Der gutmeinende Staat
Der moderne Staat tritt nicht mehr als Unterdrücker auf, sondern als Beschützer. Mit wohlmeinenden Worten, sanfter Fürsorge und moralischem Anspruch. Doch genau darin liegt seine Gefahr: Wenn Sicherheit Freiheit ersetzt und Opposition als Störung gilt, entsteht ein System, das nicht zwingt – sondern einengt.
Die Architektur der Macht
Nick Hudson über Technokratie, Geheimdienste und die Rolle der BIZ in Basel
Internationaler Durchbruch für den Dokumentarfilm „Das digitale Dilemma“
Am 23. Dezember 2025 sendete der von Robert F.Kennedy jr. ins Leben gerufene freie TV-Kanal „Childrens Health Defence TV“ (CHDtv) eine eigens für die Aussendung erarbeitete, voll synchronisierte englische Fassung unseres Films „The digital dilemma“.
Kein Zufall, kein Ausrutscher: Das BAG‑Handbuch zur Verhaltenssteuerung
Das DAG erstellt ein Handbuch zur systematischen Steuerung menschlichen Verhaltens, staatlich beauftragt, wissenschaftlich legitimiert und operativ einsetzbar.
„Zurück zu den Wurzeln“ – Jahresabschluss im Modelhof 2025
Unter dem Motto „Zurück zu den Wurzeln“ veranstaltete der Schweizerische Verein WIR seinen Jahresabschluss im Modelhof.
Swissmedic – Aufsicht oder Attrappe?
Die Debatte um Swissmedic wird seit Jahren entlang einer falschen Achse geführt. Meist kreist sie um Schuld, Versagen oder individuelles Fehlverhalten. Doch diese Perspektive greift zu kurz. Sie verfehlt den Kern.
Der nackte Schweizer Kaiser der Gain-of-Function-Forschung
Politische Realität ist keine Frage des Sehens – sondern des Zeigens.
Manchmal ist nicht die Wahrheit verborgen, sondern nur die Übertragung gefiltert. Willkommen zur Geschichte des wichtigsten falschen Bildes der Schweiz.
Neujahrsgruss zum Jahresende
Ein leiser Neujahrsgruss über Pragmatismus, Bequemlichkeit und Verantwortung – und darüber, was wir gerne nicht so genau anschauen, solange alles funktioniert.
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Featured
Das unsichtbare Gift
Von Friedrich Schiller bis zu modernen Technologien: Warum Vergiftungsgeschichten die Menschen seit Jahrhunderten faszinieren und weshalb jede Epoche ihre eigenen unsichtbaren Gefahren kennt.
Ergebnisbericht Bilaterale III: Die Rechtsübernahme kommt im Paket, der Rest gleich mit
Ein still veröffentlichtes PDF und kaum jemand schaut hin. Der Ergebnisbericht zu den Bilateralen III zeigt, wie die Schweiz Schritt für Schritt in ein fremdes Rechtssystem eingebunden wird. Mitsprache klingt gut, doch entschieden wird anderswo. Am Ende bleibt die Frage, wie viel direkte Demokratie übrig bleibt und ob der Souverän noch entscheidet oder nur noch folgt.
In den Impfstoffverträgen stand die Wahrheit, öffentlich erzählte man eine andere
Warum klaffen offizielle Kommunikation und vertragliche Realität bei den Impfstoffen auseinander? Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wie Unsicherheit intern dokumentiert und nach aussen in Gewissheit verwandelt wurde.
Der Staat muss nicht recht haben
Der Staat muss vor Gericht nicht recht haben, sondern nur plausibel argumentieren. Eine Analyse über Einschätzungsspielräume, verschobene Massstäbe und strukturelle Vorteile im Rechtsstaat.
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Der Pfizer-Vertrag lag offen, nur hinschauen wollte niemand
Der Pfizer-Vertrag war öffentlich zugänglich, doch eine breite Debatte blieb aus. Eine Analyse über Risiken, Verantwortung und das kollektive Wegschauen.
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Die rote Linie: Ein gemeinsamer, friedlicher Unterbruch
In einem Webinar stellte Christian Oesch, Präsident des Schweizerischen Vereins WIR, das Projekt „Die rote Linie“ vor: eine internationale, gewaltfreie Friedensinitiative, entstanden aus der Zusammenarbeit von Aktivisten, Juristen, Medizinern, Medienvertretern und Strategen am AWF in Prag.
Edelmetall-Boom: Wenn Statistik zur Warnung wird
Seltene statistische Extremereignisse in Anleihen, Silber und Gold werfen grundlegende Fragen zur Stabilität und Transparenz des Finanzsystems auf.
Überprüfung der der WHO gewährten Vorrechte und Immunitäten
Die Schweiz trägt als Gastgeberstaat internationaler Organisationen besondere Verantwortung; nicht nur durch Privilegien, sondern auch durch die Wahrung von Souveränität, demokratischer Kontrolle und Rechtsstaatlichkeit. Deshalb ersucht der Schweizerische Verein WIR den Bundesrat um eine formelle Überprüfung der der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gewährten Vorrechte und Immunitäten gemäss Gaststaatgesetz, um Transparenz zu schaffen und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen internationaler Zusammenarbeit und schweizerischer Rechtsordnung sicherzustellen.
Die rote Linie – hier endet staatlicher Zwang
Wir ziehen die rote Linie! Denn bei staatlichem Zwang, internationalen Vorgaben und politischer Willkür wird eine Grenze überschritten, die durch keine Verordnung legitimiert werden kann.
Einforderung unserer Rechte. Der Grossrat TG erhält Post.
Ein Bürger aus dem Kanton Thurgau erhebt schwere Vorwürfe gegen Behörden: Trotz klarer gesetzlicher Grundlagen würden grundlegende Rechte missachtet, Dialog verweigert und stattdessen mit Mahnungen, Betreibungen und Druck gearbeitet. In einem eindringlichen Schreiben fordert er die Politik auf, Verantwortung zu übernehmen, geltendes Recht einzuhalten und einen öffentlichen Diskurs zu ermöglichen, bevor das Vertrauen in den Rechtsstaat irreparablen Schaden nimmt.
Ohne mich! Wenn Pflicht zur Grenze wird.
Wenn staatliche Pflicht zur persönlichen Grenze wird: Ein zugestellter Brief über Rekrutierung, Impfzwang und die Folgen für eine Familie.





