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Epstein Files Teil 2: Project Molecule

Epstein Files Teil 2: Project Molecule

Bei „Molecule“ handelt sich um eine formelle Partnerschaft mit der Bill & Melinda Gates Foundation, die darauf abzielte, Pandemie-Vorsorge in ein dauerhaft regiertes, privat kontrolliertes, transnationales System für Impfstoffbeschaffung, Überwachung und globale Gesundheitsfinanzierung zu überführen.

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PanaCeHa Kongress 2026

PanaCeHa Kongress 2026

Zunächst kleine Impulse können eine immense Kraft entfalten, anfänglich nur gedachte Ideen werden möglicherweise am Ende das Zünglein an der Waage für eine grosse Veränderung darstellen. Lassen Sie uns zusammen an diesem Wochenende dazu beitragen, dass der Wind des Wandels an Kraft gewinnt.

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Leserbrief zum drohenden Impfobligatorium

Leserbrief zum drohenden Impfobligatorium

„Mit Fassungslosigkeit und Empörung nehme ich zur Kenntnis, dass im Rahmen der Revision des Gesundheitsgesetzes des Kantons St. Gallen vorgesehen ist, Menschen mit Bussen bis 20’000 CHF – und im Eskalationsfall mit Freiheitsentzug – zu bestrafen, wenn sie sich einem Impfobligatorium widersetzen.“

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LAB LEAK? Die offenen Fragen zur Schweiz

LAB LEAK? Die offenen Fragen zur Schweiz

Am 13. Januar 2026 wurde ein verfassungsrechtlich relevantes Schreiben an alle sieben Mitglieder des Schweizerischen Bundesrates übermittelt. Thematisiert wird die grundlegende Fragen zur Rolle der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf Schweizer Territorium – insbesondere im Zusammenhang mit dem WHO BioHub System und dem Bundeslabor Spiez.

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UBS ist faktisch insolvent und niemand sagt es euch!!!

UBS ist faktisch insolvent und niemand sagt es euch!!!

Ein interner, als urgent eingestufter Bericht aus den obersten Ebenen der UBS zeigt eine Situation, die das Selbstverständnis der Schweiz als stabiler Finanzplatz grundlegend erschüttert. Die Inhalte dieses Dokuments deuten auf ein Risiko hin, das nicht nur die grösste Schweizer Bank betrifft, sondern die wirtschaftliche Sicherheit des gesamten Landes.

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Grundrechte sind kein Verwaltungsakt – Bürger wenden sich an Bundesrat und BAKOM

Grundrechte sind kein Verwaltungsakt – Bürger wenden sich an Bundesrat und BAKOM

Dieser Beitrag wurde dem Verein WIR zugestellt. Zwei Bürger richten sich in einem eingeschriebenen Schreiben an Bundesrat Albert Rösti und das BAKOM. Sie kritisieren die Teilrevision des Fernmeldegesetzes als demokratie- und grundrechtsgefährdend und fordern eine Sistierung sowie eine echte demokratische Neubewertung.

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In einem Webinar stellte Christian Oesch, Präsident des Schweizerischen Vereins WIR, das Projekt „Die rote Linie“ vor: eine internationale, gewaltfreie Friedensinitiative, entstanden aus der Zusammenarbeit von Aktivisten, Juristen, Medizinern, Medienvertretern und Strategen am AWF in Prag.

Überprüfung der der WHO gewährten Vorrechte und Immunitäten

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Die Schweiz trägt als Gastgeberstaat internationaler Organisationen besondere Verantwortung; nicht nur durch Privilegien, sondern auch durch die Wahrung von Souveränität, demokratischer Kontrolle und Rechtsstaatlichkeit. Deshalb ersucht der Schweizerische Verein WIR den Bundesrat um eine formelle Überprüfung der der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gewährten Vorrechte und Immunitäten gemäss Gaststaatgesetz, um Transparenz zu schaffen und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen internationaler Zusammenarbeit und schweizerischer Rechtsordnung sicherzustellen.

Einforderung unserer Rechte. Der Grossrat TG erhält Post.

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Ein Bürger aus dem Kanton Thurgau erhebt schwere Vorwürfe gegen Behörden: Trotz klarer gesetzlicher Grundlagen würden grundlegende Rechte missachtet, Dialog verweigert und stattdessen mit Mahnungen, Betreibungen und Druck gearbeitet. In einem eindringlichen Schreiben fordert er die Politik auf, Verantwortung zu übernehmen, geltendes Recht einzuhalten und einen öffentlichen Diskurs zu ermöglichen, bevor das Vertrauen in den Rechtsstaat irreparablen Schaden nimmt.

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