mit ihren Lügen werden sich weiterhin aufbäumen, das gehört dazu. Aber das Gute wird auf der Erde siegen!
Mit lieben Grüssen, Jeannine
Niklaus von Flüe und das «Wunder von Waldenburg»:
Die schützende Hand am Himmel anno 1940
«Da kann man nur noch auf ein Wunder hoffen», heisst es sprichwörtlich, wenn eine Situation ausweglos erscheint. Ob die Schweizer im Mai 1940 auch auf ein Wunder gehofft haben, als eine Invasion von Hitlers Wehrmächten unmittelbar bevorzustehen schien? Es ist überliefert, dass viele Menschen in diesen bedrohlichen Zeiten Gott und den Landespatron Niklaus von Flüe angerufen und um Schutz ersucht haben. Und dann, am Abend des 13. Mai, geschah etwas Sonderbares: Am wolkenlosen Himmel über dem baselländischen Dorf Waldenburg manifestierte sich eine riesige leuchtende Hand in beschützender Haltung. Fast alle Menschen des Dorfes wie auch die vor Ort stationierten Soldaten wurden Zeugen dieser rund 20 Minuten dauernden Erscheinung. Viele waren sich einig: Das kann nicht einfach eine Laune der Natur, sondern nur die Hand des Landesvaters Bruder Klaus gewesen sein – er hat die Schweiz an diesem Tag vor dem Krieg bewahrt. Verstärkt haben dürfte sich diese Überzeugung angesichts der Ereignisse weiter im Norden: Am Tag der Handerscheinung starteten die Deutschen ihre erfolgreiche Invasion Frankreichs.
So wird das Vorkommnis in Waldenburg auch heute noch von vielen Menschen als glaubwürdig und authentisch gewürdigt. Überdies ist bis dato nicht schlüssig geklärt, warum Hitler die Schweiz überhaupt in Ruhe gelassen hat. Was für triftige Gründe hätte er haben können, von einem Einmarsch abzusehen? Auch diese Frage bestärkte und bestärkt die Menschen im Glauben, dass an jenem Tag nur eine höhere Macht im Spiel hat sein können.
Wer «rettet» die Schweiz heute?
Welch Ungemach dem Land auch immer drohen mag, heute würde die Schweiz wohl nicht mehr durch eine leuchtende Hand am Himmel beschützt. Zu weit habe sich die Gesellschaft vom Glauben entfernt, wie sich mehrere Beteiligte an der Gedenkfeier vor zehn Jahren äusserten. In seiner Rede im Flüeli-Ranft versuchte seinerzeit der Luzerner Historiker und Militär Hermann Suter-Lang (1940–2015) einen Ansatz: So seien es heute – so sagte er sinngemäss – vor allem Werte wie Mitmenschlichkeit, Nächstenliebe, Aufrichtigkeit und Fleiss, welche das Fundament für das Wohl, für die «Rettung» des Heimatlandes sind.
Ausschnitte aus der Luzerner Zeitung, Text von A. Faessler 15.5. 2020











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