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Die rote Linie: Ein gemeinsamer, friedlicher Unterbruch

Die rote Linie: Ein gemeinsamer, friedlicher Unterbruch

In einem Webinar stellte Christian Oesch, Präsident des Schweizerischen Vereins WIR, das Projekt „Die rote Linie“ vor: eine internationale, gewaltfreie Friedensinitiative, entstanden aus der Zusammenarbeit von Aktivisten, Juristen, Medizinern, Medienvertretern und Strategen am AWF in Prag.

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Überprüfung der der WHO gewährten Vorrechte und Immunitäten

Überprüfung der der WHO gewährten Vorrechte und Immunitäten

Die Schweiz trägt als Gastgeberstaat internationaler Organisationen besondere Verantwortung; nicht nur durch Privilegien, sondern auch durch die Wahrung von Souveränität, demokratischer Kontrolle und Rechtsstaatlichkeit. Deshalb ersucht der Schweizerische Verein WIR den Bundesrat um eine formelle Überprüfung der der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gewährten Vorrechte und Immunitäten gemäss Gaststaatgesetz, um Transparenz zu schaffen und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen internationaler Zusammenarbeit und schweizerischer Rechtsordnung sicherzustellen.

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Pressemitteilung: Die Witwenstrasse und die ATHEM3-Studie

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Neue wissenschaftliche Erkenntnisse und die ATHM3-Studie stellen die bisherige Mobilfunkpolitik zunehmend infrage. Der Schweizerische Verein WIR fordert eine offene Debatte über biologische Auswirkungen, Vorsorge und die Verantwortung gegenüber Gesundheit und Demokratie.

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